ArchivRechercheAids-Politik in den USA: Verständliche Politik
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS Der Autor vertritt mit seiner Abhandlung über die Immunschwächekrankheit Aids nicht nur linkes Gedankengut, sondern auch eine dem Zeitgeist angemessene US-regierungskritische, vorwurfsvolle Haltung. So geht der trotz seiner angeblich mit Negativrekorden bei der Aids-Politik belastete „ehemalige Schauspieler“ Ronald Reagan bereits heute als herausragender US-Präsident in die Geschichte ein. Aids ist im Gegensatz zu anderen Infektionen eine Ansteckung, die sich durch verantwortungsbewusstes Verhalten vermeiden lässt. Deshalb sollte der Solidargemeinschaft für die in diesem Zusammenhang erbrachten finanziellen Leistungen Respekt und Dank gezollt und sie nicht mit noch weitergehenden Forderungen konfrontiert werden. Wären seuchenhygienische Maßnahmen ergriffen worden, wäre die Epidemie eingedämmt und die Zahl der Todesfälle reduziert worden. Wenn die USA heute HIV-positiv getesteten Ausländern keine Aufenthaltsgenehmigung erteilen, dann ist dies im Hinblick auf die entstehenden Belastungen verständlich.
Helmut Tritsch, Hochstraße 33, 53474 Bad Neuenahr
Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Stellenangebote