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Res medica, res publica

Res medica, res publica

Gesundheit ist eine öffentliche Sache. Das war schon 1907 so, als William Ewart seine Antrittsvorlesung am St. George's Hospital in London unter den Titel "Res medica, res publica" stellte. Wo muss der Staat handeln und wie? Was bedeuten gesundheitspolitische Vorschläge, wenn man sie zu Ende denkt? Gedanken dazu von Heinz Stüwe, Fachjournalist für Wirtschaft, Sozial- und Gesundheitspolitik.

Organkauf – Fair gehandelt?

Montag, 7. Dezember 2015

Der Vorgang ist zehn Monate her, aber Ruth Rissing-van Saan, die Leiterin der Vertrauensstelle Transplantationsmedizin bei der Bundesärztekammer, findet ihn noch immer empörend. Die pensionierte Vorsitzende Richterin am ...

Gröhes Steckenpferd und die halbe Pizza

Mittwoch, 25. November 2015

Welches Steckenpferd Hermann Gröhe hat, wenn er mal nicht Bundesgesundheitsminister und CDU-Politiker sondern Privatmann ist, weiß der Autor nicht. Jedenfalls trägt er bald den Titel „Ritter des Närrischen Steckenpferdes“. Die ...

Sofortrabatt

Donnerstag, 19. November 2015

Am Kassenbon des Drogeriemarkts hängt ein weiterer Zettel. Sehr klein bedruckt, aber „5 Euro Sofortrabatt“ springt ins Auge. Darüber der Urheber der großzügigen Offerte: „DocMorris“. Die niederländische Versandapotheke bietet ...

Über den Petitionsausschuss zu mehr Personal im Krankenhaus

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Petitionen gab es als supplicium (demütige Bitte) schon in der römischen Kaiserzeit. Friedrich der Große schuf in dem von ihm auf den Weg gebrachten Allgemeinen Preußischen Landrecht die rechtliche Verpflichtung für das Oberhaupt ...

Mama Merkel

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Sie gehören zu den Bildern dieses Herbstes, die im Gedächtnis bleiben werden: Flüchtlinge, die Plakate hochhalten mit Aufschriften wie „Merkel, please help me!“ und „Danke Frau Merkel“. Sie haben das Bild der Bundeskanzlerin im ...

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