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Avatar #115425
am Mittwoch, 17. Februar 2016 um 17:24

Definition Zusatznutzen ist kathastrophal

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DAK sieht Schwachstellen bei Arzneimittel­markt­­neuordnungsgesetz
vom Dienstag, 16. Februar 2016
Solange Zusatznutzen nur für die "die Krankheit selbst" definiert ist und nur die Nebenwirkungen wie "negative Waschmittelwerbung" gehandhabt werden, anstatt auch auf die Entlastung anderer, vielleicht schon vor geschädigter Organe geachtet wird, ist dieses Gesetz eine Körperverletzung für Patienten.

Aber, was will man von der Politik und auch von den Gesundheitsfunktionären anderes erwarten. Wie heißt ein Sprichwort des "einfachen" Volkes? "Keine Ahnung, aber davon viel".
Avatar #13052
am Donnerstag, 18. Februar 2016 um 08:53

AMNOG

http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/905006/dak-studie-zeigt-amnog-kommt-arztpraxen-nicht.html
AMNOG kommt in Arztpraxen nicht an
Das AMNOG liegt offenbar im toten Winkel der Wahrnehmung von Ärzten. Eine Analyse im Auftrag der DAK erhärtet diesen Befund .......
Das AMNOG ist legalisierte Unwissenschaftlichkeit und in guter ärztlicher Praxis begründet nicht verabsolutiert.
FÖRDERUNG FÜR MEDIKATIONSPLÄNE !
Dt. Ärzteblat 113:6(2016)183
Hecken: „ Wir sind glücklich, wenn wir irgendwo noch 300 Millionen aus dem System herausquetschen können ........ Aber hier geht es um Milliardenbeträge , die wir sparen können ......“
Typisches Denken von Politiker- Dilettanten !
Die Vermeidung einer politischen Pharmakologie und die Nutzung einfachster Prinzipien der Klinischen Pharmakologie sparen --- ohne Schaden ! Dazu bedarf es allerdings elementarer Sachkenntnis !
s.a. www.drboehmeklipha.com




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