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Avatar #722455
am Montag, 6. Februar 2017 um 11:17

Noch "auf ein Wor", Dr, Schätzler


Natürlich was aus der Sicht eines praktizierenden Arztes des
Frage nach dem "Weiterleben meines Lebensgefährtin Lucie nach
dem Absetzen von Simvastatin" berechtigt. Ich wollte "und will)
mich auch nicht vor einer Antwort drücken. Doch erschein es mir
wichtiger, zuvor einige "Fakten" aufzuzeigen. Denn das

"Absetzten von SIMVASTATIN hat meiner
"multimorbiden Lebensgefährtin nicht geschadet
Avatar #722455
am Montag, 6. Februar 2017 um 11:17

Noch "auf ein Wor", Dr, Schätzler


Natürlich was aus der Sicht eines praktizierenden Arztes des
Frage nach dem "Weiterleben meines Lebensgefährtin Lucie nach
dem Absetzen von Simvastatin" berechtigt. Ich wollte "und will)
mich auch nicht vor einer Antwort drücken. Doch erschein es mir
wichtiger, zuvor einige "Fakten" aufzuzeigen. Denn das

"Absetzten von SIMVASTATIN hat meiner
"multimorbiden Lebensgefährtin nicht geschadet
Avatar #722455
am Montag, 6. Februar 2017 um 11:23

Noch auf "ein Wort", Dr. Schätzler


Natürlich war aus der Sicht eines Arztes die Frage nach dem "Ab-
leben meiner Lebensgefährtin nach dem Absetzen des Medikaments"
berechtigt. Ich wollte (und will) auch nicht vor einer "Antwort
drücken". Nur erschien es mich wichtiger, vorab die Fakten" auf-
zuziegen. Denn das

Avatar #115425
am Montag, 6. Februar 2017 um 16:46

Sehr verehrter @ Hr. Dr. Bayerl

Danke, dass Sie meinen Kommentar zur Kenntnis genommen haben. Leider habe ich einen Fehler drin und zwar konnte ich durch Sport selbst in jungen Jahren meinen HDL-Spiegel n i c h t erhöhen, aber den Gesamtspiegel deutlich senken.

Meine Kardiologin meinte, ihre Mutter sei schlank und treibe Sport, sie hätte aber das gleiche Problem. Es sei eben genetisch bedingt.

Natürlich ändert sich im Alter verschiedenes, meistens aber nicht zum Guten.

Ich konnte hier nur meine eigenen Erfahrungen schildern. Mit den Genfehlern habe ich in einer Studie gelesen, ich meine sogar in einer Ärztezeitschrift.

Das preiswerte Allopurinol nehme ich natürlich auch. Ohne dieses habe ich nämlich HS-Werte wie ein Gewichtheber beim "Gewichtmachen", nämlich 13 HS. Da musste natürlich eingegriffen werden. Dies ist nun mal genetisch bedingt. Für die Niere (Insuff. Stufe IV) ist natürlich weder ein hoher HS-Spiegel gut, noch zu viel Allopurinol.

Ich hatte auch schon einen Nierenstein. Ich dachte an einen Harnsäurestein. Glücklicherweise wurde dieser bei der letzten Untersuchung nicht mehr gefunden (gleicher Nephrologe). Hoffentlich hat er sich nicht allzu gut versteckt (smile).

Viel trinken hilft gegen Gicht. Viel trinken belastet natürlich mein Herz (massive ischämische Cardiomyophatie, nicht zu kompensieren, EF ca. 35 %, Herzgewicht 157 g, gemessen bei einer Studie durch die Uni-Klinik Ffm., Stent vs. Bypass). Diuretika entlasten das Herz, belasten aber die Nieren.

Ein Bekannter von mir hat HS 5,4, ist fast jeden Tag Fleisch, hat aber auch Gichtanfälle. Meines Erachtens trinkt er zu wenig (Handwerker).

So unterschiedlich können Menschen eben sein. Vor meiner Bypass-OP hatte ich einen Gichtanfall durch wenig trinken, keine Schmerzmittel nehmen wegen der damals schon vorgeschädigten Niere. Ich hatte dann nur noch einen Wunsch, nämlich umgehend "schlafen" gelegt zu werden und kein Gedanke mehr an die rechnerisch 10 % Todesfallrisiko.

Erste Frage meiner Kardiologin nach Rückführung ins Heimatkrankenkaus: Na Herr K, was macht die Gichtzehe? Wer den Schaden hat, spottet jeder Beschreibung (smile).

Ich habe leider nur die Wahl zwischen Pest und Cholera. Seit ich weis, dass in Bier keine Cholerabakterien überleben, gönne ich mir öfter eines. Zumindest scheint es den Creatininwert leicht zu senken und immer nur Wasser? Ich glaube sogar, beide Getränke haben die Eigenschaft des Medikamentes "Nephrotrans". Das müsste doch auf "Kassenrezept" zu bekommen sein (smile).

Gruß
Avatar #722455
am Montag, 6. Februar 2017 um 21:21

Bitte entschuldifgen Sie, Dr, Schätzker,

Durch ein Missgeschick wurde ein "angefangener Kommentar" unter-
brochen und dann gleich "3x gespeichert". Also nun zu dem noch
"einen Wort". Natürlich habe ich Verständnis, dass Sie als Arzt
"Ihre Frage" gestellt haben und ich wollte (und will) mich nicht
vor einer Antwort drücken:

"Meine Lebensgefährtin starb am "06.02.2009" aufgrund
von "Lungenversagen nach einer Bluttransfusion"

Als gut "2 1/2 Jahre" nach dem "Absetzen von Simvastatin". Da-
zwischen ab es im Sommer 2007 wegen einer "Infektexazerbation"
eine schwere Krise, bei der sie bereits in ein "separates Zim-
mer verlegt" worden war. Sie erholte sich und kam im "Rollstuhl
sitzend" in die Rehaklinik, in der der "Arzt aus unserem Fitness-
studio" als Ltd. Oberarzt arbeitete. Da ich mein "TRainingskon-
zept" in einem Exposé niedergeschrieben hat und dar Arzt davon
ein Exemplar besaß, konnte der "Sporttherapeut" sofort neben
dem eigentlichen "Reha-Programm" mit "Lucie an Geräten" üben.
Nach 3 Wochen konnte sie wieder laufen und in der 4. Woche wurde
sie mit den Worten verabschiedet; "Bis nächste Woche im Studio".
Lucies vorausgegangenes "Training" hatte sich auch in der "Reha"
ausgezahlt.

Das, was dann "2009" passierte, resultierte aus der "schlampigen
Arbeit einer Arzthelferin (und Ehefrau) unseres Arztes, Doch dies
ist ein anderes Thema. Tatsache bleibt jedoch:

"Dank des "Kraft-Ausdauer-Trainings" konnte meine
damals "70-jährige Lebensgefährtin" ihre gesund-
heitliche Situation" in mehrfacher Hinsicht signi-
fikant verbessern"

Von daher war Ihre Frage, liber Dr. Schätzler, berechtigt ge-
wesen und ich hoffe, mein "Antwort zufriedenstellend".

Mit freundlichen Grüßen
H. Jürgen Barth

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