am Freitag, 17. Februar 2017 um 19:30

Prävention durch Sport - wie gehen die Ärzte damit um?

Kommentar zur Nachricht
Sport pro Gesundheit: Zertifizierung der Präventionskurse vereinfacht
vom Freitag, 17. Februar 2017
So weit mir bekannt ist, tun sich niedergelassene Ärzte noch immer recht schwer mit der Einbindung von "Sport pro Gesundheit" und dem dazu gehörenden möglichen (grünen) "Rezept für Bewegung". Solange sie nicht wissen, ob und wie sie die Beratung abrechnen können und solange sie nicht wissen welche Qualifikation sich hier den Lizenzen der ÜbungsleiterInnen verbirgt, klagen sie lieber über die Budgetierung bei den Physiotherapierezepten.
am Dienstag, 21. Februar 2017 um 12:00

Was nutz ein "Zertifizierte Präventionskurs", wenn das "effektive Training an technischen Geräten" a

"Rezept für Bewegung" mag sich gut anhören. Aber was nutzt es
dem Patienten, der "altersbedingt" ein "Muskelaufbau-Training"
absolvieren will? Ich besitze "Trainingserfahrungen (siehe DÄ:
"Statine verhindern Trainingseffekt ...") und die Ärzte meiner
multimorbiden Lebensgefährtin verordneten ihr "Kraft-Training
an technischen Geräten", das sie mit großem Erfolg durchführte.

Heute gibt es eine "geänderte Rahmenvereinbarung" und darin ist
unter "Punkt 4.7" ausdrücklich "ausgeschlossen":

"Übungen an technischen Geräten, die zum Muskelaufbau
oder Ausdauersteigerung dienen"

Ds heißt, selbst "Patienten, die "Rehabilitationssport" betreiben
solle, wird dieses "effektive Training" verweigert, weil die von
den "Partnern der Rahmenvereinbarung" (dazu gehört u.a. auch der
"Behindertensportverband in Vertretung des Deutschen Olympischen
Spotbundes (DOSP)". Das heißt, statt "Training an technischen
Geräten" verordnen zu können, soll der Arzt ein "Rezept für
Bewegung" ausstellen. Wobei er nicht genau weiß, "Was seinen
Patienten" dabei erwartet und "Wie effektiv" dies ist.

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