szmtag Gonarthroserisiko von Profifußballern
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Hintergrund: Es soll die Frage geklärt werden, ob Profifußballer mit und ohne Makroverletzungen des Kniegelenks ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Gonarthrose haben.

Methode: Es wurde ein systematisches Review mit Metaanalysen durchgeführt. Das Studienprotokoll wurde prospektiv registriert (Registrierungsnummer: CRD42019137139). Literatursuchen fanden in MEDLINE, EMBASE und dem Web of Science sowie über Vorwärtssuchen und Referenzlistensichtung statt. Alle Prozessschritte wurden von zwei Reviewern unabhängig voneinander vorgenommen, wobei Diskordanzen im Konsens gelöst wurden. Es fand eine kritische Methodenbewertung aller eingeschlossenen Volltexte statt. Die Qualität der Evidenz wurde mit dem GRADE-Verfahren beurteilt.

Ergebnisse: Die gepoolte Odds Ratio für objektiv gesicherte Gonarthrosen ist 2,25; 95-%-Konfidenzintervall: [1,41; 3,61], I2 = 71 %. Bei reiner Betrachtung von röntgenologisch gesicherten Gonarthrosen liegt die Odds Ratio bei 3,98 [1,34; 11,83], I2 = 58 %. Der gepoolte Risikoschätzer in Studien mit Ausschluss von Makroverletzungen des Kniegelenks liegt bei 2,81 [1,25; 6,32], I2 = 71 %.

Schlussfolgerungen: Es zeigte sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen Fußballspielen und der Entstehung einer Gonarthrose bei männlichen Profifußballern. Für Profifußballspielerinnen kann aufgrund fehlender Daten keine Aussage zum Gonarthroserisiko getroffen werden. Knieverletzungen scheinen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung einer Gonarthrose bei Profifußballern zu spielen.

LNSLNS

Profifußballer sind beim Fußballspielen einer hohen Kniebelastung durch eine hohe Laufleistung von teilweise über 10 Kilometern pro Spiel mit häufigen Abstopp- und Beschleunigungsvorgängen ausgesetzt (e1, e2, e3). Profifußballer sind einem erhöhten Verletzungsrisiko im Bereich der Kniegelenke ausgesetzt (1, 2, e4), wobei zwischen sogenannten Makroverletzungen (vor allem Kreuzbandruptur, Meniskusruptur und Fraktur mit Kniegelenksbeteiligung) und Mikroverletzungen (Folgen von Distorsionen und Kontusionen) unterschieden wird. Das Auftreten von Makroverletzungen des Kniegelenkes stellt für Profifußballer einen Arbeitsunfall mit Versorgungsansprüchen dar. Sofern eine traumatisch erworbene Kniegelenksverletzung sekundär zu einer Gonarthrose führt, kann sie bei Profifußballern als Folge eines Arbeitsunfalls anerkannt werden (e5). Eine primäre Gonarthrose jedoch wird – im Gegensatz zur Meniskopathie (BK 2102) – bei Profifußballern bisher nicht als Berufskrankheit anerkannt.

Profifußballer im Sinne dieser Publikation sind Fußballerinnen und Fußballer, die diesen Sport zu Erwerbszwecken ausüben. Fußballerinnen und Fußballer sind von den Vereinen bei der gesetzlichen Unfallversicherung zu versichern, sofern der Sport zu Erwerbszwecken ausgeübt wird und nicht nur als Freizeithobby betrieben wird. Ein Kriterium hierfür ist, dass die ausgezahlten Geldbeträge und erbrachten Sachleistungen € 200,- Netto in jedem Monat der Vertragslaufzeit überschritten und mindestens 8,50 € brutto je Stunde ausgezahlt werden (e6).

Es liegt eine Reihe systematischer Reviews zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern vor (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10), in denen allerdings wichtige Qualitätskriterien (e7, e8, e9) wie Veröffentlichung eines Studienprotokolls (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10), doppelte Studienselektion (3, 7, 9), doppelte Datenextraktion (3, 4, 5, 6, 7, 8, 9), Bewertung der Studienqualität (3, 9) oder Berücksichtigung von Interessenkonflikten (5, 8) nicht eingehalten wurden. Ferner untersuchten einige Reviews lediglich die Prävalenz der Gonarthrose bei Profifußballern ohne Bezug zu einer Vergleichsgruppe (4, 6, 8, 10). Außerdem bezogen die Arbeiten wesentliche Primärstudien nicht ein und berücksichtigten nicht die Rolle von Makroverletzungen der Knie bei der Beurteilung des Gonarthroserisikos (4, 6, 7, 8, 9). Mit diesem systematischen Review soll ein Beitrag zur Schließung der skizzierten Forschungslücken geleistet werden. Es werden folgende Forschungsfragen gestellt:

  • Forschungsfrage 1: Haben Profifußballer ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Gonarthrose?
  • Forschungsfrage 1a: Haben Profifußballer ohne Makroverletzungen des Kniegelenks ein erhöhtes Risiko für das Auftreten einer Gonarthrose?

Methoden

Es wurde ein systematisches Review unter Anwendung des PRISMA-Statements (e10) durchgeführt (PROSPERO-Registrierungsnummer: CRD42019137139 [11]). Als Population wurden „Profifußballspieler und -Spielerinnen“ definiert, als Exposition „Fußballspielen“, als Outcome „Gonarthrose“ und als relevante Studientypen Kohortenstudien, Fall­kontroll­studien und Querschnittstudien (e11). Es fand eine umfassende Literatursuche statt. Zwei Reviewer führten alle Prozessschritte unabhängig voneinander durch. Die kritische Methodenbewertung erfolgte mit einem Risk of Bias-Verfahren (12, 13). Studienergebnisse wurden metaanalytisch (mit Random-Effects-Modellen und dem Heterogenitätsmaß I2 [e12]) zusammengefasst. Zur Beurteilung der Gesamtqualität der Evidenz wurde das GRADE-Verfahren (14) unter Verwendung einer adaptierten Version des „Navigation Guide“ für epidemiologische Beobachtungsstudien genutzt (15, 16). Eine detaillierte Methodenbeschreibung befindet sich in eTabelle 7.

Ergebnisse der Metaanalysen
Tabelle
Ergebnisse der Metaanalysen
Ein- und Ausschlusskriterien
eTabelle 1
Ein- und Ausschlusskriterien
Für die Vorwärtssuche genutzte Studien
eTabelle 2
Für die Vorwärtssuche genutzte Studien
Ergebnisse der eingeschlossenen Studien
eTabelle 7
Ergebnisse der eingeschlossenen Studien
Fußballspielen und relatives Gonarthroserisiko (Vrezas et al. [2010]), Seidler et al. [2008])
eTabelle 8
Fußballspielen und relatives Gonarthroserisiko (Vrezas et al. [2010]), Seidler et al. [2008])

Ergebnisse

Ergebnisse der Literatursuche

Die Ergebnisse der Literatursuche sind in einem Flussdiagramm dargestellt (eGrafik 1). Über die Datenbanksuche wurden 15 450 und über die weiteren Suchen 3 208 Treffer identifiziert. Insgesamt wurden nach Dublettenbereinigung 12 951 Referenzen gesichtet. Von 39 Referenzen wurde der Volltext geprüft. Dreißig Volltexte wurden aus verschiedenen Gründen ausgeschlossen (16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, e13, e14, e15, e16, e17, e18, e19, e20, e21, e22, e23, e24, e25, e26, e27, e28, e29, e30, e31, e32, e33, eTabelle 4).

PRISMA-Flow-Chart
eGrafik 1
PRISMA-Flow-Chart
Für die Referenzsichtung genutzte Studien
eTabelle 3
Für die Referenzsichtung genutzte Studien
Liste der in der Volltextsichtung ausgeschlossenen Studien
eTabelle 4
Liste der in der Volltextsichtung ausgeschlossenen Studien

Studiencharakteristika

Neun Studien, darunter eine retrospektive Kohortenstudie (26), drei Fall­kontroll­studien (26−28) und fünf Querschnittstudien (1, 29, 30, 31, 32), erfüllten die Einschlusskriterien des systematischen Reviews. Alle Studien wurden in Europa durchgeführt. Professionelles Fußballspielen wurde in sechs Studien thematisiert (1, 25, 29, 30, 31, 32). Drei Studien befassten sich mit Profi- und Freizeitfußball (26, 27, 28), wobei in einer Studie eine gesonderte Betrachtung von Profifußball möglich war (27). Die Exposition des Fußballspielens wurde nur in einer Studie kumulativ nach Dauer der jemals gespielten Stunden eingestuft (26). Mit Ausnahme einer Studie, in der Sportschützen als Vergleichsgruppe dienten (31), wurden in allen Studien bevölkerungsbezogene Vergleichspersonen herangezogen. In sieben Studien wurden ausschließlich Männer untersucht; zwei Studien berücksichtigen zusätzlich Frauen (27, 28). In die Metaanalysen konnten jedoch nur Effektschätzer für Männer einbezogen werden. Die Operationalisierung des Outcomes der Gonarthrose erfolgte über Röntgenaufnahmen (1, 25, 28, 30, 31), Implantation einer Kniegelenksendoprothese (27), Krankenhauseinweisungen (25) oder Selbstauskunft zum Vorliegen einer ärztlichen Diagnose oder einer Kniegelenksendoprothese (29, 32). Studienspezifische Charakteristika sind im eTabelle 5 dargestellt.

Studiencharakteristika
eTabelle 5
Studiencharakteristika

Ergebnisse der kritischen Methodenbewertung

Drei Studien weisen ein geringes (25, 26, 28) und vier Studien ein hohes Bias-Gesamtrisiko auf (29, 30, 31, 32). In zwei Studien wurden aufgrund outcomespezifisch unterschiedlicher Bewertungen der Kategorien 4 und 5 je zwei verschiedene Beurteilungen des Gesamtrisikos ermittelt (1, 27). Studienspezifische Informationen finden sich in eTabelle 6.

Kritische Methodenbewertung*1
eTabelle 6
Kritische Methodenbewertung*1

Studienergebnisse

Die Ergebnisse der Einzelstudien befinden sich in eTabelle 7 und die der Metaanalysen in der Tabelle.

Studienergebnisse zur Forschungsfrage 1

Die Prävalenz der röntgenologisch gesicherten Gonarthrose im Femorotibialgelenk mit einem Grad ≥ 2 nach Kellgren und Lawrence (1957) (Osteophyten, Gelenksspaltverschmälerung oder Deformierung der Gelenkkörper) (e34), lag bei Profifußballern bei 22,0 und 25,8 % und in der Vergleichsgruppe bei 0 und 12,9 % (30, 31). In einer weiteren Studie fand sich eine Gelenkspaltverschmälerung im Femorotibialgelenk nach Ahlbäck (e35) bei 15,5 % der Profifußballer und 2,8 % der Vergleichsgruppe (1). Den Studien sind keine Angaben der Prävalenz getrennt für das mediale oder laterale Femorotibialgelenk zu entnehmen. In einer Studie wurde eine Prävalenz der Gonarthrose im Femoropatellargelenk mit einem Grad ≥ 2 nach Kellgren und Lawrence in Höhe von 16,1 % bei Profifußballern und 3,4 % in der Vergleichsgruppe beschrieben (31).

Bei dem Großteil der Studien (n = 7 von 9) waren die relativen Risikoschätzer zum Zusammenhang zwischen Fußballspielen und Gonarthrose mit 1,5–12,3 statistisch signifikant erhöht (1, 26, 27, 28, 29, 31, 32).

Die gepoolte Odds Ratio (OR) für objektiv gesicherte Gonarthrosen ist 2,25 (95-%-Konfindenzintervall: [1,41; 3,61], I2 = 71 %, n = 6) (Grafik 1) (1, 25, 27, 29, 30, 32). Bei reiner Betrachtung von röntgenologisch gesicherten Gonarthrosen liegt die OR bei 3,98 ([1,34; 11,83], I2 = 58 %, n = 3) (Grafik 2) (1, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 32). Bei zusätzlichem Einschluss von Studien, in denen nicht zwischen Profi- und Freizeitfußball unterschieden wurde, verändert sich die OR nur geringfügig (OR = 2,02 [1,37; 2,97], I= 77 %, n = 8]) (eGrafik 2) (1, 25, 26, 27, 28, 29, 30, 32). Bei alleinigem Einbezug von Studien mit einem hohen Bias-Gesamtrisiko ist die OR 2,08 [1,20; 3,62], I= 79 %, n = 4) (eGrafik 3) (27, 29, 30, 32). Bei Ausschluss der beiden Studien, in denen das Outcome über Selbstangabe ermittelt wurde, betrug die OR 2,12 ([1,35; 3,34], I= 24 %, n = 4) (eGrafik 4) (1, 25, 27, 30).

Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen* bei Profifußballspielern
Grafik 1
Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen* bei Profifußballspielern
Sensitivitätsanalyse 1: Metaanalyse zu röntgenologisch gesicherten Gonarthrosen*1 bei Profifußallspielern (Sensitivitätsanalyse 1)
Grafik 2
Sensitivitätsanalyse 1: Metaanalyse zu röntgenologisch gesicherten Gonarthrosen*1 bei Profifußallspielern (Sensitivitätsanalyse 1)
Sensitivitätsanalyse 2: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profi- und Freizeitfußballern*1
eGrafik 2
Sensitivitätsanalyse 2: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profi- und Freizeitfußballern*1
Sensitivitätsanalyse 3: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko von Profifußballern in Studien mit einem hohen Bias-Gesamtrisiko*1
eGrafik 3
Sensitivitätsanalyse 3: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko von Profifußballern in Studien mit einem hohen Bias-Gesamtrisiko*1
Sensitivitätsanalyse 4: Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen bei Profifußballspielern bei Ausschluss der Studien, in denen das Outcome über Selbstangabe ermittelt wurde*1
eGrafik 4
Sensitivitätsanalyse 4: Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen bei Profifußballspielern bei Ausschluss der Studien, in denen das Outcome über Selbstangabe ermittelt wurde*1

Studienergebnisse zur Forschungsfrage 1a

Der gepoolte Risikoschätzer in Studien mit Ausschluss von Makroverletzungen des Kniegelenks liegt bei 2,81 ([1,25; 6,32], I= 71 %, n = 3) (Grafik 3) (1, 27, 30) und der in Studien ohne Ausschluss von Makroverletzungen bei 2,48 ([1,22; 5,04], I2 = 75 %, n = 4) (Grafik 4) (1, 25, 29, 32). Das gepoolte OR bei Adjustierung für Kniegelenksverletzungen ist mit 2,71 ([1,55; 4,74], I= 41 %, n = 4) deutlich niedriger als das ohne diese Adjustierung (4,02 [1,63; 9,92], I2 = 82 %, n = 4]) (1, 29, 31, 32) (eGrafik 5, 6).

Metanaanalyse 4: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern ohne Adjustierung für Kniegelenksverletzungen*1
eGrafik 5
Metanaanalyse 4: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern ohne Adjustierung für Kniegelenksverletzungen*1
Exposition-Risiko-Beziehung zwischen Fußballspielen und Gonarthrose
eGrafik 7
Exposition-Risiko-Beziehung zwischen Fußballspielen und Gonarthrose

Expositions-Wirkungs-Beziehung

In zwei Studien zeigte sich ein höheres Gonarthroserisiko für Profifußballer als für Freizeitfußballspieler, das bei Roos für Freizeitfußball 2,73 [1,07; 6,98] und für Profifußball 11,47 [4,57; 28,79] (1) und bei Sandmark und Vingard für Freizeitfußball 1,10 [0,77; 1,56] und für Profifußball 1,86 [1,05; 3,19] betrug (27).

Ableitung der „Verdopplungsdosis“

Die Verdopplungsdosis lag auf der Grundlage einer vorrangig auf Freizeitfußballern beruhenden Studie (26) bei der kategorisierten Auswertung bei gerundet 2 600 Stunden, bei der nichtlinearen Analyse der kontinuierlichen Daten bei 5 900 Stunden (eMethodenteil).

Qualität der Evidenz

Die Qualität der Evidenz zum Zusammenhang zwischen Profifußball und einer objektiv gesicherten Gonarthrose (Forschungsfrage 1) wird auf Basis der GRADE-Beurteilung als moderat eingestuft (eTabelle 9, Grafik 1). Beim Ausschluss von Makroverletzungen wird die Qualität der Evidenz zum Zusammenhang zwischen Profifußball und einer objektiv gesicherten Gonarthrose (Forschungsfrage 1a) formal als gering eingestuft (eTabelle 9, Grafik 3). Bei Adjustierung für Kniegelenksverletzungen (eGrafik 6) ergibt sich – bei verhältnismäßig hoher Konsistenz der eingeschlossenen Studien – ein vergleichbar hoher gepoolter Risikoschätzer wie beim Ausschluss von Makroverletzungen (Grafik 3); damit wird die Evidenz zur Bejahung der Forschungsfrage 1a weiter gestützt.

Metaanalyse 2: Metaanalyse unter Ausschluss von Profifußballern mit Makroverletzungen*
Grafik 3
Metaanalyse 2: Metaanalyse unter Ausschluss von Profifußballern mit Makroverletzungen*
Metaanalyse 3: Metaanalyse unter Einbezug von Profifußballern mit und ohne Makroverletzungen*1
Grafik 4
Metaanalyse 3: Metaanalyse unter Einbezug von Profifußballern mit und ohne Makroverletzungen*1
Metanaanalyse 5: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern mit Adjustierung für Kniegelenksverletzungen*1
eGrafik 6
Metanaanalyse 5: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern mit Adjustierung für Kniegelenksverletzungen*1
Bestimmung der Qualität der Evidenz
eTabelle 9
Bestimmung der Qualität der Evidenz

Diskussion

Nach den Ergebnissen dieses systematischen Reviews ist das Gonarthroserisiko bei männlichen Fußballspielern im Vergleich zur männlichen Allgemeinbevölkerung um das 2,3-fache erhöht (OR: 2,25). Werden nur radiologisch gesicherte Gonarthrosen betrachtet, ist das Risiko sogar auf das 4-fache erhöht (OR: 3,98). Es lassen sich allerdings keine gesonderten Aussagen für das Femorotibial- und das Femoropatellargelenk treffen. Knieverletzungen scheinen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung einer Gonarthrose bei Profifußballern zu spielen. Auch bei Ausschluss von beziehungsweise Adjustierung für Makroverletzungen des Kniegelenks bleibt das Gonarthroserisiko mindestens um das 2,7-fache (OR: 2,81 beziehungsweise 2,71) erhöht. Unter Berücksichtigung der aufgezeigten Risikoerhöhung ist trotz der formal eingeschränkten Qualität der Evidenz von einem deutlich erhöhten Gonarthroserisiko von Profifußballern auszugehen.

Die Verdopplungsdosis, also die kumulative Stundenzahl beim Fußballspielen, bei der das Risiko einer Gonarthrose verdoppelt ist, liegt auf der Grundlage einer vorrangig auf Freizeitfußballern beruhenden Studie (26) in der kategorisierten Auswertung bei gerundet 2 600 Stunden, bei der nichtlinearen Analyse der kontinuierlichen Daten bei 5 900 Stunden. Aufgrund der fehlenden Beschränkung auf Profifußball ist die genannte Verdopplungsdosis allerdings nicht auf die Risikoverdopplung bei Profifußballern zu beziehen.

Drei bereits publizierte systematische Reviews ermittelten ebenfalls erhöhte gepoolte Risikoschätzer für Gonarthrose bei Profifußballern (3, 7, 9). Die Ergebnisse themenrelevanter Primärstudien, die wir wegen fehlender Repräsentativität ausgeschlossen haben, waren im Hinblick auf Forschungsfrage 1 – im Gegensatz zu den insgesamt konsistenten Studienergebnissen der in unserem Review eingeschlossenen Studien – sehr heterogen (16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 24). Hinsichtlich der Gonarthroseprävalenz bei Fußballspielern berichteten zwei Übersichtsarbeiten deutlich höhere Prävalenzwerte von 40–80 % (4) und 14–80 % (8) als unser Review mit 3–29 %.

Die Ergebnisse zahlreicher unkontrollierter Querschnittstudien weisen auch auf den Einfluss früherer Kniegelenksverletzungen – die bei Profifußballern häufig sind (e36) – auf die Entstehung von Gonarthrose bei Profifußballern hin (33, 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40, e37, e38). Häufige Verletzungen des Kniegelenks im Profifußball umfassen vordere Kreuzbandrupturen, Meniskusverletzungen oder Seitenbandrupturen (35, e39, e40, e41, e42). Aus einer Reihe systematischer Reviews geht hervor, dass es zur Prävention solcher Verletzungen speziell für den Profi- und Freizeitfußball ausgelegte Programme wie „FIFA 11+“ gibt, deren Wirksamkeit zur Verringerung des Verletzungsrisikos in randomisierten, kontrollierten Studien aufgezeigt wurde (e43, e44, e45, e46, e47). Bei „FIFA 11+“ handelt es sich um eine 20-minütige Trainingseinheit, die Lauf-, Dehn- und Kräftigungsübungen beinhaltet.

Gonarthrose war in einer Studie die häufigste Arthroseform bei männlichen Profifußballern im Ruhestand – gefolgt von Arthrose im Sprunggelenk, Hüftgelenk und der Wirbelsäule (e48). Noch weitere Studien berichten über das Auftreten anderer Arthroseformen bei Profifußballern, und zwar im Sprunggelenk (e49), Hüftgelenk (e50, e51) und der Halswirbelsäule (e52, e53). Ehemalige Fußballer mit Arthrose weisen eine schlechtere Lebensqualität als jene ohne auf (e48, e54, e55).

Neben den genannten Verletzungen als Risikofaktor einer Gonarthrose im Profifußball gelten weitere sportspezifische Aspekte als Belastungsfaktoren für das Femorotibial- und Femoropatellargelenk. Dazu zählen schnelles Laufen (e56, e57, e58, e59, e60, e61), der Seitschritt beim Umdribbeln eines Gegenspielers (e61, e62), das Schießen des Balls (e63) und die ständigen Beschleunigungs- und Abstoppvorgänge (e3, e64). Männliche Fußballer legen während einer Spielzeit von 90 Minuten eine mittlere Distanz von rund 11 Kilometern zurück, davon circa 0,7–0,9 Kilometer im Hochgeschwindigkeitslauf (20–25 km/h) und 0,2–0,3 Kilometer sprintend (> 25 km/h) (e1, e3). Die pro Spiel zurückgelegte Distanz ist stark von der Spielposition abhängig und für Torleute am niedrigsten, gefolgt von Innenverteidigern, Angreifern, Außenverteidigern und Mittelfeldspielern (e3, e65, e66). Professionelle Fußballspielerinnen legen ebenfalls eine mittlere Distanz von circa 10 Kilometern pro Spiel zurück, davon 2,5 Kilometer bei hoher Geschwindigkeit (12,2–19,0 km/h) und 0,6 Kilometer sprintend (> 19 km/h) (e64).

Es gibt nur wenige Studien zur Gonarthrose bei Profifußballerinnen, von denen keine die Einschlusskriterien dieses systematischen Reviews erfüllt (22, 36, 39, e38), obwohl von den etwa 7 132 000 Mitgliedern des Deutschen Fußball-Bundes rund 1 116 000 weiblichen Geschlechts sind (e67). Nur eine der zitierten Studien wies eine Vergleichsgruppe auf und fand für Fußballerinnen ein 5-fach erhöhtes Gonarthroserisiko (22). In den unkontrollierten Querschnittstudien lag die Gonarthroseprävalenz bei Fußballspielerinnen bei 13,8–51 % (36, 39, e38).

Methodendiskussion des systematischen Reviews

Eine Stärke dieses systematischen Reviews ist der Ausschluss von Studien mit fehlender Repräsentativität durch eine fehlende oder sehr kleine Teilnahmequote von < 10 % und/oder Convenience Sampling, um zu verhindern, dass durch einen Selektionsbias verzerrte Studienergebnisse in die Daten- und Metaanalysen einbezogen werden.

Zur Beurteilung einer möglichen Verzerrung der Studienergebnisse durch sogenannte Störfaktoren (Confounding) wurde im Rahmen der kritischen Methodenbewertung der Body-Mass-Index nicht als relevanter Störfaktor (Confounder) herangezogen, da dieser nicht nur als Confounder, sondern zudem auch als intermediärer Faktor im Zusammenhang zwischen Fußballspielen und Gonarthrose auftreten kann.

In der Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen wurde auch die Selbstangabe einer Kniegelenksendoprothese als Outcome berücksichtigt, da das Vorhandensein eines Recallbias als gering einzuschätzen ist.

In die Metaanalyse zu röntgenologisch gesicherten Gonarthrosen wurde eine Studie eingeschlossen, die als Vergleichsgruppe keine bevölkerungsbezogenen Probanden, sondern professionelle Sportschützen hatte (31). Der entsprechende Risikoschätzer (OR: 12,30) war im Vergleich zu den Risikoschätzern aus den anderen in diese Metaanalyse einbezogenen Studien (1, 30) (OR: 1,90 beziehungsweise 6,32) deutlich höher, was eine Erklärung für den höheren gepoolten Risikoschätzer für röntgenologisch gesicherte Gonarthrose (OR: 3,98) verglichen mit dem für objektiv gesicherte Gonarthrose (OR: 2,25) sein kann.

Das Review berücksichtigt auch Studien, in denen Freizeit- und Profifußball betrachtet wurde (14, 26, 27, 28), bei der Ergebnisdarstellung jedoch keine entsprechende Unterscheidung auf den Einfluss des Auftretens einer Gonarthrose vorgenommen wurde. Diese Ergebnisse flossen nicht in die Metaanalysen ein, da in diese nur Risikoschätzer zum Profifußball einbezogen wurden.

Schlussfolgerungen

Die Ergebnisse dieses systematischen Reviews zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen Fußballspielen und der Entstehung einer Gonarthrose, bei einer moderaten Qualität der Evidenz und einer zum Teil hohen Heterogenität der Ergebnisse. Dabei ist das Gonarthroserisiko für Fußballspieler im Vergleich zu bevölkerungsbezogenen Vergleichsprobanden auch dann mindestens um das 2,7-fache erhöht (OR: 2,81 beziehungsweise 2,71), wenn Kniegelenksverletzungen ausgeschlossen beziehungsweise dafür adjustiert wurde. Für Fußballspielerinnen kann aufgrund fehlender Daten keine Aussage zum Gonarthroserisiko getroffen werden.

Acknowledgement

Diese Studie wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und mit fachlicher Unterstützung durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) durchgeführt.

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 26. 2. 2020, revidierte Fassung angenommen: 24. 8. 2020

Anschrift für die Verfasser
Dr. rer. medic. Alice Freiberg, MPH
Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin
Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus
Technische Universität Dresden
Fetscherstraße 74, 01307 Dresden
alice.freiberg@tu-dresden.de

Zitierweise
Freiberg A, Bolm-Audorff U, Seidler A: The risk of knee osteoarthritis in professional soccer players—a systematic review with meta-analyses.
Dtsch Arztebl Int 2021; 118: 49–55. DOI: 10.3238/arztebl.m2021.0007

►Die englische Version des Artikels ist online abrufbar unter:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit0421 oder über QR-Code

eMethodenteil, eTabellen, eGrafiken:
www.aerzteblatt.de/21m0049 oder über QR-Code

cme plus

Dieser Beitrag wurde von der Nordrheinischen Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung zertifiziert. Die Fragen zu diesem Beitrag finden Sie unter http://daebl.de/RY95. Einsendeschluss ist der 28. Januar 2022.

Die Teilnahme ist möglich unter cme.aerztebatt.de

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Regierungspräsidium Darmstadt, Abteilung Arbeitsschutz und Umwelt, Dezernat Landesgewerbearzt, Wiesbaden: Prof. Dr. med. Ulrich Bolm-Audorff
Außerplanmäßige Professur für Arbeitsmedizin, Justus-Liebig-Universität, Gießen: Prof. Dr. med. Ulrich Bolm-Audorff
Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen* bei Profifußballspielern
Grafik 1
Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen* bei Profifußballspielern
Sensitivitätsanalyse 1: Metaanalyse zu röntgenologisch gesicherten Gonarthrosen*1 bei Profifußallspielern (Sensitivitätsanalyse 1)
Grafik 2
Sensitivitätsanalyse 1: Metaanalyse zu röntgenologisch gesicherten Gonarthrosen*1 bei Profifußallspielern (Sensitivitätsanalyse 1)
Metaanalyse 2: Metaanalyse unter Ausschluss von Profifußballern mit Makroverletzungen*
Grafik 3
Metaanalyse 2: Metaanalyse unter Ausschluss von Profifußballern mit Makroverletzungen*
Metaanalyse 3: Metaanalyse unter Einbezug von Profifußballern mit und ohne Makroverletzungen*1
Grafik 4
Metaanalyse 3: Metaanalyse unter Einbezug von Profifußballern mit und ohne Makroverletzungen*1
Ergebnisse der Metaanalysen
Tabelle
Ergebnisse der Metaanalysen
PRISMA-Flow-Chart
eGrafik 1
PRISMA-Flow-Chart
Sensitivitätsanalyse 2: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profi- und Freizeitfußballern*1
eGrafik 2
Sensitivitätsanalyse 2: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profi- und Freizeitfußballern*1
Sensitivitätsanalyse 3: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko von Profifußballern in Studien mit einem hohen Bias-Gesamtrisiko*1
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Sensitivitätsanalyse 3: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko von Profifußballern in Studien mit einem hohen Bias-Gesamtrisiko*1
Sensitivitätsanalyse 4: Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen bei Profifußballspielern bei Ausschluss der Studien, in denen das Outcome über Selbstangabe ermittelt wurde*1
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Sensitivitätsanalyse 4: Metaanalyse zu objektiv gesicherten Gonarthrosen bei Profifußballspielern bei Ausschluss der Studien, in denen das Outcome über Selbstangabe ermittelt wurde*1
Metanaanalyse 4: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern ohne Adjustierung für Kniegelenksverletzungen*1
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Metanaanalyse 4: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern ohne Adjustierung für Kniegelenksverletzungen*1
Metanaanalyse 5: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern mit Adjustierung für Kniegelenksverletzungen*1
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Metanaanalyse 5: Metaanalyse zum Gonarthroserisiko bei Profifußballern mit Adjustierung für Kniegelenksverletzungen*1
Exposition-Risiko-Beziehung zwischen Fußballspielen und Gonarthrose
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Exposition-Risiko-Beziehung zwischen Fußballspielen und Gonarthrose
Ein- und Ausschlusskriterien
eTabelle 1
Ein- und Ausschlusskriterien
Für die Vorwärtssuche genutzte Studien
eTabelle 2
Für die Vorwärtssuche genutzte Studien
Für die Referenzsichtung genutzte Studien
eTabelle 3
Für die Referenzsichtung genutzte Studien
Liste der in der Volltextsichtung ausgeschlossenen Studien
eTabelle 4
Liste der in der Volltextsichtung ausgeschlossenen Studien
Studiencharakteristika
eTabelle 5
Studiencharakteristika
Kritische Methodenbewertung*1
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Kritische Methodenbewertung*1
Ergebnisse der eingeschlossenen Studien
eTabelle 7
Ergebnisse der eingeschlossenen Studien
Fußballspielen und relatives Gonarthroserisiko (Vrezas et al. [2010]), Seidler et al. [2008])
eTabelle 8
Fußballspielen und relatives Gonarthroserisiko (Vrezas et al. [2010]), Seidler et al. [2008])
Bestimmung der Qualität der Evidenz
eTabelle 9
Bestimmung der Qualität der Evidenz
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