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Avatar #99598
am Sonntag, 23. Februar 2014 um 12:55

Die Griechen sind uns nur wenige Jahre voraus!

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Tiefe Gesundheitskrise in Griechenland
vom Freitag, 21. Februar 2014
Und der Bericht zeigt nicht das ganze Ausmaß der Katastrophe in Griechenland. Dazu sollte man beim Heiseverlag im Magazin Telepolis nachlesen:
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41031/1.html
Titel: Es ist kein Geheimnis, dass aufgrund der Krise längst Menschen sterben!

Oder hier:
http://www.heise.de/tp/artikel/41/41028/1.html
Titel: Griechenland: Gesundheit SOS

oder hier:
http://www.heise.de/tp/blogs/8/155676
Titel: Wenn das Geld für die Schulreinigung gespart wird

oder hier:
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40714/1.html
Titel: Ein Theaterstück namens Gesundheitswesen

Und was in Griechenland geschieht, wird mit Sicherheit in naher Zukunft auch bei uns eintreffen. Denn in deutschem Hochmut wird übersehen, dass Deutschland mit weit über 7 Billionen Euro verschuldet ist und damit Spitzenreiter der Verschuldung in der EU ist!

Ich sehe hier einen direkten Zusammenhang mit dem skandalösen Vorgehen gegen die Hebammen, bloß um den Profit zu steigern.

Wie lange wollen wir noch stillhalten, statt uns endlich zu wehren, ehe die Situation so verfahren ist wie in Griechnalnd, Spanien, Portugal usw.?

Clemens M. Hürten – Lebenslust jetzt! – Rottweil
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am Sonntag, 23. Februar 2014 um 13:04

Raus aus der EU

Stimme zu! Die EU ist eine faschistische Diktatur, deren Ziel die Verelendung von 500 Millionen Menschen ist, damit ein paar Tausend Bankrotteure und Spekulanten und die mit ihnen verbündeten Politiker absahnen können. Armutsstaaten sollen billige Arbeitskräfte (z.b. vom osteuropäischen "Ärztestrich") liefern, um die industrielle Reservearmee aufzufüllen. Wer das nicht gut findet, wird als "rechtsradikal" diffamiert.
Avatar #103205
am Montag, 24. Februar 2014 um 11:37

Erschreckend.

Die aus den Zahlen abzulesende dramatische Verschlechterung der Gesundheitsversorgung als eine Folge der Auswirkungen der Finanzkrise in Griechenland ist erschreckend, und es sollten neben dem "Health-Voucher-Programm" weitere Maßnahmen folgen, die dem entgegen wirken können.
An der Politik eines möglichst ausgeglichenen Staatshaushaltes geht meiner Meinung nach trotzdem kein Weg vorbei. Gerade auch im Interesse einer solide finanzierten Gesundheitsversorgung.
Das gilt natürlich nicht nur für Griechenland; allerdings hat es dieses Land exemplarisch in besonderer Weise erwischt.

Ach ja:
Die EU als "faschistische Diktatur" zu bezeichnen, ist ein hanebüchener Unsinn.

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