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Avatar #103070
am Mittwoch, 28. September 2016 um 20:02

Widersprüchlich in sich

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Ärzte und Krankenkassen: Keine Finanzierungs­probleme durch Flüchtlinge
vom Mittwoch, 28. September 2016
Wenn die Beiträge für Hartz-IV-Empfänger durch den Bund unterfinanziert sind und die Flüchtlinge denselben Zuschuß vom Bund bekommen, ist ihre Versorgung natürlich auch unterfinanziert.
Steigt also die Zahl der Flüchtlinge, vergrößert sich das Defizit der Krankenkassen.
Die werden also versuchen, sich mehr Geld von den Beitragszahlern zu holen, also wird es teurer (auch) wegen der Flüchtlinge. Zudem ist der Zuschuss des Bundes das Geld der Steuerzahler. Bei mehr Flüchtlingen fehlt es also entweder irgendwo anders, oder die Steuern werden erhöht werden. Wie man die Politik kennt, wird sie versuchen, beides zu tun. Es ist eine fürchterliche Verlogenheit festzustellen, wenn es darum geht, die Folgen der Masseneinwanderung vor den Bürgern geheimzuhalten, mindestens bis zur Bundestagswahl 2017.
Avatar #697854
am Mittwoch, 28. September 2016 um 20:54

Bitte keine parteipolitischen Kammerpositionen.

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Avatar #688298
am Donnerstag, 29. September 2016 um 10:08

Zustimmung

#Henry I
Da kann ich nur zustimmen, genau so ist es. Aber das Volk wird für dumm verkauft, nach dem Motto, die bekommen das schon nicht mit was läuft...
Leider werden aber auch 2017 wieder zu viele zu den Wahlurnen pilgern und ihre Stimmen für die nächsten vier Jahre "abgeben"... anstatt mal auf den Tisch zu hauen und zu sagen: Es reicht!
Avatar #582750
am Donnerstag, 29. September 2016 um 10:59

Zustimmung - alternativlose Verlogenheit

Die Verlogenheit gegenüber der Bevölkerung bezieht sich nicht nur auf das Thema Masseneinwanderung.
Glaubt jemand im Ernst das Cum Cum/Cum ex Geschäfte mit geschätztem Schaden von 10 Milliarden schlicht einfach nur über 2 volle Amtsperionden von Finanzministern
Eichel/Steinbrück verschlafen worden sind!!?? Ein Schelm wer Böses denkt, vermutet das die eigenen Taschen gefüllt worden sind...wenngleich die Realität allenthalben einen eines besseren belehren sollte.
Die anstehenden drastischen PKV Beitragserhöhungen angesichts der "skruppellosen" Geldpolitik Draghis. Nicht aber auch gar nichts in Bezug auf die Totgeburt Euro ist gelöst(Börsebius, Des Wahnsinnigen fette Beute) Die PKV ist ein unkalkulierbares Risiko inzwischen auch für die "Mittelschicht" geworden, es sei denn man ist Beamter oder Politiker.
Da ist der RA/Notar u CDU Ratsherr in einer Ruhrgebietsgroßstadt der als gesetzlich bestellter Betreuer für eine völlig demente Dame(weder verwandt u. verschwägert aber vermögend) ein Testament auf seinen Namen bei Gericht eingereicht hat, aber nicht möchte das dies in der Öffentlichkeit bekannt wird. Diese Arten des "sich Beeicherns" die sich im Kommunalen bei Hunderttausenden bewegen dürften sich auf Bundesebene im Millionenbereich bewegen.
Die Frage stellt sich nicht erst sei heute wohin sich unsere "Demokratie" bewegt

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