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Res medica, res publica

Res medica, res publica

Gesundheit ist eine öffentliche Sache. Das war schon 1907 so, als William Ewart seine Antrittsvorlesung am St. George's Hospital in London unter den Titel "Res medica, res publica" stellte. Wo muss der Staat handeln und wie? Was bedeuten gesundheitspolitische Vorschläge, wenn man sie zu Ende denkt? Gedanken dazu von Heinz Stüwe, Fachjournalist für Wirtschaft, Sozial- und Gesundheitspolitik.

Wer spricht für die Ärzteschaft?

Freitag, 31. Mai 2013

Wer sich das sehenswerte Video über den Deutschen Ärztetag 1969 in Hannover anschaut, sieht, wie sich das Erscheinungsbild der verfassten Ärzteschaft in viereinhalb Jahrzehnten verändert hat. Und das betrifft nicht nur die ...

Platter Vorwurf

Mittwoch, 29. Mai 2013

„Ärzte kämpfen an der Seite der Koalition“. Das verbreitete die Deutsche Presseagentur vom 116. Deutschen Ärztetag in Hannover. Ergreift die verfasste Ärzteschaft im Wahlkampf Partei für Schwarz-Gelb, weil sie die ...

Starke Worte

Montag, 27. Mai 2013

Es waren starke Worte, die Dr. Andreas Köhler zum Auftakt der „Ärztewoche“ in Hannover wählte. Von „repressiver Sozialpolitik“ sprach er in seinem Bericht vor der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung. Gibt ...

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