

Penrose verweist in seinem Buch "Schatten des Geistes" auf Mikrotubulin und in bezug auf
Mikrotubulin auf Xenon in seiner Wirksamkeit als Narkose auslösende, das Bewußtsein ausschaltende Substanz.
Letztendlich verweist er darauf, daß Xenon auf mikrotubuläre Strukturen Einfluß nimmt. Andererseits ist
bekannt, daß zum Beispiel Nissl-Schollen unter Ermüdung nur abgeblaßt anfärbbar sind, nach Beendigung der
Ermüdung sind sie wieder voll anfärbbar. In den Nissl-Schollen ist mit Sicherheit viel Mikrotubulin enthalten. Als drittes ist bekannt, daß in den Gliazellen mikrotubuläre Strukturen so ausgerichtet sind,
daß diese wie auf die Nissl-Schollen in den Neuronen hinzuzielen scheinen. Kann es sein, und was ist darüber
bekannt, daß die Xenonnarkose über reversible Perturbation mikrotubulärer Strukturen erreicht wird?
Dr. med. Werner K. Schmidt
Arzt für Psychiatrie
Oberländerstraße 1 b
77694 Kehl
Die Verfasser haben auf ein Schlußwort verzichtet
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