cmeArtikel

MEDIZIN: cme

Aktinische Keratose und kutanes Plattenepithelkarzinom

Möglichkeiten der Therapie

Actinic keratosis and cutaneous squamous cell carcinoma—treatment options

Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 616-26; DOI: 10.3238/arztebl.2019.0616

Gutzmer, Ralf; Wiegand, Susanne; Kölbl, Oliver; Wermker, Kai; Heppt, Markus; Berking, Carola

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Hintergrund: Kutane Plattenepithelkarzinome (PEK) und deren Vorstufen, die aktinischen Keratosen (AK), sind häufig. Ärzte verschiedener Fachrichtungen sind mit der Behandlung konfrontiert.

Methode: Selektive Literaturrecherche in PubMed und Berücksichtigung der deutschen Leitlinien zu AK und PEK, zur Hautkrebsprävention und zur mikroskopisch kontrollierten Chirurgie.

Ergebnisse: Bei AK sind läsionsgerichtete Therapien wie Kryotherapie, Curettage und Laserabtragung sowie feldgerichtete Therapien mittels Topika, beispielsweise mit Diclofenac plus Hyaluronsäure, Imiquimod, 5-Fluorouracil, Ingenolmebutat oder eine photodynamische Therapie, möglich. Diese Optionen können in unterschiedlichen Sequenzen oder Kombinationen in Abhängigkeit von individuellen Faktoren und dem Erkrankungsstadium eingesetzt werden. Bei PEK ist der Goldstandard die mikroskopisch kontrollierte Chirurgie, eine Radiotherapie kann alternativ eingesetzt werden. Bei lokal nicht beherrschbaren oder metastasierten Situationen werden systemische medikamentöse Therapien eingesetzt. Verschiedene Chemotherapien, EGFR-gerichtete Therapien und der PD-I-Inhibitor Cemiplimab wurden alleine oder in Kombination in unkontrollierten Studien und Fallserien beschrieben. Cemiplimab zeigte eine Ansprechrate von 47 % und wurde kürzlich zur Behandlung der fortgeschrittenen PEK zugelassen.

Schlussfolgerung: Es gibt viele Therapieoptionen zur Behandlung von AK und PEK, die bei der interdisziplinären Versorgung bedacht werden sollen.

LNSLNS

Bei der aktinischen Keratose (AK) handelt es sich um eine intraepidermale Vermehrung histologisch atypischer Keratinozyten im Bereich der chronisch durch UV-Licht geschädigten Haut. Klinisch imponieren AK als rötliche oder bräunliche Maculae oder Plaques mit vermehrter Verhornung (Keratose) auf der sonnenexponierten Haut. Bei der kompletten Durchsetzung der Epidermis durch atypische Keratinozyten mit erhaltener Basalmembran spricht man von einem Carcinoma in situ oder einem M. Bowen (1). Wenn multiple Läsionen in einem zusammenhängenden Hautareal mit sichtbaren UV-bedingten Hautschäden (zum Beispiel auf der Kopfhaut, Stirn oder dem Handrücken) vorliegen, bezeichnet man dies als Feldkanzerisierung (Abbildung a) (1). Bei den kutanen Plattenepithelkarzinomen (PEK) durchbrechen die atypischen Keratinozyten die Basalmembran, klinisch kann sich das durch ein knotiges Wachstum äußern (Abbildung b) (1). PEK können de novo oder auf dem Boden von AK entstehen, wobei die Wahrscheinlichkeit und Geschwindigkeit eines Übergangs unklar und individuell sehr unterschiedlich sind. In einem systematischen Review wurden die Progressionsraten einzelner AK zu PEK mit 0–0,075 % pro Jahr und Läsion angegeben, bei früheren PEK erhöhte sich die Rate auf 0,53 %. Gleichzeitig wurden eine hohe Regressionsrate einzelner AK von 15–53 % pro Jahr ermittelt, aber auch hohe Rezidivraten von > 50 % im weiteren Verlauf (2). Diese Dynamik wird in dem Review einerseits auf methodische Schwächen der publizierten Arbeiten zurückgeführt (zum Beispiel fehlende Angaben über zwischenzeitliche Therapien und Lichtschutzmaßnahmen, hohe Ausfallraten). Die Arbeiten zeigen aber andererseits auch, dass es sich bei AK und lichtgeschädigter Haut mehr um einen dynamischen Prozess als um eine statische Erkrankung handelt (2).

a) repräsentatives Beispiel für Feldkanzerisierung; b) Plattenepithelkarzinom auf dem Boden einer Feldkanzerisierung; c) metastasierendes Plattenepithelkarzinom
a) repräsentatives Beispiel für Feldkanzerisierung; b) Plattenepithelkarzinom auf dem Boden einer Feldkanzerisierung; c) metastasierendes Plattenepithelkarzinom
Abbildung
a) repräsentatives Beispiel für Feldkanzerisierung; b) Plattenepithelkarzinom auf dem Boden einer Feldkanzerisierung; c) metastasierendes Plattenepithelkarzinom

PEK hatten im Zeitraum 2010–2014 eine altersstandardisierte Inzidenzrate in Deutschland von 26,90/100 000 Einwohner pro Jahr, was eine Zunahme um 30 % im Vergleich zum Zeitraum 2005–2009 darstellt (1). Nach Diagnose eines PEK entwickeln 50 % der Patienten weitere epitheliale Hauttumoren, zumeist bereits im ersten Jahr nach Diagnosestellung (1).

Der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung von AK und PEK ist die kumulative UV-Exposition (Kasten 1). Wenn mindestens sechs AK, ein PEK oder eine Feldkanzerisierung von mindestens 4 cm2 im Bereich beruflich bedingter UV-Strahlung-exponierter Haut vorhanden sind, kann das Vorliegen einer Berufskrankheit (BK-Nr. 5103) geprüft werden. Ein kompromittiertes Immunsystem zum Beispiel bei Organtransplantierten oder hämatologischen Neoplasien wie chronisch-lymphatischer Leukämie trägt ebenfalls zu einer höheren Inzidenz und zu einem aggressiveren Verlauf von PEK bei (3).

Risikofaktoren für die Entstehung von aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinomen (8)
Risikofaktoren für die Entstehung von aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinomen (8)
Kasten 1
Risikofaktoren für die Entstehung von aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinomen (8)

Die Rezidiv- und Metastasierungsgefahr des PEK ist bei adäquater Therapie gering, als Risikofaktoren wurden klinische und histologische Kriterien herausgearbeitet (Kasten 2). Eine Fallserie von 114 Patienten mit metastasiertem PEK konnte zeigen, dass bei 46 Patienten (40 %) eine lokoregionäre Metastasierung in Haut und Lymphknoten vorlag (Abbildung c), bei 35 Patienten (31 %) eine Fernmetastasierung (in der Mehrzahl der Fälle in die Lunge und Pleura) und bei 33 Patienten (29 %) eine synchrone lokoregionäre und Fernmetastasierung (e63). Im Falle einer Fernmetastasierung oder einer regionären Metastasierung beziehungsweise eines Lokalrezidivs mit fehlender Möglichkeit einer vollständigen Tumorkontrolle durch Operation oder Strahlentherapie ist von einer nicht mehr kurativ behandelbaren Situation auszugehen (e63).

Risikofaktoren für eine ungünstige Prognose eines Plattenepithelkarzinoms*
Risikofaktoren für eine ungünstige Prognose eines Plattenepithelkarzinoms*
Kasten 2
Risikofaktoren für eine ungünstige Prognose eines Plattenepithelkarzinoms*

Lernziele

Der Leser soll durch Lesen des Beitrags:

  • ein aktuelles Verständnis zu Klinik und Prognose von aktinischen Keratosen und kutanen Plattenepithelkarzinomen bekommen
  • Wesentliches zum therapeutischen Vorgehen bei aktinischen Keratosen und kutanen Plattenepithelkarzinomen erfahren
  • die Vorteile und Limitationen der verschiedenen Therapieoptionen bewerten können.

Methoden

Der Übersichtsartikel beruht auf einer selektiven Literaturrecherche mit Berücksichtigung der Datenbanken von Medline sowie der deutschen Leitlinien zum AK und PEK, zur Hautkrebsprävention und zur mikroskopisch-kontrollierten Chirurgie. Die Angaben zur Evidenzgraduierung sind aus den Bewertungen der S3-Leitlinie zu AK und PEK zitiert, die das System des Oxford Center for Evidence-based Medicine in der Version von 2011 verwendet hat (1). Hier wird das Evidenzniveau von „1“ (höchstes Niveau) bis „5“ (niedrigstes Niveau) graduiert.

Aktinische Keratosen

Aktuell ist die Einschätzung, welche AK in ein invasives PEK übergehen und welche nicht, klinisch und histologisch nicht sicher möglich. Neben Immunsuppression, epithelialem Hautkrebs in der Vorgeschichte und einer hohen kumulativen UV-Exposition ist auch die Anzahl vorhandener Läsionen ein wichtiger Indikator für das individuelle Risiko, ein invasives PEK zu entwickeln. Vor diesem Hintergrund und angesichts der Tatsache, dass AK als eine chronisch-progressive Erkrankung wahrgenommen werden, wird eine adäquate Therapie aller AK empfohlen unter kritischer Abwägung der Lebenserwartung, Komorbiditäten und des individuellen Patientenwunsches.

Es existiert eine große Auswahl an Therapieoptionen von AK (Tabelle 1, Grafik). Läsionsgerichtet sind Verfahren mit dem Skalpell (zum Beispiel Shave-Exzision), Stickstoff (Kryochirurgie) oder Laser (zum Beispiel Erbium/YAG; CO2). Sie sind direkt durch den Arzt am Patienten anwendbar und bieten sich für isoliert stehende, gut abgrenzbare Läsionen an. Ein Vorteil vom chirurgischen Ansatz ist die histopathologische Kontrolle der klinischen Diagnose und vollständige Entfernung, wohingegen die Nachteile die Lokalanästhesie, Blutung und möglicherweise narbige Abheilung sind. Kryochirurgie und Lasertherapie sind vom erfahrenen Anwender besonders schnell durchführbar, allerdings besteht das Risiko von Schmerzen, Blasen und oberflächlichen Wunden. Des Weiteren können unter und unmittelbar nach der Behandlung sowie mitunter dauerhaft bleibende Hyper- oder Hypopigmentierungen auftreten. Ein wesentlicher Vorzug von feldgerichteten Verfahren besteht darin, dass mehrere zusammenhängende und auch subklinische, also noch nicht sichtbare und nicht tastbare, Läsionen mitbehandelt werden. Es handelt sich dabei um topisch anzuwendende Wirkstoffe in Lösung, Gel- oder Cremeform und um die photodynamische Therapie (PDT). Ihnen allen gemeinsam ist die narbenlose Abheilung und die überwiegend nur transiente Natur der lokalen Nebenwirkungen wie Schmerzen, Rötung, Schwellung, sterile Pusteln, Erosionen und Verkrustung. Mittlerweile sind zehn verschiedene Wirkstoffpräparationen in Deutschland zugelassen, die sich hinsichtlich Wirkweise, Galenik, maximale Anwendungsfläche, Anwendungsdauer und Nebenwirkungsspektrum voneinander unterscheiden (Tabelle 1). Dabei ist eine Hierarchisierung der verfügbaren Therapien aufgrund häufig fehlender direkter Vergleichsstudien schwierig. Kürzlich evaluierte eine hochrangig publizierte, unabhängig finanzierte Studie vier feldgerichtete Therapieverfahren im direkten Vergleich miteinander. Dabei zeigte 5-Fluorouracil bei Patienten mit mindestens fünf Läsionen auf dem Capillitium nach zwölf Monaten die höchsten Abheilungsraten (4).

Algorithmus zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinom
Algorithmus zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinom
Grafik
Algorithmus zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinom

Die Entscheidung für eine geeignete Behandlungsform hängt von patienten-, läsions- und therapiespezifischen Faktoren ab (Tabelle 2). So sind die läsionsgerichteten Verfahren in der Regel schnell durchzuführen, aber nur punktuell wirksam. Die feldgerichteten Verfahren haben eine Anwendungsdauer von einigen Tagen bis zu mehreren Monaten, was eine hohe Compliance voraussetzt. Zum Teil sind sie keine Kassenleistung (wie zum Beispiel die photodynamische Rotlicht-Therapie [PDT]). Neben den in der Tabelle 2 angegebenen Parametern sind auch die Vorerfahrung von Arzt und Patient sowie die Verfügbarkeit entscheidend für die Auswahl der geeigneten Therapie.

Faktoren, von denen die Auswahl der Therapie von aktinischen Keratosen abhängt
Faktoren, von denen die Auswahl der Therapie von aktinischen Keratosen abhängt
Tabelle 2
Faktoren, von denen die Auswahl der Therapie von aktinischen Keratosen abhängt

Zunehmend häufig und durchaus sinnvoll sind kombinierte Therapieansätze, bei der zum Beispiel läsionsgerichtete Verfahren die feldgerichteten Verfahren in sequenzieller Anwendungsfolge ergänzen. So werden zum Beispiel ablative Laser vor der Durchführung einer PDT genutzt, um besonders dicke hyperkeratotische Läsionen zu entfernen und um die Hautoberfläche für die Creme-Applikation besser durchlässig zu machen. Andere Studien haben gezeigt, dass die Kombination aus Imiquimod und PDT zu signifikant höheren Abheilungsraten als die Monotherapie führt (57).

Plattenepithelkarzinom

Die Therapie besteht aus chirurgischen, strahlentherapeutischen und medikamentösen Optionen (Tabelle 3, Grafik).

Therapieverfahren beim kutanen Plattenepithelkarzinom
Therapieverfahren beim kutanen Plattenepithelkarzinom
Tabelle 3
Therapieverfahren beim kutanen Plattenepithelkarzinom

Operative Therapie

Die vollständige Exzision mit histologischer Kontrolle ist die Standardtherapie des PEK. Eine R0-Resektion ist nicht genau definiert, in der Literatur variiert die Festlegung des Abstands des Tumors zum Schnittrand von 0–6 mm (8). Nach Resektion soll bis zur definitiven histologischen Bestätigung einer R0-Resektion ein Wundverschluss nur erfolgen, wenn die Resektionsränder postoperativ eindeutig zuzuordnen sind. Bei kleinen Tumoren mit einem Durchmesser kleiner 1 cm ist die tiefe Shave-Exzision eine Alternative zur Resektion des PEK, wobei der Durchmesser des Exzidats nicht unter 5 mm liegen sollte, damit eine aussagekräftige histopathologische Untersuchung erfolgen kann (1). Bei eindeutiger klinischer Diagnose kann die Exzision ohne vorherige Probeentnahme durchgeführt werden. Risikofaktoren für Lokalrezidive und Metastasierung (Kasten 2) sind auch für die Planung der Operation relevant, da gegebenenfalls ein erhöhter Sicherheitsabstand oder eine elektive Lymphknotenchirurgie (zum Beispiel als Wächterlymphknotenbiopsie) zu erwägen sind.

Anhand der Technik der histopathologischen Aufarbeitung wird die konventionelle Chirurgie von der mikroskopisch-kontrollierten Chirurgie (Mohs-Chirurgie, [MKC]) unterschieden (9). Die MKC erfolgt meist als 3-D-Histologie, das heißt nach Tumorexzision wird die Abtrennung der Außenseiten vom Tumorexzidat mit kompletter Darstellung der dreidimensionalen Schnittränder vorgenommen (9). Durch die MKC können mit hoher Sensitivität Tumorausläufer erkannt werden, wodurch der Sicherheitsabstand bei Exzision klein gehalten werden kann. Dabei ist die Anfertigung von Gefrierschnitten zwar schneller, den Paraffinschnitten in Bezug auf die Erkennung von subklinischen Tumorausläufern aber unterlegen (9). Zu unterscheiden von der MKC ist die Exzision mit erweitertem Resektionsabstand und lamellenartigem Aufschneiden des Tumorpräparates (Brotlaibtechnik), wodurch der Tumor in seiner gesamten Ausdehnung dargestellt wird (9). Der Resektionsabstand ist in der Literatur nicht genau festgelegt (4–1 mm, gegebenenfalls bis 50 mm), jedoch steigt das Risiko einer subtotalen Resektion proportional mit der Tumorgröße und umgekehrt proportional zum Sicherheitsabstand bei Exzision (8). Die Lokalrezidivrate nach MKC beträgt zwischen 0 und 33 %, wobei die meisten Studien Raten von 2–8 % ausweisen. Die Lokalrezidivrate nach Brotlaibtechnik wird mit 0–53 % angegeben, wobei am häufigsten Raten von 2–13 % genannt werden (8). Die Überlegenheit einer Methode konnte bisher nicht nachgewiesen werden.

Die Identifikation und Exzision eines oder mehrerer Wächterlymphknoten („sentinel lymph node biopsy“ [SNLB]) stellt eine Möglichkeit der minimalinvasiven Lymphknotendiagnostik dar, um okkulte Metastasen zu detektieren und unnötige umfangreiche Lymphadenektomien zu vermeiden. Eine Exzision der Wächterlymphknoten kann bei Patienten mit Hochrisiko-PEK, insbesondere in der Kopf-Hals-Region mit ihrem variablen Lymphabfluss, erwogen werden. Trotz hoher Sensitivität (79 %), Spezifität (100 %) und einem negativ prädiktiven Wert von 96 % (10) konnte ein signifikant verbessertes krankheitsspezifisches Gesamt- oder metastasenfreies Überleben nach Exzision eines oder mehrerer Wächterlymphknoten bisher nicht belegt werden (11, 12), sodass eine generelle Empfehlung hierzu nicht ausgesprochen werden kann (1). Eine prophylaktische Lymphadenektomie soll nicht vorgenommen werden (1, 13). Bei klinisch oder histologisch gesicherter Lymphknotenmetastasierung sollte eine therapeutische Lymphknotendissektion durchgeführt werden, da eine verbesserte lokoregionäre Tumorkontrolle resultiert (8, 13). Das Ausmaß der therapeutischen Lymphknotenausräumung ist nicht genau definiert, wenn möglich soll eine selektiv-funktionelle Ausräumung erfolgen (1).

Bei Entwicklung eines lokoregionären Rezidivs ist die Standardtherapie ebenfalls die Resektion, sofern lokale und allgemeine Operabilität gegeben sind.

Strahlentherapie

Obwohl es keine prospektiven randomisierten Studien gibt, die die Effektivität einer primären Radiotherapie mit anderen lokalen Therapiemodalitäten vergleichen, zeigen retrospektive Untersuchungen hohe lokale Tumorkontrollen nach alleiniger Bestrahlung von 94,0 % nach fünf Jahren (14). In einer prospektiven Phase-III-Studie wurde eine alleinige Radiotherapie bei PEK im Kopf-Hals-Bereich mit einer Radiochemotherapie verglichen. Die zusätzliche Gabe von Carboplatin hatte hier keinen zusätzlichen Effekt, die lokoregionäre Tumorkontrolle nach fünf Jahren betrug bei 83 % nach Radiotherapie und 87 % nach Radiochemotherapie. Das 5-Jahres-Gesamtüberleben lag bei 76 versus 79 % (15).

Eine postoperative Radiotherapie ist nur bei Risikofaktoren indiziert. Zu diesen gehören R1- oder R2-Resektion, knapper Resektionsrand (< 2 mm), Rezidivtumor, Tumorgröße (> 2 cm), Eindringtiefe (> 4 mm), Fettgewebsinfiltration, Perineuralscheideninfiltration und ausgedehnter lymphogener Befall (> 1 Lymphknoten, Kapseldurchbruch) (1619). Eine postoperative Radiotherapie sollte nach R1- oder R2-Resektion oder knapper Resektion (< 2 mm) durchgeführt werden (1, 8, 17, 18, 20). Gleiches gilt für eine Perineuralscheideninfiltration durch den Tumor, wobei das Ausmaß der Infiltration relevant ist. Bei mikroskopischer Infiltration liegt die lokale Kontrollrate nach alleiniger Operation bei 78–87 %, bei makroskopischer bei 50–55 %, nach postoperativer Radiotherapie bei selektierten Patienten bei 100 % (19). Bei einem ausgedehnten Befall der zervikalen Lymphknoten (> 1 Lymphknoten, Lymphknotenmetastase > 3 cm, Kapseldurchbruch, intraparotidealem Lymphknotenbefall) sollte ebenfalls eine postoperative Radiotherapie durchgeführt werden (18, 21, 22). In einer retrospektiven Studie betrugen Lokalrezidivrate, 5-Jahres-krankheitsfreies- und Gesamtüberleben für die alleinig operierten Patienten 55 %, 34 % und 27 % und für die postoperativ bestrahlten Patienten 23 %, 74 % und 66 % (22). Die Vorgehensweise bei Lymphknotenmetastasen in der Axilla- und Leistenregion orientiert sich an der Indikation zur postoperativen Radiotherapie der Halsregion. Je nach Risikokonstellation werden Bestrahlungsdosen von 50 Gy (R1-Resektion, Resektionsabstand < 2 mm) bis 66 Gy (R2-Resektion) empfohlen (18). Bei einem lokalen oder lokoregionären Rezidiv gelten die gleichen Kriterien für die Indikation zu einer postoperativen Radiotherapie wie in der primären Situation (1).

Systemische medikamentöse Therapie

Medikamentöse Therapien werden angewendet, wenn lokale Maßnahmen nicht mehr ausreichen, zum Beispiel bei lokal fortgeschrittenen Befunden (in der Regel mit Zustand nach Operation und Radiotherapie) oder einer Fernmetastasierung. Eine systematische Metaanalyse der Literatur der Jahre 1970–2011 konnte 28 Studien (alle mit niedrigem Evidenzniveau) und 119 Patienten mit lokal fortgeschrittenem PEK identifizieren, die eine medikamentöse Therapie erhalten hatten. Dabei handelte es sich in der großen Mehrzahl um verschiedene Chemotherapeutika, die als Monochemotherapie, als Polychemotherapie oder in Kombination mit Radiotherapie eingesetzt wurden (23). Hier wurde eine Ansprechrate von 72 % und eine mediane Ansprechdauer von 10,5 Monaten beobachtet.

Neben der Chemotherapie wurden zielgerichtete Therapien gegen den epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR) in einer Vielzahl von Publikationen beim PEK beschrieben, jedoch gibt es nur wenige unkontrollierte prospektive Studien (24). So zeigte eine Studie mit Cetuximab an 36 Patienten eine Ansprechrate von 28 % und eine mediane Ansprechdauer von 6,8 Monaten (25), eine andere mit Panitumumab an 16 Patienten eine Ansprechrate von 31 % und eine mediane Ansprechdauer von sechs Monaten (26). Grundsätzlich ist auch die Kombination von EGFR-Blockern wie Cetuximab mit Chemotherapeutika wie Paclitaxel (27) oder Platinderivaten (28) analog zum mukosalen PEK möglich.

Da Plattenepithelkarzinome häufig PD-L1 exprimieren und tumorinfiltrierende Leukozyten beinhalten (29), kann auch eine PD-1-gerichtete Immuntherapie sinnvoll sein. Eine einarmige Studie mit dem anti-PD-1-Antikörper Cemiplimab an 59 Patienten mit metastasiertem Plattenepithelkarzinom konnte eine Ansprechrate von 47 % zeigen, zum Auswertezeitpunkt hielt die Mehrzahl dieser Remissionen nach mehr als sechs Monaten weiterhin an (30). Die Zulassung von Cemiplimab zur Therapie des inoperabel fortgeschrittenen oder metastasierten PEK wurde von der European Medicine Agency (EMA) erteilt. Für Patienten mit inoperablen PEK rekrutieren aktuell Studien mit der Kombination Cetuximab plus dem PD-L1-Antikörper Avelumab und mit den PD-1-Antikörpern Cemiplimab und Pembrolizumab, die zum Teil auch Patienten in der adjuvanten Situation (nach operativer Entfernung und Radiotherapie eines Hochrisiko-PEK) einschließen. Vor dem Hintergrund von Komorbiditäten, Alter und Patientenwunsch ist eine individuelle Festlegung des Therapieschemas bei Patienten mit PEK besonders wichtig.

Besonderheiten bei Immunsupprimierten

Medikamentös immunsupprimierte und speziell darunter die organtransplantierten Patienten haben ein deutlich höheres Risiko für die Entstehung von AK und ihre Progression in invasive PEK, und auch diese PEK zeigen ein aggressiveres Wachstum mit einer daraus resultierenden deutlich erhöhten Morbidität und Mortalität (31, 32). Das Risiko, einen nichtmelanozytären Hautkrebs zu bekommen, ist bei Organtransplantierten im Vergleich zu immunkompetenten Personen 20- bis 50-fach höher (32). Ähnliches gilt für Patienten mit einer immunsupprimierenden Grunderkrankung, insbesondere mit einer chronischen lymphatischen Leukämie. Daher ist es wichtig, bei diesen Patienten frühzeitig auf das erhöhte Risiko hinzuweisen, zur Selbstuntersuchung anzuleiten, risikoabhängig dermatologische Vorsorgeuntersuchungen durchzuführen und verdächtige Läsionen zu behandeln beziehungsweise abzuklären.

Für die Behandlung der AK bei organtransplantierten Patienten gibt es Daten aus randomisierten kontrollierten Studien für die photodynamische Therapie in Verbindung mit Methylaminolävulinsäure (MAL-PDT), einer ablativen fraktionierten Lasertherapie (AFXL), Diclofenac-Natrium-3-%-Gel, Imiquimod-5-%-Creme und 5-Fluorouracil-5-%-Creme, wobei MAL-PDT die höchsten und AFXL die niedrigsten Abheilungsraten zeigte (33) (Tabelle 1). Für die Behandlung von Plattenepithelkarzinomen ist die frühzeitige Diagnose und chirurgische Entfernung entscheidend (34). Bei fortgeschrittenen Befunden oder hohem Rezidivrisiko kann eine Radiotherapie eingesetzt werden, bei den genannten medikamentösen Therapien muss kritisch abgewogen werden zwischen Nebenwirkungen. Insbesondere eine Immuntherapie kann zu einer Exazerbation der vorbestehenden Autoimmunerkrankung oder einer Abstoßung bei Organtransplantierten führen (35, 36).

Bezüglich der iatrogenen Immunsuppression wurden mehrere prospektive randomisierte Studien bei nierentransplantierten Patienten durchgeführt. Diese zeigten übereinstimmend, dass eine Umstellung der Immunsuppression von einem Calcineurin-Inhibitor auf einen mTOR-Inhibitor bei Hochrisikopatienten nach Entfernung von epithelialen Hauttumoren zu einer signifikanten Reduktion weiterer Hauttumoren führte (37). Dieser Effekt war am größten, wenn im Vorfeld nur ein epithelialer Hauttumor (im Vergleich zu mehreren) entfernt worden war.

Prophylaktische Maßnahmen

In einzelnen prospektiven randomisierten, placebokontrollierten Studien mit Patienten nach Entfernung von epithelialen Hauttumoren konnte ein signifikanter Vorteil für das Verhindern von neuen PEK gezeigt werden. Dabei handelt es sich zum einen um die topische Behandlung mit 5-%-5-Fluorouracil im Gesichtsbereich für 2–4 Wochen (38) und zum anderen um die tägliche Einnahme von 1 000 mg Nikotinsäureamid/Vitamin B3 (39). Bei beiden Studien ging der Effekt nach Abschluss der Therapie aber wieder verloren. Daher kann bei Hochrisikopatienten erwogen werden, die Nikotinsäureamid-Therapie dauerhaft durchzuführen. Die topische Behandlung mit 5-%-5-Fluorouracil kann je nach klinischem Verlauf und Auftreten neuer Läsionen wiederholt werden. Bei Patienten nach Organtransplantation kann die Umstellung der Immunsuppression auf einen mTOR-Inhibitor in Betracht gezogen werden.

Definition der aktinischen Keratose
Bei der aktinischen Keratose (AK) handelt es sich um eine intraepidermale Vermehrung histologisch atypischer Keratinozyten im Bereich chronisch durch UV-Licht geschädigter Haut.

Genese des kutanen Plattenepithelkarzinoms (PEK)
Bei PEK durchbrechen die atypischen Keratinozyten die Basalmembran, klinisch kann sich das durch knotiges Wachstum äußern. PEK können de novo oder auf dem Boden von AK entstehen, wobei die Wahrscheinlichkeit und Geschwindigkeit eines Übergangs unklar und individuell sehr unterschiedlich sind.

Zunahme der Inzidenz
Plattenepithelkarzinome hatten im Zeitraum 2010–2014 eine altersstandardisierte Inzidenzrate in Deutschland von 26,90/100 000 Einwohner pro Jahr, was eine Zunahme um 30 % im Vergleich zum Zeitraum 2005–2009 darstellt.

Risikofaktoren
Der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung von aktinischen Keratosen und PEK ist die kumulative UV-Exposition.

Therapieverfahren der aktinischen Keratosen
Für die Behandlung von aktinischen Keratosen gibt es läsions- und feldgerichtete Verfahren.

Therapieentscheidung
Die Wahl der Behandlung hängt von Patienten-, Läsions- und Therapiefaktoren ab.

Goldstandard
Die operative Entfernung ist der Goldstandard in der Behandlung von Plattenepithelkarzinomen.

Sicherheit
Die vollständige Exzision von Plattenepithelkarzinomen sollte histologisch bestätigt werden.

Strahlentherapie
Bei lokal nicht in sano resezierbaren Tumoren oder inoperablen Patienten sollte eine Radiotherapie durchgeführt werden.

Postoperative Radiotherapie
Bei Risikofaktoren für ein lokales oder lokoregionäres Rezidiv sollte eine postoperative Radiotherapie eingeleitet werden.

Medikamentöse Therapie
Zur medikamentösen Behandlung kommen Chemotherapien, gegen EGFR-gerichtete Therapien und gegen PD-1 gerichtete Immuntherapien infrage.

Kriterien der Therapieauswahl
Eine individuelle Festlegung des medikamentösen Therapieschemas unter Berücksichtigung von Komorbiditäten, Alter und Patientenwunsch ist wichtig.

Cave Immunsuppression
Inzidenz und Aggressivität von AK und PEK sind bei immunsupprimierten Patienten höher.

Sonderfall organtransplantierte Patienten
Bei organtransplantierten Patienten mit AK oder PEK kann die Umstellung der Immunsuppression auf einen mTOR-Inhibitor erwogen werden.

Prophylaxe
Bei Patienten nach Organtransplantation kann die Umstellung der Immunsuppression auf einen mTOR-Inhibitor erwogen werden.

Interessenkonflikt
Prof. Gutzmer wurde für Beratertätigkeiten honoriert von Roche, Bristol-Myers Squibb, Almirall Hermal, Amgen, Pierre Fabre, Merck Serono, Takeda, SUN, ASC, Incyte, Pfizer, Sanofi und Novartis. Er erhielt Honorare für Vorträge von Roche, Bristol-Myers Squibb, MSD, Novartis, Amgen, Pierre Fabre, Merck-Serono, Almirall, AstraZeneca, Sanofi und SUN. Ihm wurden Teilnahmegebühren für Kongresse sowie Reisekosten erstattet von Merck-Serono, Pierre Fabre, BMS, Roche und SUN. Für ein von ihm initiiertes Forschungsvorhaben wurden ihm Gelder zuteil von Novartis, Amgen, Merck-Serono, Pfizer und Johnson & Johnson.

Prof. Wiegand wurde für eine Beratertätigkeit honoriert von Bristol-Myers Squibb und MSD. Sie erhielt Honorare für Vorträge von Astra Zeneca, MSD, Merck-Serono und Bristol-Myers Squibb. Ihr wurden Reise- und Übernachtungskosten erstattet von Astra Zeneca, MSD und Bristol-Myers Squibb.

PD Wermker erhielt Beraterhonorare (Advisory Board) von Bristol-Myers Squibb.

Dr. Heppt wurde für Beratertätigkeiten honoriert von Sanofi-Aventis.

Prof. Berking erhielt Beraterhonorare von Almirall Hermal, Galderma, Leo Pharma, MSD und Sanofi-Aventis. Für Vorträge wurde sie honoriert von Leo Pharma und Galderma. Sie erhielt Gelder für ein von ihr initiiertes Forschungsvorhaben von Leo Pharma und wurde mit Drittmitteln unterstützt von Biofrontera.

Prof. Kölb erklärt, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 29. 3. 2019, revidierte Fassung angenommen: 4. 7. 2019

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Ralf Gutzmer
Hauttumorzentrum Hannover
Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie
Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Carl Neuberg Straße 1
30625 Hannover
Gutzmer.Ralf@mh-hannover.de

Zitierweise
Gutzmer R, Wiegand S, Kölbl O, Wermker K, Heppt M, Berking C: Actinic keratosis and cutaneous squamous cell carcinoma—treatment options. Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 616–26. DOI: 10.3238/arztebl.2019.0616

►Die englische Version des Artikels ist online abrufbar unter:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit3719 oder über QR-Code

1.
Deutsche Krebsgesellschaft DKg, AWMF: S3-Leitlinie Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut. Langversion 1.0. www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/032–022OLk_S3_Aktinische_Keratosen-Plattenepithelkarzinom-PEK_2019–07.pdf (last accessed on 3 August 2019).
2.
Werner RN, Sammain A, Erdmann R, Hartmann V, Stockfleth E, Nast A: The natural history of actinic keratosis: a systematic review. Br J Dermatol 2013; 169: 502–18 CrossRef MEDLINE
3.
Hillen U, Ulrich M, Alter M, et al.: [Cutaneous squamous cell carcinoma: a review with consideration of special patient groups]. Hautarzt 2014; 65: 590–9 CrossRef MEDLINE
4.
Jansen MHE, Kessels J, Nelemans PJ, et al.: Randomized trial of four treatment approaches for actinic keratosis. N Engl J Med 2019; 380: 935–46 CrossRef MEDLINE
5.
Heppt MV, Steeb T, Leiter U, Berking C: Efficacy of photodynamic therapy combined with topical interventions for the treatment of actinic keratosis: a meta-analysis. J Eur Acad Dermatol Venereol 2019; 33: 863–73 CrossRef MEDLINE
6.
Heppt MV, Steeb T, Ruzicka T, Berking C: Cryosurgery combined with topical interventions for actinic keratosis: a systematic review and meta-analysis. Br J Dermatol 2019; 180: 740–8 CrossRef MEDLINE
7.
Steeb T, Schlager JG, Kohl C, Ruzicka T, Heppt MV, Berking C: Laser-assisted photodynamic therapy for actinic keratosis: a systematic review and meta-analysis. J Am Acad Dermatol 2019; 80: 947–56 CrossRef MEDLINE
8.
Stratigos A, Garbe C, Lebbe C, et al.: Diagnosis and treatment of invasive squamous cell carcinoma of the skin: European consensus-based interdisciplinary guideline. Eur J Cancer 2015; 51: 1989–2007 CrossRef MEDLINE
9.
Loser CR, Rompel R, Mohrle M, et al.: S1 guideline: microscopically controlled surgery. J Dtsch Dermatol Ges 2015; 13: 942–51 CrossRef MEDLINE
10.
Allen JE, Stolle LB: Utility of sentinel node biopsy in patients with high-risk cutaneous squamous cell carcinoma. Eur J Surg Oncol 2015; 41: 197–200 CrossRef MEDLINE
11.
Leiter U, Gutzmer R, Alter M, et al.: [Cutaneous squamous cell carcinoma]. Hautarzt 2016; 67: 857–66 CrossRef MEDLINE
12.
Krediet JT, Beyer M, Lenz K, et al.: Sentinel lymph node biopsy and risk factors for predicting metastasis in cutaneous squamous cell carcinoma. Br J Dermatol 2015; 172: 1029–36 CrossRef MEDLINE
13.
Newlands C, Currie R, Memon A, Whitaker S, Woolford T: Non-melanoma skin cancer: United Kingdom national multidisciplinary guidelines. J Laryngol Otol 2016; 130: 125–32 CrossRef MEDLINE PubMed Central
14.
Mendenhall WM, Amdur RJ, Hinerman RW, et al.: Skin cancer of the head and neck with perineural invasion. Am J Clin Oncol 2007; 30: 93–6 CrossRef MEDLINE
15.
Porceddu SV, Bressel M, Poulsen MG, et al.: Postoperative concurrent chemoradiotherapy versus postoperative radiotherapy in high-risk cutaneous squamous cell carcinoma of the head and neck: the randomized phase III TROG 05.01 trial. J Clin Oncol 2018; 36: 1275–83 CrossRef MEDLINE
16.
Erkan S, Savundra JM, Wood B, Acharya AN, Rajan GP: Clinical perineural invasion of the trigeminal and facial nerves in cutaneous head and neck squamous cell carcinoma: outcomes and prognostic implications of multimodality and salvage treatment. Head Neck 2017; 39: 1280–6 CrossRef MEDLINE
17.
Jambusaria-Pahlajani A, Miller CJ, Quon H, Smith N, Klein RQ, Schmults CD: Surgical monotherapy versus surgery plus adjuvant radiotherapy in high-risk cutaneous squamous cell carcinoma: a systematic review of outcomes. Dermatol Surg 2009; 35: 574–85 CrossRef MEDLINE
18.
Veness MJ: Treatment recommendations in patients diagnosed with high-risk cutaneous squamous cell carcinoma. Australas Radiol 2005; 49: 365–76 CrossRef MEDLINE
19.
Han A, Ratner D: What is the role of adjuvant radiotherapy in the treatment of cutaneous squamous cell carcinoma with perineural invasion? Cancer 2007; 109: 1053–9 CrossRef MEDLINE
20.
Tanvetyanon T, Padhya T, McCaffrey J, et al.: Postoperative concurrent chemotherapy and radiotherapy for high-risk cutaneous squamous cell carcinoma of the head and neck. Head Neck 2015; 37: 840–5 CrossRef MEDLINE
21.
Amoils M, Lee CS, Sunwoo J, et al.: Node-positive cutaneous squamous cell carcinoma of the head and neck: survival, high-risk features, and adjuvant chemoradiotherapy outcomes. Head Neck 2017; 39: 881–5 CrossRef MEDLINE
22.
Wang JT, Palme CE, Morgan GJ, Gebski V, Wang AY, Veness MJ: Predictors of outcome in patients with metastatic cutaneous head and neck squamous cell carcinoma involving cervical lymph nodes: improved survival with the addition of adjuvant radiotherapy. Head Neck 2012; 34: 1524–8 CrossRef MEDLINE
23.
Behshad R, Garcia-Zuazaga J, Bordeaux JS: Systemic treatment of locally advanced nonmetastatic cutaneous squamous cell carcinoma: a review of the literature. Br J Dermatol 2011; 165: 1169–77 CrossRef MEDLINE
24.
Alter M, Satzger I, Mattern A, Kapp A, Gutzmer R: Treatment of advanced cutaneous squamous cell carcinomas with epidermal growth factor receptor inhibitors. Dermatology 2013; 227: 289–94 CrossRef MEDLINE
25.
Maubec E, Petrow P, Scheer-Senyarich I, et al.: Phase II study of cetuximab as first-line single-drug therapy in patients with unresectable squamous cell carcinoma of the skin. J Clin Oncol 2011; 29: 3419–26 CrossRef MEDLINE
26.
Foote MC, McGrath M, Guminski A, et al.: Phase II study of single-agent panitumumab in patients with incurable cutaneous squamous cell carcinoma. Ann Oncol 2014; 25: 2047–52 CrossRef MEDLINE
27.
Hitt R, Irigoyen A, Cortes-Funes H, et al.: Phase II study of the combination of cetuximab and weekly paclitaxel in the first-line treatment of patients with recurrent and/or metastatic squamous cell carcinoma of head and neck. Ann Oncol 2012; 23: 1016–22 CrossRef MEDLINE
28.
Vermorken JB, Mesia R, Rivera F, et al.: Platinum-based chemotherapy plus cetuximab in head and neck cancer. N Engl J Med 2008; 359: 1116–27 CrossRef MEDLINE
29.
Schaper K, Kother B, Hesse K, Satzger I, Gutzmer R: The pattern and clinicopathological correlates of programmed death-ligand 1 expression in cutaneous squamous cell carcinoma. Br J Dermatol 2017; 176: 1354–6 CrossRef MEDLINE
30.
Migden MR, Rischin D, Schmults CD, et al.: PD-1-Blockade with Cemiplimab in advanced cutaneous squamous-cell carcinoma. N Engl J Med 2018; 379: 341–51 CrossRef MEDLINE
31.
Euvrard S, Kanitakis J, Claudy A: Skin cancers after organ transplantation. N Engl J Med 2003; 348: 1681–91 CrossRef MEDLINE
32.
Ulrich C, Arnold R, Frei U, Hetzer R, Neuhaus P, Stockfleth E: Skin changes following organ transplantation: an interdisciplinary challenge. Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 188–94 VOLLTEXT
33.
Heppt MV, Steeb T, Niesert AC, et al.: Local interventions for actinic keratosis in organ transplant recipients: a systematic review. Br J Dermatol 2019; 180: 43–50 CrossRef MEDLINE
34.
Cheng JY, Li FY, Ko CJ, Colegio OR: Cutaneous squamous cell carcinomas in solid organ transplant recipients compared with immunocompetent patients. JAMA Dermatol 2018; 154: 60–6 CrossRef MEDLINE PubMed Central
35.
Tio M, Rai R, Ezeoke OM, et al.: Anti-PD-1/PD-L1 immunotherapy in patients with solid organ transplant, HIV or hepatitis B/C infection. Eur J Cancer 2018; 104: 137–44 CrossRef MEDLINE
36.
Gutzmer R, Koop A, Meier F, et al.: Programmed cell death protein-1 (PD-1) inhibitor therapy in patients with advanced melanoma and preexisting autoimmunity or ipilimumab-triggered autoimmunity. Eur J Cancer 2017; 75: 24–32 CrossRef MEDLINE
37.
Alter M, Satzger I, Schrem H, Kaltenborn A, Kapp A, Gutzmer R: Non-melanoma skin cancer is reduced after switch of immunosuppression to mTOR-inhibitors in organ transplant recipients. J Dtsch Dermatol Ges 2014; 12: 480–8 CrossRef MEDLINE
38.
Weinstock MA, Thwin SS, Siegel JA, et al.: Chemoprevention of basal and squamous cell carcinoma with a single course of fluorouracil, 5%, cream: a randomized clinical trial. JAMA Dermatol 2018; 154: 167–74 CrossRef MEDLINE PubMed Central
39.
Chen AC, Martin AJ, Choy B, et al.: A phase 3 randomized trial of nicotinamide for skin-cancer chemoprevention. N Engl J Med 2015; 373: 1618–26 CrossRef MEDLINE
40.
Brantsch KD, Meisner C, Schonfisch B, et al.: Analysis of risk factors determining prognosis of cutaneous squamous-cell carcinoma: a prospective study. Lancet Oncol 2008; 9: 713–20 CrossRef MEDLINE
e1.
Wermker K, Belok F, Schipmann S, Klein M, Schulze HJ, Hallermann C: Prediction model for lymph node metastasis and recommendations for elective neck dissection in lip cancer. J Craniomaxillofac Surg 2015; 43: 545–52 CrossRef MEDLINE
e2.
Wermker K, Kluwig J, Schipmann S, Klein M, Schulze HJ, Hallermann C: Prediction score for lymph node metastasis from cutaneous squamous cell carcinoma of the external ear. Eur J Surg Oncol 2015; 41: 128–35 CrossRef MEDLINE
e3.
Foley P, Merlin K, Cumming S, et al.: A comparison of cryotherapy and imiquimod for treatment of actinic keratoses: lesion clearance, safety, and skin quality outcomes. J Drugs Dermatol 2011; 10: 1432–8.
e4.
Krawtchenko N, Roewert-Huber J, Ulrich M, Mann I, Sterry W, Stockfleth E: A randomised study of topical 5% imiquimod vs. topical 5-fluorouracil vs. cryosurgery in immunocompetent patients with actinic keratoses: a comparison of clinical and histological outcomes including 1-year follow-up. Br J Dermatol 2007; 157(Suppl 2): 34–40 CrossRef MEDLINE
e5.
Simon JC, Dominicus R, Karl L, Rodriguez R, Willers C, Dirschka T: A prospective randomized exploratory study comparing the efficacy of once-daily topical 0.5% 5-fluorouracil in combination with 10.0% salicylic acid (5-FU/SA) vs. cryosurgery for the treatment of hyperkeratotic actinic keratosis. J Eur Acad Dermatol Venereol 2015; 29: 881–9 CrossRef MEDLINE
e6.
Zane C, Facchinetti E, Rossi MT, Specchia C, Ortel B, Calzavara-Pinton P: Cryotherapy is preferable to ablative CO2 laser for the treatment of isolated actinic keratoses of the face and scalp: a randomized clinical trial. Br J Dermatol 2014; 170: 1114–21 CrossRef MEDLINE
e7.
Kaufmann R, Spelman L, Weightman W, et al.: Multicentre intraindividual randomized trial of topical methyl aminolaevulinate-photodynamic therapy vs. cryotherapy for multiple actinic keratoses on the extremities. Br J Dermatol 2008; 158: 994–9 CrossRef MEDLINE
e8.
Morton C, Campbell S, Gupta G, et al.: Intraindividual, right-left comparison of topical methyl aminolaevulinate-photodynamic therapy and cryotherapy in subjects with actinic keratoses: a multicentre, randomized controlled study. Br J Dermatol 2006; 155: 1029–36 CrossRef MEDLINE
e9.
Ostertag JU, Quaedvlieg PJ, van der Geer S, et al.: A clinical comparison and long-term follow-up of topical 5-fluorouracil versus laser resurfacing in the treatment of widespread actinic keratoses. Lasers Surg Med 2006; 38: 731–9 CrossRef MEDLINE
e10.
McEwan LE, Smith JG: Topical diclofenac/hyaluronic acid gel in the treatment of solar keratoses. Australas J Dermatol 1997; 38: 187–9 CrossRef MEDLINE
e11.
Pflugfelder A, Welter AK, Leiter U, et al.: Open label randomized study comparing 3 months vs. 6 months treatment of actinic keratoses with 3% diclofenac in 2.5% hyaluronic acid gel: a trial of the German Dermatologic Cooperative Oncology Group. J Eur Acad Dermatol Venereol 2012; 26: 48–53 CrossRef MEDLINE
e12.
Stockfleth E, Kerl H, Zwingers T, Willers C: Low-dose 5-fluorouracil in combination with salicylic acid as a new lesion-directed option to treat topically actinic keratoses: histological and clinical study results. Br J Dermatol 2011; 165: 1101–8 CrossRef MEDLINE
e13.
Ulrich C, Johannsen A, Rowert-Huber J, Ulrich M, Sterry W, Stockfleth E: Results of a randomized, placebo-controlled safety and efficacy study of topical diclofenac 3% gel in organ transplant patients with multiple actinic keratoses. Eur J Dermatol 2010; 20: 482–8 CrossRef MEDLINE
e14.
Wolf JE, Jr., Taylor JR, Tschen E, Kang S: Topical 3.0% diclofenac in 2.5% hyaluronan gel in the treatment of actinic keratoses. Int J Dermatol 2001; 40: 709–13 CrossRef MEDLINE
e15.
Zane C, Facchinetti E, Rossi MT, Specchia C, Calzavara-Pinton PG: A randomized clinical trial of photodynamic therapy with methyl aminolaevulinate vs. diclofenac 3% plus hyaluronic acid gel for the treatment of multiple actinic keratoses of the face and scalp. Br J Dermatol 2014; 170: 1143–50 CrossRef MEDLINE
e16.
Gebauer K, Brown P, Varigos G: Topical diclofenac in hyaluronan gel for the treatment of solar keratoses. Australas J Dermatol 2003; 44: 40–3 CrossRef
e17.
Rivers JK, Arlette J, Shear N, Guenther L, Carey W, Poulin Y: Topical treatment of actinic keratoses with 3.0% diclofenac in 2.5% hyaluronan gel. Br J Dermatol 2002; 146: 94–100 CrossRef MEDLINE
e18.
Stockfleth E, Zwingers T, Willers C: Recurrence rates and patient assessed outcomes of 0.5% 5-fluorouracil in combination with salicylic acid treating actinic keratoses. Eur J Dermatol 2012; 22: 370–4 CrossRef MEDLINE
e19.
Pomerantz H, Hogan D, Eilers D, et al.: Long-term efficacy of topical fluorouracil cream, 5%, for treating actinic keratosis: a randomized clinical trial. JAMA Dermatol 2015; 151: 952–60 CrossRef MEDLINE
e20.
Tanghetti E, Werschler P: Comparison of 5% 5-fluorouracil cream and 5% imiquimod cream in the management of actinic keratoses on the face and scalp. J Drugs Dermatol 2007; 6: 144–7.
e21.
Loven K, Stein L, Furst K, Levy S: Evaluation of the efficacy and tolerability of 0.5% fluorouracil cream and 5% fluorouracil cream applied to each side of the face in patients with actinic keratosis. Clin Ther 2002; 24: 990–1000 CrossRef
e22.
Garbe C, Basset-Seguin N, Poulin Y, et al.: Efficacy and safety of follow-up field treatment of actinic keratosis with ingenol mebutate 0.015% gel: a randomized, controlled 12-month study. Br J Dermatol 2016; 174: 505–13 CrossRef MEDLINE
e23.
Moggio E, Arisi M, Zane C, Calzavara-Pinton I, Calzavara-Pinton P: A randomized split-face clinical trial analyzing daylight photodynamic therapy with methyl aminolaevulinate vs ingenol mebutate gel for the treatment of multiple actinic keratoses of the face and the scalp. Photodiagnosis Photodyn Ther 2016; 16: 161–5 CrossRef MEDLINE
e24.
Zane C, Fabiano A, Arisi M, Calzavara-Pinton P: A randomized split-face clinical trial of photodynamic therapy with methyl aminolevulinate versus ingenol mebutate gel for the treatment of multiple actinic keratoses of the face and scalp. Dermatology 2016; 232: 472–7 CrossRef MEDLINE
e25.
Lebwohl M, Swanson N, Anderson LL, Melgaard A, Xu Z, Berman B: Ingenol mebutate gel for actinic keratosis. N Engl J Med 2012; 366: 1010–9 CrossRef MEDLINE
e26.
Lebwohl M, Shumack S, Stein Gold L, Melgaard A, Larsson T, Tyring SK: Long-term follow-up study of ingenol mebutate gel for the treatment of actinic keratoses. JAMA Dermatol 2013; 149: 666–70 CrossRef MEDLINE
e27.
Sinnya S, Tan JM, Prow TW, et al.: A randomized, phase IIa exploratory trial to assess the safety and preliminary efficacy of LEO 43204 in patients with actinic keratosis. Br J Dermatol 2016; 174: 305–11 CrossRef MEDLINE
e28.
Anderson L, Schmieder GJ, Werschler WP, et al.: Randomized, double-blind, double-dummy, vehicle-controlled study of ingenol mebutate gel 0.025% and 0.05% for actinic keratosis. J Am Acad Dermatol 2009; 60: 934–43 CrossRef MEDLINE
e29.
Hanke CW, Beer KR, Stockfleth E, Wu J, Rosen T, Levy S: Imiquimod 2.5% and 3.75% for the treatment of actinic keratoses: results of two placebo-controlled studies of daily application to the face and balding scalp for two 3-week cycles. J Am Acad Dermatol 2010; 62: 573–81 CrossRef MEDLINE
e30.
Swanson N, Abramovits W, Berman B, Kulp J, Rigel DS, Levy S: Imiquimod 2.5% and 3.75% for the treatment of actinic keratoses: results of two placebo-controlled studies of daily application to the face and balding scalp for two 2-week cycles. J Am Acad Dermatol 2010; 62: 582–90 CrossRef MEDLINE
e31.
Alomar A, Bichel J, McRae S: Vehicle-controlled, randomized, double-blind study to assess safety and efficacy of imiquimod 5% cream applied once daily 3 days per week in one or two courses of treatment of actinic keratoses on the head. Br J Dermatol 2007; 157: 133–41 CrossRef MEDLINE
e32.
Chen K, Yap LM, Marks R, Shumack S: Short-course therapy with imiquimod 5% cream for solar keratoses: a randomized controlled trial. Australas J Dermatol 2003; 44: 250–5 CrossRef
e33.
Jorizzo J, Dinehart S, Matheson R, et al.: Vehicle-controlled, double-blind, randomized study of imiquimod 5% cream applied 3 days per week in one or two courses of treatment for actinic keratoses on the head. J Am Acad Dermatol 2007; 57: 265–8 CrossRef MEDLINE
e34.
Korman N, Moy R, Ling M, et al.: Dosing with 5% imiquimod cream 3 times per week for the treatment of actinic keratosis: results of two phase 3, randomized, double-blind, parallel-group, vehicle-controlled trials. Arch Dermatol 2005; 141: 467–73 CrossRef MEDLINE
e35.
Kose O, Koc E, Erbil AH, Caliskan E, Kurumlu Z: Comparison of the efficacy and tolerability of 3% diclofenac sodium gel and 5% imiquimod cream in the treatment of actinic keratosis. J Dermatolog Treat 2008; 19: 159–63 CrossRef MEDLINE
e36.
Lebwohl M, Dinehart S, Whiting D, et al.: Imiquimod 5% cream for the treatment of actinic keratosis: results from two phase III, randomized, double-blind, parallel group, vehicle-controlled trials. J Am Acad Dermatol 2004; 50: 714–21 CrossRef MEDLINE
e37.
Ooi T, Barnetson RS, Zhuang L, et al.: Imiquimod-induced regression of actinic keratosis is associated with infiltration by T lymphocytes and dendritic cells: a randomized controlled trial. Br J Dermatol 2006; 154: 72–8 CrossRef MEDLINE
e38.
Stockfleth E, Meyer T, Benninghoff B, et al.: A randomized, double-blind, vehicle-controlled study to assess 5% imiquimod cream for the treatment of multiple actinic keratoses. Arch Dermatol 2002; 138: 1498–502 CrossRef MEDLINE
e39.
Szeimies RM, Gerritsen MJ, Gupta G, et al.: Imiquimod 5% cream for the treatment of actinic keratosis: results from a phase III, randomized, double-blind, vehicle-controlled, clinical trial with histology. J Am Acad Dermatol 2004; 51: 547–55 CrossRef MEDLINE
e40.
Ulrich C, Bichel J, Euvrard S, et al.: Topical immunomodulation under systemic immunosuppression: results of a multicentre, randomized, placebo-controlled safety and efficacy study of imiquimod 5% cream for the treatment of actinic keratoses in kidney, heart, and liver transplant patients. Br J Dermatol 2007; 157(Suppl 2): 25–31 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e41.
Smith S, Piacquadio D, Morhenn V, Atkin D, Fitzpatrick R: Short incubation PDT versus 5-FU in treating actinic keratoses. J Drugs Dermatol 2003; 2: 629–35.
e42.
Szeimies RM, Radny P, Sebastian M, et al.: Photodynamic therapy with BF-200 ALA for the treatment of actinic keratosis: results of a prospective, randomized, double-blind, placebo-controlled phase III study. Br J Dermatol 2010; 163: 386–94 CrossRef MEDLINE
e43.
Dirschka T, Radny P, Dominicus R, et al.: Photodynamic therapy with BF-200 ALA for the treatment of actinic keratosis: results of a multicentre, randomized, observer-blind phase III study in comparison with a registered methyl-5-aminolaevulinate cream and placebo. Br J Dermatol 2012; 166: 137–46 CrossRef MEDLINE
e44.
Holzer G, Pinkowicz A, Radakovic S, Schmidt JB, Tanew A: Randomized controlled trial comparing 35% trichloroacetic acid peel and 5-aminolaevulinic acid photodynamic therapy for treating multiple actinic keratosis. Br J Dermatol 2017; 176: 1155–61 CrossRef
e45.
Jeffes EW, McCullough JL, Weinstein GD, Kaplan R, Glazer SD, Taylor JR: Photodynamic therapy of actinic keratoses with topical aminolaevulinic acid hydrochloride and fluorescent blue light. J Am Acad Dermatol 2001; 45: 96–104 CrossRef MEDLINE
e46.
Moloney FJ, Collins P: Randomized, double-blind, prospective study to compare topical 5-aminolaevulinic acid methylester with topical 5-aminolevulinic acid photodynamic therapy for extensive scalp actinic keratosis. Br J Dermatol 2007; 157: 87–91 CrossRef MEDLINE
e47.
Piacquadio DJ, Chen DM, Farber HF, et al.: Photodynamic therapy with aminolevulinic acid topical solution and visible blue light in the treatment of multiple actinic keratoses of the face and scalp: investigator-blinded, phase 3, multicenter trials. Arch Dermatol 2004; 140: 41–6 CrossRef MEDLINE
e48.
Reinhold U, Dirschka T, Ostendorf R, et al.: A randomized, double-blind, phase III, multicentre study to evaluate the safety and efficacy of BF-200 ALA (Ameluz(®) ) vs. placebo in the field-directed treatment of mild-to-moderate actinic keratosis with photodynamic therapy (PDT) when using the BF-RhodoLED(®) lamp. Br J Dermatol 2016; 175: 696–705 CrossRef MEDLINE
e49.
Pariser DM, Lowe NJ, Stewart DM, et al.: Photodynamic therapy with topical methyl aminolevulinate for actinic keratosis: results of a prospective randomized multicenter trial. J Am Acad Dermatol 2003; 48: 227–32 CrossRef MEDLINE
e50.
Pariser D, Loss R, Jarratt M, et al.: Topical methyl-aminolevulinate photodynamic therapy using red light-emitting diode light for treatment of multiple actinic keratoses: a randomized, double-blind, placebo-controlled study. J Am Acad Dermatol 2008; 59: 569–76 CrossRef MEDLINE
e51.
Szeimies RM, Matheson RT, Davis SA, et al.: Topical methyl aminolevulinate photodynamic therapy using red light-emitting diode light for multiple actinic keratoses: a randomized study. Dermatol Surg 2009; 35: 586–92 CrossRef MEDLINE
e52.
Dragieva G, Prinz BM, Hafner J, et al.: A randomized controlled clinical trial of topical photodynamic therapy with methyl aminolaevulinate in the treatment of actinic keratoses in transplant recipients. Br J Dermatol 2004; 151: 196–200 CrossRef MEDLINE
e53.
Neittaanmaki-Perttu N, Gronroos M, Karppinen T, Snellman E, Rissanen P: Photodynamic therapy for actinic keratoses: a randomized prospective non-sponsored cost-effectiveness study of daylight-mediated treatment compared with light-emitting diode treatment. Acta Derm Venereol 2016; 96: 241–4 CrossRef MEDLINE
e54.
Wiegell SR, Haedersdal M, Eriksen P, Wulf HC: Photodynamic therapy of actinic keratoses with 8% and 16% methyl aminolaevulinate and home-based daylight exposure: a double-blinded randomized clinical trial. Br J Dermatol 2009; 160: 1308–14 CrossRef MEDLINE
e55.
Wiegell SR, Fabricius S, Stender IM, et al.: A randomized, multicentre study of directed daylight exposure times of 1(1/2) vs. 2(1/2) h in daylight-mediated photodynamic therapy with methyl aminolaevulinate in patients with multiple thin actinic keratoses of the face and scalp. Br J Dermatol 2011; 164: 1083–90 CrossRef MEDLINE
e56.
Chren MM, Linos E, Torres JS, Stuart SE, Parvataneni R, Boscardin WJ: Tumor recurrence 5 years after treatment of cutaneous basal cell carcinoma and squamous cell carcinoma. J Invest Dermatol 2013; 133: 1188–96 CrossRef MEDLINEPubMed Central
e57.
Lansbury L, Bath-Hextall F, Perkins W, Stanton W, Leonardi-Bee J: Interventions for non-metastatic squamous cell carcinoma of the skin: systematic review and pooled analysis of observational studies. BMJ 2013; 347: f6153 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e58.
Brodland DG, Zitelli JA: Surgical margins for excision of primary cutaneous squamous cell carcinoma. J Am Acad Dermatol 1992; 27: 241–8 CrossRef
e59.
Bertino G, Sersa G, De Terlizzi F, et al.: European Research on Electrochemotherapy in Head and Neck Cancer (EURECA) project: results of the treatment of skin cancer. Eur J Cancer 2016; 63: 41–52 CrossRef MEDLINE
e60.
Guminski A, Lim AM, Khushalani NI, et al.: Phase 2 study of cemiplimab, a human monoclonal anti-PD-1, in patients (pts) with metastatic cutaneous squamous cell carcinoma (mCSCC; Group 1): 12-month follow-up. J Clin Oncol 2019; 37: 9526 CrossRef
e61.
Migden MR, Khushalani NI, Chang AL, et al.: Primary analysis of phase 2 results of cemiplimab, a human monoclonal anti–PD-1, in patients with locally advanced cutaneous squamous cell carcinoma. J Clin Oncol 2019; 37: 6015 CrossRef
e62.
Maubec E, Boubaya M, Petrow P, et al.: Pembrolizumab as first-line therapy in patients with unresectable cutaneous squamous cell carcinoma (cSCC): Phase 2 results from CARSKIN. J Clin Oncol 2019; 37: 9547 CrossRef
e63.
Hillen U, Leiter U, Haase S, et al.: Advanced cutaneous squamous cell carcinoma: a retrospective analysis of patient profiles and treatment patterns-results of a non-interventional study of the DeCOG. Eur J Cancer 2018; 96: 34–43 CrossRef MEDLINE
Klinik für Dermatologie, Allergologie und Venerologie, Medizinische Hochschule Hannover: Prof. Dr. med. Ralf Gutzmer
Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie, Universitätsklinikum Leipzig:
Prof. Dr. med.
Susanne Wiegand
Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie, Universitätsklinikum Regensburg: Prof. Dr. med. Oliver Kölbl
Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische und Ästhetische Operationen, Klinikum Osnabrück GmbH, Osnabrück: PD Dr. med. Dr. med. dent. Kai Wermker
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie, Klinikum der Universität München (LMU): Dr. med. Markus Heppt, Prof. Dr. med. Carola Berking
a) repräsentatives Beispiel für Feldkanzerisierung; b) Plattenepithelkarzinom auf dem Boden einer Feldkanzerisierung; c) metastasierendes Plattenepithelkarzinom
a) repräsentatives Beispiel für Feldkanzerisierung; b) Plattenepithelkarzinom auf dem Boden einer Feldkanzerisierung; c) metastasierendes Plattenepithelkarzinom
Abbildung
a) repräsentatives Beispiel für Feldkanzerisierung; b) Plattenepithelkarzinom auf dem Boden einer Feldkanzerisierung; c) metastasierendes Plattenepithelkarzinom
Algorithmus zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinom
Algorithmus zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinom
Grafik
Algorithmus zum diagnostischen und therapeutischen Vorgehen bei aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinom
Risikofaktoren für die Entstehung von aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinomen (8)
Risikofaktoren für die Entstehung von aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinomen (8)
Kasten 1
Risikofaktoren für die Entstehung von aktinischen Keratosen und Plattenepithelkarzinomen (8)
Risikofaktoren für eine ungünstige Prognose eines Plattenepithelkarzinoms*
Risikofaktoren für eine ungünstige Prognose eines Plattenepithelkarzinoms*
Kasten 2
Risikofaktoren für eine ungünstige Prognose eines Plattenepithelkarzinoms*
Faktoren, von denen die Auswahl der Therapie von aktinischen Keratosen abhängt
Faktoren, von denen die Auswahl der Therapie von aktinischen Keratosen abhängt
Tabelle 2
Faktoren, von denen die Auswahl der Therapie von aktinischen Keratosen abhängt
Therapieverfahren beim kutanen Plattenepithelkarzinom
Therapieverfahren beim kutanen Plattenepithelkarzinom
Tabelle 3
Therapieverfahren beim kutanen Plattenepithelkarzinom
1.Deutsche Krebsgesellschaft DKg, AWMF: S3-Leitlinie Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut. Langversion 1.0. www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/032–022OLk_S3_Aktinische_Keratosen-Plattenepithelkarzinom-PEK_2019–07.pdf (last accessed on 3 August 2019).
2.Werner RN, Sammain A, Erdmann R, Hartmann V, Stockfleth E, Nast A: The natural history of actinic keratosis: a systematic review. Br J Dermatol 2013; 169: 502–18 CrossRef MEDLINE
3.Hillen U, Ulrich M, Alter M, et al.: [Cutaneous squamous cell carcinoma: a review with consideration of special patient groups]. Hautarzt 2014; 65: 590–9 CrossRef MEDLINE
4.Jansen MHE, Kessels J, Nelemans PJ, et al.: Randomized trial of four treatment approaches for actinic keratosis. N Engl J Med 2019; 380: 935–46 CrossRef MEDLINE
5.Heppt MV, Steeb T, Leiter U, Berking C: Efficacy of photodynamic therapy combined with topical interventions for the treatment of actinic keratosis: a meta-analysis. J Eur Acad Dermatol Venereol 2019; 33: 863–73 CrossRef MEDLINE
6.Heppt MV, Steeb T, Ruzicka T, Berking C: Cryosurgery combined with topical interventions for actinic keratosis: a systematic review and meta-analysis. Br J Dermatol 2019; 180: 740–8 CrossRef MEDLINE
7.Steeb T, Schlager JG, Kohl C, Ruzicka T, Heppt MV, Berking C: Laser-assisted photodynamic therapy for actinic keratosis: a systematic review and meta-analysis. J Am Acad Dermatol 2019; 80: 947–56 CrossRef MEDLINE
8.Stratigos A, Garbe C, Lebbe C, et al.: Diagnosis and treatment of invasive squamous cell carcinoma of the skin: European consensus-based interdisciplinary guideline. Eur J Cancer 2015; 51: 1989–2007 CrossRef MEDLINE
9.Loser CR, Rompel R, Mohrle M, et al.: S1 guideline: microscopically controlled surgery. J Dtsch Dermatol Ges 2015; 13: 942–51 CrossRef MEDLINE
10.Allen JE, Stolle LB: Utility of sentinel node biopsy in patients with high-risk cutaneous squamous cell carcinoma. Eur J Surg Oncol 2015; 41: 197–200 CrossRef MEDLINE
11.Leiter U, Gutzmer R, Alter M, et al.: [Cutaneous squamous cell carcinoma]. Hautarzt 2016; 67: 857–66 CrossRef MEDLINE
12.Krediet JT, Beyer M, Lenz K, et al.: Sentinel lymph node biopsy and risk factors for predicting metastasis in cutaneous squamous cell carcinoma. Br J Dermatol 2015; 172: 1029–36 CrossRef MEDLINE
13.Newlands C, Currie R, Memon A, Whitaker S, Woolford T: Non-melanoma skin cancer: United Kingdom national multidisciplinary guidelines. J Laryngol Otol 2016; 130: 125–32 CrossRef MEDLINE PubMed Central
14.Mendenhall WM, Amdur RJ, Hinerman RW, et al.: Skin cancer of the head and neck with perineural invasion. Am J Clin Oncol 2007; 30: 93–6 CrossRef MEDLINE
15.Porceddu SV, Bressel M, Poulsen MG, et al.: Postoperative concurrent chemoradiotherapy versus postoperative radiotherapy in high-risk cutaneous squamous cell carcinoma of the head and neck: the randomized phase III TROG 05.01 trial. J Clin Oncol 2018; 36: 1275–83 CrossRef MEDLINE
16.Erkan S, Savundra JM, Wood B, Acharya AN, Rajan GP: Clinical perineural invasion of the trigeminal and facial nerves in cutaneous head and neck squamous cell carcinoma: outcomes and prognostic implications of multimodality and salvage treatment. Head Neck 2017; 39: 1280–6 CrossRef MEDLINE
17.Jambusaria-Pahlajani A, Miller CJ, Quon H, Smith N, Klein RQ, Schmults CD: Surgical monotherapy versus surgery plus adjuvant radiotherapy in high-risk cutaneous squamous cell carcinoma: a systematic review of outcomes. Dermatol Surg 2009; 35: 574–85 CrossRef MEDLINE
18.Veness MJ: Treatment recommendations in patients diagnosed with high-risk cutaneous squamous cell carcinoma. Australas Radiol 2005; 49: 365–76 CrossRef MEDLINE
19.Han A, Ratner D: What is the role of adjuvant radiotherapy in the treatment of cutaneous squamous cell carcinoma with perineural invasion? Cancer 2007; 109: 1053–9 CrossRef MEDLINE
20.Tanvetyanon T, Padhya T, McCaffrey J, et al.: Postoperative concurrent chemotherapy and radiotherapy for high-risk cutaneous squamous cell carcinoma of the head and neck. Head Neck 2015; 37: 840–5 CrossRef MEDLINE
21.Amoils M, Lee CS, Sunwoo J, et al.: Node-positive cutaneous squamous cell carcinoma of the head and neck: survival, high-risk features, and adjuvant chemoradiotherapy outcomes. Head Neck 2017; 39: 881–5 CrossRef MEDLINE
22.Wang JT, Palme CE, Morgan GJ, Gebski V, Wang AY, Veness MJ: Predictors of outcome in patients with metastatic cutaneous head and neck squamous cell carcinoma involving cervical lymph nodes: improved survival with the addition of adjuvant radiotherapy. Head Neck 2012; 34: 1524–8 CrossRef MEDLINE
23.Behshad R, Garcia-Zuazaga J, Bordeaux JS: Systemic treatment of locally advanced nonmetastatic cutaneous squamous cell carcinoma: a review of the literature. Br J Dermatol 2011; 165: 1169–77 CrossRef MEDLINE
24.Alter M, Satzger I, Mattern A, Kapp A, Gutzmer R: Treatment of advanced cutaneous squamous cell carcinomas with epidermal growth factor receptor inhibitors. Dermatology 2013; 227: 289–94 CrossRef MEDLINE
25.Maubec E, Petrow P, Scheer-Senyarich I, et al.: Phase II study of cetuximab as first-line single-drug therapy in patients with unresectable squamous cell carcinoma of the skin. J Clin Oncol 2011; 29: 3419–26 CrossRef MEDLINE
26.Foote MC, McGrath M, Guminski A, et al.: Phase II study of single-agent panitumumab in patients with incurable cutaneous squamous cell carcinoma. Ann Oncol 2014; 25: 2047–52 CrossRef MEDLINE
27.Hitt R, Irigoyen A, Cortes-Funes H, et al.: Phase II study of the combination of cetuximab and weekly paclitaxel in the first-line treatment of patients with recurrent and/or metastatic squamous cell carcinoma of head and neck. Ann Oncol 2012; 23: 1016–22 CrossRef MEDLINE
28.Vermorken JB, Mesia R, Rivera F, et al.: Platinum-based chemotherapy plus cetuximab in head and neck cancer. N Engl J Med 2008; 359: 1116–27 CrossRef MEDLINE
29.Schaper K, Kother B, Hesse K, Satzger I, Gutzmer R: The pattern and clinicopathological correlates of programmed death-ligand 1 expression in cutaneous squamous cell carcinoma. Br J Dermatol 2017; 176: 1354–6 CrossRef MEDLINE
30.Migden MR, Rischin D, Schmults CD, et al.: PD-1-Blockade with Cemiplimab in advanced cutaneous squamous-cell carcinoma. N Engl J Med 2018; 379: 341–51 CrossRef MEDLINE
31.Euvrard S, Kanitakis J, Claudy A: Skin cancers after organ transplantation. N Engl J Med 2003; 348: 1681–91 CrossRef MEDLINE
32.Ulrich C, Arnold R, Frei U, Hetzer R, Neuhaus P, Stockfleth E: Skin changes following organ transplantation: an interdisciplinary challenge. Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 188–94 VOLLTEXT
33.Heppt MV, Steeb T, Niesert AC, et al.: Local interventions for actinic keratosis in organ transplant recipients: a systematic review. Br J Dermatol 2019; 180: 43–50 CrossRef MEDLINE
34.Cheng JY, Li FY, Ko CJ, Colegio OR: Cutaneous squamous cell carcinomas in solid organ transplant recipients compared with immunocompetent patients. JAMA Dermatol 2018; 154: 60–6 CrossRef MEDLINE PubMed Central
35.Tio M, Rai R, Ezeoke OM, et al.: Anti-PD-1/PD-L1 immunotherapy in patients with solid organ transplant, HIV or hepatitis B/C infection. Eur J Cancer 2018; 104: 137–44 CrossRef MEDLINE
36.Gutzmer R, Koop A, Meier F, et al.: Programmed cell death protein-1 (PD-1) inhibitor therapy in patients with advanced melanoma and preexisting autoimmunity or ipilimumab-triggered autoimmunity. Eur J Cancer 2017; 75: 24–32 CrossRef MEDLINE
37.Alter M, Satzger I, Schrem H, Kaltenborn A, Kapp A, Gutzmer R: Non-melanoma skin cancer is reduced after switch of immunosuppression to mTOR-inhibitors in organ transplant recipients. J Dtsch Dermatol Ges 2014; 12: 480–8 CrossRef MEDLINE
38.Weinstock MA, Thwin SS, Siegel JA, et al.: Chemoprevention of basal and squamous cell carcinoma with a single course of fluorouracil, 5%, cream: a randomized clinical trial. JAMA Dermatol 2018; 154: 167–74 CrossRef MEDLINE PubMed Central
39.Chen AC, Martin AJ, Choy B, et al.: A phase 3 randomized trial of nicotinamide for skin-cancer chemoprevention. N Engl J Med 2015; 373: 1618–26 CrossRef MEDLINE
40.Brantsch KD, Meisner C, Schonfisch B, et al.: Analysis of risk factors determining prognosis of cutaneous squamous-cell carcinoma: a prospective study. Lancet Oncol 2008; 9: 713–20 CrossRef MEDLINE
e1.Wermker K, Belok F, Schipmann S, Klein M, Schulze HJ, Hallermann C: Prediction model for lymph node metastasis and recommendations for elective neck dissection in lip cancer. J Craniomaxillofac Surg 2015; 43: 545–52 CrossRef MEDLINE
e2.Wermker K, Kluwig J, Schipmann S, Klein M, Schulze HJ, Hallermann C: Prediction score for lymph node metastasis from cutaneous squamous cell carcinoma of the external ear. Eur J Surg Oncol 2015; 41: 128–35 CrossRef MEDLINE
e3.Foley P, Merlin K, Cumming S, et al.: A comparison of cryotherapy and imiquimod for treatment of actinic keratoses: lesion clearance, safety, and skin quality outcomes. J Drugs Dermatol 2011; 10: 1432–8.
e4.Krawtchenko N, Roewert-Huber J, Ulrich M, Mann I, Sterry W, Stockfleth E: A randomised study of topical 5% imiquimod vs. topical 5-fluorouracil vs. cryosurgery in immunocompetent patients with actinic keratoses: a comparison of clinical and histological outcomes including 1-year follow-up. Br J Dermatol 2007; 157(Suppl 2): 34–40 CrossRef MEDLINE
e5.Simon JC, Dominicus R, Karl L, Rodriguez R, Willers C, Dirschka T: A prospective randomized exploratory study comparing the efficacy of once-daily topical 0.5% 5-fluorouracil in combination with 10.0% salicylic acid (5-FU/SA) vs. cryosurgery for the treatment of hyperkeratotic actinic keratosis. J Eur Acad Dermatol Venereol 2015; 29: 881–9 CrossRef MEDLINE
e6.Zane C, Facchinetti E, Rossi MT, Specchia C, Ortel B, Calzavara-Pinton P: Cryotherapy is preferable to ablative CO2 laser for the treatment of isolated actinic keratoses of the face and scalp: a randomized clinical trial. Br J Dermatol 2014; 170: 1114–21 CrossRef MEDLINE
e7.Kaufmann R, Spelman L, Weightman W, et al.: Multicentre intraindividual randomized trial of topical methyl aminolaevulinate-photodynamic therapy vs. cryotherapy for multiple actinic keratoses on the extremities. Br J Dermatol 2008; 158: 994–9 CrossRef MEDLINE
e8.Morton C, Campbell S, Gupta G, et al.: Intraindividual, right-left comparison of topical methyl aminolaevulinate-photodynamic therapy and cryotherapy in subjects with actinic keratoses: a multicentre, randomized controlled study. Br J Dermatol 2006; 155: 1029–36 CrossRef MEDLINE
e9.Ostertag JU, Quaedvlieg PJ, van der Geer S, et al.: A clinical comparison and long-term follow-up of topical 5-fluorouracil versus laser resurfacing in the treatment of widespread actinic keratoses. Lasers Surg Med 2006; 38: 731–9 CrossRef MEDLINE
e10.McEwan LE, Smith JG: Topical diclofenac/hyaluronic acid gel in the treatment of solar keratoses. Australas J Dermatol 1997; 38: 187–9 CrossRef MEDLINE
e11.Pflugfelder A, Welter AK, Leiter U, et al.: Open label randomized study comparing 3 months vs. 6 months treatment of actinic keratoses with 3% diclofenac in 2.5% hyaluronic acid gel: a trial of the German Dermatologic Cooperative Oncology Group. J Eur Acad Dermatol Venereol 2012; 26: 48–53 CrossRef MEDLINE
e12.Stockfleth E, Kerl H, Zwingers T, Willers C: Low-dose 5-fluorouracil in combination with salicylic acid as a new lesion-directed option to treat topically actinic keratoses: histological and clinical study results. Br J Dermatol 2011; 165: 1101–8 CrossRef MEDLINE
e13.Ulrich C, Johannsen A, Rowert-Huber J, Ulrich M, Sterry W, Stockfleth E: Results of a randomized, placebo-controlled safety and efficacy study of topical diclofenac 3% gel in organ transplant patients with multiple actinic keratoses. Eur J Dermatol 2010; 20: 482–8 CrossRef MEDLINE
e14.Wolf JE, Jr., Taylor JR, Tschen E, Kang S: Topical 3.0% diclofenac in 2.5% hyaluronan gel in the treatment of actinic keratoses. Int J Dermatol 2001; 40: 709–13 CrossRef MEDLINE
e15.Zane C, Facchinetti E, Rossi MT, Specchia C, Calzavara-Pinton PG: A randomized clinical trial of photodynamic therapy with methyl aminolaevulinate vs. diclofenac 3% plus hyaluronic acid gel for the treatment of multiple actinic keratoses of the face and scalp. Br J Dermatol 2014; 170: 1143–50 CrossRef MEDLINE
e16.Gebauer K, Brown P, Varigos G: Topical diclofenac in hyaluronan gel for the treatment of solar keratoses. Australas J Dermatol 2003; 44: 40–3 CrossRef
e17.Rivers JK, Arlette J, Shear N, Guenther L, Carey W, Poulin Y: Topical treatment of actinic keratoses with 3.0% diclofenac in 2.5% hyaluronan gel. Br J Dermatol 2002; 146: 94–100 CrossRef MEDLINE
e18.Stockfleth E, Zwingers T, Willers C: Recurrence rates and patient assessed outcomes of 0.5% 5-fluorouracil in combination with salicylic acid treating actinic keratoses. Eur J Dermatol 2012; 22: 370–4 CrossRef MEDLINE
e19.Pomerantz H, Hogan D, Eilers D, et al.: Long-term efficacy of topical fluorouracil cream, 5%, for treating actinic keratosis: a randomized clinical trial. JAMA Dermatol 2015; 151: 952–60 CrossRef MEDLINE
e20.Tanghetti E, Werschler P: Comparison of 5% 5-fluorouracil cream and 5% imiquimod cream in the management of actinic keratoses on the face and scalp. J Drugs Dermatol 2007; 6: 144–7.
e21.Loven K, Stein L, Furst K, Levy S: Evaluation of the efficacy and tolerability of 0.5% fluorouracil cream and 5% fluorouracil cream applied to each side of the face in patients with actinic keratosis. Clin Ther 2002; 24: 990–1000 CrossRef
e22.Garbe C, Basset-Seguin N, Poulin Y, et al.: Efficacy and safety of follow-up field treatment of actinic keratosis with ingenol mebutate 0.015% gel: a randomized, controlled 12-month study. Br J Dermatol 2016; 174: 505–13 CrossRef MEDLINE
e23.Moggio E, Arisi M, Zane C, Calzavara-Pinton I, Calzavara-Pinton P: A randomized split-face clinical trial analyzing daylight photodynamic therapy with methyl aminolaevulinate vs ingenol mebutate gel for the treatment of multiple actinic keratoses of the face and the scalp. Photodiagnosis Photodyn Ther 2016; 16: 161–5 CrossRef MEDLINE
e24.Zane C, Fabiano A, Arisi M, Calzavara-Pinton P: A randomized split-face clinical trial of photodynamic therapy with methyl aminolevulinate versus ingenol mebutate gel for the treatment of multiple actinic keratoses of the face and scalp. Dermatology 2016; 232: 472–7 CrossRef MEDLINE
e25.Lebwohl M, Swanson N, Anderson LL, Melgaard A, Xu Z, Berman B: Ingenol mebutate gel for actinic keratosis. N Engl J Med 2012; 366: 1010–9 CrossRef MEDLINE
e26.Lebwohl M, Shumack S, Stein Gold L, Melgaard A, Larsson T, Tyring SK: Long-term follow-up study of ingenol mebutate gel for the treatment of actinic keratoses. JAMA Dermatol 2013; 149: 666–70 CrossRef MEDLINE
e27.Sinnya S, Tan JM, Prow TW, et al.: A randomized, phase IIa exploratory trial to assess the safety and preliminary efficacy of LEO 43204 in patients with actinic keratosis. Br J Dermatol 2016; 174: 305–11 CrossRef MEDLINE
e28.Anderson L, Schmieder GJ, Werschler WP, et al.: Randomized, double-blind, double-dummy, vehicle-controlled study of ingenol mebutate gel 0.025% and 0.05% for actinic keratosis. J Am Acad Dermatol 2009; 60: 934–43 CrossRef MEDLINE
e29.Hanke CW, Beer KR, Stockfleth E, Wu J, Rosen T, Levy S: Imiquimod 2.5% and 3.75% for the treatment of actinic keratoses: results of two placebo-controlled studies of daily application to the face and balding scalp for two 3-week cycles. J Am Acad Dermatol 2010; 62: 573–81 CrossRef MEDLINE
e30.Swanson N, Abramovits W, Berman B, Kulp J, Rigel DS, Levy S: Imiquimod 2.5% and 3.75% for the treatment of actinic keratoses: results of two placebo-controlled studies of daily application to the face and balding scalp for two 2-week cycles. J Am Acad Dermatol 2010; 62: 582–90 CrossRef MEDLINE
e31.Alomar A, Bichel J, McRae S: Vehicle-controlled, randomized, double-blind study to assess safety and efficacy of imiquimod 5% cream applied once daily 3 days per week in one or two courses of treatment of actinic keratoses on the head. Br J Dermatol 2007; 157: 133–41 CrossRef MEDLINE
e32.Chen K, Yap LM, Marks R, Shumack S: Short-course therapy with imiquimod 5% cream for solar keratoses: a randomized controlled trial. Australas J Dermatol 2003; 44: 250–5 CrossRef
e33.Jorizzo J, Dinehart S, Matheson R, et al.: Vehicle-controlled, double-blind, randomized study of imiquimod 5% cream applied 3 days per week in one or two courses of treatment for actinic keratoses on the head. J Am Acad Dermatol 2007; 57: 265–8 CrossRef MEDLINE
e34.Korman N, Moy R, Ling M, et al.: Dosing with 5% imiquimod cream 3 times per week for the treatment of actinic keratosis: results of two phase 3, randomized, double-blind, parallel-group, vehicle-controlled trials. Arch Dermatol 2005; 141: 467–73 CrossRef MEDLINE
e35.Kose O, Koc E, Erbil AH, Caliskan E, Kurumlu Z: Comparison of the efficacy and tolerability of 3% diclofenac sodium gel and 5% imiquimod cream in the treatment of actinic keratosis. J Dermatolog Treat 2008; 19: 159–63 CrossRef MEDLINE
e36.Lebwohl M, Dinehart S, Whiting D, et al.: Imiquimod 5% cream for the treatment of actinic keratosis: results from two phase III, randomized, double-blind, parallel group, vehicle-controlled trials. J Am Acad Dermatol 2004; 50: 714–21 CrossRef MEDLINE
e37.Ooi T, Barnetson RS, Zhuang L, et al.: Imiquimod-induced regression of actinic keratosis is associated with infiltration by T lymphocytes and dendritic cells: a randomized controlled trial. Br J Dermatol 2006; 154: 72–8 CrossRef MEDLINE
e38.Stockfleth E, Meyer T, Benninghoff B, et al.: A randomized, double-blind, vehicle-controlled study to assess 5% imiquimod cream for the treatment of multiple actinic keratoses. Arch Dermatol 2002; 138: 1498–502 CrossRef MEDLINE
e39.Szeimies RM, Gerritsen MJ, Gupta G, et al.: Imiquimod 5% cream for the treatment of actinic keratosis: results from a phase III, randomized, double-blind, vehicle-controlled, clinical trial with histology. J Am Acad Dermatol 2004; 51: 547–55 CrossRef MEDLINE
e40.Ulrich C, Bichel J, Euvrard S, et al.: Topical immunomodulation under systemic immunosuppression: results of a multicentre, randomized, placebo-controlled safety and efficacy study of imiquimod 5% cream for the treatment of actinic keratoses in kidney, heart, and liver transplant patients. Br J Dermatol 2007; 157(Suppl 2): 25–31 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e41.Smith S, Piacquadio D, Morhenn V, Atkin D, Fitzpatrick R: Short incubation PDT versus 5-FU in treating actinic keratoses. J Drugs Dermatol 2003; 2: 629–35.
e42.Szeimies RM, Radny P, Sebastian M, et al.: Photodynamic therapy with BF-200 ALA for the treatment of actinic keratosis: results of a prospective, randomized, double-blind, placebo-controlled phase III study. Br J Dermatol 2010; 163: 386–94 CrossRef MEDLINE
e43.Dirschka T, Radny P, Dominicus R, et al.: Photodynamic therapy with BF-200 ALA for the treatment of actinic keratosis: results of a multicentre, randomized, observer-blind phase III study in comparison with a registered methyl-5-aminolaevulinate cream and placebo. Br J Dermatol 2012; 166: 137–46 CrossRef MEDLINE
e44.Holzer G, Pinkowicz A, Radakovic S, Schmidt JB, Tanew A: Randomized controlled trial comparing 35% trichloroacetic acid peel and 5-aminolaevulinic acid photodynamic therapy for treating multiple actinic keratosis. Br J Dermatol 2017; 176: 1155–61 CrossRef
e45.Jeffes EW, McCullough JL, Weinstein GD, Kaplan R, Glazer SD, Taylor JR: Photodynamic therapy of actinic keratoses with topical aminolaevulinic acid hydrochloride and fluorescent blue light. J Am Acad Dermatol 2001; 45: 96–104 CrossRef MEDLINE
e46.Moloney FJ, Collins P: Randomized, double-blind, prospective study to compare topical 5-aminolaevulinic acid methylester with topical 5-aminolevulinic acid photodynamic therapy for extensive scalp actinic keratosis. Br J Dermatol 2007; 157: 87–91 CrossRef MEDLINE
e47.Piacquadio DJ, Chen DM, Farber HF, et al.: Photodynamic therapy with aminolevulinic acid topical solution and visible blue light in the treatment of multiple actinic keratoses of the face and scalp: investigator-blinded, phase 3, multicenter trials. Arch Dermatol 2004; 140: 41–6 CrossRef MEDLINE
e48.Reinhold U, Dirschka T, Ostendorf R, et al.: A randomized, double-blind, phase III, multicentre study to evaluate the safety and efficacy of BF-200 ALA (Ameluz(®) ) vs. placebo in the field-directed treatment of mild-to-moderate actinic keratosis with photodynamic therapy (PDT) when using the BF-RhodoLED(®) lamp. Br J Dermatol 2016; 175: 696–705 CrossRef MEDLINE
e49.Pariser DM, Lowe NJ, Stewart DM, et al.: Photodynamic therapy with topical methyl aminolevulinate for actinic keratosis: results of a prospective randomized multicenter trial. J Am Acad Dermatol 2003; 48: 227–32 CrossRef MEDLINE
e50.Pariser D, Loss R, Jarratt M, et al.: Topical methyl-aminolevulinate photodynamic therapy using red light-emitting diode light for treatment of multiple actinic keratoses: a randomized, double-blind, placebo-controlled study. J Am Acad Dermatol 2008; 59: 569–76 CrossRef MEDLINE
e51.Szeimies RM, Matheson RT, Davis SA, et al.: Topical methyl aminolevulinate photodynamic therapy using red light-emitting diode light for multiple actinic keratoses: a randomized study. Dermatol Surg 2009; 35: 586–92 CrossRef MEDLINE
e52.Dragieva G, Prinz BM, Hafner J, et al.: A randomized controlled clinical trial of topical photodynamic therapy with methyl aminolaevulinate in the treatment of actinic keratoses in transplant recipients. Br J Dermatol 2004; 151: 196–200 CrossRef MEDLINE
e53.Neittaanmaki-Perttu N, Gronroos M, Karppinen T, Snellman E, Rissanen P: Photodynamic therapy for actinic keratoses: a randomized prospective non-sponsored cost-effectiveness study of daylight-mediated treatment compared with light-emitting diode treatment. Acta Derm Venereol 2016; 96: 241–4 CrossRef MEDLINE
e54.Wiegell SR, Haedersdal M, Eriksen P, Wulf HC: Photodynamic therapy of actinic keratoses with 8% and 16% methyl aminolaevulinate and home-based daylight exposure: a double-blinded randomized clinical trial. Br J Dermatol 2009; 160: 1308–14 CrossRef MEDLINE
e55.Wiegell SR, Fabricius S, Stender IM, et al.: A randomized, multicentre study of directed daylight exposure times of 1(1/2) vs. 2(1/2) h in daylight-mediated photodynamic therapy with methyl aminolaevulinate in patients with multiple thin actinic keratoses of the face and scalp. Br J Dermatol 2011; 164: 1083–90 CrossRef MEDLINE
e56.Chren MM, Linos E, Torres JS, Stuart SE, Parvataneni R, Boscardin WJ: Tumor recurrence 5 years after treatment of cutaneous basal cell carcinoma and squamous cell carcinoma. J Invest Dermatol 2013; 133: 1188–96 CrossRef MEDLINEPubMed Central
e57.Lansbury L, Bath-Hextall F, Perkins W, Stanton W, Leonardi-Bee J: Interventions for non-metastatic squamous cell carcinoma of the skin: systematic review and pooled analysis of observational studies. BMJ 2013; 347: f6153 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e58.Brodland DG, Zitelli JA: Surgical margins for excision of primary cutaneous squamous cell carcinoma. J Am Acad Dermatol 1992; 27: 241–8 CrossRef
e59.Bertino G, Sersa G, De Terlizzi F, et al.: European Research on Electrochemotherapy in Head and Neck Cancer (EURECA) project: results of the treatment of skin cancer. Eur J Cancer 2016; 63: 41–52 CrossRef MEDLINE
e60.Guminski A, Lim AM, Khushalani NI, et al.: Phase 2 study of cemiplimab, a human monoclonal anti-PD-1, in patients (pts) with metastatic cutaneous squamous cell carcinoma (mCSCC; Group 1): 12-month follow-up. J Clin Oncol 2019; 37: 9526 CrossRef
e61.Migden MR, Khushalani NI, Chang AL, et al.: Primary analysis of phase 2 results of cemiplimab, a human monoclonal anti–PD-1, in patients with locally advanced cutaneous squamous cell carcinoma. J Clin Oncol 2019; 37: 6015 CrossRef
e62.Maubec E, Boubaya M, Petrow P, et al.: Pembrolizumab as first-line therapy in patients with unresectable cutaneous squamous cell carcinoma (cSCC): Phase 2 results from CARSKIN. J Clin Oncol 2019; 37: 9547 CrossRef
e63.Hillen U, Leiter U, Haase S, et al.: Advanced cutaneous squamous cell carcinoma: a retrospective analysis of patient profiles and treatment patterns-results of a non-interventional study of the DeCOG. Eur J Cancer 2018; 96: 34–43 CrossRef MEDLINE

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Avatar #608062
romfenk
am Donnerstag, 3. Oktober 2019, 14:14

Ein sehr guter Artikel, gute Empfehlungen, leider nicht umgesetzt

Ein sehr guter, praxisnaher Fortbildungs-Artikel. Ich selbst wende die empfohlene, mindestens zweizeitige Exzisionstechnik seit 20 Jahren operativ an: Nach bioptischem Nachweis die radikale Exzision "en-bloc" in "No-Touch-Technik", um hämatogene/lymphogene Squeeze-Metastasierung zu vermeiden, histomorphometrische (3D-) Ausmessung incl. allseitiger Schnittrand-Abstände mit temporärer Kunsthaut-Abdeckung (ein guter Pathologe kann dies, die hiesigen lokalen Dermatohistologen und Pathologen proklamieren öffentlich, das sei "nicht möglich") und erst Defektdeckung und Rekonstruktion (meist im Gesicht) durch lokale, teils ausgedehnte Lappenplastiken im Gesicht.
Problem: Der EBM kennt für ambulante Eingriffe fast nur "freie Hauttransplantation" in hunderten Versionen, aber nicht die viel kompliziertere Rekonstruktion durch kutane bzw. myokutane Lappenplastiken. Die gibt es nicht im EBM für ambulante Eingriffe, obwohl sehr gut möglich. Das heißt: Den empfohlenen, sehr guten Prinzipien dieses Fortbildungs-Artikels zu folgen, wäre eine reine "Samariter-Aufgabe", weil durch den EBM gar nicht vorgesehen! Und damit auch nicht vergütet, wie ich bereits leidvoll feststellen musste! Müssen wir dann unsere ambulanten Kassenpatienten "privat vergütet" operieren, wenn wir empfohlene medizinische Vorgehensweisen gewissenhaft einhalten wollen? Schon alleine die "3-Tage-Regelung" des EBM zwischen zwei Eingriffen am selben Patienten verhindert aktiv, dass eine offene, temporär gedeckte Exzision zwecks Infektvermeidung in kürzerer Zeit erfolgen kann. Aus meiner Sicht eine regelrechte Perversion der Regelungen unseres Gesundheitswesens, von Kollegen aufgestellt, denen ganz offensichtlich das nötige Fachwissen hierfür gefehlt hat. Und niemand ändert das! Erst recht nicht für das viel häufigere BCC. Ich selbst kann es recht gut, praktiziere diese Art Chirurgie mit viel Hingabe (persönliche Rezidivrate seit 20 Jahren 0,0%), aber mit den "Handschellen des EBM" gelingt es mir nur beim privat versicherten Patienten. Das halte ich für extrem unfair und ungerecht gegenüber unseren Kassenpatienten. Die -sicher namhaften- Autoren dieses Artikels sollten ihren fachlichen Einfluss dringendst einsetzen, um diesen extremen Missstand zu ändern (sofern es für Krankenhaus-Ärzte berufspolitisch wünschenswert ist, dass auch Niedergelassene sich dieser Art Chirurgie annehmen können, aber der Pool an betroffenen Patienten wird immer größer, wie im Artikel beschrieben, und daher kann diese Bewältigungs-Aufgabe auch ohne subjektive Nachteile leicht verteilt werden). Bis dahin wird der "einfache Kassenpatient" die simple, ambulante Lokalexzision mit mehr oder weniger "Zusammenziehen" seiner OP-Wunde im Gesicht erleiden und ertragen müssen. International gesehen eine Schande!
Avatar #76382
AlbrechtKehr
am Samstag, 21. September 2019, 20:39

Indikation zu Lymphknotensonographie

Leider wird die Lymphknotensonographie nur in der Grafik erwähnt. Wenn ich die Grafik richtig verstehe, ist sie nur indiziert bei Risikofaktoren (Tumordicke >6 mm oder >2 mm + zusätzliche Risikofaktoren) oder auffälligem klinischem Befund.

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Avatar #608062
romfenk
am Donnerstag, 3. Oktober 2019, 14:14

Ein sehr guter Artikel, gute Empfehlungen, leider nicht umgesetzt

Ein sehr guter, praxisnaher Fortbildungs-Artikel. Ich selbst wende die empfohlene, mindestens zweizeitige Exzisionstechnik seit 20 Jahren operativ an: Nach bioptischem Nachweis die radikale Exzision "en-bloc" in "No-Touch-Technik", um hämatogene/lymphogene Squeeze-Metastasierung zu vermeiden, histomorphometrische (3D-) Ausmessung incl. allseitiger Schnittrand-Abstände mit temporärer Kunsthaut-Abdeckung (ein guter Pathologe kann dies, die hiesigen lokalen Dermatohistologen und Pathologen proklamieren öffentlich, das sei "nicht möglich") und erst Defektdeckung und Rekonstruktion (meist im Gesicht) durch lokale, teils ausgedehnte Lappenplastiken im Gesicht.
Problem: Der EBM kennt für ambulante Eingriffe fast nur "freie Hauttransplantation" in hunderten Versionen, aber nicht die viel kompliziertere Rekonstruktion durch kutane bzw. myokutane Lappenplastiken. Die gibt es nicht im EBM für ambulante Eingriffe, obwohl sehr gut möglich. Das heißt: Den empfohlenen, sehr guten Prinzipien dieses Fortbildungs-Artikels zu folgen, wäre eine reine "Samariter-Aufgabe", weil durch den EBM gar nicht vorgesehen! Und damit auch nicht vergütet, wie ich bereits leidvoll feststellen musste! Müssen wir dann unsere ambulanten Kassenpatienten "privat vergütet" operieren, wenn wir empfohlene medizinische Vorgehensweisen gewissenhaft einhalten wollen? Schon alleine die "3-Tage-Regelung" des EBM zwischen zwei Eingriffen am selben Patienten verhindert aktiv, dass eine offene, temporär gedeckte Exzision zwecks Infektvermeidung in kürzerer Zeit erfolgen kann. Aus meiner Sicht eine regelrechte Perversion der Regelungen unseres Gesundheitswesens, von Kollegen aufgestellt, denen ganz offensichtlich das nötige Fachwissen hierfür gefehlt hat. Und niemand ändert das! Erst recht nicht für das viel häufigere BCC. Ich selbst kann es recht gut, praktiziere diese Art Chirurgie mit viel Hingabe (persönliche Rezidivrate seit 20 Jahren 0,0%), aber mit den "Handschellen des EBM" gelingt es mir nur beim privat versicherten Patienten. Das halte ich für extrem unfair und ungerecht gegenüber unseren Kassenpatienten. Die -sicher namhaften- Autoren dieses Artikels sollten ihren fachlichen Einfluss dringendst einsetzen, um diesen extremen Missstand zu ändern (sofern es für Krankenhaus-Ärzte berufspolitisch wünschenswert ist, dass auch Niedergelassene sich dieser Art Chirurgie annehmen können, aber der Pool an betroffenen Patienten wird immer größer, wie im Artikel beschrieben, und daher kann diese Bewältigungs-Aufgabe auch ohne subjektive Nachteile leicht verteilt werden). Bis dahin wird der "einfache Kassenpatient" die simple, ambulante Lokalexzision mit mehr oder weniger "Zusammenziehen" seiner OP-Wunde im Gesicht erleiden und ertragen müssen. International gesehen eine Schande!
Avatar #76382
AlbrechtKehr
am Samstag, 21. September 2019, 20:39

Indikation zu Lymphknotensonographie

Leider wird die Lymphknotensonographie nur in der Grafik erwähnt. Wenn ich die Grafik richtig verstehe, ist sie nur indiziert bei Risikofaktoren (Tumordicke >6 mm oder >2 mm + zusätzliche Risikofaktoren) oder auffälligem klinischem Befund.