cmeArtikel
Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Hintergrund: Hinsichtlich mütterlicher Morbidität und Mortalität ist das Wochenbett von ebenso großer Bedeutung wie Schwangerschaft und Geburt selbst. Fast die Hälfte der mütterlichen Sterbefälle fällt in die Zeit nach der Geburt.

Methode: Es erfolgte eine selektive Literaturrecherche in Medline und Embase zu englisch- und deutschsprachigen Artikeln der Jahre 2000–2020 unter zusätzlicher Berücksichtigung deutsch- und englischsprachiger Leitlinien und deutschsprachiger geburtshilflicher Lehrbücher.

Ergebnisse: In der ersten Phase des Wochenbetts – der Postplazentarphase – stellen Blutungen und Störungen der Uterusrückbildung die häufigsten und schwerwiegendsten Komplikationen dar, in den ersten sieben Tagen postpartal Infektionen (beispielsweise Endomyometritis bei 1,6 % [0,9; 2,5] aller Geburten) sowie hypertensive Erkrankungen. Thromboembolien, Inkontinenz und Störungen der Beckenbodenfunktion, psychiatrische Erkrankungen oder endokrine Erkrankungen können im gesamten Wochenbett auftreten. In einer australischen Studie betrug die Inzidenz von Embolien 0,45/1000 Geburten, wobei 61,3 % postpartal auftraten.

Schlussfolgerung: Auch für den nichtgynäkologischen Fachkollegen sind grundlegende Kenntnisse der häufigsten und schwerwiegendsten Krankheitsbilder im Wochenbett wichtig, da auch hoch akute und lebensbedrohliche Komplikationen auftreten können, bei denen ein schnelles Eingreifen essenziell ist.

LNSLNS

Die Zeit nach der Geburt der Plazenta einschließlich der folgenden sechs Wochen wird als Wochenbett oder Puerperium bezeichnet (1). Dieser Zeitraum wird unterteilt in

  • die Postplazentarperiode (die ersten drei Stunden postpartum; es besteht eine hohes Blutungsrisiko),
  • das Frühwochenbett (die ersten sieben Tagen postpartum; es existiert ein hohes Risiko für Infektionen und hypertensive Schwangerschaftserkrankungen) und
  • das restliche Wochenbett (6 bis 8 Wochen) (1).

Hinsichtlich mütterlicher Morbidität und Mortalität ist das Wochenbett von ebenso großer Bedeutung wie Schwangerschaft und Geburt. Mehrere schwangerschaftsassoziierte Erkrankungen treten erst im Wochenbett auf (zum Beispiel Spätatonien), können sich hier genauso (zum Beispiel HELLP-Syndrom) oder sogar häufiger (zum Beispiel Embolien) manifestieren. Bei der weltweiten mütterlichen Sterblichkeit fällt circa jeweils ein Viertel der Todesfälle in den antepartalen beziehungsweise peripartalen Zeitraum, fast die Hälfte aber ins Wochenbett und danach (2, 3). In der „Global Burden of Disease Study“ wird die mütterliche Sterblichkeit in Deutschland im Jahr 2013 mit 6,5 (95-%-Konfidenzintervall: [5,0; 7,9]) pro 100 000 Geburten angegeben (2). Dabei ist von einer Untererfassung auszugehen, weil die Erfassung hauptsächlich durch die Entbindungsabteilungen erfolgt und nach Verlegung in eine andere Abteilung/Klinik (zum Beispiel zur Intensivbehandlung) oder bei Erkrankung und Todesfall längere Zeit nach der Geburt (zum Beispiel durch Lungenembolie) vermutlich viele Todesfälle nicht mehr korrekt als maternale Todesfälle erfasst werden. Obwohl die Betreuung im Wochenbett üblicherweise durch Hebammen und Gynäkologen vorgenommen wird, wenden sich Frauen auch an Kollegen anderer Fachrichtungen. Für letztere ist es wichtig, die häufigsten und schwerwiegendsten Krankheitsbilder des Wochenbetts zu kennen, um einschätzen zu können, wann und wie dringend eine Vorstellung beim Gynäkologen oder Kollegen anderer Fachrichtung erfolgen sollte. Zu den potenziell lebensbedrohlichen Erkrankungen (Tabelle 1) zählen unmittelbar postpartal vor allem schwere Blutungen, im Frühwochenbett hypertensive Komplikationen sowie Infektionen (vor allem Endomyometritis), im gesamten Wochenbett unter anderem Thrombosen/Embolien sowie Komplikationen vorbestehender, zum Beispiel kardiologischer Erkrankungen. Zu den potenziell eher nicht lebensbedrohlichen Erkrankungen zählen andere Infekte (Harnwegsinfekt, Mastitis, Wundinfektionen), Störungen des Stillens, Inkontinenz und Störungen der Beckenbodenfunktion sowie die postpartale Thyreoiditis.

Potenziell lebensbedrohliche Erkrankungen: Symptome und Inzidenzen
Tabelle 1
Potenziell lebensbedrohliche Erkrankungen: Symptome und Inzidenzen

Lernziele

Der Leser sollte nach der Lektüre des Beitrags:

  • häufige und typische Erkrankungen des Wochenbetts und die wichtigsten Charakteristika ihrer klinischen Verläufe benennen können.
  • auch als Nicht-Gynäkologe einschätzen können, wann und wie schnell ein Gynäkologe oder Kollege einer anderen Fachrichtung hinzugezogen werden sollte.
  • die Grundlagen der Therapie der Erkrankungen kennen.

Methodik

Die selektive Literaturrecherche erfolgte kapitelweise über die letzten 20 Jahre anhand von Medline und Embase unter Beachtung deutsch- und englischsprachiger Artikel. Die einzelnen Kapitel wurden unter den Autoren aufgeteilt. Zusätzlich wurden die Online-Informationsplattform „Uptodate“ und deutsch- und englischsprachige Leitlinien folgender Fachgesellschaften herangezogen: Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG/AWMF-Leitlinien), American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG), National Institute of Health and Care Excellence (NICE) Guidelines, Society of Obstetricians and Gynecologists of Canada (SOGC). Weitere Details zur Suche siehe eMethodenteil.

Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen

Auch im Wochenbett und danach ist die Betreuung von Patientinnen mit hypertensiven Schwangerschaftskomplikationen wichtig, weil diese ein generell erhöhtes kardiovaskuläres Risiko anzeigen. Risikofaktoren hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen sind im Kasten 1 dargestellt. Zu den hypertensiven Schwangerschaftserkrankungen zählen die Gestations- oder schwangerschaftsinduzierte Hypertonie (neu aufgetretener Hypertonus > 140/90 mm Hg nach der 20. SSW), die Präeklampsie (zusätzlich Proteinurie ≥ 300 mg/d und/oder Protein/Kreatinin-Quotient ≥ 30 mg/mmoL und/oder Organmanifestation), die Eklampsie (zusätzlich tonisch-klonische Krämpfe) und das HELLP-Syndrom (Hemolysis, Elevated Liver Enzymes, Low Platelets = Hämolyse, erhöhte Transaminasen und Thrombozytopenie < 100 G/L) (4). Die Ansicht, dass nach Entbindung die Präeklampsie oder gestationsbezogene hypertensive Erkrankung geheilt sind, gilt als überholt (e1, e2, e3, e4, e5, e6). Das Risiko für eine Exazerbation oder Erstmanifestation der Erkrankung besteht bis zu sieben Tage postpartal (4, e1, e2, e3, e7). In der Regel normalisieren sich Blutdruck und Proteinurie innerhalb der ersten Woche postpartum (e1, e2, e3). In der aktuellen Leitlinie wird empfohlen, bei einer schwangerschaftsinduzierten Hypertonie für mindestens zwei Tage nach der Entbindung den Blutdruck zu messen. Nach Präeklampsie sollte eine Blutdruckmessung erfolgen: mindestens 4 × am Tag bis zur Entlassung (mindestens einmal täglich zwischen Tag 3 und 5 postpartum). Bei auffälligen Messungen an Tag 3 bis 5 sollte mindestens alle zwei Tage während der zwei Wochen nach Entlassung gemessen werden und immer nach zwölf Wochen eine Kontrolle des Blutdrucks und der Nierenfunktion erfolgen (5). Hierzu sollte bei Entlassung aus der Geburtsklinik eine klare Empfehlung ausgesprochen werden. Eine persistierende Hypertonie nach der Entbindung (ab 150/100 mmHg) sollte entsprechend den aktuellen Empfehlungen medikamentös behandelt werden (6, e8).

Risikofaktoren für hypertensive Erkrankungen und Thrombose/Embolien im Wochenbett
Kasten 1
Risikofaktoren für hypertensive Erkrankungen und Thrombose/Embolien im Wochenbett

Ab dem 4. postpartalen Tag beziehungsweise bei Normalisierung der klinischen Situation (Blutdruck regelmäßig unter 140/90) (5) kann die antihypertensive Medikation ausgeschlichen werden. Generell kann nach Entbindung die Blutdrucksenkung rascher erfolgen, weil auf den utero-plazentaren Perfusionsdruck keine Rücksicht mehr genommen werden muss. In der Stillzeit stehen als Medikamente Alpha-Methyldopa, Labetalol, Nifedipin, Enalapril, Captopril, Atenolol und Metoprolol zur Verfügung (e3, e9). Bei Wöchnerinnen mit schwerer Präeklampsie beziehungsweise nach eklamptischem Anfall soll die intravenöse Magnesiumgabe bis zu 48 Stunden postpartal weitergeführt werden (4, e10). Auch bei intensiverer Überwachung der Wöchnerin, Entbindung nach Frühgeburt und antihypertensiver Therapie sollten Stillen und Förderung der Mutter-Kind-Bindung ermöglicht werden. Bei Persistenz von Symptomen wie Hämolyse, Thrombozytopenie, Niereninsuffizienz oder neurologischen Symptomem (Krampfanfall, Visusveränderungen, Paresen) müssen insbesondere bei Symptomverschlechterung differenzialdiagnostisch Erkrankungen aus dem Formenkreis der thrombotischen Mikroangiopathien (zum Beispiel aHUS) abgeklärt werden (4).

Subinvolutio uteri und Spätatonie

Die Subinvolutio uteri bezeichnet eine unzureichende Rückbildung des Uterus. Die physiologische Rückbildung auf die ursprüngliche Gebärmuttergröße von circa 50 g dauert circa fünf bis sechs Wochen. Die Uterusrückbildung wird üblicherweise durch transabdominales Tasten des Fundus uteri überprüft. Diese Messung ist eingeschränkt objektiv (e11) und es fehlt eine messbare Korrelation zwischen der Geschwindigkeit der Rückbildung und dem Risiko weiterer Komplikationen, insbesondere schwerer atoner Nachblutungen (e11, e12, e13) ebenso wie genaue Inzidenzdaten. Als Risikofaktoren einer (physiologisch) verzögerten Rückbildung gelten eine Sectio caesarea, Mehrlingsschwangerschaft, fetale Makrosomie oder Polyhydramnion sowie Uterusmyome, ohne dass quantifizierbare Daten zu den einzelnen Risikofaktoren vorliegen (e14).

Ein Lochialstau (Lochien = [physiologische] Blutung/Sekretabsonderung aus der uterinen Wundfläche/ Plazentahaftstelle) ist meist als Folge einer mechanischen Verlegung der Cervix, zum Beispiel durch Koagel oder Eihautreste (e15). Die sich zurückstauenden Lochien (Lochiometra) bedingen eine unzureichende Uterusinvolution mit Gefahr der Entwicklung einer Endomyometritis puerperalis. Klinisch fällt eine Subinvolutio uteri bei der abdominalen Palpation durch einen Uterushochstand (Uterus teigig-weich, im Verlauf gegebenenfalls Uteruskantenschmerz) auf (Tabelle 1). Bei der Lochiometra ist der Lochialfluss vermindert, oft bestehen subfebrile Temperaturen und Stirnkopfschmerz (e16). Sonografisch erscheint der Uterus aufgelockert, gegebenenfalls mit schmalem echoarmem Saum, teilweise aber auch unauffällig. Neben einer ausreichenden Mobilisation, regelmäßigem Anlegen des Kindes (e17) und Bauchmassagen wird eine Bauchlagerung der Patientinnen empfohlen (Begünstigung des Lochienabflusses durch Anteversion des Uterus bei Bauchlage) (e15, e16). Zur Unterstützung der Uteruskontraktion werden Oxytocininfusionen verwendet. Methylergometrin wird dagegen wegen der nachteiligen Auswirkung auf die Milchbildung nicht mehr empfohlen (e18).

Spätatonien treten innerhalb von 24 Stunden bis 12 Wochen postpartal auf und sind potenziell lebensbedrohlich, zumal sich die Wöchnerinnen häufig schon außerhalb der Klinik befinden (e19). Häufige Ursachen sind Plazenta- und Eihautreste, Plazentapolypen sowie eine Endomyometritis (e20). Charakteristisch ist eine intermittierende oder zunehmende vaginale Blutung (7, e21, e22). Spezifische Risikofaktoren der Spätatonie sind in Tabelle 2 dargestellt. Derzeit bestehen keine Empfehlungen für eine Screeninguntersuchung zur frühzeitigen Detektion (7). Sonografisch lassen sich Koagel und/oder wandständig perfundierte oder kalzifizierte, echogene Areale darstellen. Zur Vermeidung einer Uterusperforation erfolgt die therapeutische Kürettage unter Ultraschallkontrolle mit stumpfen Instrumenten. Die prophylaktische Antibiotikagabe bei fehlenden Infektionszeichen ist umstritten. Je nach Ausprägung der Atonie können ergänzend Uterotonika (intravenöse Injektion) oder Prostaglandine verabreicht werden. Das gewonnene Material sollte histopathologisch zum Ausschluss eines Trophoblasentumors untersucht werden. Differenzialdiagnostisch muss ab fünf bis sechs Wochen nach Geburt, insbesondere bei nichtstillenden Frauen, an die erste Menstruationsblutung gedacht werden (e23).

Nichtinfektiöse Erkrankungen im Wochenbett (außer hypertensive Erkrankungen und Thrombose/Embolie): Inzidenzen und Risikofaktoren
Tabelle 2
Nichtinfektiöse Erkrankungen im Wochenbett (außer hypertensive Erkrankungen und Thrombose/Embolie): Inzidenzen und Risikofaktoren

Fieber, Infektion, Sepsis

Fieber und Infektion stellen häufige Komplikationen im Wochenbett dar und reichen von leichten Temperaturanstiegen, zum Beispiel im Rahmen des Milcheinschusses, über Wundinfektionen, Harnwegsinfekte und Mastitiden bis hin zu schwersten, teils septischen Verläufen im Rahmen einer Endomyometritis. Grundsätzlich sollte bei Fieber umgehend eine Vorstellung beim Gynäkologen erfolgen, da die genannten oder schwere Infektionen anderer Ursache immer ausgeschlossen und eine Therapie gegebenenfalls sofort eingeleitet werden muss.

Endometritis puerperalis

Die puerperale Endometritis ist eine von der Dezidua ausgehende Infektion, die nach vaginaler Geburt oder Sectio auftreten kann (e24). In schweren Verläufen kann sich die Infektion auf das Myometrium, Peritoneum und weiter ausbreiten und auch zu septischen Krankheitsverläufen führen. Eine aktuelle Metaanalyse gibt die Inzidenz der Chorioamnionitis (Infektion der Eihäute) mit 3,9 %, die der Endometritis mit 1,6 %, der Wundinfektion mit 1,2 % und der Sepsis mit 0,05 % aller Geburten (vaginal, vaginal operativ und Sectio) an (8). Meistens handelt es sich um Mischinfektionen verschiedener aerober und einzelner anaerober Bakterien (e25, e26). Die Sectio, insbesondere die sekundäre Sectio, stellt den wichtigsten Risikofaktor dar. Eine große Kohortenstudie aus dem Jahr 2009 gibt ein 5-fach erhöhtes Risiko einer postoperativen Infektion bei Sectio im Vergleich zur vaginalen Geburt an (e24). Weitere Risikofaktoren siehe (Kasten 2).

Weitere Risikofaktoren einer Endomyometritis
Kasten 2
Weitere Risikofaktoren einer Endomyometritis

Typische Symptome sind Fieber, Tachykardie, Unterbauchschmerzen, ein weicher und druckdolenter Uterus, übelriechende Lochien, ein allgemeines Krankheitsgefühl und ein (progredienter) Leukozytenanstieg. Bei Fieber im Wochenbett sollte bis zum Nachweis einer anderen Infektionsursache immer von einer Endomyometritis ausgegangen werden und großzügig mit einer intravenösen antibiotischen Therapie begonnen werden. Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2015 und mehrere ältere randomisierte kontrollierte Studien belegen die gute Wirksamkeit von Clindamycin und Gentamycin im Vergleich zu anderen Regimen (10, e26, e36, e37, e38, e39, e40, e41, e42), alternativ zum Beispiel Piperacillin mit Tazobac (e43, e44, e45, e46) (Kasten 3). Wichtigste prophylaktische Maßnahme ist die Gabe von Antibiotika vor beziehungsweise während eines Kaiserschnitts (RR 0,38 für Endometritis) (10). Teilweise wird aufgrund der Befürchtung kindlicher Nebenwirkungen die Antibiotikagabe nach Durchtrennung der Nabelschnur empfohlen. Eine aktuelle Cochrane-Analyse sowie eine Metaanalyse zeigen allerdings, dass eine Gabe vor Hautinzision einen besseren Schutz vor postoperativen Infektionen bietet, ohne dass kindliche Nachteile bestehen (11, 12) (Abfall der postoperativen Infektionsrate bei Gabe vor Hautbeginn von 6,2 auf 2,5 %) (e47). Bei einer Sectio erhöht die manuelle Plazentalösung das Risiko einer Endometritis im Vergleich zur spontanen Plazentalösung (e48, e49, e50, e51). Eine aktuelle randomisierte Studie (ANODE-Trial) zeigte eine signifikante Reduktion postpartaler Infektionen (RR 0,58; 95-%-KI: [0,49; 0,69]; p < 0,0001) nach vaginal-operativen Entbindungen durch antibiotische Prophylaxe (Amoxicillin und Clavulansäure) (13).

Therapie der Infektionen im Wochenbett
Kasten 3
Therapie der Infektionen im Wochenbett

Die Gruppe-A-Streptokokken-Sepsis stellt eine der schwersten, wenn auch heutzutage seltene, Infektion im Wochenbett dar (Inzidenz USA 1997: 6 pro 100 000 Geburten, populationsbasierte Beobachtungsstudie, mütterliche Mortalität 3,5 %) (14). Der Krankheitsverlauf ist hochakut. In 50 % treten Symptome innerhalb der ersten 48 Stunden nach Geburt auf (bei 73 % hohes Fieber) (15). Weitere typische Symptome sind: diffuse abdominale Schmerzen, putrider Vaginalausfluss, ein druckdolenter Uterus, gastrointestinale Symptome, Fieber, Schüttelfrost, Leukozytenanstieg, Thrombozytopenie und Hypotension (15), wobei die diagnostische Abgrenzung zu postpartalen Infektionen mit anderen Erregern oft schwierig ist. Ein akuter postoperativer Verlauf oder eine Infektion im Rachenbereich bei der Wöchnerin oder ihren Familienmitgliedern sollte hellhörig machen. Ein unmittelbares therapeutisches Eingreifen durch antibiotische Behandlung (meist mit Penicillin und Clindamycin und frühe chirurgische Therapie mit Sanierung des Infektionsherdes ist essenziell, weil die Mortalität im Falle eines resultierenden toxischen Schocks immer noch 30–50 % beträgt (e52) (Kasten 3).

Erkrankungen der Brust

Mit dem Stillen assoziierte und häufige Brusterkrankungen sind: wunde Brustwarzen, Milchstau und Mastitis. Symptome wunder Brustwarzen können Fissuren, Hautabschürfungen, Rhagaden, Schorfbildung oder Entzündungszeichen wie Rötungen, Ödeme und Überwärmung sein. Infektionszeichen sind eitrige oder gelbe Beläge auf den Mamillen (16). Bei Erkrankungen der Brust im Wochenbett sollte rasch eine Vorstellung beim Gynäkologen oder der Hebamme erfolgen. Details zur Behandlung im eMethodenteil „Erkrankungen der Brust“.

Erkrankungen der Harnblase und des Beckenbodens

Im Wochenbett treten einerseits akute Erkrankungen wie Harnwegsinfekte und Harnverhalt auf. Bei unklarem Fieber sollte stets an eine Harnwegsinfektion gedacht werden und eine entsprechende Diagnostik und Therapie eingeleitet werden (e53).

Andererseits stehen Geburt und Peripartalzeit in wichtigem Zusammenhang mit Inkontinenz und Erkrankungen des Beckenbodens, welche Frauen (oft mit hohem Leidensdruck) ein Leben lang begleiten. Ihnen sollte daher schon im Wochenbett Aufmerksamkeit geschenkt werden, um einen frühzeitigen Zugang zu Betreuung und Behandlung zu ermöglichen. Im Vordergrund steht hier die Physiotherapie. Bei Senkungen der Gebärmutter bis hin zum Prolaps uteri (Gebärmuttervorfall) wird zunehmend das Tragen eines Pessars schon im Wochenbett empfohlen, wobei bisher keine Studien vorliegen, die den Effekt des Pessars ausreichend untersuchen. Vom Prolaps uteri betroffene Frauen äußern erhebliche Beschwerden und den Wunsch auf umfassendere (auch schon präpartale) Aufklärung (e54).

Die postpartale Harninkontinenzrate liegt drei Monate nach der Geburt bei 15,9 bis 29 % (17, 18, 19). In praktisch allen Studien zeigt sich ein erhöhtes Risiko nach vaginaler Entbindung gegenüber der Nullipara und nach Sectio (17, 18, 20) (Tabelle 2). Eine populationsbasierte norwegische Studie (EPINCONT) gibt ein altersadjustiertes Risiko einer Harninkontinenz nach vaginaler Entbindung von 2,3 [2,0; 2,6], nach Sectio caesarea aber von 1,5 [1,2; 1,9] an (19). Während in dieser Studie ein signifikanter Zusammenhang zwischen Geburtsmodus und Harninkontinenz nur bis zu einem späteren Alter von 50 Jahren nachgewiesen wurde, zeigte eine aktuelle schwedische Kohortenstudie bei Frauen zwischen 40 und 64 Jahren keine Altersabhängigkeit der signifikant erhöhten Inkontinenzrate nach vaginaler Geburt (20, e55). Für die präpartale Beratung gibt es einen validierten Algorithmus, welcher relevante Risikofaktoren wie Urininkontinenz vor der Schwangerschaft, Alter, BMI und Größe der Mutter, fetales Schätzgewicht und Familienanamnese berücksichtigt: UR-CHOICE-Rechner (e56). Eine Cochrane-Analyse aus dem Jahr 2017 zeigt eine deutliche Risikoreduktion für postpartale Harninkontinenz durch ein bereits antepartal durchgeführtes Beckenbodentraining (RR: 0,71; [0,54; 0,95]) (21) bei nicht eindeutigem Effekt eines postpartal begonnenen Beckenbodentrainings (RR 0,55; [0,29; 1,07]) (21).

Studien zum Nutzen eines Pessars im Wochenbett, welche einen protektiven Effekt auf die Verhinderung von bleibenden Beckenbodenschäden und Prolaps uteri untersuchen, gibt es bisher nicht. Neben der Harninkontinenz stellt die fäkale oder anale Inkontinenz eine besonders schwere und belastende Erkrankung dar. In einer Cochrane-Analyse aus dem Jahr 2017 wird ihre postpartale Inzidenz mit bis zu 10 % angegeben (21). Von betroffenen Frauen wird ein erhebliches Aufklärungsdefizit hinsichtlich analer Verletzungen und fäkaler Inkontinenz angegeben (e57).

Ein postpartaler Harnverhalt ist seltener (Inzidenz 0,45–0,7 % [e58–e60], magere Datenlage, möglicherweise hohe Dunkelziffer) und definiert als die Unfähigkeit, innerhalb von sechs Stunden nach Geburt oder Katheterentfernung zu miktionieren. Harnretention bezeichnet eine Restharnmenge von 100–150 mL nach Spontanmiktion (e61). Besonders die postpartale Harnretention bleibt oft unbemerkt, da sie meist asymptomatisch ist (22) (variable Inzidenzangaben: 1,5 [e62] bis 47 % [e63]). Intrapartal kann es zu mechanischen Druckschädigungen des Plexus hypogastricus inferior und zum Weichteilödem mit Obstruktion des Blasenhalses kommen (e64). Peripartale Risikofaktoren sind in Tabelle 2 dargestellt. Die erste Spontanmiktion sollte vor Verlegung aus dem Kreißsaal, beziehungsweise spätestens zwei bis drei Stunden nach Entbindung erfolgen. Bei Harnretention oder -verhalt erfolgt die Entleerung der Harnblase mit Einmalkatheter sowie umgehend eine Spekulumeinstellung zum Ausschluss einer Verletzung/ eines Hämatoms. Eine Re-Evaluation sollte nach 4 h erfolgen: ist keine Spontanmiktion möglich, wird ein Dauerkatheter für 24 h und ein Urinsediment (Ausschluss Harnwegsinfekt) empfohlen. Auch kann ein Therapieversuch mit einem indirekten Parasympathikomimetikum erfolgen (zum Beispiel Ubretid 5 mg/Tag).

Thrombose und Thrombembolie

Die Inzidenz thrombembolischer Komplikationen (während Schwangerschaft und Wochenbett) wird mit 0,54–1,27/1 000 Geburten angegeben (23, 24, 25, 26, 27, 28). In diesem Zeitraum besteht ein Zustand der aktivierten Gerinnung, wahrscheinlich zum Schutz vor hohen Blutverlusten unter der Geburt. Trotz unvollständiger Mortalitätsstatistiken in Deutschland muss davon ausgegangen werden, dass Thrombembolien zu den häufigsten mütterlichen Todesursachen zählen. Bei einer Thrombose in einer vorangegangenen Schwangerschaft wird ein Wiederholungsrisiko ohne Thromboseprophylaxe von 5–15,5 % angegeben (23, 29, 30). Weitere Risikofaktoren sind beispielsweise maternales Alter, schwere peripartale Blutungen, Mehrlingsschwangerschaft, hypertensive Schwangerschaftserkrankung, Parität ≥ 3 , Lupus, Zustand nach Totgeburt, Frühgeburt, Adipositas, vorbestehende Thrombophilie und Immobilisierung (24, 31, e65) (Kasten 1). Mit den wichtigsten Risikofaktor stellt die Sectio dar: Für die geplante (und auch erfolgte) Sectio (bei Patientinnen mit Beckenendlage) gegenüber der geplanten vaginalen Geburt (unabhängig vom letztendlich erfolgten Geburtsmodus) wird ein Odds Ratio von 2,2 angegeben (e66), für die primäre (das heißt vor Wehenbeginn erfolgte) Sectio gegenüber der erfolgten vaginalen Geburt ein Odd Ratio von 3,7 [ 2,73; 5,01] (31), wobei das Risiko nach einer sekundären (nach Wehenbeginn erfolgten) Sectio noch einmal höher liegt (RR: 4,09; [2,96; 5,63]) (31) (Kasten 1). Entsprechend der aktuellen S3-Leitlinie zur Sectio caesarea besteht eine generelle Empfehlung zur Thromboseprophylaxe nach Sectio. Für die Prophylaxe und Therapie thrombembolischer Komplikationen sind niedermolekulare Heparine das Mittel der Wahl. Eine präpartal initiierte Thromboseprophylaxe sollte aufgrund des nach der Entbindung fortbestehenden Risikos für circa sechs Wochen nach der Geburt fortgeführt werden, weil viele thrombembolische Komplikationen nach Entlassung aus der Geburtsklinik auftreten. Während Thrombosen in mehreren Studien innerhalb der Schwangerschaft häufiger auftreten, liegt bei Lungenembolien die Inzidenz eher im Wochenbett höher als präpartal (27, 28, 31). Dabei scheint sich das Risiko ab circa vier Wochen nach der Entbindung wieder dem Risiko vor der Schwangerschaft anzugleichen (31). Eine schottische, retrospektive Studie mit 72 000 Geburten gab eine präpartale Inzidenz für die Thrombose von 0,5/1 000 gegenüber postpartal 0,21/1 000 Geburten an, für die Lungenembolie 0,07/1 000 prä- gegenüber 0,08/1 000 Geburten postpartal (27). In einer australischen Studie mit über 500 000 Geburten (2001 bis 2007) traten bei einer Inzidenz der Embolie von 0,45 pro 1 000 Geburten 61,3 % der Embolien rein postpartal auf, 2,7 % postpartal, aber in Folge einer präpartalen Thrombose und 4,5 % sowohl prä- als auch postpartal (31). Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine US-amerikanische Studie mit 268 525 Geburten (Inzidenz Embolie 0,14/1 000 Geburten) aus dem Beobachtungszeitraum 1978 bis 1996, bei der 60,5 % der Embolien postpartal auftreten (28).

Die klinische Diagnose der tiefen Beinvenenthrombose und Lungenembolie ist nach der Geburt schwierig, weil die Symptome nicht immer von (physiologischen) postpartalen Beschwerden abgegrenzt werden können. Diagnostik und Therapie unterscheiden sich nicht wesentlich von der Therapie außerhalb von Schwangerschaft und Geburt (e67, e68).

Psychische Erkrankungen im Wochenbett

Psychische Erkrankungen wie depressive Erkrankungen, Angststörungen und posttraumatische Belastungsstörungen stellen eine weitere Gruppe wichtiger und in ihrer Inzidenz häufig unterschätzter Erkrankungen im Wochenbett dar. Für eine weitere Erläuterung dieser Erkrankungen verweisen wir auf das eSupplement „Psychische Erkrankungen im Wochenbett“.

Endokrine Störungen

Endokrine Störungen im Wochenbett werden häufig verkannt und gegebenenfalls als Wochenbettdepression fehlinterpretiert. Die häufigsten Erkrankungen sind die Postpartum-Thyreoiditis (PPT), die sich bei 1–16,7 % (e69, e70, e71, e72, e73, e74, e75, e76, e77, e78, e79, e80, e81, e82) der Frauen nach der Entbindung entwickelt und 4 bis 24 Wochen postpartal, auch nach einem Abort, auftritt (32). Charakteristisch sind Symptome einer transienten Hyperthyreose wie Zittern, Nervosität, Tachykardie oder Hyperhidrose, im späteren Verlauf gegebenenfalls Antriebsarmut und extreme Müdigkeit als Symptome einer Hypothyreose (33). Die PPT tritt gehäuft bei Patientinnen mit Diabetes mellitus Typ I auf (Inzidenz 10,5–25 %) (e83, e84, e85, e86). Zudem ist die PPT stark mit dem Vorhandensein von Antikörpern gegen die Schilddrüsenperoxidase (Anti-TPO) assoziiert (34, 35, e83, e87, e88, e89, Tabelle 2). Bei 12 % bis 30 % der Patientinnen kommt es zur persistierenden Hypothyreose (34, e90). Es sollten regelmäßige Kontrollen der basalen TSH-Werte und gegebenenfalls Autoantikörper erfolgen: zunächst alle vier bis acht Wochen (34), nach euthyreoter Stoffwechsellage jährlich (32), um persistierende Funktionsstörungen zu detektieren. Therapeutisch können bei einer hypothyreoten Stoffwechsellage Levothyroxin per os, bei Tachykardiebeschwerden (im Rahmen der Hyperthyreose) kurzfristig Betablocker verabreicht werden (33, 34). Differenzialdiagnostisch muss eine exazerbierte Autoimmunthyreoiditis (AIT) ausgeschlossen werden. Das Wiederholungsrisiko einer PPT wird mit 42,4 % bis 69,2 % angegeben (e70, e91).

Zu den selteneren endokrinen Störungen im Wochenbett zählt das Sheehan-Syndrom, dass durch eine ischämische Hypophysennekrose, meist nach schwersten peripartalen Blutungen mit Schock verursacht wird. In den Entwicklungsländern zählt es zu den häufigsten Ursachen eines Hypopituarismus (e92). Die Diagnose wird häufig verkannt und teilweise erst Jahrzehnte später gestellt. Charakteristische Symptome sind bedingt durch die insuffiziente Hormonproduktion der Hypophyse (Laktationsstörungen oder Amenorrhö, genitaler und axillärer Haarausfall, Schwäche, vorzeitige Hautalterung, trockene Haut und Hypopigmentierung). Einsetzende Laktation oder Menstruation schließen die Diagnose nicht aus. Neben laborchemisch nachweisbaren Hormondefiziten sowie häufig einer normozytären, normochromen Anämie und Thrombozytopenie zeigt sich in der Bildgebung mithilfe der Magnetresonanztomografie eine vollständige beziehungsweise inkomplett leere Sella turcica, bedingt durch die atrophierte Hypophyse. Aufgrund des Risikos schwerer, lebensbedrohlicher Krankheitsverläufe sind eine frühzeitige Diagnosestellung und ein Ausgleich der Hormondefizite, vor allem des Hypothyreoidismus und Hypocortisolismus, essenziell (e92).

Risikofaktoren psychischer Erkrankungen im Wochenbett (außer Psychosen)
eKasten
Risikofaktoren psychischer Erkrankungen im Wochenbett (außer Psychosen)

Interessenkonflikt
Die Autoren erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 21. 3. 2020, revidierte Fassung angenommen: 28.2. 2021

Anschrift für die Verfasser
Dr. med. Susanne Schrey-Petersen

Abteilung für Geburtsmedizin, Universitätsklinikum Leipzig

Liebigstraße20A, 04103 Leipzig

susanne.schrey@medizin.uni-leipzig.de

Zitierweise
Schrey-Petersen S, Tauscher A, Dathan-Stumpf A, Stepan H: Diseases and complications of the puerperium. Dtsch Arztebl Int 2021; 118: 436– 46. DOI: 10.3238/arztebl.m2021.0168

►Die englische Version des Artikels ist online abrufbar unter:
www.aerzteblatt-international.de

Zusatzmaterial
eLiteratur, eMethodenteil, eKasten:
www.aerzteblatt.de/m2021.0168 oder über QR-Code

1.
Schmidt S: Das normale Wochenbett. In: Rath W, Gembruch U, Schmidt S, Geburtshilfe und Perinatalmedizin 2010: 263.
2.
Kassebaum NJ, Bertozzi-Villa A, Coggeshall MS, et al.: Global, regional, and national levels and causes of maternal mortality during 1990–2013: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2013. Lancet 2014; 384: 980–1004 CrossRef MEDLINE PubMed Central
3.
Petersen EE, Davis NL, Goodman D, et al.: Vital signs: pregnancy-related deaths, United States, 2011–2015, and strategies for prevention, 13 states, 2013–2017. MMWR Morbidity and Morb Mortal Wkly Rep 2019; 68: 423–9 CrossRef MEDLINE PubMed Central
4.
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): S2K-Leitlinie Diagnostik und Therapie hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) – Ständige Kommission Leitlinien. AWMF-Regelwerk „Leitlinien“. 1. Auflage 2012., korrigierte Auflage 2019. www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/015–018l_S2k_Diagnostik_Therapie_hypertensiver_Schwangerschaftserkrankungen_2019–07.pdf (last accessed on 02 February 2021).
5.
National Institute of Health and Excellence: Hypertension in pregnancy: diagnosis and management. Clinical guideline (CG107) 2011.
6.
Hypertension in pregnancy. Report of the American College of Obstetricians and Gynecologists’ Task Force on Hypertension in Pregnancy. Obstet Gynecol. 2013; 122: 1122–31 MEDLINE
7.
Weinzierl A, Ciresa-König A, Fischer-Colbrie J, Marth C: The incidence of placental residues after vaginal delivery and cesarean section. Geburtshilfe Frauenheilkd 2003; 63: 774–7.
8.
Woodd SL, Montoya A, Barreix M, et al.: Incidence of maternal peripartum infection: a systematic review and meta-analysis. PLoS medicine 2019; 16: e1002984 CrossRef MEDLINE PubMed Central
9.
Seaward PG, Hannah ME, Myhr TL, et al.: International Multicentre Term Prelabor Rupture of Membranes Study: evaluation of predictors of clinical chorioamnionitis and postpartum fever in patients with prelabor rupture of membranes at term. Am J Obstet Gynecol 1997; 177: 1024–9 CrossRef MEDLINE
10.
Mackeen AD, Packard RE, Ota E, Speer L: Antibiotic regimens for postpartum endometritis. Cochrane Database Syst Rev 2015: CD001067 CrossRef MEDLINE PubMed Central
11.
Smaill FM, Grivell RM: Antibiotic prophylaxis versus no prophylaxis for preventing infection after cesarean section. Cochrane Database Syst Rev 2014: CD007482 CrossRef MEDLINE PubMed Central
12.
Costantine MM, Rahman M, Ghulmiyah L, et al.: Timing of perioperative antibiotics for cesarean delivery: a metaanalysis. Am J Obstet Gynecol 2008; 199: 301 e1–6 CrossRef MEDLINE
13.
Knight M, Chiocchia V, Partlett C, et al.: Prophylactic antibiotics in the prevention of infection after operative vaginal delivery (ANODE): a multicentre randomised controlled trial. Lancet 2019; 393: 2395–403 CrossRef MEDLINE PubMed Central
14.
Chuang I, Van Beneden C, Beall B, Schuchat A: Population-based surveillance for postpartum invasive group a streptococcus infections, 1995–2000. Clin Infect Dis 2002; 35: 665–70 CrossRef MEDLINE
15.
Hamilton SM, Stevens DL, Bryant AE: Pregnancy-related group a streptococcal infections: temporal relationships between bacterial acquisition, infection onset, clinical findings, and outcome. Clin Infect Dis 2013; 57: 870–6 CrossRef MEDLINE PubMed Central
16.
Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): 015/071 – S3–Leitlinie: Therapie entzündlicher Brusterkrankungen in der Stillzeit (aktueller Stand 02/2013; in Überarbeitung).
17.
MacArthur C, Glazener CM, Wilson PD, Lancashire RJ, Herbison GP, Grant AM: Persistent urinary incontinence and delivery mode history: a six-year longitudinal study. BJOG 2006; 113: 218–24 CrossRef MEDLINE
18.
Glazener CM, Herbison GP, MacArthur C, et al.: New postnatal urinary incontinence: obstetric and other risk factors in primiparae. BJOG 2006; 113: 208–17 CrossRef MEDLINE
19.
Rortveit G, Daltveit AK, Hannestad YS, Hunskaar S, for the Norwegian EPINCONT study: Urinary incontinence after vaginal delivery or cesarean section. N Engl J Med 2003; 348: 900–7 CrossRef MEDLINE
20.
Gyhagen M, Bullarbo M, Nielsen TF, Milsom I: The prevalence of urinary incontinence 20 years after childbirth: a national cohort study in singleton primiparae after vaginal or caesarean delivery. BJOG 2013; 120: 144–51 CrossRef MEDLINE
21.
Woodley SJ, Boyle R, Cody JD, Mørkved S, Hay-Smith EJC: Pelvic floor muscle training for prevention and treatment of urinary and faecal incontinence in antenatal and postnatal women. Cochrane Database Syst Rev 2017; 12: CD007471 CrossRef MEDLINE PubMed Central
22.
Mulder FE, Oude Rengerink K, van der Post JA, Hakvoort RA, Roovers JPWR: Delivery-related risk factors for covert postpartum urinary retention after vaginal delivery. Int Urogynecol J 2016; 27: 55–60 CrossRef MEDLINE PubMed Central
23.
Richter ON, Rath W: Thrombembolische Erkrankungen in der Schwangerschaft. [Thromboembolic diseases in pregnancy]. Z Geburtshilfe Neonatol 2007; 211: 1–7 CrossRef MEDLINE
24.
Simpson EL, Lawrenson RA, Nightingale AL, Farmer RD: Venous thromboembolism in pregnancy and the puerperium: incidence and additional risk factors from a London perinatal database. BJOG 2001; 108: 56–60 CrossRef CrossRef MEDLINE
25.
Heit JA, Kobbervig CE, James AH, Petterson TM, Bailey KR, Melton LJ: Trends in the incidence of venous thromboembolism during pregnancy or postpartum: a 30–year population-based study. Ann Intern Med 2005; 143: 697–706 CrossRef MEDLINE
26.
Lindqvist P, Dahlback B, Marsal K: Thrombotic risk during pregnancy: a population study. Obstet Gynecol 1999; 94: 595–9 CrossRef CrossRef MEDLINE
27.
McColl MD, Ramsay JE, Tait RC, et al.: Risk factors for pregnancy associated venous thromboembolism. Thromb Haemost 1997; 78: 1183–8 CrossRef MEDLINE
28.
Gherman RB, Goodwin TM, Leung B, Byrne JD, Hethumumi R, Montoro M: Incidence, clinical characteristics, and timing of objectively diagnosed venous thromboembolism during pregnancy. Obstet Gynecol 1999; 94: 730–4 CrossRef CrossRef MEDLINE
29.
Greer IA: Thrombosis in pregnancy: maternal and fetal issues. Lancet 1999; 353: 1258–65 CrossRef MEDLINE
30.
De Stefano V, Martinelli I, Rossi E, et al.: The risk of recurrent venous thromboembolism in pregnancy and puerperium without antithrombotic prophylaxis. Br J Haematol 2006; 135: 386–91 CrossRef MEDLINE
31.
Morris JM, Algert CS, Roberts CL: Incidence and risk factors for pulmonary embolism in the postpartum period. J Thromb Haemost 2010; 8: 998–1003 CrossRef MEDLINE
32.
De Groot L, Abalovich, M., Alexander, E.K., et al.: Management of thyroid dysfunction during pregnancy and postpartum: an Endocrine Society clinical practice guideline. J Clin Endocrinol Metab 2012; 97: 2543–65 CrossRef MEDLINE
33.
Postpartum Thyreoiditis: Schilddrüsenentzündung nach der Entbindung häufig verkannt. Erschienen 2016: www.aerzteblatt.de/nachrichten/69364/Postpartum-Thyreoiditis-Schilddruesenentzuendung-nach-der-Entbindung-haeufig-verkannt. 2016. (last accessed on 02. February 2021).
34.
Naji Rad S, Deluxe L: Postpartum Thyroiditis.: In: StatPearls. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing 2020.
35.
Gerstein HC: How common is postpartum thyroiditis? A methodologic overview of the literature. Arch Intern Med 1990; 150: 1397–400 CrossRef CrossRef MEDLINE
36.
Nyflot LT, Sandven I, Stray-Pedersen B, et al.: Risk factors for severe postpartum hemorrhage: a case-control study. BMC Pregnancy Childbirth 2017; 17: 17 CrossRef MEDLINE PubMed Central
37.
Duckitt K, Harrington D: Risk factors for pre-eclampsia at antenatal booking: systematic review of controlled studies. BMJ 2005; 330: 565 CrossRef MEDLINE PubMed Central
38.
Cnossen JS, Morris RK, ter Riet G, et al: Use of uterine artery Doppler ultrasonography to predict pre-eclampsia and intrauterine growth restriction: a systematic review and bivariable meta-analysis. CMAJ 2008; 178: 701–11 CrossRef MEDLINE PubMed Central
39.
Kramer MS, Berg C, Abenhaim H, et al.: Incidence, risk factors, and temporal trends in severe postpartum hemorrhage. Am J Obstet Gynecol 2013; 209: 449 e1–7 CrossRef MEDLINE
e1.
Makkonen N, Harju M, Kirkinen P: Postpartum recovery after severe pre-eclampsia and HELLP-syndrome. J Perinat Med 1996; 24: 641–9 CrossRef MEDLINE
e2.
Stepan H, Nordmeyer AK, Faber R: Proteinuria in hypertensive pregnancy diseases is associated with a longer persistence ofhypertension postpartum. J Hum Hypertens 2006; 20: 125–8 CrossRef MEDLINE
e3.
Bramham K, Nelson-Piercy C, Brown MJ, Chappell LC: Postpartum management of hypertension. BMJ 2013; 346: f894 CrossRef MEDLINE
e4.
Walters BN, Walters T: Hypertension in the puerperium. Lancet 1987; 2: 330 CrossRef MEDLINE
e5.
Walters BN, Thompson ME, Lee A, de Swiet M: Blood pressure in the puerperium. Clin Sci 1986; 71: 589–94 CrossRef MEDLINE
e6.
Podymow T, August P: Postpartum course of gestational hypertension and preeclampsia. Hypertens Pregnancy 2010; 29: 294–300 CrossRef MEDLINE
e7.
Townsend R, O‘Brien P, Khalil A: Current best practice in the management of hypertensive disorders in pregnancy. Integr Blood Press Control 2016; 9: 79–94 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e8.
Gorgui J, Gorshkov M, Khan N, Daskalopoulou SS: Hypertension as a risk factor for ischemic stroke in women. Can J Cardiol 2014; 30: 774–82 CrossRef MEDLINE
e9.
Mancia G, Fagard R, Narkiewicz K, et al.: 2013 ESH/ESC Guidelines for the management of arterial hypertension: the Task Force for the management of arterial hypertension of the European Society of Hypertension (ESH) and of the European Society of Cardiology (ESC). J Hypertens 2013; 31: 1281–357 CrossRef CrossRef MEDLINE
e10.
Which anticonvulsant for women with eclampsia? Evidence from the Collaborative Eclampsia Trial. Lancet 1995; 345: 1455–63 CrossRef MEDLINE
e11.
Mulic-Lutvica A, Bekuretsion M, Bakos O, Axelsson O: Ultrasonic evaluation of the uterus and uterine cavity after normal, vaginal delivery. Ultrasound Obstet Gynecol 2001; 18: 491–8 CrossRef MEDLINE
e12.
Montgomery E, Alexander J: Assessing postnatal uterine involution: a review and a challenge. Midwifery 1994; 10: 73–6 CrossRef MEDLINE
e13.
Bergstrom S, Libombo A: Puerperal measurement of the symphysis-fundus distance. Gynecol Obstet Invest 1992; 34: 76–8 CrossRef MEDLINE
e14.
Bryan CS: Subinvolutio uteri und Lochialstau. In: Bryan C (eds.): Klinikstandards in der Geburtsmedizin 2015 CrossRef
e15.
Hohmann M: Wochenbett – Physiologie und Pathologie. Frauenheilkunde up2date 2010; 4: 9–20 CrossRef
e16.
Heller A: Beschwerden und Probleme im Früh- und Spätwochenbett: Lochialstauung. In: Heller A, (ed): Nach der Geburt Wochenbett und Rückbildung. Stuttgart: Thieme 2002: 95–8.
e17.
Arabin B, Ruttgers H, Kubli F: [Effects of routine administration of methylergometrin during puerperium on involution, maternal morbidity and lactation]. Geburtshilfe Frauenheilkd 1986; 46: 215–20 CrossRef MEDLINE
e18.
Henrich W: Pathologie der Plazentarperiode – peripartale Blutungen/ Pathologisches Wochenbett. In: Rath W GU, Schmidt S, (ed.): Geburtshilfe und Perinatalmedizin: Pränataldiagnostik – Erkrankungen – Entbindung. Stuttgart: Thieme 2010: 657–82.
e19.
Committee on Practice Bulletins-Obstetrics: Practice Bulletin No. 183: Postpartum Hemorrhage. Obstet Gynecol 2017; 130: e168-e86 CrossRef MEDLINE
e20.
Winkler M, Rath W: Nachgeburtsblutungen und Erkrankungen im Wochenbett. In: Dudenhausen JW SH, Baster G, (ed.): Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Berlin, De Gruyter 2003: 309–15.
e21.
Marchant S, Alexander J, Thomas P, Garcia J, Brocklehurst P, Keene J: Risk factors for hospital admission related to excessive and/or prolonged postpartum vaginal blood loss after the first 24 h following childbirth. Paediatr Perinat Epidemiol 2006; 20: 392–402 CrossRef MEDLINE
e22.
Schlembach D, Schleußner E, Stepan H: Komplikationen im Wochenbett. In: Schlembach D, Schleußner E, Stepan H, (ed.): Klinische Geburtsmedizin: Ein Praxisbuch für Kreisssaal und Station 2017; 77–85 CrossRef
e23.
Jarka M: Zur Bedeutung des Körperlebens für den weiblichen Kindeswunsch, Schwangerschaft, Geburt und die Ziele nach der Entbindung. In: Brähler E, (ed.): Körpererleben: Ein subjektiver Ausdruck von Leib und Seele Beiträge zur psychosomatischen Medizin. Berlin, Heidelberg: Springer 1986; 173 CrossRef
e24.
Leth RA, Moller JK, Thomsen RW, Uldbjerg N, Norgaard M: Risk of selected postpartum infections after cesarean section compared with vaginal birth: a five-year cohort study of 32,468 women. Acta Obstet Gynecol Scand 2009; 88: 976–83 CrossRef MEDLINE
e25.
Rosene K, Eschenbach DA, Tompkins LS, Kenny GE, Watkins H: Polymicrobial early postpartum endometritis with facultative and anaerobic bacteria, genital mycoplasmas, and Chlamydia trachomatis: treatment with piperacillin or cefoxitin. J Infect Dis 1986; 153: 1028–37 CrossRef MEDLINE
e26.
Sweet RL, Roy S, Faro S, O‘Brien WF, Sanfilippo JS, Seidlin M: Piperacillin and tazobactam versus clindamycin and gentamicin in the treatment of hospitalized women with pelvic infection. The Piperacillin/ tazobactam Study Group. Obstet Gynecol 1994; 83: 280–6 MEDLINE
e27.
Rickert VI, Wiemann CM, Hankins GD, McKee JM, Berenson AB: Prevalence and risk factors of chorioamnionitis among adolescents. Obstet Gynecol 1998; 92: 254–7 CrossRef MEDLINE
e28.
Soper DE, Mayhall CG, Froggatt JW: Characterization and control of intraamniotic infection in an urban teaching hospital. Am J of Obstet Gynecol 1996; 175: 304–9 CrossRef MEDLINE
e29.
DeNoble AE, Heine RP, Dotters-Katz SK: Chorioamnionitis and Infectious Complications after vaginal delivery. Am J Perinatol 2019; 36: 1437–41 CrossRef MEDLINE
e30.
Daifotis HA, Smith MM, Denoble AE, Dotters-Katz SK: Risk factors for Postpartum Maternal Infection following spontaneous vaginal delivery complicated by Chorioamnionitis. AJP Rep 2020; 10: e159–e64 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e31.
Tran SH, Caughey AB, Musci TJ: Meconium-stained amniotic fluid is associated with puerperal infections. Am J Obstet Gynecol 2003; 189: 746–50 CrossRef MEDLINE
e32.
Jacobsson B, Pernevi P, Chidekel L, Jorgen Platz-Christensen J: Bacterial vaginosis in early pregnancy may predispose for preterm birth and postpartum endometritis. Acta Obstet Gynecol Scand 2002; 81: 1006–10 CrossRef MEDLINE
e33.
Watts DH, Krohn MA, Hillier SL, Eschenbach DA: Bacterial vaginosis as a risk factor for post-cesarean endometritis. Obstet Gynecol 1990; 75: 52–8 MEDLINE
e34.
Anderson BL, Simhan HN, Simons KM, Wiesenfeld HC: Untreated asymptomatic group B streptococcal bacteriuria early in pregnancy and chorioamnionitis at delivery. Am J Obstet Gynecol 2007; 196: 524 e1–e5 CrossRef MEDLINE
e35.
Yancey MK, Duff P, Clark P, Kurtzer T, Frentzen BH, Kubilis P: Peripartum infection associated with vaginal group B streptococcal colonization. Obstet Gynecol 1994; 84: 816–9 MEDLINE
e36.
diZerega G, Yonekura L, Roy S, Nakamura RM, Ledger WJ: A comparison of clindamycin-gentamicin and penicillin-gentamicin in the treatment of post-cesarean section endomyometritis. Am J Obstet Gynecol 1979; 134: 238–42 CrossRef MEDLINE
e37.
Faro S, Phillips LE, Baker JL, Goodrich KH, Turner RM, Riddle GD: Comparative efficacy and safety of mezlocillin, cefoxitin, and clindamycin plus gentamicin in postpartum endometritis. Obstet Gynecol 1987; 69: 760–6 MEDLINE
e38.
Alvarez RD, Kilgore LC, Huddleston JF: A comparison of mezlocillin versus clindamycin/gentamicin for the treatment of postcesarean endomyometritis. Am J Obstet Gynecol 1988; 158: 425–9 CrossRef MEDLINE
e39.
Faro S, Martens M, Hammill H, Phillips LE, Smith D, Riddle: Ticarcillin/clavulanic acid versus clindamycin and gentamicin in the treatment of post-cesarean endometritis following antibiotic prophylaxis. Obstet Gynecol 1989; 73: 808–12 MEDLINE
e40.
Gibbs RS, Blanco JD, Castaneda YS, St Clair PJ: A double-blind, randomized comparison of clindamycin-gentamicin versus cefamandole for treatment of post-cesarean section endomyometritis. Am J Obstet Gynecol 1982; 144: 261–7 CrossRef MEDLINE
e41.
Gibbs RS, Blanco JD, Duff P, Castaneda YS, St Clair PJ: A double-blind, randomized comparison of moxalactam versus clindamycin-gentamicin in treatment of endomyometritis after cesarean section delivery. Am J Obstet Gynecol 1983; 146: 769–72 CrossRef MEDLINE
e42.
Axelsson D, Brynhildsen J, Blomberg M: Postpartum infection in relation to maternal characteristics, obstetric interventions and complications. J Perinat Med 2018; 46: 271–8 CrossRef MEDLINE
e43.
Phares CR, Lynfield R, Farley MM, et al.: Epidemiology of invasive group B streptococcal disease in the United States, 1999–2005. JAMA 2008; 299: 2056–65 CrossRef MEDLINE
e44.
Back EE, O‘Grady EJ, Back JD: High rates of perinatal group B Streptococcus clindamycin and erythromycin resistance in an upstate New York hospital. Antimicrob Agents Chemother 2012; 56: 739–42 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e45.
DiPersio LP, DiPersio JR: High rates of erythromycin and clindamycin resistance among OBGYN isolates of group B Streptococcus. Diagn Microbiol Infect Dis 2006; 54: 79–82 CrossRef MEDLINE
e46.
Castor ML, Whitney CG, Como-Sabetti K, et al.: Antibiotic resistance patterns in invasive group B streptococcal isolates. Infect Dis Obstet Gynecol 2008; 2008: 727505 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e47.
Kaimal AJ, Zlatnik MG, Cheng YW, et al.: Effect of a change in policy regarding the timing of prophylactic antibiotics on the rate of postcesarean delivery surgical-site infections. Am J Obstet Gynecol 2008; 199: 310 e1–5 CrossRef MEDLINE
e48.
Atkinson MW, Owen J, Wren A, Hauth JC: The effect of manual removal of the placenta on post-cesarean endometritis. Obstet Gynecol 1996; 87: 99–102 CrossRef MEDLINE
e49.
Lasley DS, Eblen A, Yancey MK, Duff P: The effect of placental removal method on the incidence of postcesarean infections. Am J Obstet Gynecol 1997; 176: 1250–4 CrossRef MEDLINE
e50.
Dehbashi S, Honarvar M, Fardi FH: Manual removal or spontaneous placental delivery and postcesarean endometritis and bleeding. Int J Gynaecol Obstet 2004; 86: 12–5 CrossRef MEDLINE
e51.
Baksu A, Kalan A, Ozkan A, Baksu B, Tekelioglu M, Goker N: The effect of placental removal method and site of uterine repair on postcesarean endometritis and operative blood loss. Acta Obstet Gynecol Scand 2005; 84: 266–9 CrossRef MEDLINE
e52.
Anderson BL: Puerperal group A streptococcal infection: beyond Semmelweis. Obstet Gynecol 2014; 123: 874–82 CrossRef MEDLINE
e53.
Ochsenbein-Kölble N: Wochenbett. In: Schneider H, Husslein P, Schneider KTM (eds.): Die Geburtshilfe. Heidelberg: Springer. 2016: 1076 CrossRef
e54.
Du C, Lee W, Amin KA, Lucioni A, Kobashi KC, Lee UJ: „Beyond the bump“ – insight into the postpartum women‘s experience of pelvic organ prolapse as expressed on reddit. Urology. 2021; 150: 99–102 CrossRef MEDLINE
e55.
Buchsbaum GM, Chin M, Glantz C, Guzick D: Prevalence of urinary incontinence and associated risk factors in a cohort of nuns. Obstet Gynecol 2002; 100: 226–9 CrossRefCrossRef MEDLINE
e56.
Milsom I, Gyhagen M: Breaking news in the prediction of pelvic floor disorders. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol 2019; 54: 41–8 CrossRef MEDLINE
e57.
Beck CT: Effects of fourth-degree perineal lacerations on women‘s physical and mental health. J Obstet Gynecol Neonatal Nurs. 2021; 50: 133–42 CrossRef MEDLINE
e58.
Kearney R, Cutner A: Postpartum voiding dysfunction. Obstet Gynaecol 2018; 10: 71–4 CrossRef
e59.
Carley ME, Carley JM, Vasdev G, et al.: Factors that are associated with clinically overt postpartum urinary retention after vaginal delivery. Am J Obstet Gynecol 2002; 187: 430–3 CrossRef MEDLINE
e60.
Glavind K, Bjork J: Incidence and treatment of urinary retention postpartum. Int Urogynecol J Pelvic Floor Dysfunct 2003; 14: 119–21 CrossRef MEDLINE
e61.
Dietl AK MF, Kunze M, Farthmann: Peri- und postpartale Harnretention. Frauenarzt 2019; 60: 588–90.
e62.
Andolf E, Iosif CS, Jorgensen C, Rydhstrom H: Insidious urinary retention after vaginal delivery: prevalence and symptoms at follow-up in a population-based study. Gynecol Obstet Invest 1994; 38: 51–3 CrossRef MEDLINE
e63.
Hée P, Lose, G, Beier-Holgersen, R, Engdahl E, Falkenlove P: Postpartum voiding in the primiparous after vaginal delivery. Int Urogynecol J 1992; 3: 95–9 CrossRef
e64.
Quinn M: Obstetric denervation-gynaecological reinnervation: disruption of the inferior hypogastric plexus in childbirth as a source of gynaecological symptoms. Med Hypotheses 2004; 63: 390–3 CrossRef MEDLINE
e65.
Abdul Sultan A, West J, Tata LJ, Fleming KM, Nelson-Piercy C, Grainge MJ: Risk of first venous thromboembolism in pregnant women in hospital: population based cohort study from England. BMJ 2013; 347: 6099 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e66.
Liu S, Liston RM, Joseph KS, et al.: Maternal mortality and severe morbidity associated with low-risk planned cesarean delivery versus planned vaginal delivery at term. CMAJ 2007; 176: 455–60 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e67.
Goecke TW, Rath W: Thrombembolische Erkrankungen in Schwangerschaft und Wochenbett. In: Rath W GU, Schmidt, S, (ed.): Geburtshilfe und Perinatalmedizin: Pränataldiagnostik – Erkrankungen – Entbindung. Stuttgart: Thieme 2010: 352–71.
e68.
Sucker C: Prophylaxis and therapy of venous thrombotic events (VTE) in pregnancy and the postpartum Period. Geburtshilfe Frauenheilkd 2020; 80: 48–59 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e69.
Nguyen CT, Mestman JH: Postpartum Thyroiditis. Clin Obstet Gynecol 2019; 62: 359–64 CrossRef MEDLINE
e70.
Stagnaro-Green A. Postpartum thyroiditis. Best Pract Res Clin Endocrinol Metab 2004; 18: 303–16 CrossRef MEDLINE
e71.
Stagnaro-Green A, Roman SH, Cobin RH, el-Harazy E, Wallenstein S, Davies TF: A prospective study of lymphocyte-initiated immunosuppression in normal pregnancy: evidence of a T-cell etiology for postpartum thyroid dysfunction. J Clin Endocrinol Metab 1992; 74: 645–53 CrossRef CrossRef MEDLINE
e72.
Rajatanavin R, Chailurkit LO, Tirarungsikul K, Chalayondeja W, Jittivanich U, Puapradit W: Postpartum thyroid dysfunction in Bangkok: a geographical variation in the prevalence. Acta Endocrinol (Copenh) 1990; 122: 283–7 CrossRef MEDLINE
e73.
Lervang HH, Pryds O, Ostergaard Kristensen HP: Thyroid dysfunction after delivery: incidence and clinical course. Acta Med Scand 1987; 222: 369–74 CrossRef MEDLINE
e74.
Kuijpens JL, Pop VJ, Vader HL, Drexhage HA, Wiersinga WM: Prediction of post partum thyroid dysfunction: can it be improved? Eur J Endocrinol 1998; 139: 36–43 CrossRef MEDLINE
e75.
Walfish PG, Meyerson J, Provias JP, Vargas MT, Papsin FR: Prevalence and characteristics of post-partum thyroid dysfunction: results of a survey from Toronto, Canada. J Endocrinol Invest 1992; 15: 265–72 CrossRef MEDLINE
e76.
Pop VJ, de Rooy HA, Vader HL, van der Heide D, van Son MM, Komproe IH: Microsomal antibodies during gestation in relation to postpartum thyroid dysfunction and depression. Acta Endocrinol 1993; 129: 26–30 CrossRef MEDLINE
e77.
Lucas A, Pizarro E, Granada ML, Salinas I, Foz M, Sanmarti A: Postpartum thyroiditis: epidemiology and clinical evolution in a nonselected population. Thyroid 2000; 10: 71–7 CrossRef MEDLINE
e78.
Roti E, Bianconi L, Gardini E, et al.: Postpartum thyroid dysfunction in an Italian population residing in an area of mild iodine deficiency. J Endocrinol Invest 1991; 14: 669–74 CrossRef MEDLINE
e79.
Barca MF, Knobel M, Tomimori E, Cardia MS, Medeiros-Neto G: Prevalence and characteristics of postpartum thyroid dysfunction in Sao Paulo, Brazil. Clin Endocrinol 2000; 53: 21–31 CrossRef MEDLINE
e80.
Yip SK, Fung TY, Chung TK: Ultrasonographic estimation of postpartum postvoid residual bladder volume: a comparison between transabdominal and transvaginal ultrasonography. Int Urogynecol J 1998; 9: 9–12 CrossRef MEDLINE
e81.
Shahbazian HB, Sarvghadi F, Azizi F: Prevalence and characteristics of postpartum thyroid dysfunction in Tehran. Eur J Endocrinol 2001; 145: 397–401 CrossRef MEDLINE
e82.
Zargar AH, Shah IH, Masoodi SR, Laway BA, Salahuddin M, Bhat IA: Postpartum thyroiditis in India: prevalence of postpartum thyroiditis in Kashmir Valley of Indian sub-continent. Exp Clin Endocrinol Diabetes 2002; 110: 171–5 CrossRef MEDLINE
e83.
Nicholson WK, Robinson KA, Smallridge RC, Ladenson PW, Powe NR: Prevalence of postpartum thyroid dysfunction: a quantitative review. Thyroid 2006; 16: 573–82 CrossRef MEDLINE
e84.
Bech K, Hoier-Madsen M, Feldt-Rasmussen U, Jensen BM, Molsted-Pedersen L, Kuhl C: Thyroid function and autoimmune manifestations in insulin-dependent diabetes mellitus during and after pregnancy. Acta Endocrinol 1991; 124: 534–9 CrossRef MEDLINE
e85.
Alvarez-Marfany M, Roman SH, Drexler AJ, Robertson C, Stagnaro-Green A: Long-term prospective study of postpartum thyroid dysfunction in women with insulin dependent diabetes mellitus. J Clin Endocrinol Metab 1994; 79: 10–6 CrossRef CrossRef MEDLINE
e86.
Gerstein HC: Incidence of postpartum thyroid dysfunction in patients with type I diabetes mellitus. Ann Intern Med 1993; 118: 419–23 CrossRef MEDLINE
e87.
Benvenga S, Di Bari F, Vita R, et al.: Relatively high rate of postpartum thyroiditis in the Straits of Messina area. Predictivity of both postpartum thyroiditis and permanent hypothyroidism by performing, in the first trimester of gestation, thyroid ultrasonography and measurement of serum thyroperoxidase and thyroglobulin autoantibodies. J Clin Transl Endocrinol 2019; 15: 12–8 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e88.
Solomon BL, Fein HG, Smallridge RC: Usefulness of antimicrosomal antibody titers in the diagnosis and treatment of postpartum thyroiditis. J Fam Pract 1993; 36: 177–82.
e89.
Lazarus JH, Hall R, Othman S, et al.: The clinical spectrum of postpartum thyroid disease. QJM 1996; 89: 429–35 CrossRef MEDLINE
e90.
Muller AF, Drexhage HA, Berghout A: Postpartum thyroiditis and autoimmune thyroiditis in women of childbearing age: recent insights and consequences for antenatal and postnatal care. Endocr Rev 2001; 22: 605–30 CrossRef MEDLINE
e91.
Lazarus JH, Ammari F, Oretti R, Parkes AB, Richards CJ, Harris B: Clinical aspects of recurrent postpartum thyroiditis. Br J Gen Pract 1997; 47: 305–8.
e92.
Shivaprasad C: Sheehan‘s syndrome: Newer advances. Indian J Endocrinol Metab 2011; 15: S203–7 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e93.
Alexander J, Thomas P, Sanghera J: Treatments for secondary postpartum haemorrhage. Cochrane Database Syst Rev 2002: CD002867 CrossRef MEDLINE
e94.
Dossou M, Debost-Legrand A, Dechelotte P, Lemery D, Vendittelli F: Severe secondary postpartum hemorrhage: a historical cohort. Birth 2015; 42: 149–55 CrossRef MEDLINE
e95.
Hoveyda F, MacKenzie IZ: Secondary postpartum haemorrhage: incidence, morbidity and current management. BJOG 2001; 108: 927–30 CrossRef CrossRef MEDLINE
e96.
Reale SC, Easter SR, Xu X, Bateman BT, Farber MK: Trends in Postpartum Hemorrhage in the United States From 2010 to 2014. Anesth Analg 2020; 130: e119–e22 CrossRef MEDLINE
e97.
Burrows LJ, Meyn LA, Weber AM: Maternal morbidity associated with vaginal versus cesarean delivery. Obstet Gynecol 2004; 103: 907–12 CrossRef MEDLINE
e98.
Hutcheon JA, Lisonkova S, Joseph KS: Epidemiology of pre-eclampsia and the other hypertensive disorders of pregnancy. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol 2011; 25: 391–403 CrossRef MEDLINE
e99.
Abalos E, Cuesta C, Grosso AL, Chou D, Say L: Global and regional estimates of preeclampsia and eclampsia: a systematic review. Eur J Obstet Gynecol Reprod Biol 2013; 170: 1–7 CrossRef MEDLINE
e100.
Sibai BM: Diagnosis, prevention, and management of eclampsia. Obstet Gynecol 2005; 105: 402–10 CrossRef MEDLINE
e101.
Sibai BM, Ramadan MK, Usta I: Maternal morbidity and mortality in 442 pregnancies with hemolysis, elevated liver enzymes, and low platelets (HELLP syndrome). Am J Obstet Gynecol 1993; 169: 1000–6 CrossRef
e102.
Stamilio DM, Sehdev HM, Morgan MA, Propert K, Macones GA: Can antenatal clinical and biochemical markers predict the development of severe preeclampsia? Am J Obstet Gynecol 2000; 182: 589–94 CrossRef MEDLINE
e103.
Stone JL, Lockwood CJ, Berkowitz GS, Alvarez M, Lapinski R, Berkowitz RL: Risk factors for severe preeclampsia. Obstet Gynecol 1994; 83: 357–61.
e104.
Sibai BM, Ewell M, Levine RJ, et al.: Risk factors associated with preeclampsia in healthy nulliparous women. The Calcium for Preeclampsia Prevention (CPEP) Study Group. Am J Obstet Gynecol 1997; 177: 1003–10 CrossRef
e105.
Conde-Agudelo A, Belizan JM: Risk factors for pre-eclampsia in a large cohort of Latin American and Caribbean women. BJOG 2000; 107: 75–83 CrossRef
e106.
Lockshin MD: Lupus erythematosus and allied disorders in pregnancy. Bull N Y Acad Med 1987; 63: 797–802.
e107.
Davies AM, Czaczkes JW, Sadovsky E, Prywes R, Weiskopf P, Sterk VV: Toxemia of pregnancy in Jerusalem. I. Epidemiological studies of a total community. Isr J Med Sci 1970; 6: 253–66.
e108.
Bianco A, Stone J, Lynch L, Lapinski R, Berkowitz G, Berkowitz RL: Pregnancy outcome at age 40 and older. Obstetr Gynecol 1996; 87: 917–22 CrossRef
e109.
Pecks U, Maass N, Neulen J: Oocyte donation: a risk factor for pregnancy-induced hypertension: a meta-analysis and case series. Dtsch Arztebl Int 2011; 108: 23–31 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e110.
Storgaard M, Loft A, Bergh C, et al.: Obstetric and neonatal complications in pregnancies conceived after oocyte donation: a systematic review and meta-analysis. BJOG 2017; 124: 561–72 CrossRef MEDLINE
e111.
Moreno-Sepulveda J, Checa MA: Risk of adverse perinatal outcomes after oocyte donation: a systematic review and meta-analysis. J Assist Reprod Genet 2019; 36: 2017–37 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e112.
Almasi-Hashiani A, Omani-Samani R, Mohammadi M, et al.: Assisted reproductive technology and the risk of preeclampsia: an updated systematic review and meta-analysis. BMC Pregnancy Childbirth 2019; 19: 149 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e113.
Bartsch E, Medcalf KE, Park AL, Ray JG, High risk of Pre-eclampsia Identification Group: Clinical risk factors for pre-eclampsia determined in early pregnancy: systematic review and meta-analysis of large cohort studies. BMJ 2016; 353: i1753 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e114.
Pabinger I, Grafenhofer H, Kyrle PA, et al.: Temporary increase in the risk for recurrence during pregnancy in women with a history of venous thromboembolism. Blood 2002; 100: 1060–2 CrossRef MEDLINE
e115.
Kristjansdottir HL, Bodvarsdottir SP, Sigurjonsdottir HA: Sheehan‘s syndrome in modern times: a nationwide retrospective study in Iceland. Eur J Endocrinol 2011; 164: 349–54 CrossRef MEDLINE
e116.
Zargar AH, Singh B, Laway BA, Masoodi SR, Wani AI, Bashir MI: Epidemiologic aspects of postpartum pituitary hypofunction (Sheehan‘s syndrome). Fertil Steril 2005; 84: 523–8 CrossRef MEDLINE
e117.
Stevens DL, Bisno AL, Chambers HF, et al.: Practice guidelines for the diagnosis and management of skin and soft tissue infections: 2014 update by the Infectious Diseases Society of America. Clin Infect Dis 2014; 59: e10–52.
e118.
Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie, Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum 2020. www.embryotox.de/ (last accessed on 19 December 2020).
e119.
Stachs A, Stubert J, Reimer T, Hartmann S: Benign breast disease in women. Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 565–74 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e120.
Andrews JI, Fleener DK, Messer SA, Hansen WF, Pfaller MA, Diekema DJ: The yeast connection: is Candida linked to breastfeeding associated pain? Am J Obstet Gynecol 2007; 197: 424 e1–4 CrossRef MEDLINE
e121.
Abou-Dakn M, Fluhr JW, Gensch M, Wockel A: Positive effect of HPA lanolin versus expressed breastmilk on painful and damaged nipples during lactation. Skin Pharmacol Physiol 2011; 24: 27–35 CrossRef MEDLINE
e122.
World Health Organization: Mastitis: causes and management. https://apps.who.int/iris/handle/10665/66230 (last accessed on 4 February 2021).
e123.
Abou-Dakn MWA.: Verstärkter initialer Milcheinschuss, Milchstau, Mastitis puerperalis und Abszess der laktierenden Brust. Geburtsh Frauenheilk 2007; 67: 1166–9 CrossRef
e124.
Betzold CM: An update on the recognition and management of lactational breast inflammation. J Midwifery Womens Health 2007; 52: 595–605 CrossRef MEDLINE
e125.
Boakes E, Woods A, Johnson N, Kadoglou N: Breast infection: a review of diagnosis and management practices. Eur J Breast Health 2018; 14: 136–43 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e126.
Strauss A: Malignant breast diseases as differential diagnoses in mastitis. Senologie 2016; 13: 69–75 CrossRef
e127.
Thomsen AC, Espersen T, Maigaard S: Course and treatment of milk stasis, noninfectious inflammation of the breast, and infectious mastitis in nursing women. Am J Obstet Gynecol 1984; 149: 492–5 CrossRef
e128.
Amir LH: Academy of Breastfeeding Medicine Clinical Protocol #4: Mastitis. Revision, March 2014. Breastfeed Med 2014; 9: 239–43 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e129.
Lam E, Chan T, Wiseman SM: Breast abscess: evidence based management recommendations. Expert Rev Anti Infect Ther 2014; 12: 753–62 CrossRef MEDLINE
e130.
Amir LH, Garland SM, Dennerstein L, Farish SJ: Candida albicans: is it associated with nipple pain in lactating women? Gynecol Obstet Invest 1996; 41: 30–4 CrossRef MEDLINE
e131.
Bodley V, Powers D: Long-term treatment of a breastfeeding mother with fluconazole-resolved nipple pain caused by yeast: a case study. J Hum Lact 1997; 13: 307–11 CrossRef MEDLINE
e132.
Howard LM, Molyneaux E, Dennis CL, Rochat T, Stein A, Milgrom J: Non-psychotic mental disorders in the perinatal period. Lancet 2014; 384: 1775–88 CrossRef
e133.
Gaynes BN, Gavin N, Meltzer-Brody S, et al.: Perinatal depression: prevalence, screening accuracy, and screening outcomes. Evid Rep Technol Assess 2005; 1–8 CrossRef PubMed Central
e134.
Munk-Olsen T, Laursen TM, Pedersen CB, Mors O, Mortensen PB: New parents and mental disorders: a population-based register study. JAMA 2006; 296: 2582–9 CrossRef MEDLINE
e135.
Gavin NI, Gaynes BN, Lohr KN, Meltzer-Brody S, Gartlehner G, Swinson T: Perinatal depression: a systematic review of prevalence and incidence. Obstet Gynecol 2005; 106: 1071–83 CrossRef MEDLINE
e136.
Parsons CE, Young KS, Rochat TJ, Kringelbach ML, Stein A: Postnatal depression and its effects on child development: a review of evidence from low- and middle-income countries. Br Med Bull 2012; 101: 57–79 CrossRef MEDLINE
e137.
Fisher J, Cabral de Mello M, Patel V, et al.: Prevalence and determinants of common perinatal mental disorders in women in low- and lower-middle-income countries: a systematic review. Bull World Health Organ 2012; 90: 139-49 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e138.
Sawyer A, Ayers S, Smith H: Pre- and postnatal psychological wellbeing in Africa: a systematic review. J Affect Disord 2010; 123: 17–29 CrossRef MEDLINE
e139.
Robertson E, Grace S, Wallington T, Stewart DE: Antenatal risk factors for postpartum depression: a synthesis of recent literature. Gen Hosp Psychiatry 2004; 26: 289–95 CrossRef MEDLINE
e140.
Villegas L, McKay K, Dennis CL, Ross LE: Postpartum depression among rural women from developed and developing countries: a systematic review. J Rural Health 2011; 27: 278–88 CrossRef MEDLINE
e141.
Howard LM, Oram S, Galley H, Trevillion K, Feder G: Domestic violence and perinatal mental disorders: a systematic review and meta-analysis. PLoS Med 2013; 10: e1001452 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e142.
Collins CH, Zimmerman C, Howard LM: Refugee, asylum seeker, immigrant women and postnatal depression: rates and risk factors. Arch Womens Ment Health 2011; 14: 3–11 CrossRef MEDLINE
e143.
Vigod SN, Villegas L, Dennis CL, Ross LE: Prevalence and risk factors for postpartum depression among women with preterm and low-birth-weight infants: a systematic review. BJOG : 2010; 117: 540–50 CrossRef MEDLINE
e144.
Lanczik MH, Brockington IF: Postpartal auftretende psychische Erkrankungen. Dtsch Arztebl 1997; 94: 3104–8.
e145.
Cooper PJ, Tomlinson M, Swartz L, Woolgar M, Murray L, Molteno C: Post-partum depression and the mother-infant relationship in a South African peri-urban settlement. Br J Psychiatry 1999; 175: 554–8 CrossRef MEDLINE
e146.
Nonacs R, Cohen LS: Postpartum mood disorders: diagnosis and treatment guidelines. J Clin Psychiatry 1998; 59: 34–40.
e147.
Beck CT, Records K, Rice M: Further development of the Postpartum Depression Predictors Inventory-Revised. J Obstet Gynecol Neonatal Nurs 2006; 35: 735–45 CrossRef MEDLINE
e148.
Beck CT. Postpartum depression: it isn‘t just the blues. Am J Nurs 2006; 106: 40–5 CrossRef MEDLINE
e149.
Cox JL, Holden JM, Sagovsky R: Detection of postnatal depression. Development of the 10-item Edinburgh Postnatal Depression Scale. Br J Psychiatry 1987; 150: 782–6 CrossRef MEDLINE
e150.
Saß H WH, Zaudig M, Houben I: Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen – DSM IV 2003.
e151.
Henshaw C. Mood disturbance in the early puerperium: a review. Arch Womens Ment Health 2003; 6: S33–42 CrossRef MEDLINE
e152.
Rezaie-Keikhaie K, Arbabshastan ME, Rafiemanesh H, Amirshahi M, Ostadkelayeh SM, Arbabisarjou A: Systematic Review and Meta-Analysis of the Prevalence of the Maternity Blues in the Postpartum Period. J Obstet Gynecol Neonatal Nurs 2020; 49: 127–36 CrossRef MEDLINE
e153.
The World Health Organization: ICD-10 Classification of mental and behavioural disorders: diagnosis criteria for research: World Health Organization 1991. www.who.int/classifications/icd/en/bluebook.pdf (last accessed on 4 February 2021)
e154.
Vesga-Lopez O, Blanco C, Keyes K, Olfson M, Grant BF, Hasin DS: Psychiatric disorders in pregnant and postpartum women in the United States Arch Gen Psychiatry 2008; 65: 805–15 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e155.
Dennis CL, Falah-Hassani K, Shiri R: Prevalence of antenatal and postnatal anxiety: systematic review and meta-analysis. Br J Psychiatry 2017; 210: 315–23 CrossRef MEDLINE
e156.
Fairbrother N, Janssen P, Antony MM, Tucker E, Young AH: Perinatal anxiety disorder prevalence and incidence. J Affect Disord 2016; 200: 148–55 CrossRef MEDLINE
e157.
Ayers S: Delivery as a traumatic event: prevalence, risk factors, and treatment for postnatal posttraumatic stress disorder. Clin Obstet Gynecol 2004; 47: 552–67 CrossRef MEDLINE
e158.
Seng JS, Rauch SA, Resnick H, et al.: Exploring posttraumatic stress disorder symptom profile among pregnant women. J Psychosom Obstet Gynaecol 2010; 31: 176–87 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e159.
Knoph C, Von Holle A, Zerwas S, et al.: Course and predictors of maternal eating disorders in the postpartum period. Int J Eat Disord 2013; 46: 355–68 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e160.
Jones I, Chandra PS, Dazzan P, Howard LM. Bipolar disorder, affective psychosis, and schizophrenia in pregnancy and the post-partum period. Lancet 2014; 384: 1789–99 CrossRef
e161.
Heron J, McGuinness M, Blackmore ER, Craddock N, Jones I: Early postpartum symptoms in puerperal psychosis. BJOG 2008; 115: 348–53 CrossRef MEDLINE
Abteilung für Geburtsmedizin, Universitätsklinikum Leipzig: Dr. Susanne Schrey-Petersen, Dr. Anne Tauscher, Dr. Anne Dathan-Stumpf, Prof. Holger Stepan
Risikofaktoren für hypertensive Erkrankungen und Thrombose/Embolien im Wochenbett
Kasten 1
Risikofaktoren für hypertensive Erkrankungen und Thrombose/Embolien im Wochenbett
Weitere Risikofaktoren einer Endomyometritis
Kasten 2
Weitere Risikofaktoren einer Endomyometritis
Therapie der Infektionen im Wochenbett
Kasten 3
Therapie der Infektionen im Wochenbett
Potenziell lebensbedrohliche Erkrankungen: Symptome und Inzidenzen
Tabelle 1
Potenziell lebensbedrohliche Erkrankungen: Symptome und Inzidenzen
Nichtinfektiöse Erkrankungen im Wochenbett (außer hypertensive Erkrankungen und Thrombose/Embolie): Inzidenzen und Risikofaktoren
Tabelle 2
Nichtinfektiöse Erkrankungen im Wochenbett (außer hypertensive Erkrankungen und Thrombose/Embolie): Inzidenzen und Risikofaktoren
Risikofaktoren psychischer Erkrankungen im Wochenbett (außer Psychosen)
eKasten
Risikofaktoren psychischer Erkrankungen im Wochenbett (außer Psychosen)
1.Schmidt S: Das normale Wochenbett. In: Rath W, Gembruch U, Schmidt S, Geburtshilfe und Perinatalmedizin 2010: 263.
2.Kassebaum NJ, Bertozzi-Villa A, Coggeshall MS, et al.: Global, regional, and national levels and causes of maternal mortality during 1990–2013: a systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2013. Lancet 2014; 384: 980–1004 CrossRef MEDLINE PubMed Central
3.Petersen EE, Davis NL, Goodman D, et al.: Vital signs: pregnancy-related deaths, United States, 2011–2015, and strategies for prevention, 13 states, 2013–2017. MMWR Morbidity and Morb Mortal Wkly Rep 2019; 68: 423–9 CrossRef MEDLINE PubMed Central
4.Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): S2K-Leitlinie Diagnostik und Therapie hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) – Ständige Kommission Leitlinien. AWMF-Regelwerk „Leitlinien“. 1. Auflage 2012., korrigierte Auflage 2019. www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/015–018l_S2k_Diagnostik_Therapie_hypertensiver_Schwangerschaftserkrankungen_2019–07.pdf (last accessed on 02 February 2021).
5.National Institute of Health and Excellence: Hypertension in pregnancy: diagnosis and management. Clinical guideline (CG107) 2011.
6.Hypertension in pregnancy. Report of the American College of Obstetricians and Gynecologists’ Task Force on Hypertension in Pregnancy. Obstet Gynecol. 2013; 122: 1122–31 MEDLINE
7.Weinzierl A, Ciresa-König A, Fischer-Colbrie J, Marth C: The incidence of placental residues after vaginal delivery and cesarean section. Geburtshilfe Frauenheilkd 2003; 63: 774–7.
8.Woodd SL, Montoya A, Barreix M, et al.: Incidence of maternal peripartum infection: a systematic review and meta-analysis. PLoS medicine 2019; 16: e1002984 CrossRef MEDLINE PubMed Central
9.Seaward PG, Hannah ME, Myhr TL, et al.: International Multicentre Term Prelabor Rupture of Membranes Study: evaluation of predictors of clinical chorioamnionitis and postpartum fever in patients with prelabor rupture of membranes at term. Am J Obstet Gynecol 1997; 177: 1024–9 CrossRef MEDLINE
10.Mackeen AD, Packard RE, Ota E, Speer L: Antibiotic regimens for postpartum endometritis. Cochrane Database Syst Rev 2015: CD001067 CrossRef MEDLINE PubMed Central
11.Smaill FM, Grivell RM: Antibiotic prophylaxis versus no prophylaxis for preventing infection after cesarean section. Cochrane Database Syst Rev 2014: CD007482 CrossRef MEDLINE PubMed Central
12.Costantine MM, Rahman M, Ghulmiyah L, et al.: Timing of perioperative antibiotics for cesarean delivery: a metaanalysis. Am J Obstet Gynecol 2008; 199: 301 e1–6 CrossRef MEDLINE
13.Knight M, Chiocchia V, Partlett C, et al.: Prophylactic antibiotics in the prevention of infection after operative vaginal delivery (ANODE): a multicentre randomised controlled trial. Lancet 2019; 393: 2395–403 CrossRef MEDLINE PubMed Central
14.Chuang I, Van Beneden C, Beall B, Schuchat A: Population-based surveillance for postpartum invasive group a streptococcus infections, 1995–2000. Clin Infect Dis 2002; 35: 665–70 CrossRef MEDLINE
15.Hamilton SM, Stevens DL, Bryant AE: Pregnancy-related group a streptococcal infections: temporal relationships between bacterial acquisition, infection onset, clinical findings, and outcome. Clin Infect Dis 2013; 57: 870–6 CrossRef MEDLINE PubMed Central
16.Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): 015/071 – S3–Leitlinie: Therapie entzündlicher Brusterkrankungen in der Stillzeit (aktueller Stand 02/2013; in Überarbeitung).
17.MacArthur C, Glazener CM, Wilson PD, Lancashire RJ, Herbison GP, Grant AM: Persistent urinary incontinence and delivery mode history: a six-year longitudinal study. BJOG 2006; 113: 218–24 CrossRef MEDLINE
18.Glazener CM, Herbison GP, MacArthur C, et al.: New postnatal urinary incontinence: obstetric and other risk factors in primiparae. BJOG 2006; 113: 208–17 CrossRef MEDLINE
19.Rortveit G, Daltveit AK, Hannestad YS, Hunskaar S, for the Norwegian EPINCONT study: Urinary incontinence after vaginal delivery or cesarean section. N Engl J Med 2003; 348: 900–7 CrossRef MEDLINE
20.Gyhagen M, Bullarbo M, Nielsen TF, Milsom I: The prevalence of urinary incontinence 20 years after childbirth: a national cohort study in singleton primiparae after vaginal or caesarean delivery. BJOG 2013; 120: 144–51 CrossRef MEDLINE
21.Woodley SJ, Boyle R, Cody JD, Mørkved S, Hay-Smith EJC: Pelvic floor muscle training for prevention and treatment of urinary and faecal incontinence in antenatal and postnatal women. Cochrane Database Syst Rev 2017; 12: CD007471 CrossRef MEDLINE PubMed Central
22.Mulder FE, Oude Rengerink K, van der Post JA, Hakvoort RA, Roovers JPWR: Delivery-related risk factors for covert postpartum urinary retention after vaginal delivery. Int Urogynecol J 2016; 27: 55–60 CrossRef MEDLINE PubMed Central
23.Richter ON, Rath W: Thrombembolische Erkrankungen in der Schwangerschaft. [Thromboembolic diseases in pregnancy]. Z Geburtshilfe Neonatol 2007; 211: 1–7 CrossRef MEDLINE
24.Simpson EL, Lawrenson RA, Nightingale AL, Farmer RD: Venous thromboembolism in pregnancy and the puerperium: incidence and additional risk factors from a London perinatal database. BJOG 2001; 108: 56–60 CrossRef CrossRef MEDLINE
25.Heit JA, Kobbervig CE, James AH, Petterson TM, Bailey KR, Melton LJ: Trends in the incidence of venous thromboembolism during pregnancy or postpartum: a 30–year population-based study. Ann Intern Med 2005; 143: 697–706 CrossRef MEDLINE
26.Lindqvist P, Dahlback B, Marsal K: Thrombotic risk during pregnancy: a population study. Obstet Gynecol 1999; 94: 595–9 CrossRef CrossRef MEDLINE
27.McColl MD, Ramsay JE, Tait RC, et al.: Risk factors for pregnancy associated venous thromboembolism. Thromb Haemost 1997; 78: 1183–8 CrossRef MEDLINE
28.Gherman RB, Goodwin TM, Leung B, Byrne JD, Hethumumi R, Montoro M: Incidence, clinical characteristics, and timing of objectively diagnosed venous thromboembolism during pregnancy. Obstet Gynecol 1999; 94: 730–4 CrossRef CrossRef MEDLINE
29.Greer IA: Thrombosis in pregnancy: maternal and fetal issues. Lancet 1999; 353: 1258–65 CrossRef MEDLINE
30.De Stefano V, Martinelli I, Rossi E, et al.: The risk of recurrent venous thromboembolism in pregnancy and puerperium without antithrombotic prophylaxis. Br J Haematol 2006; 135: 386–91 CrossRef MEDLINE
31.Morris JM, Algert CS, Roberts CL: Incidence and risk factors for pulmonary embolism in the postpartum period. J Thromb Haemost 2010; 8: 998–1003 CrossRef MEDLINE
32.De Groot L, Abalovich, M., Alexander, E.K., et al.: Management of thyroid dysfunction during pregnancy and postpartum: an Endocrine Society clinical practice guideline. J Clin Endocrinol Metab 2012; 97: 2543–65 CrossRef MEDLINE
33.Postpartum Thyreoiditis: Schilddrüsenentzündung nach der Entbindung häufig verkannt. Erschienen 2016: www.aerzteblatt.de/nachrichten/69364/Postpartum-Thyreoiditis-Schilddruesenentzuendung-nach-der-Entbindung-haeufig-verkannt. 2016. (last accessed on 02. February 2021).
34.Naji Rad S, Deluxe L: Postpartum Thyroiditis.: In: StatPearls. Treasure Island (FL): StatPearls Publishing 2020.
35.Gerstein HC: How common is postpartum thyroiditis? A methodologic overview of the literature. Arch Intern Med 1990; 150: 1397–400 CrossRef CrossRef MEDLINE
36.Nyflot LT, Sandven I, Stray-Pedersen B, et al.: Risk factors for severe postpartum hemorrhage: a case-control study. BMC Pregnancy Childbirth 2017; 17: 17 CrossRef MEDLINE PubMed Central
37.Duckitt K, Harrington D: Risk factors for pre-eclampsia at antenatal booking: systematic review of controlled studies. BMJ 2005; 330: 565 CrossRef MEDLINE PubMed Central
38.Cnossen JS, Morris RK, ter Riet G, et al: Use of uterine artery Doppler ultrasonography to predict pre-eclampsia and intrauterine growth restriction: a systematic review and bivariable meta-analysis. CMAJ 2008; 178: 701–11 CrossRef MEDLINE PubMed Central
39.Kramer MS, Berg C, Abenhaim H, et al.: Incidence, risk factors, and temporal trends in severe postpartum hemorrhage. Am J Obstet Gynecol 2013; 209: 449 e1–7 CrossRef MEDLINE
e1.Makkonen N, Harju M, Kirkinen P: Postpartum recovery after severe pre-eclampsia and HELLP-syndrome. J Perinat Med 1996; 24: 641–9 CrossRef MEDLINE
e2.Stepan H, Nordmeyer AK, Faber R: Proteinuria in hypertensive pregnancy diseases is associated with a longer persistence ofhypertension postpartum. J Hum Hypertens 2006; 20: 125–8 CrossRef MEDLINE
e3.Bramham K, Nelson-Piercy C, Brown MJ, Chappell LC: Postpartum management of hypertension. BMJ 2013; 346: f894 CrossRef MEDLINE
e4.Walters BN, Walters T: Hypertension in the puerperium. Lancet 1987; 2: 330 CrossRef MEDLINE
e5.Walters BN, Thompson ME, Lee A, de Swiet M: Blood pressure in the puerperium. Clin Sci 1986; 71: 589–94 CrossRef MEDLINE
e6.Podymow T, August P: Postpartum course of gestational hypertension and preeclampsia. Hypertens Pregnancy 2010; 29: 294–300 CrossRef MEDLINE
e7.Townsend R, O‘Brien P, Khalil A: Current best practice in the management of hypertensive disorders in pregnancy. Integr Blood Press Control 2016; 9: 79–94 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e8.Gorgui J, Gorshkov M, Khan N, Daskalopoulou SS: Hypertension as a risk factor for ischemic stroke in women. Can J Cardiol 2014; 30: 774–82 CrossRef MEDLINE
e9.Mancia G, Fagard R, Narkiewicz K, et al.: 2013 ESH/ESC Guidelines for the management of arterial hypertension: the Task Force for the management of arterial hypertension of the European Society of Hypertension (ESH) and of the European Society of Cardiology (ESC). J Hypertens 2013; 31: 1281–357 CrossRef CrossRef MEDLINE
e10.Which anticonvulsant for women with eclampsia? Evidence from the Collaborative Eclampsia Trial. Lancet 1995; 345: 1455–63 CrossRef MEDLINE
e11.Mulic-Lutvica A, Bekuretsion M, Bakos O, Axelsson O: Ultrasonic evaluation of the uterus and uterine cavity after normal, vaginal delivery. Ultrasound Obstet Gynecol 2001; 18: 491–8 CrossRef MEDLINE
e12.Montgomery E, Alexander J: Assessing postnatal uterine involution: a review and a challenge. Midwifery 1994; 10: 73–6 CrossRef MEDLINE
e13.Bergstrom S, Libombo A: Puerperal measurement of the symphysis-fundus distance. Gynecol Obstet Invest 1992; 34: 76–8 CrossRef MEDLINE
e14.Bryan CS: Subinvolutio uteri und Lochialstau. In: Bryan C (eds.): Klinikstandards in der Geburtsmedizin 2015 CrossRef
e15.Hohmann M: Wochenbett – Physiologie und Pathologie. Frauenheilkunde up2date 2010; 4: 9–20 CrossRef
e16.Heller A: Beschwerden und Probleme im Früh- und Spätwochenbett: Lochialstauung. In: Heller A, (ed): Nach der Geburt Wochenbett und Rückbildung. Stuttgart: Thieme 2002: 95–8.
e17.Arabin B, Ruttgers H, Kubli F: [Effects of routine administration of methylergometrin during puerperium on involution, maternal morbidity and lactation]. Geburtshilfe Frauenheilkd 1986; 46: 215–20 CrossRef MEDLINE
e18.Henrich W: Pathologie der Plazentarperiode – peripartale Blutungen/ Pathologisches Wochenbett. In: Rath W GU, Schmidt S, (ed.): Geburtshilfe und Perinatalmedizin: Pränataldiagnostik – Erkrankungen – Entbindung. Stuttgart: Thieme 2010: 657–82.
e19.Committee on Practice Bulletins-Obstetrics: Practice Bulletin No. 183: Postpartum Hemorrhage. Obstet Gynecol 2017; 130: e168-e86 CrossRef MEDLINE
e20.Winkler M, Rath W: Nachgeburtsblutungen und Erkrankungen im Wochenbett. In: Dudenhausen JW SH, Baster G, (ed.): Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Berlin, De Gruyter 2003: 309–15.
e21.Marchant S, Alexander J, Thomas P, Garcia J, Brocklehurst P, Keene J: Risk factors for hospital admission related to excessive and/or prolonged postpartum vaginal blood loss after the first 24 h following childbirth. Paediatr Perinat Epidemiol 2006; 20: 392–402 CrossRef MEDLINE
e22.Schlembach D, Schleußner E, Stepan H: Komplikationen im Wochenbett. In: Schlembach D, Schleußner E, Stepan H, (ed.): Klinische Geburtsmedizin: Ein Praxisbuch für Kreisssaal und Station 2017; 77–85 CrossRef
e23.Jarka M: Zur Bedeutung des Körperlebens für den weiblichen Kindeswunsch, Schwangerschaft, Geburt und die Ziele nach der Entbindung. In: Brähler E, (ed.): Körpererleben: Ein subjektiver Ausdruck von Leib und Seele Beiträge zur psychosomatischen Medizin. Berlin, Heidelberg: Springer 1986; 173 CrossRef
e24.Leth RA, Moller JK, Thomsen RW, Uldbjerg N, Norgaard M: Risk of selected postpartum infections after cesarean section compared with vaginal birth: a five-year cohort study of 32,468 women. Acta Obstet Gynecol Scand 2009; 88: 976–83 CrossRef MEDLINE
e25.Rosene K, Eschenbach DA, Tompkins LS, Kenny GE, Watkins H: Polymicrobial early postpartum endometritis with facultative and anaerobic bacteria, genital mycoplasmas, and Chlamydia trachomatis: treatment with piperacillin or cefoxitin. J Infect Dis 1986; 153: 1028–37 CrossRef MEDLINE
e26.Sweet RL, Roy S, Faro S, O‘Brien WF, Sanfilippo JS, Seidlin M: Piperacillin and tazobactam versus clindamycin and gentamicin in the treatment of hospitalized women with pelvic infection. The Piperacillin/ tazobactam Study Group. Obstet Gynecol 1994; 83: 280–6 MEDLINE
e27.Rickert VI, Wiemann CM, Hankins GD, McKee JM, Berenson AB: Prevalence and risk factors of chorioamnionitis among adolescents. Obstet Gynecol 1998; 92: 254–7 CrossRef MEDLINE
e28.Soper DE, Mayhall CG, Froggatt JW: Characterization and control of intraamniotic infection in an urban teaching hospital. Am J of Obstet Gynecol 1996; 175: 304–9 CrossRef MEDLINE
e29.DeNoble AE, Heine RP, Dotters-Katz SK: Chorioamnionitis and Infectious Complications after vaginal delivery. Am J Perinatol 2019; 36: 1437–41 CrossRef MEDLINE
e30.Daifotis HA, Smith MM, Denoble AE, Dotters-Katz SK: Risk factors for Postpartum Maternal Infection following spontaneous vaginal delivery complicated by Chorioamnionitis. AJP Rep 2020; 10: e159–e64 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e31.Tran SH, Caughey AB, Musci TJ: Meconium-stained amniotic fluid is associated with puerperal infections. Am J Obstet Gynecol 2003; 189: 746–50 CrossRef MEDLINE
e32.Jacobsson B, Pernevi P, Chidekel L, Jorgen Platz-Christensen J: Bacterial vaginosis in early pregnancy may predispose for preterm birth and postpartum endometritis. Acta Obstet Gynecol Scand 2002; 81: 1006–10 CrossRef MEDLINE
e33.Watts DH, Krohn MA, Hillier SL, Eschenbach DA: Bacterial vaginosis as a risk factor for post-cesarean endometritis. Obstet Gynecol 1990; 75: 52–8 MEDLINE
e34.Anderson BL, Simhan HN, Simons KM, Wiesenfeld HC: Untreated asymptomatic group B streptococcal bacteriuria early in pregnancy and chorioamnionitis at delivery. Am J Obstet Gynecol 2007; 196: 524 e1–e5 CrossRef MEDLINE
e35.Yancey MK, Duff P, Clark P, Kurtzer T, Frentzen BH, Kubilis P: Peripartum infection associated with vaginal group B streptococcal colonization. Obstet Gynecol 1994; 84: 816–9 MEDLINE
e36.diZerega G, Yonekura L, Roy S, Nakamura RM, Ledger WJ: A comparison of clindamycin-gentamicin and penicillin-gentamicin in the treatment of post-cesarean section endomyometritis. Am J Obstet Gynecol 1979; 134: 238–42 CrossRef MEDLINE
e37.Faro S, Phillips LE, Baker JL, Goodrich KH, Turner RM, Riddle GD: Comparative efficacy and safety of mezlocillin, cefoxitin, and clindamycin plus gentamicin in postpartum endometritis. Obstet Gynecol 1987; 69: 760–6 MEDLINE
e38.Alvarez RD, Kilgore LC, Huddleston JF: A comparison of mezlocillin versus clindamycin/gentamicin for the treatment of postcesarean endomyometritis. Am J Obstet Gynecol 1988; 158: 425–9 CrossRef MEDLINE
e39.Faro S, Martens M, Hammill H, Phillips LE, Smith D, Riddle: Ticarcillin/clavulanic acid versus clindamycin and gentamicin in the treatment of post-cesarean endometritis following antibiotic prophylaxis. Obstet Gynecol 1989; 73: 808–12 MEDLINE
e40.Gibbs RS, Blanco JD, Castaneda YS, St Clair PJ: A double-blind, randomized comparison of clindamycin-gentamicin versus cefamandole for treatment of post-cesarean section endomyometritis. Am J Obstet Gynecol 1982; 144: 261–7 CrossRef MEDLINE
e41.Gibbs RS, Blanco JD, Duff P, Castaneda YS, St Clair PJ: A double-blind, randomized comparison of moxalactam versus clindamycin-gentamicin in treatment of endomyometritis after cesarean section delivery. Am J Obstet Gynecol 1983; 146: 769–72 CrossRef MEDLINE
e42.Axelsson D, Brynhildsen J, Blomberg M: Postpartum infection in relation to maternal characteristics, obstetric interventions and complications. J Perinat Med 2018; 46: 271–8 CrossRef MEDLINE
e43.Phares CR, Lynfield R, Farley MM, et al.: Epidemiology of invasive group B streptococcal disease in the United States, 1999–2005. JAMA 2008; 299: 2056–65 CrossRef MEDLINE
e44.Back EE, O‘Grady EJ, Back JD: High rates of perinatal group B Streptococcus clindamycin and erythromycin resistance in an upstate New York hospital. Antimicrob Agents Chemother 2012; 56: 739–42 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e45.DiPersio LP, DiPersio JR: High rates of erythromycin and clindamycin resistance among OBGYN isolates of group B Streptococcus. Diagn Microbiol Infect Dis 2006; 54: 79–82 CrossRef MEDLINE
e46.Castor ML, Whitney CG, Como-Sabetti K, et al.: Antibiotic resistance patterns in invasive group B streptococcal isolates. Infect Dis Obstet Gynecol 2008; 2008: 727505 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e47.Kaimal AJ, Zlatnik MG, Cheng YW, et al.: Effect of a change in policy regarding the timing of prophylactic antibiotics on the rate of postcesarean delivery surgical-site infections. Am J Obstet Gynecol 2008; 199: 310 e1–5 CrossRef MEDLINE
e48.Atkinson MW, Owen J, Wren A, Hauth JC: The effect of manual removal of the placenta on post-cesarean endometritis. Obstet Gynecol 1996; 87: 99–102 CrossRef MEDLINE
e49.Lasley DS, Eblen A, Yancey MK, Duff P: The effect of placental removal method on the incidence of postcesarean infections. Am J Obstet Gynecol 1997; 176: 1250–4 CrossRef MEDLINE
e50.Dehbashi S, Honarvar M, Fardi FH: Manual removal or spontaneous placental delivery and postcesarean endometritis and bleeding. Int J Gynaecol Obstet 2004; 86: 12–5 CrossRef MEDLINE
e51.Baksu A, Kalan A, Ozkan A, Baksu B, Tekelioglu M, Goker N: The effect of placental removal method and site of uterine repair on postcesarean endometritis and operative blood loss. Acta Obstet Gynecol Scand 2005; 84: 266–9 CrossRef MEDLINE
e52.Anderson BL: Puerperal group A streptococcal infection: beyond Semmelweis. Obstet Gynecol 2014; 123: 874–82 CrossRef MEDLINE
e53.Ochsenbein-Kölble N: Wochenbett. In: Schneider H, Husslein P, Schneider KTM (eds.): Die Geburtshilfe. Heidelberg: Springer. 2016: 1076 CrossRef
e54.Du C, Lee W, Amin KA, Lucioni A, Kobashi KC, Lee UJ: „Beyond the bump“ – insight into the postpartum women‘s experience of pelvic organ prolapse as expressed on reddit. Urology. 2021; 150: 99–102 CrossRef MEDLINE
e55.Buchsbaum GM, Chin M, Glantz C, Guzick D: Prevalence of urinary incontinence and associated risk factors in a cohort of nuns. Obstet Gynecol 2002; 100: 226–9 CrossRefCrossRef MEDLINE
e56.Milsom I, Gyhagen M: Breaking news in the prediction of pelvic floor disorders. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol 2019; 54: 41–8 CrossRef MEDLINE
e57.Beck CT: Effects of fourth-degree perineal lacerations on women‘s physical and mental health. J Obstet Gynecol Neonatal Nurs. 2021; 50: 133–42 CrossRef MEDLINE
e58.Kearney R, Cutner A: Postpartum voiding dysfunction. Obstet Gynaecol 2018; 10: 71–4 CrossRef
e59.Carley ME, Carley JM, Vasdev G, et al.: Factors that are associated with clinically overt postpartum urinary retention after vaginal delivery. Am J Obstet Gynecol 2002; 187: 430–3 CrossRef MEDLINE
e60.Glavind K, Bjork J: Incidence and treatment of urinary retention postpartum. Int Urogynecol J Pelvic Floor Dysfunct 2003; 14: 119–21 CrossRef MEDLINE
e61.Dietl AK MF, Kunze M, Farthmann: Peri- und postpartale Harnretention. Frauenarzt 2019; 60: 588–90.
e62.Andolf E, Iosif CS, Jorgensen C, Rydhstrom H: Insidious urinary retention after vaginal delivery: prevalence and symptoms at follow-up in a population-based study. Gynecol Obstet Invest 1994; 38: 51–3 CrossRef MEDLINE
e63.Hée P, Lose, G, Beier-Holgersen, R, Engdahl E, Falkenlove P: Postpartum voiding in the primiparous after vaginal delivery. Int Urogynecol J 1992; 3: 95–9 CrossRef
e64.Quinn M: Obstetric denervation-gynaecological reinnervation: disruption of the inferior hypogastric plexus in childbirth as a source of gynaecological symptoms. Med Hypotheses 2004; 63: 390–3 CrossRef MEDLINE
e65.Abdul Sultan A, West J, Tata LJ, Fleming KM, Nelson-Piercy C, Grainge MJ: Risk of first venous thromboembolism in pregnant women in hospital: population based cohort study from England. BMJ 2013; 347: 6099 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e66.Liu S, Liston RM, Joseph KS, et al.: Maternal mortality and severe morbidity associated with low-risk planned cesarean delivery versus planned vaginal delivery at term. CMAJ 2007; 176: 455–60 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e67.Goecke TW, Rath W: Thrombembolische Erkrankungen in Schwangerschaft und Wochenbett. In: Rath W GU, Schmidt, S, (ed.): Geburtshilfe und Perinatalmedizin: Pränataldiagnostik – Erkrankungen – Entbindung. Stuttgart: Thieme 2010: 352–71.
e68.Sucker C: Prophylaxis and therapy of venous thrombotic events (VTE) in pregnancy and the postpartum Period. Geburtshilfe Frauenheilkd 2020; 80: 48–59 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e69.Nguyen CT, Mestman JH: Postpartum Thyroiditis. Clin Obstet Gynecol 2019; 62: 359–64 CrossRef MEDLINE
e70.Stagnaro-Green A. Postpartum thyroiditis. Best Pract Res Clin Endocrinol Metab 2004; 18: 303–16 CrossRef MEDLINE
e71.Stagnaro-Green A, Roman SH, Cobin RH, el-Harazy E, Wallenstein S, Davies TF: A prospective study of lymphocyte-initiated immunosuppression in normal pregnancy: evidence of a T-cell etiology for postpartum thyroid dysfunction. J Clin Endocrinol Metab 1992; 74: 645–53 CrossRef CrossRef MEDLINE
e72.Rajatanavin R, Chailurkit LO, Tirarungsikul K, Chalayondeja W, Jittivanich U, Puapradit W: Postpartum thyroid dysfunction in Bangkok: a geographical variation in the prevalence. Acta Endocrinol (Copenh) 1990; 122: 283–7 CrossRef MEDLINE
e73.Lervang HH, Pryds O, Ostergaard Kristensen HP: Thyroid dysfunction after delivery: incidence and clinical course. Acta Med Scand 1987; 222: 369–74 CrossRef MEDLINE
e74.Kuijpens JL, Pop VJ, Vader HL, Drexhage HA, Wiersinga WM: Prediction of post partum thyroid dysfunction: can it be improved? Eur J Endocrinol 1998; 139: 36–43 CrossRef MEDLINE
e75.Walfish PG, Meyerson J, Provias JP, Vargas MT, Papsin FR: Prevalence and characteristics of post-partum thyroid dysfunction: results of a survey from Toronto, Canada. J Endocrinol Invest 1992; 15: 265–72 CrossRef MEDLINE
e76.Pop VJ, de Rooy HA, Vader HL, van der Heide D, van Son MM, Komproe IH: Microsomal antibodies during gestation in relation to postpartum thyroid dysfunction and depression. Acta Endocrinol 1993; 129: 26–30 CrossRef MEDLINE
e77.Lucas A, Pizarro E, Granada ML, Salinas I, Foz M, Sanmarti A: Postpartum thyroiditis: epidemiology and clinical evolution in a nonselected population. Thyroid 2000; 10: 71–7 CrossRef MEDLINE
e78.Roti E, Bianconi L, Gardini E, et al.: Postpartum thyroid dysfunction in an Italian population residing in an area of mild iodine deficiency. J Endocrinol Invest 1991; 14: 669–74 CrossRef MEDLINE
e79.Barca MF, Knobel M, Tomimori E, Cardia MS, Medeiros-Neto G: Prevalence and characteristics of postpartum thyroid dysfunction in Sao Paulo, Brazil. Clin Endocrinol 2000; 53: 21–31 CrossRef MEDLINE
e80.Yip SK, Fung TY, Chung TK: Ultrasonographic estimation of postpartum postvoid residual bladder volume: a comparison between transabdominal and transvaginal ultrasonography. Int Urogynecol J 1998; 9: 9–12 CrossRef MEDLINE
e81.Shahbazian HB, Sarvghadi F, Azizi F: Prevalence and characteristics of postpartum thyroid dysfunction in Tehran. Eur J Endocrinol 2001; 145: 397–401 CrossRef MEDLINE
e82.Zargar AH, Shah IH, Masoodi SR, Laway BA, Salahuddin M, Bhat IA: Postpartum thyroiditis in India: prevalence of postpartum thyroiditis in Kashmir Valley of Indian sub-continent. Exp Clin Endocrinol Diabetes 2002; 110: 171–5 CrossRef MEDLINE
e83.Nicholson WK, Robinson KA, Smallridge RC, Ladenson PW, Powe NR: Prevalence of postpartum thyroid dysfunction: a quantitative review. Thyroid 2006; 16: 573–82 CrossRef MEDLINE
e84.Bech K, Hoier-Madsen M, Feldt-Rasmussen U, Jensen BM, Molsted-Pedersen L, Kuhl C: Thyroid function and autoimmune manifestations in insulin-dependent diabetes mellitus during and after pregnancy. Acta Endocrinol 1991; 124: 534–9 CrossRef MEDLINE
e85.Alvarez-Marfany M, Roman SH, Drexler AJ, Robertson C, Stagnaro-Green A: Long-term prospective study of postpartum thyroid dysfunction in women with insulin dependent diabetes mellitus. J Clin Endocrinol Metab 1994; 79: 10–6 CrossRef CrossRef MEDLINE
e86.Gerstein HC: Incidence of postpartum thyroid dysfunction in patients with type I diabetes mellitus. Ann Intern Med 1993; 118: 419–23 CrossRef MEDLINE
e87.Benvenga S, Di Bari F, Vita R, et al.: Relatively high rate of postpartum thyroiditis in the Straits of Messina area. Predictivity of both postpartum thyroiditis and permanent hypothyroidism by performing, in the first trimester of gestation, thyroid ultrasonography and measurement of serum thyroperoxidase and thyroglobulin autoantibodies. J Clin Transl Endocrinol 2019; 15: 12–8 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e88.Solomon BL, Fein HG, Smallridge RC: Usefulness of antimicrosomal antibody titers in the diagnosis and treatment of postpartum thyroiditis. J Fam Pract 1993; 36: 177–82.
e89.Lazarus JH, Hall R, Othman S, et al.: The clinical spectrum of postpartum thyroid disease. QJM 1996; 89: 429–35 CrossRef MEDLINE
e90.Muller AF, Drexhage HA, Berghout A: Postpartum thyroiditis and autoimmune thyroiditis in women of childbearing age: recent insights and consequences for antenatal and postnatal care. Endocr Rev 2001; 22: 605–30 CrossRef MEDLINE
e91.Lazarus JH, Ammari F, Oretti R, Parkes AB, Richards CJ, Harris B: Clinical aspects of recurrent postpartum thyroiditis. Br J Gen Pract 1997; 47: 305–8.
e92.Shivaprasad C: Sheehan‘s syndrome: Newer advances. Indian J Endocrinol Metab 2011; 15: S203–7 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e93.Alexander J, Thomas P, Sanghera J: Treatments for secondary postpartum haemorrhage. Cochrane Database Syst Rev 2002: CD002867 CrossRef MEDLINE
e94.Dossou M, Debost-Legrand A, Dechelotte P, Lemery D, Vendittelli F: Severe secondary postpartum hemorrhage: a historical cohort. Birth 2015; 42: 149–55 CrossRef MEDLINE
e95.Hoveyda F, MacKenzie IZ: Secondary postpartum haemorrhage: incidence, morbidity and current management. BJOG 2001; 108: 927–30 CrossRef CrossRef MEDLINE
e96.Reale SC, Easter SR, Xu X, Bateman BT, Farber MK: Trends in Postpartum Hemorrhage in the United States From 2010 to 2014. Anesth Analg 2020; 130: e119–e22 CrossRef MEDLINE
e97.Burrows LJ, Meyn LA, Weber AM: Maternal morbidity associated with vaginal versus cesarean delivery. Obstet Gynecol 2004; 103: 907–12 CrossRef MEDLINE
e98.Hutcheon JA, Lisonkova S, Joseph KS: Epidemiology of pre-eclampsia and the other hypertensive disorders of pregnancy. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol 2011; 25: 391–403 CrossRef MEDLINE
e99.Abalos E, Cuesta C, Grosso AL, Chou D, Say L: Global and regional estimates of preeclampsia and eclampsia: a systematic review. Eur J Obstet Gynecol Reprod Biol 2013; 170: 1–7 CrossRef MEDLINE
e100.Sibai BM: Diagnosis, prevention, and management of eclampsia. Obstet Gynecol 2005; 105: 402–10 CrossRef MEDLINE
e101.Sibai BM, Ramadan MK, Usta I: Maternal morbidity and mortality in 442 pregnancies with hemolysis, elevated liver enzymes, and low platelets (HELLP syndrome). Am J Obstet Gynecol 1993; 169: 1000–6 CrossRef
e102.Stamilio DM, Sehdev HM, Morgan MA, Propert K, Macones GA: Can antenatal clinical and biochemical markers predict the development of severe preeclampsia? Am J Obstet Gynecol 2000; 182: 589–94 CrossRef MEDLINE
e103.Stone JL, Lockwood CJ, Berkowitz GS, Alvarez M, Lapinski R, Berkowitz RL: Risk factors for severe preeclampsia. Obstet Gynecol 1994; 83: 357–61.
e104.Sibai BM, Ewell M, Levine RJ, et al.: Risk factors associated with preeclampsia in healthy nulliparous women. The Calcium for Preeclampsia Prevention (CPEP) Study Group. Am J Obstet Gynecol 1997; 177: 1003–10 CrossRef
e105.Conde-Agudelo A, Belizan JM: Risk factors for pre-eclampsia in a large cohort of Latin American and Caribbean women. BJOG 2000; 107: 75–83 CrossRef
e106.Lockshin MD: Lupus erythematosus and allied disorders in pregnancy. Bull N Y Acad Med 1987; 63: 797–802.
e107.Davies AM, Czaczkes JW, Sadovsky E, Prywes R, Weiskopf P, Sterk VV: Toxemia of pregnancy in Jerusalem. I. Epidemiological studies of a total community. Isr J Med Sci 1970; 6: 253–66.
e108.Bianco A, Stone J, Lynch L, Lapinski R, Berkowitz G, Berkowitz RL: Pregnancy outcome at age 40 and older. Obstetr Gynecol 1996; 87: 917–22 CrossRef
e109.Pecks U, Maass N, Neulen J: Oocyte donation: a risk factor for pregnancy-induced hypertension: a meta-analysis and case series. Dtsch Arztebl Int 2011; 108: 23–31 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e110.Storgaard M, Loft A, Bergh C, et al.: Obstetric and neonatal complications in pregnancies conceived after oocyte donation: a systematic review and meta-analysis. BJOG 2017; 124: 561–72 CrossRef MEDLINE
e111.Moreno-Sepulveda J, Checa MA: Risk of adverse perinatal outcomes after oocyte donation: a systematic review and meta-analysis. J Assist Reprod Genet 2019; 36: 2017–37 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e112.Almasi-Hashiani A, Omani-Samani R, Mohammadi M, et al.: Assisted reproductive technology and the risk of preeclampsia: an updated systematic review and meta-analysis. BMC Pregnancy Childbirth 2019; 19: 149 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e113.Bartsch E, Medcalf KE, Park AL, Ray JG, High risk of Pre-eclampsia Identification Group: Clinical risk factors for pre-eclampsia determined in early pregnancy: systematic review and meta-analysis of large cohort studies. BMJ 2016; 353: i1753 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e114.Pabinger I, Grafenhofer H, Kyrle PA, et al.: Temporary increase in the risk for recurrence during pregnancy in women with a history of venous thromboembolism. Blood 2002; 100: 1060–2 CrossRef MEDLINE
e115.Kristjansdottir HL, Bodvarsdottir SP, Sigurjonsdottir HA: Sheehan‘s syndrome in modern times: a nationwide retrospective study in Iceland. Eur J Endocrinol 2011; 164: 349–54 CrossRef MEDLINE
e116.Zargar AH, Singh B, Laway BA, Masoodi SR, Wani AI, Bashir MI: Epidemiologic aspects of postpartum pituitary hypofunction (Sheehan‘s syndrome). Fertil Steril 2005; 84: 523–8 CrossRef MEDLINE
e117.Stevens DL, Bisno AL, Chambers HF, et al.: Practice guidelines for the diagnosis and management of skin and soft tissue infections: 2014 update by the Infectious Diseases Society of America. Clin Infect Dis 2014; 59: e10–52.
e118. Pharmakovigilanz- und Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie, Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum 2020. www.embryotox.de/ (last accessed on 19 December 2020).
e119.Stachs A, Stubert J, Reimer T, Hartmann S: Benign breast disease in women. Dtsch Arztebl Int 2019; 116: 565–74 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e120.Andrews JI, Fleener DK, Messer SA, Hansen WF, Pfaller MA, Diekema DJ: The yeast connection: is Candida linked to breastfeeding associated pain? Am J Obstet Gynecol 2007; 197: 424 e1–4 CrossRef MEDLINE
e121.Abou-Dakn M, Fluhr JW, Gensch M, Wockel A: Positive effect of HPA lanolin versus expressed breastmilk on painful and damaged nipples during lactation. Skin Pharmacol Physiol 2011; 24: 27–35 CrossRef MEDLINE
e122.World Health Organization: Mastitis: causes and management. https://apps.who.int/iris/handle/10665/66230 (last accessed on 4 February 2021).
e123.Abou-Dakn MWA.: Verstärkter initialer Milcheinschuss, Milchstau, Mastitis puerperalis und Abszess der laktierenden Brust. Geburtsh Frauenheilk 2007; 67: 1166–9 CrossRef
e124.Betzold CM: An update on the recognition and management of lactational breast inflammation. J Midwifery Womens Health 2007; 52: 595–605 CrossRef MEDLINE
e125.Boakes E, Woods A, Johnson N, Kadoglou N: Breast infection: a review of diagnosis and management practices. Eur J Breast Health 2018; 14: 136–43 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e126.Strauss A: Malignant breast diseases as differential diagnoses in mastitis. Senologie 2016; 13: 69–75 CrossRef
e127.Thomsen AC, Espersen T, Maigaard S: Course and treatment of milk stasis, noninfectious inflammation of the breast, and infectious mastitis in nursing women. Am J Obstet Gynecol 1984; 149: 492–5 CrossRef
e128.Amir LH: Academy of Breastfeeding Medicine Clinical Protocol #4: Mastitis. Revision, March 2014. Breastfeed Med 2014; 9: 239–43 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e129.Lam E, Chan T, Wiseman SM: Breast abscess: evidence based management recommendations. Expert Rev Anti Infect Ther 2014; 12: 753–62 CrossRef MEDLINE
e130.Amir LH, Garland SM, Dennerstein L, Farish SJ: Candida albicans: is it associated with nipple pain in lactating women? Gynecol Obstet Invest 1996; 41: 30–4 CrossRef MEDLINE
e131.Bodley V, Powers D: Long-term treatment of a breastfeeding mother with fluconazole-resolved nipple pain caused by yeast: a case study. J Hum Lact 1997; 13: 307–11 CrossRef MEDLINE
e132.Howard LM, Molyneaux E, Dennis CL, Rochat T, Stein A, Milgrom J: Non-psychotic mental disorders in the perinatal period. Lancet 2014; 384: 1775–88 CrossRef
e133.Gaynes BN, Gavin N, Meltzer-Brody S, et al.: Perinatal depression: prevalence, screening accuracy, and screening outcomes. Evid Rep Technol Assess 2005; 1–8 CrossRef PubMed Central
e134.Munk-Olsen T, Laursen TM, Pedersen CB, Mors O, Mortensen PB: New parents and mental disorders: a population-based register study. JAMA 2006; 296: 2582–9 CrossRef MEDLINE
e135.Gavin NI, Gaynes BN, Lohr KN, Meltzer-Brody S, Gartlehner G, Swinson T: Perinatal depression: a systematic review of prevalence and incidence. Obstet Gynecol 2005; 106: 1071–83 CrossRef MEDLINE
e136.Parsons CE, Young KS, Rochat TJ, Kringelbach ML, Stein A: Postnatal depression and its effects on child development: a review of evidence from low- and middle-income countries. Br Med Bull 2012; 101: 57–79 CrossRef MEDLINE
e137.Fisher J, Cabral de Mello M, Patel V, et al.: Prevalence and determinants of common perinatal mental disorders in women in low- and lower-middle-income countries: a systematic review. Bull World Health Organ 2012; 90: 139-49 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e138.Sawyer A, Ayers S, Smith H: Pre- and postnatal psychological wellbeing in Africa: a systematic review. J Affect Disord 2010; 123: 17–29 CrossRef MEDLINE
e139.Robertson E, Grace S, Wallington T, Stewart DE: Antenatal risk factors for postpartum depression: a synthesis of recent literature. Gen Hosp Psychiatry 2004; 26: 289–95 CrossRef MEDLINE
e140.Villegas L, McKay K, Dennis CL, Ross LE: Postpartum depression among rural women from developed and developing countries: a systematic review. J Rural Health 2011; 27: 278–88 CrossRef MEDLINE
e141.Howard LM, Oram S, Galley H, Trevillion K, Feder G: Domestic violence and perinatal mental disorders: a systematic review and meta-analysis. PLoS Med 2013; 10: e1001452 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e142.Collins CH, Zimmerman C, Howard LM: Refugee, asylum seeker, immigrant women and postnatal depression: rates and risk factors. Arch Womens Ment Health 2011; 14: 3–11 CrossRef MEDLINE
e143.Vigod SN, Villegas L, Dennis CL, Ross LE: Prevalence and risk factors for postpartum depression among women with preterm and low-birth-weight infants: a systematic review. BJOG : 2010; 117: 540–50 CrossRef MEDLINE
e144.Lanczik MH, Brockington IF: Postpartal auftretende psychische Erkrankungen. Dtsch Arztebl 1997; 94: 3104–8.
e145.Cooper PJ, Tomlinson M, Swartz L, Woolgar M, Murray L, Molteno C: Post-partum depression and the mother-infant relationship in a South African peri-urban settlement. Br J Psychiatry 1999; 175: 554–8 CrossRef MEDLINE
e146.Nonacs R, Cohen LS: Postpartum mood disorders: diagnosis and treatment guidelines. J Clin Psychiatry 1998; 59: 34–40.
e147.Beck CT, Records K, Rice M: Further development of the Postpartum Depression Predictors Inventory-Revised. J Obstet Gynecol Neonatal Nurs 2006; 35: 735–45 CrossRef MEDLINE
e148.Beck CT. Postpartum depression: it isn‘t just the blues. Am J Nurs 2006; 106: 40–5 CrossRef MEDLINE
e149.Cox JL, Holden JM, Sagovsky R: Detection of postnatal depression. Development of the 10-item Edinburgh Postnatal Depression Scale. Br J Psychiatry 1987; 150: 782–6 CrossRef MEDLINE
e150.Saß H WH, Zaudig M, Houben I: Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen – DSM IV 2003.
e151.Henshaw C. Mood disturbance in the early puerperium: a review. Arch Womens Ment Health 2003; 6: S33–42 CrossRef MEDLINE
e152.Rezaie-Keikhaie K, Arbabshastan ME, Rafiemanesh H, Amirshahi M, Ostadkelayeh SM, Arbabisarjou A: Systematic Review and Meta-Analysis of the Prevalence of the Maternity Blues in the Postpartum Period. J Obstet Gynecol Neonatal Nurs 2020; 49: 127–36 CrossRef MEDLINE
e153.The World Health Organization: ICD-10 Classification of mental and behavioural disorders: diagnosis criteria for research: World Health Organization 1991. www.who.int/classifications/icd/en/bluebook.pdf (last accessed on 4 February 2021)
e154.Vesga-Lopez O, Blanco C, Keyes K, Olfson M, Grant BF, Hasin DS: Psychiatric disorders in pregnant and postpartum women in the United States Arch Gen Psychiatry 2008; 65: 805–15 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e155.Dennis CL, Falah-Hassani K, Shiri R: Prevalence of antenatal and postnatal anxiety: systematic review and meta-analysis. Br J Psychiatry 2017; 210: 315–23 CrossRef MEDLINE
e156.Fairbrother N, Janssen P, Antony MM, Tucker E, Young AH: Perinatal anxiety disorder prevalence and incidence. J Affect Disord 2016; 200: 148–55 CrossRef MEDLINE
e157.Ayers S: Delivery as a traumatic event: prevalence, risk factors, and treatment for postnatal posttraumatic stress disorder. Clin Obstet Gynecol 2004; 47: 552–67 CrossRef MEDLINE
e158.Seng JS, Rauch SA, Resnick H, et al.: Exploring posttraumatic stress disorder symptom profile among pregnant women. J Psychosom Obstet Gynaecol 2010; 31: 176–87 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e159.Knoph C, Von Holle A, Zerwas S, et al.: Course and predictors of maternal eating disorders in the postpartum period. Int J Eat Disord 2013; 46: 355–68 CrossRef MEDLINE PubMed Central
e160.Jones I, Chandra PS, Dazzan P, Howard LM. Bipolar disorder, affective psychosis, and schizophrenia in pregnancy and the post-partum period. Lancet 2014; 384: 1789–99 CrossRef
e161.Heron J, McGuinness M, Blackmore ER, Craddock N, Jones I: Early postpartum symptoms in puerperal psychosis. BJOG 2008; 115: 348–53 CrossRef MEDLINE

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Zum Artikel

Abbildungen und Tabellen

Stellenangebote

    Schlagwörter