am Samstag, 19. März 2016 um 12:47

... nicht nützt, sondern schadet.

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BÄK Vorstand sieht weiter Diskussionsbedarf bei der GOÄ-Novelle
vom Freitag, 18. März 2016

Das dürfte auch die zumindest mehrheitliche Meinung der Kolleginnen und Kollegen sein, die sich von Rochelle, Windhorst und Montgomery BIS ZUM LETZTEN DONNERSTAG (!)hinters Licht geführt und verraten fühlen mußten.
Die einstimmige Vertagung bzw. Nichtannahme des Entwurfs spricht doch Bände.
Bleiben wir besser bei der bisherigen GOÄ und streiten uns mit den Kassen herum, als daß wir keine Chance haben, nicht einmal mehr, unsere Ansprüche einzuklagen.
Der Kampf geht in die nä#chste Runde.
Schön.

Dr.Karlheinz Bayer
am Sonntag, 20. März 2016 um 12:37

Hochbedenklicher Nebensatz

Wenn Herr Gröhe sagt, durch die neue GOÄ würden die Länder in ihrer Beihilfepflicht begünstigt werden, lässt dies nichts Gutes erahnen. Daraus kann man ableiten, dass uns im Vergleich zur neuen GOÄ die "alte" noch paradiesisch vorkommen wird. Es wird höchste Zeit, dass hier die notwendige Transparenz geschaffen wird. Ein wesentliches Problem aus meiner Sicht sind Interessenskonflikte der ärztlichen Verhandlungsführer, z.B. von Herrn Montgomery im Vorstand der deutschen Ärzteversicherung: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Ärzteversicherung
am Sonntag, 20. März 2016 um 12:41

Sorry, habe Aufsichtsrat und Vorstand verwechselt,

dies ändert aber nichts an der Gesamtaussage.

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