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Avatar #103070
am Mittwoch, 5. Juni 2013 um 21:07

Flaschen, leere

Kommentar zur Nachricht
Steinbrück holt Lauterbach in sein Wahlkampfteam
vom Mittwoch, 5. Juni 2013
Da hat Steinbrück ja nun beinahe alle Flaschen der Republik um sich versammelt...
Avatar #88255
am Donnerstag, 6. Juni 2013 um 09:19

Eindeutig!

Jetzt ist es sicher, zweifelsfrei, unübersehbar: Steinbrück will gar nicht Kanzler werden!
Avatar #113280
am Donnerstag, 6. Juni 2013 um 11:17

Ideologie

Solange Ideologie das Handeln bestimmt und nicht der Verstand , kann es werden wer will!
Eine Lösung wird nicht in Sicht sein.
Hier hört ein Praktiker hin!!!

Avatar #103205
am Donnerstag, 6. Juni 2013 um 13:35

Gut so.

Endlich jemand, der in Bezug auf das Gesundheitssystem deutliche Positionen einnimmt und diese auch gegen grosse Widerstände sehr gut vertreten kann.
Bestimmte Tatsachen innerhalb des Gesundheitssystems einfach auszublenden wird mit ihm nicht mehr so leicht sein.
Avatar #104249
am Freitag, 7. Juni 2013 um 16:15

Ein heimlicher Wahlkämpfer...

Ach Du meine Güte ! Jetzt hat sich Herr Steinbrück als Personalverantwortlicher aber wirklich völlig abqualifiziert.

Den ewig nervenden Lauterbach auszuwählen ist ja so ziemlich das dümmste, was er machen konnte. Da wäre ja Elke Ferner noch qualifizierter gewesen. Oder er hätte sogar lieber die Ex-Kommunistin Ulla Schmidt nochmal fragen sollen. Aber den ?

Eine Hoffnung gibt es ja noch: Falls Rot-Grün scheitert, wird Lauterbach vielleicht nach der Wahl endlich mal etwas weniger im Rampenlicht stehen. Das wäre der einizige positive Effekt dieser Personalauswahl. Man kann es nur hoffen.

Und falls es zu einer großen Koalition kommt, wird Angela Merkel hoffentlich auch dafür sorgen, dass das Gesundheitministerium bei der Union bliebt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie diesen Quertreiber mit seinen ulkigen Ideen in künftigen Kabinettssitzungen ertragen will. Jens Spahn ist mir auf einmal sehr sympathisch !

Vielleicht schafft Herr Steinbrück es auf die Art ja auch, die Mehrheit der Wähler wieder in die schwarz-gelben Arme zu treiben. Es kommt einem manchmal fast so vor, als ob er im Stillen ein heimlicher Wahlkämpfer für die Gegenseite ist.

Viele Grüße
S.

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