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Vom Arztdasein in Amerika

Interesse an USA ungebrochen

Montag, 2. Oktober 2017

Kürzlich veröffentlichte ich auf einer Internetärzteplattform – deren Namen ich absicht­lich nicht nenne, um keine Werbung für sie zu machen – einen Artikel über das ärztliche Wirken und hier vor allem die Entlohnung in den USA. Innerhalb von nur 72 Stunden wurde er von mehr als 12.000 Ärzten aufgerufen, mein Profil tausendfach besucht, und ich erhielt diverse Anfragen von ärztlichen Kollegen.

Mich freut ja jede Korrespondenz (selbst Kritik, die ich stets ernst nehme) und das Inte­resse an meinen Artikeln, doch es ist ja weniger meine Person als das Thema, dessen bin ich mir bewusst. Gerade natürlich in Zeiten zunehmender turbulenter Politik, wie sie verkörpert wird zum Beispiel von Donald John Trump (wobei auch die deutsche Politikführung erratische Entscheidungen gefällt hat und weiterhin fällt), möchte man die USA als Führungsmacht verstehen, so geht es mir, so sicherlich auch anderen Kollegen, möchte man aber auch das ärztliche Wirken in den USA nachempfinden können. Andere mögen sich mit dem Gedanken tragen auszuwandern, andere wiede­rum wollen nachempfinden, ob das ärztliche Wirken in Europa und Deutschland besser oder schlechter als woanders ist.

Daher stößt das Thema „USA“ und das Arbeiten als Arzt in den USA auf sehr viel Inte­resse. Ich würde mich deshalb freuen, wenn einige Leser mir im Kommentarbereich oder via meiner Internetseite www.arztinusa.de mitteilen würden, ob es bestimmte Themen gibt, die sie interessieren.

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Vom Arztdasein in Amerika

Vom Arztdasein in Amerika

Das Staatsexamen wurde 2007 abgelegt, und nicht nur die Frage der Fachrichtung, sondern auch die des Arbeitsortes musste beantwortet werden. Nachdem das Assistenzarztdasein in Frankreich und Deutschland ausprobiert wurde, ging es nach Minneapolis im Jahr 2009. Es schreibt Dr. Peter Niemann über seine Ausbildung zum Internisten (sowie der Zeit danach) und über die Alltäglichkeiten, aber auch Skurrilität eines Arztlebens in USA.

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