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Hintergrund: Obwohl die Prävalenz des häufig unerkannten oder fehldiagnostizierten Krankheitsbildes Lipödem auf circa 10 % an der weiblichen Gesamtbevölkerung geschätzt wird, ist die Ätiologie bislang nicht hinreichend geklärt. Trotz zunehmender Aufmerksamkeit für die Erkrankung kann die Abgrenzung zu Differenzialdiagnosen schwierig sein. Der vorliegende Beitrag fasst aktuelle Hypothesen zur Pathogenese sowie leitliniengerechte Empfehlungen zu Diagnostik- und Therapieverfahren zusammen.

Methode: Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche nach Lipödem-bezogenen Publikationen in den Datenbanken MEDLINE, Web of Science sowie Cochrane Library.

Ergebnisse: Die Pathophysiologie ist aktuell nicht hinreichend geklärt. Verschiedene Hypothesen thematisieren Veränderungen der Adipogenese, das Vorliegen von Mikroangiopathien sowie Störungen der lymphatischen Mikrozirkulation als mögliche Ursachen. Ein spezifischer Biomarker fehlt bisher. Die Diagnosestellung erfolgt weitestgehend klinisch. Apparative Methoden dienen lediglich dem Ausschluss von Differenzialdiagnosen. Die Evidenzlage zur Therapie ist insgesamt schwach. Basis der Behandlung ist die komplexe physikalische Entstauung. Die Liposuktion als komplikationsarme Maßnahme zur dauerhaften Reduktion des Fettgewebes konnte in Anwendungsbeobachtungen signifikante Symptomlinderungen erzielen. Für eine reguläre Kostenübernahme der Krankenkassen muss die Evidenz dieses Verfahrens allerdings noch in hochwertigen Studien geprüft werden.

Schlussfolgerung: Die Diagnosestellung Lipödem verbleibt aufgrund des heterogenen Erscheinungsbildes und mangels objektiver Messinstrumente eine Herausforderung. Der vorliegende Beitrag liefert einen Leitfaden für Diagnostik und Behandlung im Kontext eines interdisziplinären Ansatzes. Fokus der Forschung sollte auf der Klärung pathophysiologischer Ursachen und der Entwicklung eines spezifischen Biomarkers liegen.

LNSLNS

Das Lipödem ist eine chronische und nach aktueller Lehrmeinung progrediente Erkrankung, die vorwiegend Frauen betrifft und lediglich in Einzelfallbeschreibungen bei Männern nachgewiesen werden konnte (1) (e1, e2). Die Progredienz ist allerdings nicht stichhaltig belegt und beruht auf Erfahrungswerten. Schätzungen zur Epidemiologie auf spärlicher Datengrundlage nehmen eine Prävalenz von circa 10 % in der weiblichen Gesamtbevölkerung an (2, 3, e3, e4, e5, e6).

Erste Symptome manifestieren sich häufig in Phasen hormoneller Umstellungen (Pubertät, Schwangerschaft, Menopause). Das klinische Erscheinungsbild ist gekennzeichnet durch eine disproportionale Fettverteilungsstörung zwischen Körperstamm und Extremitäten – unter Aussparung der Hände und Füße (4) (Abbildung).

Stadien und Typen-Klassifikation des Lipödems
Abbildung
Stadien und Typen-Klassifikation des Lipödems

Charakteristisch sind, neben der umschriebenen, bilateral symmetrisch lokalisierten Vermehrung des subkutanen Fettgewebes der Extremitäten, die klinischen Symptome (5) (Kasten). Es werden drei klinische Stadien unterschieden, die einer Progredienz unterlaufen (6) (Abbildung).

Klinische Kriterien für die Diagnosestellung Lipödem
Kasten
Klinische Kriterien für die Diagnosestellung Lipödem

Die Erkrankung wurde bereits 1940 durch Allan und Hines (7) beschrieben, fand jedoch lange Zeit wenig Beachtung. Obwohl das Erkrankungsbild zuletzt vielfach in den öffentlichen Medien thematisiert wurde und dadurch die Aufmerksamkeit ihr gegenüber deutlich gestiegen ist (e7), besteht weiterhin große Unsicherheit hinsichtlich der korrekten Diagnosestellung. Selten wird beim ersten Arztkontakt die korrekte Diagnose gestellt (e8). Die Einleitung von spezifischen Behandlungsmethoden für das Lipödem erfolgt daher häufig um Jahre verzögert (8).

Die aktuelle Forschung untersucht derzeit die pathophysiologischen Ursachen und arbeitet an einem abgrenzenden Diagnostikinstrument für das Lipödem. Die vorliegende Arbeit präsentiert aktuelle Erkenntnisse und Hypothesen zur Ätiopathologie des Erkrankungsbilds Lipödem und möchte dazu beitragen, die Dringlichkeit einer frühzeitigen Diagnosestellung und einer rechtzeitigen Einleitung von Therapiemaßnahmen bewusst zu machen.

Methoden

Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche nach Lipödem-bezogenen Publikationen in den Datenbanken MEDLINE (Zugriff über PubMed), Web of Science sowie Cochrane Library nach den Suchbegriffen „Lipödem, „lipedema“, „lipoedema“ und „multiple symmetric lipomatosis“, ergänzt durch eine Referenzrecherche. Eingeschlossen wurden bis Februar 2020 publizierte Artikel in deutscher und englischer Sprache.

Pathophysiologie

Die Ätiologie der Erkrankung ist bislang nicht hinreichend geklärt. Es existieren verschiedene Hypothesen zum Pathomechanismus (Grafik 1).

Hypothesen zur Pathogenese
Grafik 1
Hypothesen zur Pathogenese

Da wiederholt familiäre Häufungen beschrieben wurden, wird eine genetische Disposition angenommen (9, e1, e9). Eine positive Familienanamnese erstgradiger Verwandter konnte bei bis zu 60 % der Betroffenen nachgewiesen werden (3, 10, e9, e10). Familienanalysen geben Hinweise auf ein autosomal-dominantes Vererbungsmuster mit inkompletter Penetranz (11, 12, e11).

Da der Erkrankungsbeginn meistens mit Phasen hormoneller Veränderungen zusammenfällt, wird allgemein eine Östrogen-vermittelte Störung angenommen (13). Im Widerspruch zu den Ergebnissen der Familienanalysen wurde hierzu die Hypothese einer polygenetisch vermittelten Alteration im Verteilungsmuster der Alpha- und Beta-Östrogenrezeptoren (ER) am weißen Fettgewebe in den betroffenen Arealen formuliert (Expression ER-α ↓, Expression ER-β ↑) (13, 14, e12).

Bislang ist nicht vollständig geklärt, ob beim Lipödem eine Hyperplasie (Zunahme der Zellzahl) (15, 16, 17, e13, e14) oder eine Hypertrophie (Zunahme der Zellmasse) (15, e15) der subkutanen Fettzellen vorliegt.

Zellbiologische und Proteinexpressionsuntersuchungen an Lipoaspiraten von Lipödempatientinnen legen nahe, dass vorrangig die initialen Differenzierungsschritte der Adipogenese betroffen sind (15, 16, 18, 19, 20).

Eine weitere pathophysiologische Hypothese unterstellt eine primäre mikrovaskuläre Störung der Lymph- und Blutkapillaren (21, 22). Als Ursache der mikrovaskulären Dysfunktion wird ein durch übermäßige Expansion des Fettgewebes bedingter Hypoxiereiz mit endothelialer Dysfunktion und konsekutiv gesteigerter Angiogenese oder eine mechanische Alteration des Lymphabflusses angenommen (13, 17, 23, e16, e17). Die Kapillarschädigung wird außerdem als Ursache der verstärkten Hämatom-Neigung und des gehäuften Auftretens von Petechien diskutiert (21, 24).

Die erhöhte Kapillarpermeabilität führt zum vermehrten Protein-Shift nach extrazellulär („capillary leak“) und somit sekundär zum Gewebsödem. Der interstitielle Flüssigkeitsaustritt kann initial kompensiert werden. Mit fortschreitender Erkrankung kommt es durch eine Überlastung der drainierenden Lymphbahnen schließlich zur „Hochvolumen-Insuffizienz“ (e18) bei weiterhin intakten großen Lymphgefäßen (e9, e19, e20). Mit der quantitativen Lymphszintigrafie sind frühzeitige und teilweise stadienabhängige Störungen der Lymphtransportkapazität beschrieben (e21, e22) sowie initial ein gesteigerter Lymphtransport (e23).

Der Effekt der kapillären Hyperpermeabilität wird durch Pathologien an großen Blutgefäßen verstärkt. Die beschriebene erhöhte Aortensteifigkeit beim Lipödem könnte ein verfrühtes vaskuläres Remodeling bedingen und lokale Hypertension begünstigen (13), e16). Weiterhin liegt eine Dysregulation des veno-arteriellen Reflexes (VAR) vor, der bei lokalem Anstieg des hydrostatischen Drucks das Kapillarbett durch Vasokonstriktion der Arteriolen schützt (17). In Kombination mit dem mikroangiopathisch bedingten „capillary leak“ führt dies zu vermehrter Ödem- und Hämatombildung.

Als Ursache der gesteigerten Schmerzwahrnehmung beim Lipödem wird eine inflammatorisch bedingte Dysregulation von lokoregionären sensorischen Nervenfasern vermutet. Die Hypothese beruht auf Einzelfallbeschreibungen; valide Daten zu signifikanten Erhöhungen proinflammatorischer Marker bei Lipödem-Patienten fehlen (15, e24, e25). Eine gestörte Schmerzwahrnehmung aufgrund einer mechanischen Kompression der Nervenfasern durch die Expansion der Fettmasse und das Gewebsödem erscheint unwahrscheinlich, da bei anderen Lipohypertrophie-Erkrankungen oder Lymphödemen derartige Symptome fehlen (10).

In höheren Krankheitsstadien kommt es vermehrt zu Folgeerscheinungen des Lipödems. Eine Überlastung des lymphatischen Systems kann – stadienunabhängig – zur Ausbildung eines sekundären Lymphödems („Lipo-Lyphödem“) führen (12). Durch ausgeprägte Fettdepots an Gelenken („Wammen“) können durch mechanische Irritationen Hautmazerationen entstehen. Wammen an den Oberschenkelinnenseiten und Kniegelenken resultieren darüber hinaus in Störungen des Gangbildes mit sekundären Arthrosen (5). Weitere Sekundärphänomene sind eine psychische Beeinträchtigung und ein reduziertes Selbstwertgefühl, da das Aussehen nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht (e7, e26).

Diagnostik

Die Diagnosestellung erfolgt in der Regel als Ausschlussdiagnose in der klinischen Beurteilung und sollte aufgrund des heterogenen Erscheinungsbildes im Zweifelsfall durch erfahrene Lymphologen bestätigt werden. Die Basisdiagnostik, die aus Anamnese, Inspektion und Palpation besteht, sollte besonders die im Kasten dargestellten Symptome berücksichtigen. Die Leitsymptome Druckschmerz, Spannungsgefühl und übermäßige Hämatomneigung mit einer Beschwerdezunahme im Tagesverlauf bei bilateral symmetrischer dysproportionaler Fettgewebsvermehrung der Extremitäten unter Aussparung der Hände deuten auf das Vorliegen eines Lipödems hin. Anamnestische Angaben haben dementsprechend einen entscheidenden Einfluss auf die Diagnosestellung.

Eine positive Familienanamnese liegt beim Lipödem häufig vor. In der erkrankungsbezogenen medizinischen Anamnese sollte besonders auf den Zeitpunkt der ersten Symptome beziehungsweise einer Erkrankungsprogredienz geachtet werden.

Typische Onset-Trigger sind hormonelle Umstellungen (Pubertät, Schwangerschaft, Menopause), was eine Abgrenzung zur Adipositas erleichtert. Die Unterscheidung zwischen Adipositas und Lipödem kann schwierig sein, da diese Entitäten häufig kombiniert auftreten und die klinische Ausprägung variieren kann (Tabelle) (25). Das Vorliegen der Leitsymptome Schmerzen, Spannungsgefühl und verstärkte Hämatomneigung (Kasten) deutet auch bei bestehender Adipositas auf ein Lipödem hin. Zuweilen demaskiert sich ein Lipödem auch erst nach einer erfolgreichen bariatrisch-chirurgischen Therapie mit entsprechender Gewichtsabnahme durch verbleibende, Lipödem-typische Fettverteilungsmuster (26, e27).

Wichtige Differenzialdiagnosen zum Lipödem (modifiziert nach [5])
Tabelle
Wichtige Differenzialdiagnosen zum Lipödem (modifiziert nach [5])

Häufig assoziierte psychische Begleiterkrankungen sollten ebenfalls routinemäßig erfragt werden, um gegebenenfalls frühzeitig eine notwendige Therapie zu beginnen (e28).

Klinische Untersuchung

Zur Schweregradeinteilung werden maßgeblich die Struktur der Hautoberfläche (Stadium I: glatt; Stadium II: uneben, wellig; Stadium III: ausgeprägte Sklerose, verdickte und indurierte Kutis) und der Palpationsbefund berücksichtigt:

  • Stadium I: kleine Knötchen, reversible Ödeme
  • Stadium II: walnussgroße Knoten, nichtreversible Ödeme
  • Stadium III: deformierende Fettdepots, großknotige Veränderungen („Wammen“), gegebenenfalls Stemmer-Zeichen positiv (e29).

Symptomatik und subjektiver Leidensdruck korrelieren nicht zwangsläufig mit der Stadienklassifikation (5).

Standardisierte anthropometrische Messungen sollten in der klinischen Routine insbesondere zur Beurteilung des Spontanverlaufs und zur Beurteilung des Therapieansprechens erfolgen: Körpergewicht, Body-Mass-Index (BMI), Waist-Hip-Ratio (WHR), Waist-Height-Ratio (WHtR) sowie Umfangs- und Volumenmessungen der Extremitäten. Der BMI ist jedoch als Instrument zur Abgrenzung zur Adipositas nur eingeschränkt aussagekräftig (11, 25, e24).

Ergänzend sollte in regelmäßigen Abständen ein Assessment zur Schmerzwahrnehmung erfolgen, zum Beispiel anhand der visuellen Analogskala (VAS) und des Fragebogens nach Schmeller (e30). Zudem sollte der tägliche Aktivitätsindex dokumentiert werden, zum Beispiel per Schrittzähler über das Mobiltelefon (5).

Die für das Lipödem typische Gewebeempfindlichkeit kann durch den Kneiftest („pinch test“) überprüft werden, der in den betroffenen Bezirken oft als sehr unangenehm empfunden wird, während der gleiche Kneifdruck in anderen Regionen keine Schmerzen verursacht. Die vermehrte Kapillarfragilität äußert sich in einer spontanen Hämatomneigung. Eine Objektivierung mittels spezieller Messgeräte oder Belastungstests hat in der klinischen Routine keinen Stellenwert (e31, e32, e33).

Labor

Laborchemisch sollten Nieren- und Leberfunktionsstörungen, (subklinische) Hypothyreosen sowie pathologische Lipidprofile und Insulinresistenzen ausgeschlossen werden. Sofern hormonelle oder Ödem-verursachende Erkrankungen vorliegen, sollten diese entsprechend behandelt werden. Bislang gibt es jedoch keine Hinweise, dass dies einen Einfluss auf die Ausprägung oder den Verlauf des Lipödems hat (1).

Apparative Diagnostik

Apparative Verfahren dienen ausschließlich zur differenzialdiagnostischen Abgrenzung anderer Krankheitsbilder und konnten sich bislang in der Routinediagnostik des Lipödems nicht etablieren (3, 12, 27, e34, e35).

Qualitative und quantitative Untersuchungen des kutanen und subkutanen Gewebes sind mittels Ultraschall (e36, e37, e38), Computertomografie (e39, e40) oder Magnetresonanztomografie (e41, e42) möglich.

Verfahren zur Evaluation der Morphologie und Funktion des lymphatischen Systems, wie die indirekte Lymphographie (22, e43, e44), die Fluoreszenz-Mikrolymphografie (21, e45), die Funktionslymphszintigrafie (22, e9, e19, e21, e23, e46) oder die Magnetresonaz-Lymphangiografie (e47) konnten keine spezifischen pathognomonischen Befunde für das Lipödem nachweisen.

Andere diagnostische Verfahren wie die „dual-energy X-ray absorptiometry“ (DEXA) (e48) oder die Bioimpedanzanalyse (e49) kommen ebenfalls nur für ausgewählte Fragestellungen in Betracht.

Therapie

Konservative Therapie

Seitdem die Krankheit das erste Mal beschrieben wurde, lautet die Empfehlung, dass Betroffene dazu angehalten werden sollten, die Erkrankung zu akzeptieren und ihre Lebensführung entsprechend anzupassen. Dies gilt heute weiterhin – auch wenn die Therapieoptionen Linderung verschaffen können (7). Um Frustrationen vorzubeugen, sollte gegenüber den Patientinnen betont werden, dass die konservative Therapie primär auf eine Beschwerdelinderung zielt, nicht auf eine Formveränderung der Extremitäten (17). Eine kausale Therapie des Lipödems ist bislang nicht beschrieben.

Der Beginn, der Umfang und das Ausmaß der Therapie sollten gemeinsam mit der Patientin abhängig vom individuellen Leidensdruck festgelegt werden. Die klassischen konservativen Therapiekomponenten umfassen:

  • (bedarfsabhängig regelmäßige) manuelle Lymphdrainage
  • eine adäquate Kompressionstherapie mit maßgefertigter flachgestrickter Kompressionsbekleidung (Kompressionsklassen II–III)
  • Physio- beziehungsweise Bewegungstherapie
  • psychosoziale Therapie
  • Ernährungsberatung und Gewichtsmanagement
  • Schulung zu Selbstmanagement.

Zwar ist die Volumenreduktion der konservativen Behandlung in verschiedenen Studien (darunter eine randomisierte kontrollierte Studie) in der Regel eher gering (circa 5–10 %), jedoch kann auf diese Weise der Spannungs- und Druckschmerz in den Extremitäten reduziert werden (10, 24, 28, 29, e17, e50). Ein weiteres Therapieziel besteht darin, sekundäre Komplikationen wie Hautläsionen bei fortgeschrittenen Befunden zu verhindern (11).

Therapieerfolge im stationären mehrwöchigen Setting (24, 28, 29, e17) belegen keinen Langzeiterfolg der ambulanten Behandlung. Tatsächlich ist die Effektivität der konservativen Therapie des Lipödems „unter Alltagsbedingungen“ im ambulanten Setting praktisch nicht belegt und kann aus Sicht der Autoren daher nur eingeschränkt als „goldener Therapiestandard“ angesehen werden. Bislang existieren zudem keine überzeugenden Beweise dafür, dass eine Progredienz der Erkrankung durch eine klassische konservative Therapie verhindert werden kann.

Patientenedukation

Die Patientinnen sollten umfassend über die Art und die Chronizität des Leidens informiert werden. Es gilt, sie „ideologiefrei“ über die Therapiemöglichkeiten und die Möglichkeiten einer aktiven Krankheitsbeeinflussung durch sie selbst aufzuklären. Zudem ist es wichtig, ihnen Hilfestellungen für die psychische Verarbeitung der Krankheit zu geben. „Vor- und Nachteile“ der Konfrontation mit der Diagnose wurden von De la Torre et al. differenziert herausgearbeitet (25). Da das Lipödem chronisch progredient verläuft, sollte die Patientin nach der Diagnosestellung ausreichend Informationsmaterial und Kontakt zu Selbsthilfeorganisationen erhalten. Sofern notwendig, ist zudem eine Schulung zur kombinierten physikalischen Entstauungstherapie (KPE) zu empfehlen (30).

Gewichtskontrolle

Das Lipödem ist assoziiert mit einem erhöhten Risiko für die Ausbildung einer morbiden Adipositas (25). Übergewicht wiederum kann die Symptomatik der Erkrankung verstärken (11). Obwohl das pathologische subkutane Lipödem-Fettgewebe als diätresistent gilt (e51), kann durch Gewichtsnormalisierung eine Symptomverbesserung erzielt werden (e52). Sofern notwendig, sollte daher eine leitliniengerechte Adipositastherapie erfolgen.

Ernährungsanpassung

Es gibt keine evidenzbasierte Lipödem-spezifische Diät, da bislang keine randomisierten, kontrollierten Studien dazu publiziert wurden. Die diätetischen Ansätze beruhen im Wesentlichen auf empirischen Daten und zielen auf eine Reduktion des Körpergewichts durch hypokalorische Ernährung (e52), eine Hemmung der systemischen Inflammation durch antioxidative und antientzündliche Komponenten (e53, e54, e55) und eine „Entwässerung“ (e54). Im Hinblick auf den hohen Anteil an Betroffenen mit Essstörungen (12, 25) sollte eine Ernährungsanpassung nach Möglichkeit unter psychologischer Betreuung erfolgen (5).

Kombinierte physikalische Entstauung

Manuelle Lymphdrainage (MLD), Kompressionstherapie, Bewegungstherapie und Hautpflege bilden die Säulen der kombinierten physikalischen Entstauung (KPE) (1, 24, 28, e17).

Für die apparative intermittierende Kompression (AIK) konnte unter stationären Bedingungen bei Anwendung von 30 min MLD und 30 min AIK in einer randomisierten Studie kein überzeugender synergistischer Effekt für die Symptomreduktion von Patientinnen mit Lipödem nachgewiesen werden (28). Unter ambulanten Bedingungen kann die AIK jedoch möglicherweise die Frequenz der MLD senken und die Gewebespannung und damit die Beschwerden der Betroffenen reduzieren. Die additive Nutzung der AIK sollte allerdings lediglich unter Anwendung niedriger Drücke erfolgen, um einen Kollaps der oberflächlichen Lymphgefäße und einer konsekutiven Schädigung vorzubeugen (28).

Die Bewegungstherapie sollte an die individuellen Möglichkeiten und das Erkrankungsstadium angepasst werden. Grundsätzlich sind Sportarten empfehlenswert, bei denen kontrollierte zyklische Geh- oder Laufbewegungen unter Aktivierung der Wadenmuskelpumpe erfolgen und keine übermäßigen Gewebetraumatisierungen stattfinden (e32, e56). Aufgrund des Druckgradienten im Wasser (Ödemreduktion) sind Sportarten wie Schwimmen, Aqua-Jogging und Aqua-Gymnastik empfehlenswert, die zudem auch bei höherem Körpergewicht gelenkschonend sind.

Stationäre Aufenthalte in lymphologischen Fachkliniken sollten bei ausbleibendem ambulantem Therapieerfolg initiiert werden.

Operative Therapie

Sofern die Beschwerden trotz adäquater konservativer Therapie fortbestehen und die Lebensqualität der Betroffenen einschränken, sollte die Indikation zur Liposuktion geprüft werden (5). Randomisierte kontrollierte Studien zum Therapienutzen sind jedoch aktuell nicht verfügbar.

Lymphbahnschonende Liposuktion

Die Liposuktion als Maßnahme zur dauerhaften Reduktion des Fettgewebes konnte in fünf Anwendungsbeobachtungen mit einem Nachuntersuchungszeitraum von bis zu acht Jahren signifikante Symptomlinderungen erzielen (31, 32, 33, 34, 35, e57, e58). Sowohl subjektive Kriterien (Schmerzwahrnehmung, Spannungsgefühl, Hämatomneigung, Lebensqualität) als auch objektiv messbare Parameter wie Beinumfang oder Frequenz/Ausmaß der konservativen Therapie konnte durch die operative Intervention reduziert werden. Die Komplikationsraten waren dabei gering und entsprachen den Angaben bei Nicht-Lipödem-Liposuktionen aus größeren Kollektiven (1 % Blutungskomplikation, 4 % Erysipel, 4,5 % Wundinfektion).

Die Evidenz für einen „hinreichenden Nutzenbeleg“ dieses Verfahrens ist aktuell allerdings nicht ausreichend für die Aufnahme in den regulären Leistungskatalog der Krankenkassen und muss im Einzelfall entschieden werden (36). Der langfristige Therapienutzen der Liposuktion wird derzeit im Rahmen einer prospektiven randomisierten Multi-Center-Studie im Auftrag des Gemeinsamen Bundes­aus­schusses (G-BA) überprüft (e59). Bis auf Weiteres verbleibt diese Therapieoption nur in Einzelfallabwägung Leistung der gesetzlichen Krankenkassen und ist somit vorwiegend Patienten mit entsprechendem finanziellem Background verfügbar.

Mit Befristung zum 31. 12. 2024 wird für betroffene Patientinnen mit Lipödem im Stadium III unter bestimmten Bedingungen der Eingriff ab Januar 2020 übernommen. Neben der Voraussetzung einer erfolgten konservativen Therapie über mindestens sechs Monate ist die Kostenübernahme wesentlich am BMI orientiert (Grafik 2) (e60). Der BMI ist für die Indikationsüberprüfung jedoch insbesondere für Stadium-III-Patientinnen mit fortgeschrittenem fibrotischen Umbau im betroffenen Subkutangewebe nur eingeschränkt anwendbar (e61). Daher beklagen Selbsthilfe-Organisationen eine Unterversorgung für dieses Patientenklientel (e62).

Behandlungsalgorithmus interdisziplinäre Lipödem-Versorgung
Grafik 2
Behandlungsalgorithmus interdisziplinäre Lipödem-Versorgung

Unabhängig vom Erkrankungsstadium sollte ab einem Körpergewicht von > 120 kg oder einem BMI > 32 kg/m² vor der Indikationsstellung zur Liposuktion zunächst eine leitliniengerechte Adipositas-Therapie durchgeführt werden (5, 37). Die Liposuktion sollte zur Schonung der Lymphbahnen in „wet-technique“ erfolgen (33, 38, 39, 40, e63, e64, e65). Bei einem Aspirationsvolumen von mehr als 3 000 mL reinem Fettgewebe sollte eine qualifizierte postoperative Nachbeobachtung über mindestens zwölf Stunden sichergestellt sein. Obwohl die verschiedenen in der Literatur beschriebenen operativen Konzepte teilweise erheblich variieren, ist in der Regel ein mehrzeitiges Vorgehen empfehlenswert (40).

Operatives Debulking

In sehr fortgeschrittenen Erkrankungsstadien mit begleitendem Lymphödem ist die Gewebefibrose derart fortgeschritten, dass eine Liposuktion keine ausreichende Volumenreduktion erreicht. In diesem Fall kann ein operatives, offen chirurgisches „Debulking“ (Dermato-Fibro-Lipektomie) sinnvoll sein (e66).

Interessenkonflikt

Dr. Klein-Weigel wurde honoriert für Gutachtertätigkeit, bei der ein Bezug zum Thema besteht, vom Sozialgericht Berlin.

Die übrigen Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 4. 12. 2019, revidierte Fassung angenommen: 26. 3. 2020

Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Mojtaba Ghods
Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Mikrochirurgie/Handchirurgie
Klinikum Ernst von Bergmann, Charlottenstraße 72, 14467 Potsdam
mghods@klinikumevb.de

Zitierweise
Kruppa P, Georgiou I, Biermann N, Prantl L, Klein-Weigel P, Ghods M: Lipedema—pathogenesis, diagnosis and treatment options.
Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 396–403. DOI: 10.3238/arztebl.2020.0396

►Die englische Version des Artikels ist online abrufbar unter:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit2220 oder über QR-Code

cme plus

Dieser Beitrag wurde von der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung zertifiziert. Die Fragen zu diesem Beitrag finden Sie unter http://daebl.de/RY95. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2021.

Die Teilnahme ist möglich unter cme.aerztebatt.de

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Klinik für Angiologie, Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam: Dr. med. Peter Klein-Weigel
Stadien und Typen-Klassifikation des Lipödems
Abbildung
Stadien und Typen-Klassifikation des Lipödems
Hypothesen zur Pathogenese
Grafik 1
Hypothesen zur Pathogenese
Behandlungsalgorithmus interdisziplinäre Lipödem-Versorgung
Grafik 2
Behandlungsalgorithmus interdisziplinäre Lipödem-Versorgung
Klinische Kriterien für die Diagnosestellung Lipödem
Kasten
Klinische Kriterien für die Diagnosestellung Lipödem
Wichtige Differenzialdiagnosen zum Lipödem (modifiziert nach [5])
Tabelle
Wichtige Differenzialdiagnosen zum Lipödem (modifiziert nach [5])
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Avatar #626553
Mama Doc
am Donnerstag, 2. Juli 2020, 10:57

Fragebogen fehlt

In Heft 26 fehlt im Artikel "Artefizielle Störungen" auch im Pdf-Artikel der Fragebogen.
Kommentieren kann ich das in der HDML-Version nicht, daher hier.
Er ist nicht mit dem cme-Logo gekennzeichnet.

Liebe Mama Doc

Der Fragebogen ist auf Seite 9 in der PDF-Datei.

Viele Erfolg und herzliche Grüße

Redaktion Deutsches Ärzteblatt
Avatar #90964
Redaktion Deutsches Ärzteblatt
am Freitag, 5. Juni 2020, 17:05

Fragebogen

Sie finden den Fragebogen in der PDF-Datei, die Sie ausdrucken können.

Beste Grüße

Redaktion Deutsches Ärzteblatt
Avatar #598357
Kanonenfutter
am Freitag, 5. Juni 2020, 16:08

Fragebogen?

Leider wieder kein Fragebogen im Heft 22 der Druckversion des Ärztebattes, wie schon bei #20. Bei #21 hat es dann wieder mit dem Ausdruck geklappt. Anscheinend war das nicht von Dauer.

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Mama Doc
am Donnerstag, 2. Juli 2020, 10:57

Fragebogen fehlt

In Heft 26 fehlt im Artikel "Artefizielle Störungen" auch im Pdf-Artikel der Fragebogen.
Kommentieren kann ich das in der HDML-Version nicht, daher hier.
Er ist nicht mit dem cme-Logo gekennzeichnet.

Liebe Mama Doc

Der Fragebogen ist auf Seite 9 in der PDF-Datei.

Viele Erfolg und herzliche Grüße

Redaktion Deutsches Ärzteblatt
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Redaktion Deutsches Ärzteblatt
am Freitag, 5. Juni 2020, 17:05

Fragebogen

Sie finden den Fragebogen in der PDF-Datei, die Sie ausdrucken können.

Beste Grüße

Redaktion Deutsches Ärzteblatt
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Kanonenfutter
am Freitag, 5. Juni 2020, 16:08

Fragebogen?

Leider wieder kein Fragebogen im Heft 22 der Druckversion des Ärztebattes, wie schon bei #20. Bei #21 hat es dann wieder mit dem Ausdruck geklappt. Anscheinend war das nicht von Dauer.

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