ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2011Nachwuchswissenschaftler: 80 Prozent waren im Ausland

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Nachwuchswissenschaftler: 80 Prozent waren im Ausland

Hillienhof, Arne

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Sich aktiv an internationalen wissenschaftlichen Diskursen zu beteiligen, sich mit ausländischen Wissenschaftlern auszutauschen oder selbst im Ausland zu forschen ist für viele junge Wissenschaftler fester Bestandteil ihrer Tätigkeit. Das zeigen die Ergebnisse einer Befragung im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Studie wertet die Antworten von 5 500 Studienteilnehmern aus Hochschulen mit Promotionsrecht und außeruniversitären Forschungseinrichtungen aus.

Mehr als 80 Prozent der Nachwuchswissenschaftler waren demnach bereits im Ausland. Von denjenigen, die bis dato nicht forschungsbezogen im Ausland waren, äußert die Mehrzahl generell Interesse an einem Aufenthalt im Ausland. Haupthürden dafür sind die Finanzierung, Bürokratie, fehlende Beratungsangebote und die Trennung vom privaten Umfeld. Fast 40 Prozent der Befragten gaben allerdings an, keinerlei Probleme dabei zu haben, einen Auslandaufenthalt zu planen und zu gestalten. hil

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