ArchivDeutsches Ärzteblatt28-29/2011Katastrophenalarm in Haiti: Die große Schlacht der Helfer

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Katastrophenalarm in Haiti: Die große Schlacht der Helfer

Kitz, Christa-Maria; Brockmeyer, Holger

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Das Beispiel Haiti, ein von Katastrophen gezeichnetes Land, zeigt, dass die internationale Hilfe kritisch hinterfragt werden muss.

Schwieriges Nebeneinander – Zivile Helfer müssen sich vom Militär abgrenzen, sonst leidet ihre Unabhängigkeit. Fotos: Christa-Maria Kitz
Schwieriges Nebeneinander – Zivile Helfer müssen sich vom Militär abgrenzen, sonst leidet ihre Unabhängigkeit. Fotos: Christa-Maria Kitz

Bilder der Not, wie die aus Haiti, sind ein Appell zu helfen. Wenn Katastrophen eintreten, stehen Hunderte von Hilfsorganisationen bereit, um die Notleidenden zu versorgen. Dabei geht es aber auch um Geld, um sehr viel Geld. Weltweit verfügen die internationalen Hilfsorganisationen über mindestens 120 Milliarden Dollar im Jahr, die sie von Staaten und privaten Spendern erhalten. Nicht nur für Ärzte ohne Grenzen ist der Nothilfeeinsatz in Haiti nach dem Erdbeben und dem Choleraausbruch der größte in ihrer Geschichte. Die Organisation gab allein 2010 etwa 100 Millionen Euro für diesen Einsatz aus.

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Aber wie hilfreich ist die internationale Hilfe? Dient sie nur der Symptomlinderung in der akuten Phase, wie ein Pflaster auf einer immer an der gleichen Stelle wieder aufbrechenden Wunde? Für die langfristige Entwicklung ist diese Art der Hilfe wenig hilfreich.

Die niederländische Journalistin Linda Polman schreibt in ihrem Buch „Mitleidsindustrie“: „Es gibt mindestens 37 000 internationale Hilfsorganisationen, die darum wetteifern, das Geld auszugeben. Sie alle wollen ihren Teil an dem Multimilliarden Dollarbudget. Diese Hilfsindustrie ist zu groß geworden – wie ein Monster, das nicht länger kontrolliert werden kann.“

Schon vor der Naturkatastrophe galt Haiti als das ärmste Land der westlichen Welt:

  • 80 Prozent der Einwohner leben von weniger als zwei US-Dollar am Tag.
  • Die Kindersterblichkeit (<5 Jahre) lag 2009 bei 13,2 Prozent (World Health Report).
  • Bis zum Jahr 2025 wird sich die Einwohnerzahl des Landes auf schätzungsweise 20 Millionen verdoppeln.
  • Etwa die Hälfte der Bevölkerung sind Analphabeten.
  • Das Durchschnittsalter beträgt nur 20,2 Jahre.

Die Dimension der Katastrophe, die im vergangenen Jahr über Haiti hereinbrach, erreichte ein extremes Ausmaß. Allein das Erdbeben hat circa so viele Opfer gefordert wie der Tsunami 2004 in den Ländern rund um den Indischen Ozean. Der Wiederaufbau gestaltet sich schwierig. Mehr als ein Jahr nach dem Erdbeben sind noch immer knapp eine Million Haitianer obdachlos, zahlreiche Krankenhäuser zerstört, und fast die Hälfte der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Als im Oktober 2010 die Cholera ausbrach, war dies fast eine vorauszusehende Katastrophe. Und trotzdem zeigte sich der Apparat der internationalen Hilfe unvorbereitet – eine verpasste Chance der Krisenprävention.

„Haiti balanciert am Abgrund“ (Tagesschau, 25. Januar 2010), „Haiti am Nullpunkt wie Deutschland nach dem Krieg“ (Die Welt, 2. Februar 2010), „Im größten Obdachlosenheim der Welt“ (Der Spiegel, 10. März 2010), „Geschacher um Milliarden und um Zeltplanen“ (Die Zeit, 11. März 2010) – diese Sätze geben den typischen Jargon der Medien in einer humanitären Katastrophe wieder. Es gilt, das bestehende mediale Bild der humanitären Hilfe zu bestätigen und immer wieder zu erneuern.

Schleppender Wiederaufbau: Mehr als ein Jahr nach der Erdbebenkatastrophe sind noch immer eine Million Haitianer obdachlos.
Schleppender Wiederaufbau: Mehr als ein Jahr nach der Erdbebenkatastrophe sind noch immer eine Million Haitianer obdachlos.

Da sind auf der einen Seite die hilflosen Opfer und auf der anderen Seite die eingeflogenen Retter – meist weißer Hautfarbe. Schon allein die Wortwahl „Opfer“ statt „Überlebender“ drückt eine Haltung aus. Es ist meist keine Rede von den aktiven Überlebenden, die bereits unmittelbar nach dem Erdbeben mit eigenen Händen und eigenen Hilfsmitteln viele Verschüttete erfolgreich bergen konnten und sich selbst Notunterkünfte errichteten.

Was liegt dem zugrunde? Es ist ein simples Abhängigkeitsverhältnis zwischen Hilfsorganisationen und Medien: Schicksale erhöhen die Auflage, gesteigerte Emotionen erhöhen die Spendenbereitschaft. Anstatt die Ursachen des Unglücks zu skandalisieren, begnügt sich die Mehrzahl der Medien – wie auch viele Hilfswerke – mit dessen Dramatisierung. Dabei wäre die Benennung der Ursachen aber genau zu diesem Zeitpunkt wichtig, weil sie auf die maximale Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit träfe.

Außerdem geht durch die Fokussierung der öffentlichen Wahrnehmung auf eine spektakuläre Katastrophe der Blick für andere Katastrophen und alltägliche Nöte verloren, denen Menschen in aller Welt unablässig ausgesetzt sind. Wer weiß schon, dass jedes Jahr allein in Simbabwe so viele Menschen an HIV/Aids sterben, wie bei dem Erdbeben in Haiti verunglückt sind?

Seit der Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz 1863 ist eine Hilfsindustrie entstanden, die nach Schätzungen der Vereinten Nationen (UN) 37 000 Nichtregierungsorganisationen (NGOs) umfasst. Diese konkurrieren immer stärker um oft knappe finanzielle Ressourcen der Geberländer und privaten Spender. Die Konkurrenz wird dabei oft höhergestellt als die Kooperation. In Haiti übernehmen zurzeit etwa 15 000 Hilfsorganisationen einen Großteil der sozialen Dienstleistungen, der Krankenversorgung und Bildung. Linda Polman erklärt in „Mitleidsindustrie“ die Zwänge, unter denen die NGOs stehen: „NGOs sind mehr oder weniger kommerzielle Unternehmen. Sie müssen ihr Überleben sichern, ihre großen Büros, ihre Mitarbeiter und ihre Ausrüstung finanzieren. Deshalb müssen sie besser, schneller vor Ort und sichtbarer sein als ihre Konkurrenten. Jedes Mal lautet die Schlussfolgerung in den Abschlussberichten: Wir sollten kooperieren, nicht konkurrieren. Der nächste Schritt wäre, es zu tun. Und hier endet es immer.“

Mit Richtlinien, wie denen des „Sphere Project – Humanitarian Charter and Minimum Standards in Humanitarian Response“, auf die sich internationale Hilfsorganisationen geeinigt haben, wurden sinnvolle Strukturen geschaffen, um die internationale Hilfe zu professionalisieren. In Krisensituationen sind Menschen aber nicht nur vulnerable Gruppen (Flüchtlinge, Hungernde, Obdachlose), denen ungeachtet der lokalen Situation schnell technische Hilfe zukommen sollte. „Sauber, satt und warm“ reicht nicht. Man darf Menschen durch Hilfe nicht entmündigen. Sie müssen motiviert werden, aus eigener Kraft Aufbauarbeit zu leisten. Das ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die nach gut ausgebildetem Personal verlangt. Die Parole „Jede Hand wird gebraucht“ ist hier völlig fehl am Platz und führt eher zu einem Chaos an hilflos Helfenden. Der in Haiti gestorbene deutsche Arzt Dr. med. Richard Munz schreibt in seinem Buch „Im Zentrum der Katastrophe“: „Das Recht der Opfer von Katastrophen, schnellstmöglichst jede nur erdenkliche Hilfe zu erhalten, ist in den letzten Jahren zunehmend zu dem Recht der Helfer umgedeutet worden, überall auf der Welt humanitäre Hilfe zu leisten, wo und wie auch immer sie es für angemessen halten.“ Ein ruandischer Arzt nahm humanitäre Hilfe auf diese Weise wahr: „Humanitäre Hilfe ist das, was ihr mit uns macht, wenn es uns so richtig dreckig geht, und wenn wir uns nicht dagegen wehren können.“

Symbol für den Zustand des Staates: der eingestürzte Präsidentenpalast in Port au Prince
Symbol für den Zustand des Staates: der eingestürzte Präsidentenpalast in Port au Prince

Einerseits entsteht durch die vielen Hilfsorganisationen die Chance, in Kooperation mit lokalen Strukturen individuell und nachhaltig nach dem Konzept der Selbsthilfe zu helfen. Traditionell ist das eine Domäne der großen kirchlichen Hilfswerke. Anderseits bringt die große Zahl von NGOs ein Chaos mit sich, das die Hilfe am Ende lähmt.

Die UN verfolgen seit 2005 den sogenannten Cluster-Approach als Teil einer umfassenden Nothilfestrategie: Danach gibt es zwölf Bereiche (Cluster) humanitärer Soforthilfe, die jeweils von einer UN-Organisation koordiniert werden. Das Welternährungsprogramm leitet beispielsweise das Logistik-Cluster, die Weltgesundheitsorganisation die Bemühungen im Bereich Gesundheit, das Rote Kreuz und das UN-Flüchtlingskommissariat die Errichtung von Notunterkünften. Alle UN-Organisationen und die meisten großen NGOs sind in diese Strategie eingebunden.

Das zentrale Problem in Haiti (und auch in anderen Katastrophengebieten) ist die schlechte Koordination schon innerhalb der Cluster und vor allem all der Hilfsorganisationen. Hier müsste das zuständige UN-Büro mehr technische Unterstützung anbieten. Viele Akteure haben schlicht nicht die Kapazitäten und das Know-how, um effektive Hilfe in diesem zerstörten Land zu leisten.

Bei Katastrophen dieses Ausmaßes arbeiten heutzutage zivile Helfer häufig direkt neben dem Militär, das sich zunehmend in einem humanitären Gewand präsentiert. Es ist sicher notwendig, dass das Militär, insbesondere mit technischer Hilfe, zur Bewältigung derartiger Naturkatastrophen beiträgt. In Haiti unterstützt die Friedensmission MINUSTAH den Wiederaufbau nach Kräften und stellt vor allem Logistikkapazitäten und militärischen Schutz zur Verfügung. Doch auch hier müssen zivile Hilfsorganisationen darauf achten, dass aus einem Nebeneinander kein Miteinander wird. Die zivile Hilfe darf sich nicht mit der militärischen vermischen, sonst wird sie politisiert und kann der Genfer Konvention nicht mehr gerecht werden, die Unparteilichkeit, Unabhängigkeit und Neutralität vorschreibt.

Im Jahr 2002 hat die Europäische Union den Entwicklungsministerrat aufgelöst und diesen Politikbereich der Sicherheits- und
Verteidigungspolitik untergeordnet. Gegen eine solche Entwicklung müssen sich die humanitären Organisationen wehren. Denn Linda Polman zufolge sind „Hilfslieferungen längst fester Bestandteil militärischer Strategie“.

Im November 2010 führten die Wahlen in Haiti zu gewaltsamen Unruhen. Im März 2011 wurde mit großer Mehrheit und hoher Wahlbeteiligung der Komponist und Sänger Michel Martelly zum Präsidenten gewählt. Dabei steht der zusammengestürzte Präsidentenpalast symbolisch für den Zustand des Staates. Haiti ist von einer zweifachen Katastrophe betroffen: Dem Erdbeben geht eine lange Phase letztlich gescheiterter Staatenbildung voraus, die die Auswirkungen des Bebens potenziert. Das Land ist seit vielen Jahren von der Hilfe der internationalen Gemeinschaft abhängig. In den meisten Bereichen haben die UN oder internationale Hilfsorganisationen grundlegende Staatsaufgaben übernommen.

Das Chaos nach dem Erdbeben verdeutlichte die Überforderung des Staates durch die komplexe Notlage. Dabei macht der Verlust einer funktionierenden Verwaltung jeden Staat weitgehend handlungsunfähig: 15 von 17 Ministerien wurden bei dem Beben zerstört. 18 000 Staatsangestellte starben, das entspricht etwa einem Viertel der bisherigen Staatsbediensteten. Auch das UN-Gebäude, die zentrale Koordinierungsstelle der internationalen Hilfe, ist zerstört, viele Mitarbeiter starben. Neben dem allgemeinem Wiederaufbau geht es in Haiti darum, ein geordnetes Staatswesen zu schaffen – mit Respekt gegenüber den Haitianern und Achtung der Souveränität des Staates. Hier stellt sich die Frage, inwieweit zivile Hilfsorganisationen diesen doch sehr politischen, aber humanitären Auftrag übernehmen können oder sollen.

Diese kritische Betrachtung der Hilfe soll nicht als Entschuldigung dafür dienen, nicht mehr für humanitäre Zwecke zu spenden. Es ist richtig, Mitleid zu haben und von unserem Wohlstand abzugeben. Aber es ist auch richtig, zum mündigen Spender zu werden, sich über die Lage vor Ort zu informieren und den Hilfsorganisationen Druck zu machen, damit die Hilfe auch bei den Hilfsbedürftigen ankommt. Problematisch sind die Zweckgebundenheit der Spenden und der zeitliche Druck, die Mittel zu verwenden, unter dem die Hilfsorganisationen stehen. Es stellt sich die Frage, ob wir gesetzliche Änderungen brauchen, um Spenden sinnvoll einsetzen zu können.

In Haiti steht für die Bekämpfung der Choleraepidemie viel zu wenig Geld zur Verfügung, weil die Spenden der Erdbebenhilfe zweckgebunden sind – auch geografisch. Das heißt, alle Regionen, die außerhalb des Epizentrums liegen, haben große Probleme, einen Teil des Kuchens abzubekommen. Cholera ist eine Armutskrankheit. Hier hilft nicht nur rasche Rehydrierung, sondern vor allem die Bekämpfung der Ursache. Ist die existenzbedrohende Armut nicht eine größere Katastrophe als ein einzelnes Naturereignis? Organisationen, die nachhaltige Entwicklungsprogramme betreiben, haben keinen Zugang zu den üppig ausgestatteten Spendentöpfen der akuten Katastrophenhilfe. Die langfristige Entwicklungszusammenarbeit ist schon allein unter finanziellen Aspekten der Katastrophenhilfe untergeordnet. Aber sollte es nicht umgekehrt sein?

Je unkritischer Hilfe ist, desto größer wird die Gefahr ihrer Instrumentalisierung für Zwecke, die nicht mehr auf die Überwindung von Not und Abhängigkeit abzielen. Denn die humanitäre Hilfe ist kein Selbstzweck, sondern eine der wichtigsten Tätigkeiten menschlichen Handelns und ein Zeichen der Solidarität.

Bryans, Jones und Gross Stein schreiben in ihrem Buch „Mean
Times“: „Gute humanitäre Praxis gründet auf der Einsicht, dass nicht alles vorauszusehen, nicht jedes Problem zu lösen, nicht alles in den Griff zu kriegen ist. Aber man hilft trotzdem – einfach weil es richtig ist zu helfen.“ Und ein afrikanisches Sprichwort zitiert unsere Ungeduld und überhöhten Erwartungen in der Entwicklungszusammenarbeit: „Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“

Dr. med. Christa-Maria Kitz,
Dr. med. Holger Brockmeyer*

*Christa-Maria Kitz ist Kinderärztin und Tropenmedizinerin. Nach dem Erdbeben im Januar 2010 arbeitete sie vier Wochen in Haiti und 2011 weitere zwei Monate. Holger Brockmeyer ist als Kinderarzt in Daressalam, Tansania, tätig.

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit2811

1.
Polman L: Die Mitleidsindustrie – Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen. Frankfurt, New York: Campus Verlag 2010
2.
Munz R: Im Zentrum der Katastrophe: Was es wirklich bedeutet, vor Ort zu helfen. Frankfurt, New York: Campus Verlag 2007
3.
Varga C, van Dok G, Schroeder R: Hilfe in Not – Politische Spannungsfelder der humanitären Hilfe. Luzern: Caritas Schweiz 2005
4.
Bryans M, Jones BD, Gross Stein J: Mean Times : Humanitarian Action in Complex Political Emergencies – Stark Choices, Cruel Dilemmas. Toronto: Program on Conflict Management and Negotiation, Centre for International Studies, University of Toronto 1999
5.
Brockmeyer H: Hilfe in Not?! Ein kritischer Exkurs zur humanitären Hilfe in Pakistan 2005. Vortrag bei der 29. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Tropenpädiatrie 2011, www.tropenpaediatrie.de
1.Polman L: Die Mitleidsindustrie – Hinter den Kulissen internationaler Hilfsorganisationen. Frankfurt, New York: Campus Verlag 2010
2. Munz R: Im Zentrum der Katastrophe: Was es wirklich bedeutet, vor Ort zu helfen. Frankfurt, New York: Campus Verlag 2007
3.Varga C, van Dok G, Schroeder R: Hilfe in Not – Politische Spannungsfelder der humanitären Hilfe. Luzern: Caritas Schweiz 2005
4. Bryans M, Jones BD, Gross Stein J: Mean Times : Humanitarian Action in Complex Political Emergencies – Stark Choices, Cruel Dilemmas. Toronto: Program on Conflict Management and Negotiation, Centre for International Studies, University of Toronto 1999
5. Brockmeyer H: Hilfe in Not?! Ein kritischer Exkurs zur humanitären Hilfe in Pakistan 2005. Vortrag bei der 29. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Tropenpädiatrie 2011, www.tropenpaediatrie.de

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