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Avatar #111510
am Mittwoch, 18. Mai 2011 um 18:28

Es besteht eigentlich kein Zweifel...

Kommentar zur Nachricht
Medizinstudierende zweifeln an Qualität des Studiums
vom Mittwoch, 18. Mai 2011
... daran dass die Qualität hundsmiserabel ist!
Die meisten Studierenden haben nie gelernt, geschweige denn wiederholt, wie man ein Knie untersucht oder eine Naht macht, dafür wissen sie auswendig was ein T2a-Stadium des Bronchialkarzinoms bedeutet und kennen die Namen (aber nicht die Hintergründe) aller Erkrankungen bei denen antimitochondriale Antikörper positiv sein können.

Daran haben nicht nur die Fakultäten schuld sondern auch das hochspezifische Facharztwissen das vom IMPP verlangt wird.
Avatar #94906
am Donnerstag, 19. Mai 2011 um 13:11

Schon vor 20 Jahren

hat die Frage nach den Lehrassistenten in dem Krankenhaus am Rande der Stadt. in dem Ich mein PJ machte zu hoch roten Köpfen bei Verwaltung und Chefärzten geführt. Früher gab es für jeden PJ Studenten Geld (Personalkosten) um Ausbilder einzustellen. Wohl bemerkt zusätzlich zu dem normalem Stellenschlüssel zur "Patientenversorgung". Es wird immer so weiter gehen, das keine Lehre am Krankenbett statt findet und die Steuergelder für die Ausbildung in dem Leerkrankenhausbuget verschwinden.
Hier hilft nur eins: Die Lehre (pädagogische,fachliche und menschliche/ Teamkompetenz) muß von den Studenten bewertet/benotet werden. Wer bei dieser Benotung durchfällt bekommt seine Lehrerlaubnis (für PJ und Studentenausbildung im Krankenhaus) und damit die billigen PJ Arbeitssklaven entzogen. Einfach mal bei der Karankenhausverwaltung fragen, wer von den Geldern, die reichlich für jeden PJ fließen, für die Lehre eingestellt wurde. Am besten erst nach der Examensprüfung...........oder die Fachschaft draufhetzen.

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