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Avatar #103070
am Freitag, 30. August 2013 um 20:43

Wer weiss schon, was wirklich stimmt?

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Deutsche Aids-Hilfe macht sich für russische Schwule und Lesben stark
vom Freitag, 30. August 2013
Offen gesagt, weiss ich nicht mehr den Wahrheitsgehalt solcher Meldungen einzuschätzen.
Wir selbst leben in einem Land, in welchem jedwede Abneigung gegen die Genderideologie in all ihren Facetten sogleich als "Homophobie" ausgelegt wird.
Das umfasst inzwischen auch Fälle, in denen Eltern inhaftiert werden, weil sie ihren Kindern äußerst fragliche schulische Zwangsveranstaltungen ersparen wollten, die von den Interessengruppen über die Schulpflicht durchgesetzt werden.
Es wurde auch von Aktivistinnen berichtet, die (beispielsweise in Berlin) mit Sexköfferchen in den Unterricht einziehen, ihre Analdildos durchführen und die Schüler darüber "aufklären", wie sich Homosexuelle sonst noch befriedigen.
Dass ein Land wie Deutschland, in dem die Genderideologie quasi Staatsraison ist, sich keine objektive Berichterstattung über diese Themen mehr leisten kann und demzufolge selbst zur Propaganda neigt, dürfte klar auf der Hand liegen.
Soweit tatsächlich kritischen Stimmen entnommen werden kann, ist es in Russland durchaus nicht verboten, Homosexuell zu sein und diesen Vorlieben nachzugehen, sondern eben nur, mit eben dieser Propaganda Kinder und Jugendliche hinters Licht zu führen.
Das ist aber etwas völlig anderes, als dieser Artikel suggeriert.
Avatar #111924
am Samstag, 31. August 2013 um 14:18

Was stimmt denn nun?

Mit genau der Haltung, die Henry I in seinem Kommentar "Wer weiss schon, was wirklich stimmt?" transportiert wird auch von anderen verharmlost und verniedlicht, was in Russland wirklich passiert: eine Minderheit wird ausgegrenzt, um von den wahren sozialen Problemen im post-sowjetischen Riesenreich abzulenken.
Als Kollege / Kollegin sollte Henry I wenigstens soviel Empathie aufbringen können um sich vorzustellen, was gesellschaftliche Ächtung und Stigmatisierung bei "betroffenen" Individuen auszulösen vermag.
Offensichtlich gibt es auch hierzulande noch viel zu tun!

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