Serie: Gesundheitsreform 2007

POLITIK

Die Finanzierungsfrage: Mehr Markt durch mehr Staat?

Dtsch Arztebl 2007; 104(24): A-1717 / B-1517 / C-1457

Die Politik legt für die Krankenkassen einen einheitlichen Beitragssatz ab 2009 fest. Über einen Gesundheitsfonds wird das Geld anschließend an die Kassen verteilt. Dies soll den Wettbewerb beleben und so die Finanzierung des ...

POLITIK

Reform der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung: An der kurzen Leine

Dtsch Arztebl 2007; 104(23): A-1628 / B-1439 / C-1379

Die GKV steht vor der größten Umwälzung in ihrer Geschichte. Auch wenn Ärzte davon nicht direkt betroffen sind, könnten sie die Neuerungen schon bald zu spüren bekommen. Als das Maritim-Hotel in Berlin-Tiergarten das letzte Mal ...

POLITIK

Bürokratie: Teure „Brieffreundschaften“

Dtsch Arztebl 2007; 104(22): A-1545 / B-1371 / C-1311

Seit Langem ärgern sich Ärzte über unnötige Verwaltungspflichten. Diese verschlingen Zeit und Geld. Die Gesundheitsreform dürfte dieses Problem noch verschärfen. Keiner kann sich mehr daran erinnern, irgendwann war es einfach da: ...

POLITIK

Neue Versorgungsformen: Konkurrenz für den Kollektivvertrag

Dtsch Arztebl 2007; 104(20): A-1357 / B-1212 / C-1155

Mit den in der Gesundheitsreform angelegten neuen Vertragsmöglichkeiten sehen die ärztlichen Verbände ihre Chance, aus dem Schatten der Kassenärztlichen Vereinigungen zu treten. Doch die wollen ihnen das Feld nicht kampflos ...

POLITIK

Kran­ken­ver­siche­rungsschutz: „Historischer Meilenstein“

Dtsch Arztebl 2007; 104(19): A-1280 / B-1138 / C-1090

Seit dem 1. April gilt er bereits in der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung, vom 1. Januar 2009 an ist er obligatorisch: der Versicherungsschutz für alle. Als „historischen Meilenstein“ hatte Elke Ferner die Regelungen zum ...