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Schlagzeugspielen verändert das Gehirn
/Aleksandrs Muiznieks, stock.adobe.com

Medizin

Schlagzeugspielen verändert das Gehirn

Bochum – Die Hirnstruktur und -aktivität von Menschen, die regelmäßig Schlagzeug spielen, unterscheidet sich von Nicht-Schlagzeugern. Die Musiker haben weniger, aber dafür dickere Fasern im Hauptverbindungstrakt zwischen den beiden Hirnhälften. Außerdem sind ihre motorischen Hirnareale effizienter ...

Wann das Gehirn die Fähigkeit zur Empathie ausbildet

Donnerstag, 26. März 2020

München – Menschen können möglicherweise erst als 4-jährige die Denkweise eines anderen nachvollziehen – und nicht schon sehr viel früher, wie bislang angenommen. Das berichten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften (MPI CBS), des University College London und des Social... ...

Lichtsignale sollen Gehirnzellen steuern

Dienstag, 24. März 2020

Bayreuth – Wissenschaftler eines europäischen Verbundprojektes von sechs Partnern wollen neue Proteine entwickeln, die auf Lichtwellen reagieren und so Nervenzellen im Gehirn therapeutisch beeinflussen. „Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir neue Erkenntnisse aus der Optogenetik, der Photonik und der Neurologie... ...

Ernährung könnte den Verlauf einer Multiplen Sklerose beeinflussen

Freitag, 20. März 2020

Bochum – Kurzkettige Fettsäuren wie die Propionsäure oder deren Salz Propionat regen regulatorische Zellen des Immunsystems an und erhöhen die Zahl der Zellen. Sie beeinflussen auf diese Weise die Darm-vermittelte Immunregulation bei Menschen mit Multipler Sklerose (MS). Das berichten Wissenschaftler der Neurologischen... ...

Patienten nach Schädel-Hirn-Trauma benötigen lebenslange Unterstützung

Donnerstag, 19. März 2020

Bonn – Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung fordert Verbesserungen in der Nachsorge von Patienten mit einem Schädel-Hirn-Trauma (SHT). „Nach einem Schädel-Hirn-Trauma ist meistens nichts mehr wie früher. Sprachstörungen, Lähmungen, Konzentrationsschwäche oder auch Persönlichkeitsveränderungen beeinträchtigen die... ...

Neue Psychose-Unter­gruppen sollen zielgerechte Behandlung fördern

Mittwoch, 18. März 2020

München – Eine Arbeitsgruppe um Nikolaos Koutsouleris von der Ludwigs-Maximilians-Universität (LMU) München hat Patienten mit vorwiegend bipolaren oder schizophrenen Diagnosen in 5 neue Untergruppen von Psychosen eingeteilt. Das soll eine gezieltere und wirksamere Behandlung ermöglichen. Die Wissenschaftler haben die... ...

MEDIZINREPORT: Studien im Fokus

Agitation bei Demenz: Nichtmedikamentöse Interventionen wie Bewegung sind effektiver als Arzneimittel

Dtsch Arztebl 2020; 117(11): A-549 / B-474

Circa 75 % der Patienten mit Demenz haben Verhaltensauffälligkeiten wie Aggression, Agitiertheit oder depressive Störungen. Diese Symptome führen zu rascherem Verlust der Selbstständigkeit und schlechterer Lebensqualität bei den ...

Kein Beleg für den Nutzen von kognitivem Training bei Parkinson

Freitag, 13. März 2020

London – Es fehlen belastbare Belege dafür, dass kognitives Training für Menschen mit Parkinson und Demenz oder einer leichten kognitiven Störung („mild cognitive impairment“, MCI) bei Parkinson hilfreich ist. Das berichten Wissenschaftler des University College London in einem Cochrane Report zum Thema. Hintergrund... ...

Parkinson-Erkrankung früher erkennen

Donnerstag, 12. März 2020

Houston – Wissenschaftlern des Mitchell Center for Alzheimer’s Disease and Related Brain Disorders der University of Texas ist es gelungen, unterschiedliche Formen des sogenannten alpha-Synucleins im Liquor nachzuweisen. Dies könnte es ermöglichen, bereits in frühen Stadien zwischen einem Morbus Parkinson und einer... ...

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