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Dresdner Striezelmarkt

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LNSLNS Am 30. November wird der Dresdner Striezelmarkt eröffnet, nach Dresdner Auffassung der älteste deutsche Weihnachtsmarkt; die erste schriftliche Genehmigung durch Kurfürst Friedrich II. hat sich aus dem Jahre 1434 erhalten. 1474 ist erstmals das "Christbrot" erwähnt, der Stollen oder Striezel, von dem heute allein mehr als eine Million jährlich von Dresden aus versandt werden. Nach vielen wechselnden Standorten hat der Striezelmarkt wieder seinen festen Platz auf dem Altmarkt, wo in etwa 250 Buden auch Pfefferkuchen aus Pulsnitz, Schnitzereien aus dem Erzgebirge, Plauener Spitze, Lausitzer Blaudruck und Keramik aus dem Korener Land verkauft werden. Viele Kunsthandwerker arbeiten vor den Augen der Marktbesucher. Dazu kommt das Rahmenprogramm auf der eigens errichteten Bühne mit insgesamt mehr als 500 Mitwirkenden. Zur Eröffnung singt der Dresdner Kreuzchor, und am 7. Dezember folgt das "Stollenfest" mit einem RiesenStriezel, der 2,7 Tonnen wiegt (Informationen und Unterkünfte: Dresden-Werbung und Tourismus,
Tel 03 51/49 19 20, Fax 35 247). HR
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