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LNSLNSLNSLNS Modellprogramm Neurodermitis – ausgeschrieben vom Bundesministerium für Gesundheit, Bonn, als Modellprogramm "Bessere Vorsorge und Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit atopischem Ekzem (Neurodermitis)". Ziel des Modellprogramms: 1. Evaluation vorhandener Diagnose-, Therapie- und gegebenenfalls Präventionskonzepte; 2. Entwicklung und Erprobung eines standardisierten Patientenschulungsprogramms.
Aufgaben der wissenschaftlichen Begleitungen sind: Entwicklung und Analyse der Inhalte und einheitlicher Methoden (Struktur- und Prozeßqualität); Evaluation der entwickelten Konzepte in bezug auf deren praktische Umsetzbarkeit und auf die Formen und Partner der Zusammenarbeit; Analyse und Bewertung der Ergebnisse aus gesundheits-ökonomischer Sicht (Kosten-Wirksamkeits-Analyse). Bewerbungen (bis zum 5. Mai) an das Bundesministerium für Gesundheit, Referat 313, Leiter: Ministerialrat Dr. med. Albert Statz, Kinderarzt, Am Probsthof 78 a, 53121 Bonn.


Forschungsstipendium Gastrointestinale Motilität 1996 – ausgeschrieben von der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V., gestiftet von der Janssen Gastro-Akademie, Dotation: 20 000 DM, zur Finanzierung eines Stipendiums, das der Förderung der Erforschung gastrointestinaler Motilität dient. Bewerbungen (bis zum 31. Mai) an den Präsidenten der Fachgesellschaft, Prof. Dr. med. Siegfried Matern, Medizinische Klinik III, Technische Hochschule Aachen, Pauwelstraße 30, 52074 Aachen.


Schwarz-Monheim-Stipendium 1996 – ausgeschrieben von der Deutschen Gesellschaft für Angiologie e.V., gestiftet von der Firma Schwarz AG, Monheim, als Forschungsstipendium für Nachwuchswissenschaftler in einem umgrenzten und aktuellen Forschungsvorhaben auf dem Gebiet der Angiologie. Das Stipendium ist mit 20 000 DM dotiert. Bewerbungen (bis zum 1. Juni) an Prof. Dr. med. Andreas Creutzig, Medizinische Hochschule Hannover, Abteilung Angiologie, Konstanty-Gutschow-Straße 8, 30625 Hannover.


Sandoz-Preis für therapierelevante pharmakologische Forschung 1996 – Bewerbungen bis zum 1. August 1996, ausgeschrieben von der Firma Sandoz AG, Nürnberg, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie e.V., Dotation: 20 000 DM, zur Förderung von in Deutschland tätigen Wissenschaftlern, "die einen Beitrag zum potentiellen Fortschritt in der Pharmakotherapie erbracht haben". Die Arbeiten sollen insbesondere eine Verbindung zwischen Grundlagenforschung und Klinik herstellen. Be-werbungen an das Sekretariat des Sandoz-Preises bei der Sandoz AG, Deutschherrnstraße 15, 90429 Nürnberg, Frau Schaller, Telefon 09 11/
27 37 96. EB

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