DÄ plusForenKommentare NewsTohuwabohu bei den oralen Antidiabetika, aber Glinide werde durch G-BA ungerechtfertigt verbanntverb

Kommentare News

Kommentare News

Alle Kommentare zu Online-News

Avatar #106067
am Donnerstag, 4. Mai 2017 um 15:32

Zwei entscheidende Dinge ...

lässt diese allein auf die USA bezogene Studie wissentlich weg!

1. Die Adipositas-Epidemie in den Vereinigten Staaten von Amerika mit Typ-2-Diabetes-Induktion über das metabolische Syndrom, Hyperinsulinismus und Co-Faktoren: Hyperkalorische, High-Carb, Zucker- und Fruktose-lastige Fehlernährung lassen Prävalenz und Inzidenz von Typ-2-Diabetes mellitus geradezu explosionsartig ansteigen.

2. Fehlende finanzielle Ressourcen bei den Einkommens-schwächeren Schichten: Diese leisten sich überwiegend Kohlenhydrat- und Fett-lastige Billig- und Fertig-Lebensmittel. Selbst zubereitete Obst, Gemüse, Fisch-, Pflanzen-EW und Fleisch-betonte, Eiweiß-reiche, ballaststoffreiche Frischkost fehlt! Sie neigen zugleich noch häufiger zu Übergewicht und Fehlernährung, negieren positive Gesundheitsziele über Sport und Bewegung und können sich die erheblich teureren neuen oralen Antidiabeta (OAD) nebst notwendigen Arztbesuchen trotz "Obamacare" einfach nicht leisten. U.a. deswegen nimmt die Sterblichkeit der nicht-weißen US-Bevölkerung signifikant zu und die durchschnittliche Lebenserwartung aller 330 Millionen Bewohner der USA stagniert mit rückläufiger Tendenz.

Dagegen sind die deutschen Disease Management Programme (DMP) TYP-1 und TYP-2-DIABETES MELLITUS eine einzigartige Erfolgsgeschichte von Versorgung, Krankheits-Pädagogik und Krankheitsbewältigung!

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
Avatar #722455
am Sonntag, 7. Mai 2017 um 12:36

"Warum mich, einem "kritischen Diabetes-Patienten", nicht überrascht"

Um es vorweg zu sagen: ich bin "kein Mediziner oder Pharmakologe"
und auch "kein Diabetes-Experte", sondern ein "über 70-jähriger
Diabetiker Typ 2, der kein Insulin spritzt" und seit fast "15
Jahren" in Behandlung ist. Also jemand, der im "Zweifelsfalle
mit den Nebenwirkungen neuer Antidiabetika" leben müsste, so er
sie "überlebte". Klingt für einen "Laien ziemlich überspitzt"?

Vielleicht mag dies auf den "ersten Blick" den Anschein haben.
Jedoch weise ich auf die im "Jahre 2009" veröffentlichten Er-
gebnisse der Studie "Diabetes in Germany (DiG-Studie)" hin und
deren "Fazit" lautete:

"Schlechte Noten für die Therapie"

und die sehr bedenkliche "Zahlen über die Mortalitätsraten bei
Diabetikern Typ 2" beinhaltete. Leider verschwanden die "Pubkika-
tionen über diese Studie" recht schnell von der Bildfläche. Sie
passten wohl nicht in das "Bilde von einer guten medikamentösen
Versorgung der Diabetiker Typ 2" durch die Pharmaindustrie.

Nicht viel anders erging es offenbar der Veröffentlichung:

"IQWiG erklärt schlechte Noten für Antidiabetika"

aus dem "Jahre 2015". Dafür konnte und kann man umso häufiger
über die "Angriffe auch das IQWiG" lesen, wenn es wieder einmal
eine "negative Nutzenbewertung für ein Antidiabetikum" abgegeben
hatte. Zu den von mit in meinen Sozialrechtsstreiten häufig ver-
wendeten "Zitaten" gehört u.a. die "Stellungnahme der "DDG" vom
27.02.2013":

"G-BA-Beschluss zu ......: Deutsche Diabetes Gesellschaft
befürchtet Therapieeinschränkungen für 650.000 Diabetes-
Patienten"

Wohlgemerkt: DAs "Antidiabetikum" war noch nicht zugelassen
und konnte folglich den "Diabetikern Typ 2" auch
nicht weggenommen werden.

Nun, immerhin konnte man jetzt lesen; "Diabetesgesellschaft
begrüßt die Entscheidung des G-BA zu -----"

Ich selbst werde von der "Empfehlung der Diabetesgesellschaft"
keinen Gebrauch machen. Denn ich bleibe bei den beiden "oralen
Antidiabetika", die mein Diabetologe mir seit nunmehr "8 Jahren
verschreibt" und die "Medikamentösen Säulen" in dem für mich ent-
wickelten "Selbstmanagement meines Diabetes Typ 2" bilden, Und
womit ich konstante "HbA1c-Werte von <7%" erreiche. Die einzige
"Veränderung in meinem Selbstmanagement" findet im "Bereich des
Lebensstils" statt, weil es täglich "neue Einflüsse" gibt, auf
die ich "reagieren" muss, Doch dafür gibt es "keine Medikamente
mit Nutzeffekt". Und "Psychopharmaka" kommen für mich nicht in
Frage.
Avatar #722455
am Sonntag, 7. Mai 2017 um 12:52

Nur eine "kleine Korrektur" eines ebenso "kleinen Missgeschicks"

Natürlich mitt die "Überschrift" richtigerweise so lauten;

"Warum mich, einem "kritischen Diabetes-Patienten"
dies nicht überrascht hat".

H. Jürgen Barth, Rodalben
Avatar #34679
am Donnerstag, 11. Mai 2017 um 18:03

Tohuwabohu bei den oralen Antidiabetika, aber Glinide werde durch G-BA ungerechtfertigt verbanntverb

Der G-BA bescheinigt Empaglifozin Zusatznutzen, obwohl über gehäufte Harnwegsinfektionen und Gliedmaßenamputationen berichtet wurde.Einige Gliptine scheinen kardiale Nebenwirkungen zu haben.
Aber nur den wirksamen und gut steuerbaren Gliniden wurde ein zusätzlicher kardioprotektiver Effekt abgesprochen und deshalb werden sie auf Geheiß eben dieses G-BA von den Krankenkassen nicht mehr erstattet. Welch rigoroser Eingriff in die ärztliche Tätigkeit durch z.T. Nichtmedizinern wie Herrn Hecken !
Bei all den neueren oralen Antidiabetika stehen aufgrund des zeitlich geringen wissenschaftlichen Vorlaufs Beweise ihrer
tatsächlichen Wirkung und Nebenwirkungen noch aus. Die Pharmalobby ist rege und preist heute Empaglifozin und Co.über die FAZ an.

Dr. Kurt Wiener
FA f. Innere Medfizin/Endokrinoligie
Default-Avatar
am Donnerstag, 16. Juli 2020 um 18:08

Diabetes-Heilung

Natürliche Kräutermedizin gegen Diabetes. Warum geben die Leute immer noch ihr Geld für Insulinmedikamente aus? Mein Diabetes wurde vollständig mit natürlichen Kräutern geheilt. Anfang dieses Jahres wurde bei mir Typ-2-Diabetes diagnostiziert und mein Blutzucker war sehr hoch. Mir wurde empfohlen, Insulinmedikamente zu verwenden, die später Nebenwirkungen auf meine Gesundheit haben. Ich entschied mich, die Verwendung von Insulinmedikamenten einzustellen, und mir wurde empfohlen, Kräutermedizin zu verwenden, die ich Dr. . Nelson Kräutermedizin gegen Diabetes Ich erhielt die Kräutermedizin innerhalb von 3 Tagen und der Arzt wies mich an, wie ich die Kräutermedizin 21 Tage lang anwenden soll. Heute bin ich diabetesfrei ohne Nebenwirkungen. Kontaktieren Sie Dr. Nelson Salim per E-Mail: drnelsonsalim10@gmail.com oder Call / Whatsapp +2348116522191 Er sagte, er habe pflanzliche Heilmittel für; Hepatitis, Nierenerkrankungen, Herzerkrankungen, Krebs, Lyme-Borreliose, Herpesvirus, Fieberbläschen, Gürtelrose, Rektumerkrankunge

Zusatzinfos