DÄ plusForenKommentare NewsRe: Nebenwirkungen der Krebstherapie vermindern und vermeiden, CAVE Aloe-vera-SAFT

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Avatar #724084
am Dienstag, 11. Juli 2017 um 23:43

Nebenwirkungen der Krebstherapie vermindern und vermeiden

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S3-Leitlinie: Nebenwirkungen der Krebstherapie richtig behandeln
vom Dienstag, 11. Juli 2017
Immer wieder höre ich von Nutzern des Vitalgetränkes der Aloe vera L., dass diese die wenigsten oder die schwächsten Nebenwirkungen bei der Chemotherapie hatten. Das ist auch voll verständlich. Auf die Chemotherapie reagieren die 150.000 km Kapillaren zur Versorgung der 75 Billionen Zellen durch eine Verengung ihres Lumen. Das gleiche passiert z. B. auch bei Alkoholexzess. Der Körper reagiert darauf mit Übelkeit. Bei der Chemotherapie kommt noch der Haarausfall dazu. Das Vitalgetränk der Aloe vera L. enthält rund 200 verschiedene Inhaltsstoffe in organischer Form, die wie Kommandogeber innerhalb von 15 min. auf die Kapillaren wirken. Die Kapillaren erweitern sich dann wieder auf den normalen und gesunden Innendurchmesser von 7 mikron und die Nebenwirkungen der Chemotherapie wie Übelkeit und Haarausfall werden gemindert oder sogar komplett vermieden. Man trinkt von dem Vitalgetränk der Aloe vera L. normalerweise 30 - 50 ml vor jeder Therapie und dann 15 min. vor jeder Mahlzeit. Es empfiehlt sich die beste Qualität des Vitalgetränkes der Aloe vera L. zu nehmen mit dem Gütesiegel vom IASC. Es gibt weltweit 300 grosse Hersteller, aber nur etwa 100 haben das Gütesiegel.
Lt. der Pharmacopoeia Germanica ist die Aloe seit Menschheitsgedenken im Einsatz und seit der christlichen Zeitrechnung eines der meist gebrauchten. Heute ist die Aloe eines der meist erforschten medizinischen Produkte mit fast 5.000 veröffentlichten Forschungsberichten.
Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
Autor
KREBS WO IST DEIN SIEG?
Kapillaren bestimmen unser Schicksal
Avatar #724084
am Dienstag, 11. Juli 2017 um 23:43

Nebenwirkungen der Krebstherapie vermindern und vermeiden

Immer wieder höre ich von Nutzern des Vitalgetränkes der Aloe vera L., dass diese die wenigsten oder die schwächsten Nebenwirkungen bei der Chemotherapie hatten. Das ist auch voll verständlich. Auf die Chemotherapie reagieren die 150.000 km Kapillaren zur Versorgung der 75 Billionen Zellen durch eine Verengung ihres Lumen. Das gleiche passiert z. B. auch bei Alkoholexzess. Der Körper reagiert darauf mit Übelkeit. Bei der Chemotherapie kommt noch der Haarausfall dazu. Das Vitalgetränk der Aloe vera L. enthält rund 200 verschiedene Inhaltsstoffe in organischer Form, die wie Kommandogeber innerhalb von 15 min. auf die Kapillaren wirken. Die Kapillaren erweitern sich dann wieder auf den normalen und gesunden Innendurchmesser von 7 mikron und die Nebenwirkungen der Chemotherapie wie Übelkeit und Haarausfall werden gemindert oder sogar komplett vermieden. Man trinkt von dem Vitalgetränk der Aloe vera L. normalerweise 30 - 50 ml vor jeder Therapie und dann 15 min. vor jeder Mahlzeit. Es empfiehlt sich die beste Qualität des Vitalgetränkes der Aloe vera L. zu nehmen mit dem Gütesiegel vom IASC. Es gibt weltweit 300 grosse Hersteller, aber nur etwa 100 haben das Gütesiegel.
Lt. der Pharmacopoeia Germanica ist die Aloe seit Menschheitsgedenken im Einsatz und seit der christlichen Zeitrechnung eines der meist gebrauchten. Heute ist die Aloe eines der meist erforschten medizinischen Produkte mit fast 5.000 veröffentlichten Forschungsberichten.
Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
Autor
KREBS WO IST DEIN SIEG?
Kapillaren bestimmen unser Schicksal
Avatar #715180
am Mittwoch, 12. Juli 2017 um 03:20

Re: Nebenwirkungen der Krebstherapie vermindern und vermeiden, CAVE Aloe-vera-SAFT

Sehr geehrter Herr Kollege!
Ihren Lobpreisungen von "Aloe vera" vermag ich als Nephrologe nicht ganz zu folgen. Immerhin besteht ein erhebliches Risiko von Nierenversagen (bitte sehen Sie mir Literaturquellen für den Moment nach, bei Interesse gerne), das in Afrika bei oraler Einnahme bekanntlich (nach der Erinnnerung) für 1/3 aller Nierenversagen verantwortlich zeichnet, was von mir selbst mehrfach beobachtet wurde.

Ich habe in der Folge versucht, diese Beobachtung bspw. dem BfArm zur Kenntnis zu geben, was mit der Begründung verweigert wurde, es handele sich nicht um ein zugelassenes Arzneimittel. Die Hersteller dürfen also "amtlicherseits" weiterhin rechtmäßig behaupten, es gäbe keine "amtlich bekannten" Nebenwirkungen.

Falls Sie also nicht die Dialysefälle willkürlich steigern möchten, rate ich von derartig unseriösen Ratschlägen dringlich ab.

Mehr kann ich nicht machen. Wer solchem Unfug dennoch folgt, macht es auf eigenes Risiko.

mfg A. Schnitzler Lüneburg
Avatar #724084
am Mittwoch, 12. Juli 2017 um 08:12

Nebenwirkungen der Krebstherapie vermindern und vermeiden

Sehr geehrter Herr Dr. Schnitzer,
das im Studium der Medizin und in der medizinischen Literatur benutzte Wort "Aloe" hat nichts mit der Nahrungsergänzung des Vitalgetränkes der Aloe vera L. zu tun. Das in der Medizin benutzte Wort "Aloe" ist in Wirklichkeit Aloin. Das sind braun-schwarze Kristalle mit rund 50 % Aloingehalt.
Das Vitalgetränk der Aloe vera L. wird weltweit von rund 300 Industrien hergestellt aus dem farblosen kristallinen Gel der frischen und reifen Blätter der Aloe vera L. In den USA wird für diese Pflanze leider der nicht korrekte botanische Name Aloe barbadensis Miller genutzt. Miller war der Zweitbeschreiber der Aloe, während der Schwede Carl von Linné (L.) der Erstbeschreiber war. Es gilt in der Botanik aber immer der Erstbeschreiber.
Die braunschwarzen Kristalle "Aloe", die in Wirklichkeit aus 50 % Aloin bestehen, haben sehr viele Nebenwirkungen wie z. B. bei den Nieren und werden schon seit Jahrzehnten so gut wie nicht mehr genutzt. Durch die unglückliche Namensgleichheit gibt es leider diese Missverständnisse in der Medizin. Das Vitalgetränk der Aloe vera L. wird vielfach bei der Dialyse von Nierenkranken parallel mit genutzt.
Michael Peuser
Staatspreisträger in Brasilien
Avatar #88255
am Mittwoch, 12. Juli 2017 um 09:03

Indikation von Aloe spp.

Die "Final opinion of the HMPC on a European Union herbal monograph on Aloe barbadensis Mill. and on Aloe (various species, mainly Aloe ferox Mill. and its hybrids), folii succus siccatus" gibt für Aloe Saft lediglich eine anerkannte Indikation an: Short-term use in cases of occasional constipation. Die Liste an Kontraindikationen und Newebnwirkungen ist lang und beeindruckend.

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