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Schlagzeugspielen verändert das Gehirn
/Aleksandrs Muiznieks, stock.adobe.com

Medizin

Schlagzeugspielen verändert das Gehirn

Bochum – Die Hirnstruktur und -aktivität von Menschen, die regelmäßig Schlagzeug spielen, unterscheidet sich von Nicht-Schlagzeugern. Die Musiker haben weniger, aber dafür dickere Fasern im Hauptverbindungstrakt zwischen den beiden Hirnhälften. Außerdem sind ihre motorischen Hirnareale effizienter ...

EEG-Messungen zeigen, ob Präventions­botschaften die Zielgruppe erreichen

Mittwoch, 26. Februar 2020

Konstanz – Eine Untersuchung mittels Elektroenzephalogramm (EEG) kann nachweisen, ob Präventionsbotschaften bei der Zielgruppe ankommen. Das berichten Martin Imhof, Harald Schupp und Britta Renner von der multidisziplinären Forschungsgruppe „RiskDynamics“ und des Exzellenzclusters „Centre for the Advanced Study of... ...

Welche Faktoren die Neurogenese anregen

Dienstag, 25. Februar 2020

München – Neurale Stammzellen kommen im Gehirn von erwachsenen Säugetieren nur in speziellen Arealen vor, den sogenannten Stammzellnischen. Wissenschaftler um Magdalena Götz, Leiterin der Abteilung Physiologische Genomik am biomedizinischen Zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München und des Instituts für... ...

Studie: Autoantikörper können nach chronischem Stress Depressionen lindern

Dienstag, 25. Februar 2020

Göttingen – Antikörper, die körpereigene Strukturen angreifen, sind Ärzten als Ursache von Autoimmunerkrankungen bekannt. Ein Autoantikörper gegen den NMDA-Rezeptor, der nach Hirnverletzungen oder chronischem Stress gebildet wird, scheint jedoch manchmal eine therapeutische Wirkung zu entfalten. Durch die Ausschaltung... ...

Ernährung beeinflusst Schlaganfallrisiko unterschiedlich

Dienstag, 25. Februar 2020

Oxford – Ein vermehrter Verzehr von Obst und Gemüse, Ballaststoffen, Milch, Joghurt und Käse ging in einer großen europäischen Kohortenstudie mit einer verminderten Zahl von ischämischen Schlaganfällen einher, während rotes Fleisch das Risiko tendenziell erhöhte. Das Risiko auf einen hämorrhagischen Schlaganfall wurde... ...

Forscher untersuchen, wie (und wo) das Gehirn Erinnerungen ablegt

Montag, 24. Februar 2020

Freiburg – Eine Freiburger Arbeitsgruppe um Monika Schönauer will in den kommenden sechs Jahren an der Frage forschen, wie und wo Erinnerungen und Lerninhalte im Gehirn gespeichert werden. „Erfahrungen hinterlassen Spuren im Gehirn, sogenannte Gedächtnisengramme. Durch bildgebende Methoden ist es inzwischen möglich,... ...

Tau-Proteine breiten sich bei Alzheimer wie bei einer Infektion aus

Donnerstag, 20. Februar 2020

München – Die bei Alzheimer bekannten sogenannten Tau-Proteine scheinen sich in zusammenhängenden neuronalen Netzwerken wie bei einer Infektion zu verbreiten. Das haben Wissenschaftler des Instituts für Schlaganfall- und Demenzforschung am Klinikum der Ludwigs-Maximilians-Universität München in einer... ...

Wissenschaftler suchen nach Messkriterien für Fatigue und Übermüdung

Donnerstag, 20. Februar 2020

Kiel – Schlafstörungen und Fatigue können chronische Erkrankungen begleiten, werden in Studien aber häufig nur am Rande berücksichtigt. Ein Grund dafür ist das Fehlen praktikabler Methoden, um sie zuverlässig und objektiv zu messen. Dieser diagnostischen Lücke nimmt sich jetzt das neue europäische Forschungsprojekt... ...

Studie: Chronisch Kriminelle haben verkleinerte Großhirnrinde

Donnerstag, 20. Februar 2020

London – Menschen, die seit ihrer frühen Jugend zu einem antisozialen Verhalten neigten, hatten in einer Langzeitstudie im Alter von 45 Jahren in der Magnetresonanztomografie eine kleinere Oberfläche und eine verminderte Dicke der Großhirnrinde. Eine prominente klinische Psychologin findet durch die in Lancet... ...

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