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Avatar #70791
am Freitag, 17. Mai 2013 um 12:03

Der Einstieg in die Abkopplung der Kran­ken­ver­siche­rungsbeiträge von den Löhnen

Kommentar zur Nachricht
Wahlprogramm: Was die Liberalen für das Gesundheitswesen planen
vom Donnerstag, 16. Mai 2013
Na Bravo ! Da haben wir mal wieder das FDP- Glaubensbekentniss :
Solidarität ist Kacke ! Jeder für sich und Gott gegen alle ! Also wenn schon in den
GKV-Beiträgen unsolidarisch , dann aber richtig ! Dass heisst : Jeder muss den ,- dann gleichen, - Beitrag zahlen , auch nicht beschäftigte Familienmitglieder wie Ehefrauen , Kinder , Babys usw. also jeder Mitbürger ! Fazit :Ich könnte mich übergeben !
Avatar #104249
am Freitag, 17. Mai 2013 um 12:46

Die Solidarität zwischen "gesund und krank"...

...ist der eigentliche Sinn jeder Kran­ken­ver­siche­rung - gesetzlich und privat.

Und auch wenn das viele anders sehen: Die Solidarität zwischen "reich und arm" hat in der Kran­ken­ver­siche­rung nichts verloren.

Ein Kopfpauschale ohne die typisch deutsche Bürokratie und ohne die ewigen "Ausnahmen von den Ausnahmen von den Ausnahmen" würde also vieles vereinfachen. Dann würde es die vielen Umverteilungs - Diskussionen nicht mehr bei Krankheit und Pflege geben, sondern dort, wo sie hingehören: In Steuer, Sozialhilfe, Bürgergeld oder ähnlichem.

Und es würde auch endlich mal die in vielen Bereichen unkontrollierte und unkontrollierbare "Umverteilungsmaschinerie" der GKVen wegfallen.

Ich finde die Ideen der Liberalen recht gut.
Viele Grüße
S.
Avatar #103070
am Freitag, 17. Mai 2013 um 19:05

Bürokratie

Vom Prinzip her ist der liberale Ansatz her richtig diskutiert.
Es fehlen aber wesentliche Erkenntnisse;
Das Gesundheitssystem muss entbürokratisiert werden, und zwar tatsächlich und umfassend.
Der Korporatismus der Krankenkassen und Politik muss abgewickelt werden, denn genau diese Faktoren sind es, die den Patienten für dumm verkaufen und zum Bittsteller machen. Gleichzeitig werden die Ärzte kriminalisiert und die ärztliche Ethik unterlaufen.

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