am Montag, 22. Oktober 2012 um 22:12

Lieber Herr Zastrow ...

Kommentar zur Nachricht
Kritik an der Charité nach Tod eines Frühchens
vom Montag, 22. Oktober 2012
,,, wenn Sie so vorgehen, dann fürchte ich, Sie finden keine Mitarbeiter mehr.

"Zastrow plädierte dafür, Mitarbeiter zu entlassen,"
am Mittwoch, 24. Oktober 2012 um 18:05

Leiche des Charité-Kindes verloren?

Eben höre ich in den Nachrichten, daß die Kripo Berlin den Verlust der Babyleiche bekanntgegeben hat. Daraufhin habe ich diesen Text vom Montag noch einmal hergenommen.
Wieder an Herrn Zastrow gerichtet:

Sehr geehrter Herr Zastrow,
entweder Sie haben mit den Ausdrücken "Fehler und Schlamperei" stark UNTERtrieben, oder hier liegt nicht nur Schlamperei, sondern kriminelle Energie vor. Mit Verlaub, das gehört spätenstens ab jetzt nur noch in die Hände der Kripo.

Der Tod eines Frühgeborenen ist ohne Wenn und Aber traurig, aber würde noch zu den Lebenserfahrungen zählen. Das Verschwinden einer Leiche aber ist von einem ganz anderen Rang.

Ich bin innerlich unruhig geworden. Es geht nicht um das Renomée der Charité. Das ist so gut, daß man es nicht mit welchen Maßnahmen auch immer stützen bräuchte. Hier geht es um einen Vorgang, der im Gegenteil absolut "uncharitétisch" genannt werden muß.

Mit kritischem Wohlwollen,
Dr.Karlheinz Bayer, Bad Peterstal
am Donnerstag, 25. Oktober 2012 um 09:59

Entschuldigung

Sehr geehrter Herr Bayer,
wenn Sie mit Ihrem Posting noch etwas gewartet hätten, wüssten Sie jetzt, dass die Babyleiche nicht "verschwunden" ist sondern ordnungsgemäß bestattet wurde. Von Skandal und kriminell also keine Spur. Bestimmt freuen sich die Charité und Herr Zastrow über Ihre Entschuldigung.

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