szmtag Forum: Aus welcher Politikerfamilie ist jemals ein Mitglied in einen Krieg gezogen?
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Der Nachwuchs geht

Der Nachwuchs geht

Viele Nachwuchs­forscher in der Medizin verlassen Deutschland, um dauerhaft in den USA oder in Groß­britannien tätig zu werden. Im Gegen­satz zu Deutschland könne man dort als Arzt klinische Tätigkeit und Wissen­schaft miteinander in Einklang bringen. Wie beurteilen Sie die Rahmen­bedingungen für medizinische Forschung in Deutschland? Ist in den USA und in Großbritannien wirklich alles besser? Mit welchen Maßnahmen könnte der Forschungs­standort Deutschland an Attraktivität gewinnen?

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am Samstag, 25. Juni 2011 um 16:54

Der Bundeswehr fehlen Ärzte

Rösler an die Front! Schließlich ist er Reserveoffizier und muß noch ein paar jahre dienen, da er sich nach der AiP-Zeit sofort in den Landtag verpisst hat. Vielleicht könnte der Verteidigungsminister ihn ja einberufen.
Avatar #653799
am Samstag, 21. Juli 2012 um 01:03
geändert am 21.07.2012 01:07:07
geändert am 21.07.2012 01:08:19

Aus welcher Politikerfamilie ist jemals ein Mitglied in einen Krieg gezogen?

Interessant wäre eine Übersicht, welcher Angehörige einer Politikerfamilie jemals als Mitglied kämpfender Truppen in einen Krieg gezogen ist. Das Gleiche gilt für die sehr Reichen und großen Unternehmerfamilen.

Leider ist die gute Sitte, daß der Feldherr V O R seinen Truppen herreitet und die Schlacht mit seinem Tod endet, schon sehr lange abgeschafft. Heute schleichen sich die Minister und andere aus der Politikergarde nur heimlich und durch die Hintertür für ein paar Minuten zum Foto-Shooting ins Krisengebiet und gefährden unnötig die eigenen Truppen. Warum wirft man die Kriegsbefürworter nicht als Erste im Kampfgebiet ab?

Und zu Rösler: Er hat rechtzeitig erkannt, wie man etwas wird ohne Arbeit und Engagement. Dafür hat er den großen Vertrauensverlust vom Arzt zum Politiker gern in Kauf genommen. Zudem, welcher Kollege hat nach seinem Arbeitsleben auch nur ansatzweise Bezüge in Höhe der Pensionen der Politiker?

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