am Dienstag, 31. Mai 2016 um 13:00

Ist die Geldforderung gerechtfertigt, oder werden hier Blendgranaten geworfen?

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WHO: Zu wenig Geld für effektive Zika-Bekämpfung
vom Montag, 30. Mai 2016

Berichte von Ärzteorganisationen aus Lateinamerika, daß nicht das Zika-Virus, sondern der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Schädlingsbekämpfungsmitteln die Mikroenzephalien verursacht haben, werden von der WHO und der Fachpresse konsequent nicht wiedergegeben. Stattdessen wird weiter gebetsmühlenartig das Zika-Virus als angeblich erwiesen Schuldiges dargestellt. Was aber faktisch nicht stimmt, was statistisch und epidemiologisch sogar eher unwahrscheinlich ist, unwahrscheinlicher als der Einsatz von Herbiziden und Pestiziden.

In Europa laufen Ärzte und Umweltverbände Sturm gegen die Vertragsverlängerung von Glyphosat. Die Firma BASF will ausgerechnet den Glyphosathersteller Monsanto mit 55 Milliarden US$ kaufen.

Würde dieses Mega-Geschäft platzen, wenn sich herausstellen würde, daß Glyphosat für die Mißbildungen verantwortlich sind?
Ich persönlich kriege eine Gänsehaut, wenn ich sehe, daß - wie auch auf dem Bild in diesem Artikel - Gift eingesetzt wird, zur Insektenbekämpfung. Gift, das möglicherweise die Ursache der Mißbildungen sein kann.

Geld für Schaädlingsbekämpfungsmittel? Ist die WHO tatsächlich eine Welt - G E S U N D H E I T S - Organisation?

Dr. Karlheinz Bayer, Bad Peterstal

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