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Kompendium evidenzbasierte Medizin. Clinical Evidence Concise

Dtsch Arztebl 2003; 100(44): A-2860

Ollenschläger, Günter; Bucher, Heiner C.; Donner-Banzhoff, Norbert; Forster, Johannes; Gaebel, Wolfgang; Kunz, Regina; Müller, Otto-Albrecht; Steurer, Johann

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Evidenzbasierte Medizin: Aktuell und informativ
Günter Ollenschläger, Heiner C. Bucher, Norbert Donner-Banzhoff, Johannes Forster, Wolfgang Gaebel, Regina Kunz, Otto-Albrecht Müller, Johann Steurer (Hrsg.): Kompendium evidenzbasierte Medizin. Clinical Evidence Concise. Verlag Hans Huber, Bern, Göttingen u. a., 2003, XXXVI, 507 Seiten, durchgehend zweifarbig, 2 Abbildungen, 21 Tabellen, kartoniert, mit CD-ROM, 49,95 €
Die Autoren nehmen auf der Grundlage weltweit recherchierter Studienergebnisse zu kritischen klinischen Fragen Stellung, fassen die Ergebnisse metaanalytisch zusammen und versuchen so, für Entscheidungen im klinischen Alltag einen Nutzen herauszuarbeiten.
Therapieoptionen bei wichtigen Krankheitsbildern in der Inneren Medizin, der Orthopädie, Urologie, Gynäkologie, Kinderheilkunde, Ophthalmologie, HNO-Heilkunde, Dermatologie und Nervenheilkunde werden nach einem einheitlichen Bewertungsschlüssel beurteilt (Nutzen belegt, wahrscheinlich, Nutzen/Schaden abzuwägen, Wirksamkeit unbekannt, Nutzen unwahrscheinlich, Unwirksamkeit oder Schädlichkeit wahrscheinlich).
Um Transparenz zu schaffen, listet die dem Buch beigefügte CD-ROM die vollständige Literaturgrundlage für diese Kategorisierung auf. An vielen Stellen sind kritische Kommentare der Übersetzer angefügt, die nicht immer mit der Meinung der Originalautoren übereinstimmen.
Durch seine hohe Aktualität auf der Basis einer sehr großen Zahl ausgewerteter Studienergebnisse bietet das Buch einen konzentrierten Informationsgehalt. Dieser ermöglicht dem Hausarzt, aber auch Fachärzten einzelner Spezialgebiete sehr schnell, eine neutrale, faktenorientierte Bewertung unterschiedlicher Therapieverfahren und eventueller Behandlungsalternativen zu erhalten und dadurch eigenes Therapieverhalten kritisch zu hinterfragen. Andreas Dehne
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