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Hintergrund: Computerassistierte orthopädisch-traumatologische Verfahren (CAOS) bieten viele Möglichkeiten in der orthopädisch-unfallchirurgischen Chirurgie, die den Operateur bei Planung und Durchführung eines Eingriffes unterstützen können.

Methode: Die Arbeit basiert auf einer selektiven Literaturrecherche in der Datenbank PubMed sowie über den Suchdienst Google Scholar.

Ergebnisse: Die Evidenzlage ist für die meisten Anwendungsbereiche niedrig. Es zeigten sich in keinem Bereich relevante klinisch-funktionelle Verbesserungen für die Nutzung der computer-assistierten Chirurgie. Im traumatologischen Bereich hat sich bei Frakturen des hinteren Beckenkamms die 3-D-navigationsgestützte sakroiliakale Schraubenosteosynthese klinisch durchsetzt. In einer randomisierten kontrollierten Studie konnte die Rate an fehlplatzierten Schrauben reduziert werden von 20,4 % konventionell und 16,6 % 2-D-navigiert auf 0 % mittels 3-D-Navigation. Darüber hinaus kann eine navigationsgestützte Pedikelschraubenstabilisierung die Rate von Fehlplatzierungen verringern. Bei endoprothetischen Eingriffen zeigten die Computer-assistierten Verfahren im Hinblick auf Langzeitergebnisse keine Unterschiede in Bezug auf klinisch-funktionelle Scores, die Standzeiten oder die aseptische Lockerung.

Schlussfolgerung: Computer-assistierte Verfahren können die Präzision bei der Durchführung von bestimmten Operationen verbessern. Der Trend der Forschung geht insbesondere im Bereich der Endoprothetik und Wirbelsäulenchirurgie von navigierten in Richtung robotische Verfahren. Künftige Studien sollten einen größeren Fokus auf klinisch-funktionelle Ergebnisse legen.

LNSLNS

Die computerassistierte Chirurgie (CAOS, „computer-assisted orthopaedic surgery“) umfasst eine Reihe von computergestützten Applikationen, die dazu dienen, die Präzision zu verbessern und die Invasivität und Strahlungsexposition von chirurgischen Eingriffen zu vermindern. Bei der computerassistierten Chirurgie wird die Anatomie des Patienten mit chirurgischen Instrumenten oder Implantaten entweder bildbasiert oder bildfrei verknüpft.

Eine Einteilung kann nach unterschiedlichen Gesichtspunkten erfolgen:

  • intraoperative 3-D-Bildgebung:

– 3-D-Fluoroskopie (C-Bogen und Vollorbitalsysteme)

– robotische 3-D-C-Arm-Systeme

– intraoperative Computertomografie (CT)

  • intraoperative Navigation

– basierend auf präoperativ erhobenen Bildinformationen: CT-basierte Navigation, 3-D-Druck-Navigation

– basierend auf intraoperativ erhobenen Bildinformationen: 2-D: Fluoroskopie-Navigation, Sonografie; 3-D: 3-D-Navigation (3-D-Fluoroskopie, intraoperative CT)

– bildfreie Navigation

  • Robotik

– aktiv

– semiaktiv

– passive Systeme

Methode

Navigation

Ein Navigationsgerät besteht aus einer Navigationskamera, einer Referenzbasis und einer Workstation sowie spezifischen chirurgischen Instrumenten (e1).

Folgende Objektverfolgungstechnologien (Tracking) werden unterschieden:

  • elektromagnetisches Tracking
  • optisches Tracking.

Elektromagnetische Verfahren werden vorwiegend in der kraniofaszialen Navigation eingesetzt und bestehen aus einem Signalgeber, der in den Situs eingeführt wird, sowie mehreren Spulen, die das elektromagnetische Feld detektieren. Bei der Navigation im orthopädisch-traumatologischen Bereich haben sich überwiegend optoelektrische Systeme durchgesetzt (e1).

Die Grundlage optoelektrischer Navigation bildet eine Referenzierung der anatomischen Region und Verknüpfung der realen Anatomie mit der Röntgenanatomie in einer virtuellen Matrix (e2, e3, e4). Hierzu wird zunächst eine mit Markierungskugeln besetzte Referenzbasis an den zu versorgenden knöchernen Strukturen befestigt (e4). In der Workstation des Navigationssystems wird anhand einer Analyse der Laufzeitunterschiede des von der stereotaktischen Kamera ausgesandten Infrarotsignals nach Auftreffen auf die Kugeln der Referenzbasis und nachfolgender Reflexion die Positionierung im Raum ermittelt (1).

Prinzipiell erlauben die verfügbaren Softwareprodukte abhängig von der verknüpften Bildgebung eine anatomieunabhängige Navigation, jedoch haben sich im Laufe der Jahre entsprechende Standardverfahren durchgesetzt. Eine exemplarische Anwendung im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie findet sich in Abbildung 1.

Navigierte Stabilisierungsoperation bei einer Wirbelsäulenverletzung
Abbildung 1
Navigierte Stabilisierungsoperation bei einer Wirbelsäulenverletzung

Robotik

Nach allgemeinem Verständnis sind Roboter technische Apparaturen, die vom Menschen instruierte mechanische Tätigkeiten übernehmen. In der Industrie werden unterschiedlich intelligente Roboterklassen vom Manualen Manipulator über einfache Handhabungsgeräte bis hin zu computergesteuerten, mit Sensoren ausgestatteten und selbstständig antizipierenden Systemen unterschieden. Operationsroboter sind daher seit über 20 Jahren Gegenstand der chirurgischen Weiterentwicklung (2).

Die Anforderungen an eine sinnvoll eingesetzte robotische Assistenz hängen insbesondere vom Ziel der Operation ab. Operationsroboter werden in Abhängigkeit ihrer späteren Funktion spezifisch entwickelt. So werden für die resezierende Chirurgie Roboter in Form von Makro-Mikro-Manipulatoren konstruiert, die beim Einsatz in der Urologie, Abdominalchirurgie und anderen chirurgischen Disziplinen erlauben, grobe Handbewegungen in feine Handbewegungen umzuwandeln (e5).

Davon deutlich zu unterscheiden sind Orthopädieroboter für die Implantation von Kunstgelenken. Im Prinzip wird vom Gelenk (Beispiel Knie) durch Abtasten, oder CT-/MRT-Bildgebung (MRT, Magnetresonanztomografie) ein rechnerbasiertes 3-D-Modell erstellt (e6). Am Modell wird eine Prothese virtuell geplant und die notwendigen Knochenschnitte werden präzise geplant. Mittels eines Navigationssystems wird dieses Modell dann intraoperativ mit der realen Situation gekoppelt. Während diese Umsetzung bei einer reinen Navigation mit manuellen Sägen erfolgt, übernimmt jetzt der Operationsroboter Teile dieser Schritte (Abbildung 2) (3, 4, 5).

Beispiel einer Knieprothesenimplantation bei primärer Arthrose (a, b) mit Roboter-Assistenz.
Abbildung 2
Beispiel einer Knieprothesenimplantation bei primärer Arthrose (a, b) mit Roboter-Assistenz.

Ergebnisse

Navigation

Insgesamt beruht die Versorgung mittels navigationsgestützter Verfahren auf Ergebnissen mit niedriger Evidenzlage.

Prospektive, randomisierte kontrollierte Studien (RCT) finden sich lediglich zu (Tabelle 1a und b)

  • Navigationsverfahren zur Osteosynthese bei hinteren Beckenringfrakturen (6)
  • Navigation bei Pedikelschraubeninsertion (7, 8)
  • Endoprothetik von Schulter-, Hüft- und Kniegelenk (10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, e7, e8, e9, e10, e11, e12)
  • Rekonstruktion des vorderen Kreuzbands (VKB) (e13)
  • Umstellungsosteotomien an der proximalen Tibia (23).
Ergebnisse navigierter Verfahren in der Traumatologie
Tabelle 1a
Ergebnisse navigierter Verfahren in der Traumatologie
Ergebnisse navigierter Verfahren in der Endoprothetik
Tabelle 1b
Ergebnisse navigierter Verfahren in der Endoprothetik

Zu traumatologischen Indikationen gibt es zahlreiche Arbeiten, die bezüglich der Anwendung navigierter Verfahren im Vergleich zu konventionellen Methoden im Labormodell oder an humanen Präparaten auf eine erhöhte Genauigkeit in Bezug auf das Auffinden von Punkten, die Platzierung von Drähten oder Schrauben oder sogar die Reposition und Achskontrolle deuten (e14, e15, e16, e17, e18, 24).

In ersten klinischen Beobachtungsstudien und Fallserien wurden Hinweise gefunden, die diese Ergebnisse unterstützen (6, 25, 26, e19, e20, e21, e22), insbesondere für die Umstellungsoperationen an der Tibia (26), Pedikelschraubeninsertion und Beckenosteosynthese.

Während klinische Anwendungsbeobachtungen zur Versorgung von Femurfakturen mittels Marknagel in den ersten Jahren Hinweise für einen möglichen Vorteil der Navigation bezüglich Torsion und Länge lieferten (27, e23, e24, e25), fanden sich in einer retrospektiven Analyse mit einer größeren Patientenzahl weder Anzeichen für eine verbesserte Kontrolle der Torsion und Länge, noch der Strahlungsexposition (28). Daher hat die 2-D-Navigation bei der Stabilisierung der langen Röhrenknochen keinen Eingang in die klinische Routine gefunden. Studien höherer Evidenzgrade stehen zum jetzigen Zeitpunkt weiterhin aus.

Zur Versorgung von Frakturen des hinteren Beckenrings existiert eine prospektive randomisierte Studie, die radiologische Vorteile der 3-D-Navigation gegenüber 2-D-Navigation und konventionellen Verfahren aufzeigen konnte (6). Es zeigten sich Raten von fehlplatzierten Schrauben von 20,4 % konventionell versus 16,6 % 2-D-navigiert und 0 % bei Verwendung von 3-D-Navigation. Dieses Verfahren der 3-D-navigationsgestützten sakroiliakalen Schraubenosteosynthese hat sich in der klinischen Anwendung durchgesetzt und wird in vielen Zentren regelmäßig genutzt (eTabelle 1) (6).

Ergebnisse Navigation
eTabelle 1
Ergebnisse Navigation

Im traumatologischen Bereich fehlen neben Studien höheren Evidenzgrades jedoch vor allem aussagekräftige Studien, die sich mit klinisch-funktionellen Ergebnissen beschäftigen.

Zur Stabilisierung bei Wirbelsäuleneingriffen gibt es mehrere RCTs, die eine höhere Genauigkeit bei der navigationsgestützten Pedikelschraubenplatzierung – im Sinne einer geringeren Rate von Fehlplatzierungen – aufzeigen konnten (7, 8). Diese Anwendung wird vor allem bei dorsalen Stabilisierungen der Halswirbelsäule, des cervicothorakalen Übergangs, pelvinen Stabilisierungen und bestimmten Anwendungen wie ankylosierenden Wirbelsäulenerkrankungen sowie in der Skoliosechirurgie der Wirbelsäule eingesetzt (29, e22).

Zur navigationsgestützten Versorgung von VKB-Rupturen zeigten sich anfangs vielversprechende Beschreibungen, in darauf folgenden RCTs konnte jedoch keine wesentliche Verbesserung der radiologischen Ergebnisse erreicht werden (30, 31, e13, e26, e27). Zudem wurde keine relevante Verbesserung der Kniestabilität oder funktioneller Scores erzielt. Daher wird dieses Verfahren heute nur noch sehr selten eingesetzt. Ähnlich ist die Situation für 2-D-basierte-Verfahren zur Kontrolle von Achse-, Länge und Torsion bei Umstellungsoperationen an der proximalen Tibia. In mehreren retrospektiven Analysen oder prospektiven Kohortenanalysen konnten zunächst Vorteile des Verfahrens beschrieben werden (26), in einer RCT konnten diese Ergebnisse jedoch nicht bestätigt werden (23).

Bezüglich orthopädischer endoprothetischer Anwendungen existieren mehrere Studien der Evidenzgrade I und II. Zur Implantation navigationsgestützter Kniegelenksendoprothesen sind in der Literatur mehr als 30 prospektive RCTs) (14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, e7, e8, e9, e10, e11) zu finden, zur Hüftgelenksendoprothetik gibt es mehr als 10 RCTs (11, 12, 13, 21, e10). Die Studienergebnisse zur Kniegelenksendoprothetik zeigten radiologisch eine verbesserte/idealere Beinachse in der Frontalebene mit einer geringeren Anzahl an gröberen Fehlstellungen von mehr als 3 ° Varus oder Valgus bei Verwendung navigierter Verfahren. Bei der Hüftgelenksendoprothetik zeigte sich ebenfalls eine genauere Platzierung der Pfannenkomponente mit einer geringeren Anzahl an gröberen Abweichungen für Inklination und Antetorsion. Für beide Anwendungsmodalitäten (Knie- und Hüft-Totalendoprothese [TEP]) fanden sich im 10-Jahres-Follow-up keine Unterschiede bezüglich der Standzeiten im Sinne einer aseptischen Lockerungsrate. Für die Hüftgelenkesendoprothetik war ebenfalls kein Unterschied in der Luxationsrate zu erkennen (11, e7). Beiden navigierten Modalitäten ist gemeinsam, dass auch die Langzeitergebnisse keine Unterschiede der klinisch-funktionellen Scores aufzeigen.

Bezüglich der Schultergelenksendoprothetik findet sich lediglich eine prospektiv randomisierte Studie zur Implantation konventioneller Schulter-TEP mit geringer Fallzahl (10). Hier zeigte sich neben einer verlängerten OP-Dauer eine erhöhte Genauigkeit der Komponentenplatzierung für die Glenoidkomponente. Allerdings sind hier auch Abbruchraten von 40 % aufgrund technischer Probleme beschrieben. Bisher fehlen Angaben zu den funktionellen Ergebnissen, zudem wird das Verfahren nur selten eingesetzt.

Zur Strahlungsexposition konnten in Level-III-Studien für navigierte Eingriffe eine Reduktion der intraoperativen Strahlungsexposition nachgewiesen werden (9, 28, 33, e22), vor allem für das Operationspersonal (9, 33, e28). Eine RCT zu Wirbelsäulenoperationen mit fluoroskopisch gestützter Stabilisierung der Lendenwirbelsäule konnte im Mittel eine tendenziell geringere Patientendosis von 1 884 cGy*cm2 konventionell und 884 cGy*cm2 in der navigierten Gruppe aufzeigen, insbesondere aber eine mit 25 µSv navigiert zu 270 µSv in konventioneller Technik um bis zu 9,96-fach verringerte Strahlungsexposition (µSv) für das Operationspersonal (9).

Bezüglich einer Kostenanalyse navigierter Verfahren können aufgrund der Komplexität und Beeinflussbarkeit durch unterschiedliche Faktoren keine validen Aussagen getroffen werden. In der Literatur sind jedoch einige ökonomische Aspekte beschrieben (Kasten).

Ökonomische Aspekte navigierter Verfahren
Kasten
Ökonomische Aspekte navigierter Verfahren

Robotik

Gelenkroboter haben sich in verschiedenen Autonomieklassen weiterentwickelt. Das erste klinisch eingesetzte System war ein rein autonom arbeitender modifizierter Industrieroboter (36). Minimale Planungsfehler wurden im Verlauf der Operation aktiv vom Roboter ausgemerzt. Im breiten Einsatz zeigten diese Systeme schnell eine erhöhte Komplikationsrate im Vergleich zur manuellen Technik. Insbesondere intraoperative Frakturen und Weichteilverletzungen standen dabei im Vordergrund. Diese Systeme werden heute noch in Asien genutzt.

Demgegenüber stehen semi-aktive Systeme. Eine Kombination aus visueller Kontrolle und semi-autonomer Säge/Fräsausführung mit Begrenzungsmöglichkeiten bietet hier als „haptischer Roboter“ größtmögliche Sicherheit (e35).

Besonders die am Kontrollrechner einstellbare virtuelle Begrenzung des Sägeweges ermöglicht es in der Praxis, das Ausmaß der Traumatisierung von Weichteilgewebe gering zu halten und die knieführenden Bänder unbeeinflusst zu erhalten (e36). Durch die planbare Anpassung der Prothesenposition können Auswirkungen auf die Weichteilspannung direkt visualisiert und überprüft werden (e37). In der klassischen manuellen Knieimplantationstechnik sind solche vorausschauenden Simulationen nicht möglich.

Im Gegensatz zur klassischen chirurgischen Erfahrung, dass Innovationen mit zum Teil erheblichen Lernkurveneffekten einhergehen (e38), zeigen sich für Robotersysteme nur minimale Lernkurven, was für die Robustheit der heute verfügbaren Robotersysteme spricht (37, e39). Dabei gelingt die korrekte Positionierung des entsprechenden Implantates oftmals sofort (e40, e41). Insbesondere für die Implantation von unikondylären Schlittenprothesen ist eine genauere Positionierung von Prothesen, die mit einem Robotersystem eingebaut wurden, beschrieben worden (e42). In Vergleichsstudien zwischen robotergestützten Verfahren und der konventionellen Implantation von Schlittenendoprothesen konnte eine verbesserte Gelenklinienrekonstruktion für Robotersysteme gezeigt werden (e43, e44).

Ein Vorteil solcher Robotersysteme besteht darin, iatrogene Weichteilverletzungen durch die virtuelle Arbeitsraumbeschränkung der robotischen Sägeschnitte vermeiden zu können (e45). Aufgrund der verbesserten Weichteilbalancierung erbringen robotisch eingebaute Schlittenprothesen ein natürlicheres Gangbild im Vergleich zu manuell eingebrachten Implantaten (e46). Zudem ist eine schnellere Rückkehr zu sportlichen Aktivitäten belegt (e47). Neben einer Vielzahl von Studien, die die Überlegenheit oder die Gleichwertigkeit von roboterassistiert eingebauten Schlittenprothesen darlegen (e35, e42, e45, e46, e47, e48, e49, e50), zeigen erste Ergebnisse aus dem Australischen Endoprothesenregister die geringste Rate an Revisionen und nichtseptischen Komplikationen nach drei Jahren (e51). Einzig bei den septischen Komplikationen innerhalb der ersten drei Monate weist der Registerauszug auf schlechtere Werte für roboterassistiert eingebrachte Schlittenendoprothesen hin (e51). Im Hinblick auf die Revisionsrate ließ sich im Registerauszug kein Unterschied zwischen roboterassistiert eingebauten Schlittenendoprothesen und einem bestimmten manuell eingebauten Modell erkennen (0–9 Monate: Hazard Ratio 1,14; 95-%-Konfidenzintervall: [0,71; 1,83]; p = 0,596; ≥ 9 Monate: HR 0,66; [0,42; 1,02]; p = 0,058]). Im Vergleich zu allen anderen manuell eingebrachten Schlitten zeigte das roboterassistiert eingebrachte Implantat eine signifikant niedrigere Revisionsrate nach drei Jahren (HR 0,58; [0,42; 0,79]; p < 0,001]) (e44). Die Revision auf Basis einer aseptischen Lockerung war bei der roboterassistiert eingebauten Prothese niedriger als bei allen anderen nichtroboterunterstützten Verfahren (gesamter Zeitraum: HR 0,34; [0,17; 0,65]; p = 0,001), jedoch nicht im Vergleich mit einem bestimmten manuell eingebrachten Modell (e44). Die Revision auf Basis einer Infektion zeigte sich in der roboterassistiert behandelten Gruppe gegenüber den Vergleichsgruppen signifikant höher (ZUK, „Zimmer univondylar knee“): gesamter Zeitraum: HR 2,91; [1,22; 6,98]; p = 0,016); andere nichtrobotergestützte „unicondylar knee arthroplasty“ (UKA): 0–3 Monate: HR 5,57; [2,17; 14,31]; p < 0,001) (e44).

Insgesamt sind bezüglich der unikondylären Schlittenprothetik bisher 22 retrospektive Kohortenstudien, drei Fallserien, vier RCTs und eine Fall-Kontroll-Studie publiziert worden (e52).

Auch für die totale Knieendoprothetik berichten erste Kohortenstudien von besseren kurzfristigen Ergebnissen. Hier wird eine schnellere Frührehabilitation, ein geringerer Blutverlust und eine bessere kurzfristige Kniefunktion beschrieben (38). Diese Effekte werden der genaueren Implantatpositionierung im Vergleich zur manuellen Implantation (e41) und einer präziseren Weichteilbalancierung im Vergleich zu händischen Methoden zugeschrieben (e53). Eine In-vitro-Studie konnte eine signifikant bessere Druckverteilung und geringere Druckspitzen im Kniegelenk über den gesamten Bewegungsumfang im Vergleich von roboterassistiert versus manuell eingebrachter Totalendoprothese zeigen. In der Literatur sind bezüglich der heutzutage gängigen roboterassistierten Systeme bei Anwendung in der Kniegelenksendoprothetik bisher neun Studien publiziert worden, die über das Patientenoutcome berichten. RCTs und Langzeitergebnisse fehlen (39).

Die aktuellen Systeme werden hauptsächlich bei Knieprothesen und Hüftprothesenimplantationen eingesetzt (38, 40, e54). Die Technologien eigenen sich nicht nur für Gelenkoperationen, sondern auch für Umstellungsosteotomien und Wirbelsäulenoperationen (e55, e56, e57, e58) (eTabelle 2).

Orthopädische Robotersysteme und ihre Anwendungsgebiete
eTabelle 2
Orthopädische Robotersysteme und ihre Anwendungsgebiete

Verglichen mit den negativen Sicherheitserfahrungen (Weichteilverletzungen durch autonomes Arbeiten des Systems) bei früheren Systemen (2) verfügen die heutigen Systeme über eine adäquate technische Robustheit und eignen sich daher als Modelle für künftige Applikationen. Im Vergleich zu autonom arbeitenden Systemen bieten heutige Systeme eine Kombination aus visueller Kontrolle und semi-autonomer Säge/Fräsausführung mit Begrenzungsmöglichkeiten.

Mit der möglichen Etablierung der Roboterassistenz wird sich die Rolle des Chirurgen in Zukunft ändern. Bei einer zu erwartenden konstanten Ausführung durch den Roboter könnte der Erfolgsanspruch höher werden, dabei wird aber die Operationsverantwortung teilweise auch auf der technologischen Seite liegen. Es darf nicht vergessen werden, dass die chirurgische Gesamtleistung nur zu einem kleinen Teil in der manuellen Ausführung liegt. Der Großteil besteht aus Induktion und Reflexion der Operation, also Patientenauswahl, Grund- und Detailplanung. Die heutigen Robotersysteme bieten keine intelligente Mehrleistung, die dem Operateur Konzepte zur Planung abnimmt. Im Gegenteil – er muss die Komplexität der virtuellen Planung beherrschen, die Maschine übernimmt nur die Ausführung und verhindert somit keine Planungsfehler.

Gleichzeitig bietet die Technologie aber ein enormes Evaluationspotenzial für die Zukunft. Die Erfassung vieler Operationsparameter, wie beispielsweise der Balancierung des Kniegelenks, bietet die Möglichkeit, solche Parameter künftig mit den Ergebnissen, die von den Patienten berichtet werden („patient reported outcome measures“, PROMS), zu korrelieren. Dem Operateur der Zukunft können dann sinnvolle Empfehlungen, etwa zur individuellen Prothesenpositionierung, vorgeschlagen werden (e58).

Resümee

Computerassistierte Verfahren bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten in der orthopädisch-unfallchirurgischen Chirurgie, die den Operateur bei der Planung und Durchführung eines Eingriffs unterstützen können. Prinzipiell konnte gezeigt werden, dass es keine allgemeingültigen Aussagen über den Einsatz der CAOS-Systeme über das gesamte Spektrum der Orthopädie und Unfallchirurgie gibt. Um potenziell verbesserte Ergebnisse durch die Anwendung computerassistierter Verfahren zu erhalten, sollte die Lernkurve abgeschlossen sein und die Technik regelmäßig eingesetzt werden.

Einzelne Applikationen können bei bestimmten Anwendungsbereichen zu einer verbesserten Präzision und geringeren Strahlenexposition führen. Dies betrifft vor allem 3-D-navigierte Verfahren an der Wirbelsäule und des Beckens und die Knie- und Hüftgelenksendoprothetik, aber auch robotische Anwendungen im Bereich der Endoprothetik.

Die Evidenzlage ist für die meisten Anwendungsbereiche eher niedrig. Zudem zeigten sich in keinem Bereich klinisch-funktionell Verbesserungen, sodass insbesondere manche 2-D-navigierte Operationsverfahren (zum Beispiel Umstellungsosteotomien, VKB-Ersatz, Trauma-Navigation) aufgrund des tendenziell erhöhten Planungs- und Organisationsaufwands nur noch sehr selten eingesetzt werden. Der Trend der Forschungsinnovationen geht im Bereich der Endoprothetik und Wirbelsäule in den letzten Jahren von navigierten Verfahren in Richtung robotische Verfahren. Künftige Studien sollten mit mittel- und langfristigen Untersuchungen insbesondere einen größeren Fokus auf klinisch-funktionelle Ergebnisse legen.

Interessenkonflikt
PD Dr. Stübig bekam Reisekosten- und Kongressgebührenerstattung von der Brainlab AG.

Prof. Windhagen erhielt Studienunterstützung (Drittmittel), Berater- und Vortragshonorare sowie Reisekostenerstattung von Smith & Nephew und Stryker.

Prof. Krettek hält das Patent eines Verfahrens zur Bestimmung der relativen Position und Orientierung von Objekten. Er bekam Reisekostenerstattung und Vortragshonorare von AO International. Studienunterstützung (Drittmittel) wurde ihm zuteil von AO International und Brainlab AG.

PD Dr. Ettinger erhielt Berater- und Vortragshonorare sowie Kongressgebührenerstattung von Smith & Nephew und Stryker. Er bekam Studienunterstützung (Drittmittel) von Smith & Nephew.

Manuskriptdaten
eingereicht: 6. 4. 2020, revidierte Fassung angenommen: 24. 8. 2020

Anschrift für die Verfasser
PD Dr. med. Timo Stübig
Unfallchirurgische Klinik, Medizinische Hochschule Hannover
Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover
stuebig.timo@mh-hannover.de

Zitierweise
Stübig T, Windhagen H, Krettek C, Ettinger M: Computer-assisted orthopedic and trauma surgery. Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 793–800. DOI: 10.3238/arztebl.2020.0793

►Die englische Version des Artikels ist online abrufbar unter:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit4720 oder über QR-Code

eTabellen:
www.aerzteblatt.de/20m0793 oder über QR-Code

cme plus

Dieser Beitrag wurde von der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung zertifiziert. Die Fragen zu diesem Beitrag finden Sie unter http://daebl.de/RY95. Einsendeschluss ist der 19. November 2021.

Die Teilnahme ist möglich unter cme.aerztebatt.de

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Unfallchirurgische Klinik, Medizinische Hochschule Hannover:
PD Dr. med. Timo Stübig, Prof. Dr. med. Christian Krettek
Orthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover im Annastift:
Prof. Dr. med. Henning Windhagen, PD Dr. med. Max Ettinger
Navigierte Stabilisierungsoperation bei einer Wirbelsäulenverletzung
Abbildung 1
Navigierte Stabilisierungsoperation bei einer Wirbelsäulenverletzung
Beispiel einer Knieprothesenimplantation bei primärer Arthrose (a, b) mit Roboter-Assistenz.
Abbildung 2
Beispiel einer Knieprothesenimplantation bei primärer Arthrose (a, b) mit Roboter-Assistenz.
Ökonomische Aspekte navigierter Verfahren
Kasten
Ökonomische Aspekte navigierter Verfahren
Ergebnisse navigierter Verfahren in der Traumatologie
Tabelle 1a
Ergebnisse navigierter Verfahren in der Traumatologie
Ergebnisse navigierter Verfahren in der Endoprothetik
Tabelle 1b
Ergebnisse navigierter Verfahren in der Endoprothetik
Ergebnisse Navigation
eTabelle 1
Ergebnisse Navigation
Orthopädische Robotersysteme und ihre Anwendungsgebiete
eTabelle 2
Orthopädische Robotersysteme und ihre Anwendungsgebiete
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