Serie: Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter:...

THEMEN DER ZEIT

Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter der Staatssicherheit: Ärztliche Ethik mit neuem Inhalt gefüllt

Dtsch Arztebl 2006; 103(23): A-1594 / B-1361 / C-1313

Vom Eid des Hippokrates zur moralischen Verpflichtung eines „sozialistischen Arztes“ Den ärztlichen Kollegen galt das Hauptaugenmerk der inoffiziellen Mitarbeiter (IM): Das Misstrauen der SED-Führung gegenüber den Ärzten als einer ...

THEMEN DER ZEIT

Im Dienste der Staatssicherheit: „Ich stand hinter der DDR“

Dtsch Arztebl 2006; 103(18): A-1201 / B-1018 / C-981

Der Arzt Bernhardt Schmidt erzählt erstmals öffentlich seine Geschichte: 13 Jahre lang arbeitete er aus „politischer Überzeugung“ als inoffizieller Mitarbeiter. Aufgewühlt ist Dr. med. Bernhard Schmidt* nur innerlich. Nach außen ...

THEMEN DER ZEIT

Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter: „Für mein Kind hätte ich alles getan“

Dtsch Arztebl 2006; 103(3): A-102 / B-86 / C-86

Erstmals spricht eine Ärztin offen über ihre vierjährige Tätigkeit für die Staatssicherheit der DDR. Die Türen schlossen sich hinter ihr. „Staatsfeindliche Hetze“ lautete die Anklage, Brigitte Schuhmann* stand im Juni 1974 eine ...

THEMEN DER ZEIT

Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter: Ich habe doch niemandem geschadet

Dtsch Arztebl 2005; 102(39): A-2618 / B-2210 / C-2086

In Interviews berichten Ärzte, die in der DDR als inoffizielle Mitarbeiter für die Staatssicherheit tätig waren, über ihre Motive und die Folgen für ihr Berufsleben nach der „Wende“. Neben der Auswertung von Akten des Ministeriums ...

THEMEN DER ZEIT

Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter: Bestandssicherung für das DDR-Gesundheitswesen

Dtsch Arztebl 2005; 102(28-29): A-2011 / B-1698 / C-1602

Die Zahl an Übersiedlungsersuchen von Ärzten war hoch. Ausreisewillige wurden „vorbeugend“ durch das Ministerium für Staatssicherheit überwacht. Ein Gesundheitswesen kann auf Dauer nicht funktionieren, wenn hoch qualifizierte ...