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Avatar #103070
am Mittwoch, 6. März 2013 um 18:46

Absurd.

Kommentar zur Nachricht
Chirurgen kritisieren neue bürokratische Auflagen
vom Dienstag, 5. März 2013
Ein weiterer Schritt zur Kriminalisierung der Ärzte durch die Politik.
Es hilft offensichtlich niemanden, belastet alle, verringert die Zeit, die dem Patienten zur Verfügung steht und institutionalisiert ein Misstrauen, dass nur den Parteifunktionären bestimmter Parteien nützt.
Avatar #104249
am Mittwoch, 6. März 2013 um 20:50

Man hat das Gefühl, dass unter dem Deckmantel...

...der "Stärkung von Rechten" vor allem immer nur noch ein bißchen mehr für die beschäftigung der Juristenschwemme im Lande getan werden soll. Anwälte und verbohrte "Verbraucherschützer" mögen sich über solche Blüten freuen. Alle anderen eher nicht.

Für die Zusammenarbeit von Patienten und Ärzten sowie für die Gesundheit der Bevölkerung insgesamt bringt das alles jedenfalls gar nichts. Eher insgesamt eine Verschlechterung der ärztlichen Arbeit durch immer mehr Auflagen und immer weniger Zeit am Patienten und damit insgesamt (wie so vieles in der überbordenden Bürokratie unserer Tage) eine Verschlechterung der Qualitöt des Gesundheitswesens insgesamt. Die Bürokratieauswüchse der GKVen lassen grüßen...

Viele Grüße
S.
Avatar #661789
am Mittwoch, 13. März 2013 um 18:05

4 Augenprinzip

ich finde man soll dem Patienten auch Kopie der Laborwerte, des EKGs und der Röntgenbilder unaufgefordert mitgeben, postop ebenfalls das Narkoseprotokoll und den Überwachungsbogen. Der Patient kann dies dann von seinem Anwalt später prüfen lassen und vielleicht kann dieser ja ein Fehler entdecken und den Arzt verklagen. Die Ärzte haben ja viel Geld und es schadet nicht, wenn sie ein bisschen davon etwas abgeben. Schließlich haben wir alle für deren Ausbildung bezahlt und deren Studium mit Steuergeldern subventioniert.
Um die Patientensicherheit noch zu erhöhen, schlage ich vor, das 4 Augenprinzip!
das heißt: jede medizinische Entscheidung muss von mindestens 2 Ärzten bestätigt werden, schriftlich versteht sich. Somit kann man sicher sein, dass die dummen Chirurgen ja gar kein falsches Medikament verordnen oder gar eine falsche Diagnose stellen. Wir haben ja letztendlich viele qualifizierte Fachärzte und sie haben nur wenig zu tun, außer mit den Schwestern zu quatschen und mit teuren Autos durch die Innenstädte zu rasen. Ich finde die Ärzte im Allgemeinen und die Chirurgen im Besonderen machen viele Fehler, dies kann überall in den Medien lesen und man muss sie aufs Schärfste kontrollieren. Schließlich ist es nicht wie bei den Banken oder bei den Politikern, es geht dort nur um Geld nicht um Menschen.

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