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Avatar #108934
am Dienstag, 25. Januar 2011 um 18:52

Zufrieden???

Kommentar zur Nachricht
Angeklagte Ärztin tötete sich mit Morphium-Infusion
vom Dienstag, 25. Januar 2011
Staatsanwaltschaft und Gericht dürfen zu frieden sein. Sie haben sie zur Strecke gebracht. Und morgen wird wieder ein chronischer Sexualstraftäter und Mörder aus der Haft entlassen und auf die Menschen losgelassen, weil er ja seine 2. Chance bekommen muss!! Richtig. Menschen, die versuchen ihre Aufgabe gut zu machen gehören angeklagt. Und Mörder, Pädophile und andere brauchen ihre 2. Chance. Rechts- staat nennt sich soetwas.
Avatar #32615
am Dienstag, 25. Januar 2011 um 22:16

Achtung vor jeglichem Leben!

Die Ärztin war zwar angeklagt, jedoch noch nicht verurteilt. Eine Parallele zu den "behandelten" Patienten drängt sich auf, die ja todgeweiht, jedoch noch nicht tot waren. Dieser Spannungsbogen ist kaum auszuhalten und kann mit einer Spritze deutlich verkürzt werden. Inwieweit Mord anzulasten gewesen wäre, hätte das Gericht klären sollen. Allein diese Vorstellung konnte die Ärztin nicht ertragen und wählte den rituellen Selbstmord. Die Fürsorgepflicht des Gerichts hat hier versagt, mehr kann man den Beteiligten nicht vorwerfen. Der Kommentar von harlekin2000 ist sehr emotional und versucht, Menschen, die ähnlich handeln wie die Ärztin, in Schutz zu nehmen. Hätte man wirklich von einer Anklage absehen sollen?
Avatar #107356
am Mittwoch, 26. Januar 2011 um 12:26

Fehlende Hilfe

Dass die Kollegin ihren Patienten nur Leid ersparen wollte,ist unstrittig.
Warum wurde Ihr darum bei dem Prozeß nicht geholfen,
während Kollegen, die keine Gnade mit Ihren Patienten kennen,
hofiert werden?
Avatar #87495
am Mittwoch, 26. Januar 2011 um 15:08

Wo bleibt hier unser Rechtsstaat ?

Nach großer medientauglicher Hetzjagd der Justitz auf eine Kollegin ist sie nun vorverurteilt in den Freitod gegangen.

Welch Mediziner fürchtet heute diese Meuchler nicht, die jeden Verdacht auf medizinisch mögliche Fehler gierig aufgreifen und nach möglichen Schuldigen durchleuchten und diese in den Tod jagen.

So werden schnell Ärzte zu Kriminellen vorverurteilt, zu Betrügern ab-gestempelt und zu bestechlichen Objekten degradiert.

So macht man sich als Staatsanwalt und Richter bei Presse und Politik beliebt und kann auf eine baldige Beförderung hoffen.

Leider bleibt der Rechtsstaat dabei oft auf der Strecke und die Kollegin nun auch.

Leittragende werden in Zukunft wieder die Schmerzpatienten sein, die im Gegensatz zu anderen Ländern zu geringe Schmerzdosen bekommen werden und leiden müssen !

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