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Avatar #626718
am Dienstag, 19. Mai 2015 um 16:20

Bravo !

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Randnotiz: Kleine ethische Betrachtung
aus Dtsch Arztebl 2015; 112(20) vom Freitag, 15. Mai 2015
Herzlichen Glückwunsch. Endlich prangert ein Kollege öffentlich die halbseidenen Marketimgmethoden der Pharmaindustrie an und zwar mit einem sinnfälligen Vergleich dessen Logik sich niemand entziehen kann. Mehr davon und mehr Ärztinnen und Ärzte, die sich eine unabhängige Meinungsbildung durch Sponsoring sogenannter Fortbildungsveranstaltungen (die häufig auch noch CME-bepunktet sind) nicht abtrainieren oder sich als "Multiplikatoren", wie die auf den Bannern erscheinende kardiologische Praxis, misssbrauchen lassen. Übrigens: Anikorruptionsgesetze für Mediziner brauchen wir dann auch nicht mehr.
Avatar #699349
am Samstag, 23. Mai 2015 um 18:48

Recht so

Da gebe ich Ihnen ausnahmslos recht. Ändern wird sich daran aber leider wohl so schnell nichts.
Avatar #699319
am Samstag, 23. Mai 2015 um 23:26

Kleine ethische Betrachtung

das Problem ist alt und bekannt. leider lässt es sich nicht so leicht lösen
Avatar #698455
am Sonntag, 24. Mai 2015 um 15:47

Dilemma

Einerseits die "Zwangsversicherung" zu beklagen, dann aber doch systemkonform den medizinischen Fortschritt den Kosten zu opfern- ist das nicht widersprüchlich? Heutzutage müßen sich Ärzte wohl leider zwischen Medizin oder Versorgungspolitik entscheiden. Welche Entscheidung ist ethisch besser?
PS: Das Compliance- und WVs-Argument finde ich ziemlich schwach.
Avatar #97143
am Freitag, 31. Juli 2015 um 09:54

Marcumar-Generikum gibt's ab 17 €.

Also MINDESTENS 14, eher aber 19 Mal teurer.

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