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Avatar #99598
am Donnerstag, 24. August 2017 um 20:11

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Nach Absenden erhielt ich jedes Mal einen 404-Fehler und versuchte es deshalb erneut
Avatar #555822
am Donnerstag, 24. August 2017 um 22:39

nationalsozialistisches Strandgut

Allein die Anwesenheit der Heilpraktikant*Innen mit ihrem esoterischen Dünkel sind ein Tritt vor den Bauch der übrigen Heilberufe, die eine dreijährige Ausbildung bzw. ein langjähriges Studium mit anschließenden Zusatzqualifikationen jeweils mit einem staatlich qualifizierten Abschluß absolviert haben, verbunden mit einer kontinuierlichen Fortbildungspflicht. Die Option eines Fach-Heilspraktikanten ist eine weitere Verballhornung des deutschen Gesundheitswesen. Das Heilspraktikertum gehört abgeschafft. Die Heilpraktiker sollen etwas vernünftiges lernen und dann einem ehrlichen Beruf nachgehen.
Avatar #688006
am Freitag, 25. August 2017 um 02:28

Wenn wir weiterstreiten, dann verlieren wir nur Alle !

Ich bin sehr schockiert über die Reden, die die Reformdiskussion hervorgebracht hat. Ich selbst bin Heilpraktiker und Altenpfleger in einem Pflegeheim. Dort versuche ich jeden Tag aufs neue das Leben meiner Senioren zu verbessern. Ich nehme hierfür kein Geld. Früher hatte ich mich auch auf das Medizinstudium beworben, musste jedoch frustiert nach 7 Jahren aufgeben. Ich wurde nie auserwählt. Heilpraktiker bin ich geworden, nicht weil ich ein Einser- Abitur hatte oder im Olympiakader gewesen bin, sondern weil ich helfen wollte und konnte. Aber nun kommen wieder die gleichen Leute wie damals und behaupten, dass ich mit weit über 15 Jahren Berufserfahrung in der Pflege mit Kranken nicht umzugehen weiß. Wir alle sind Menschen die anderen Menschen helfen und in ihrer Not beistehen. Ich kann nur an Alle appellieren nicht weiterzustreiten und unsere Berufsverbände in die Schranken zu weisen. Wir dürfen uns nicht mehr weiter von irgendwelchen Experten des Münster memorandum oder Berufsverbänden aufhetzen lassen. Wenn ich meine geliebte Tätigkeit verlieren, dann leide nicht nur ich, sondern auch meine Heimbewohner, denn um die wird sich auch kein Schulmediziner mehr als sonst kümmern. Die Entscheidung über die Zukunft unserer Berufe werden, wenn wir weiter streiten, nicht wir oder unserer Berufsverbände fällen sondern, sondern die Volksvertreter oder das Volk selbst. Wir wissen nicht wohin dass führen kann ? So könnte die Ärzteschaft auch die Kontrolle über die Naturheilkunde verlieren, denn was z.B. ist die Traditionelle Chinesische Medizin, eine Heilkunde, eine Weltanschauung oder Teil der Religion des Daoismus ? Laßt uns die Hetzer stoppen bevor noch mehr Leute und Berufsverbände auf den Zug aufspringen. Wir die die Naturheilkunde ausüben müssen uns selbst Regeln aufstellen und das Zepter des Handelns nicht den anderen überlassen.
Avatar #731756
am Freitag, 25. August 2017 um 11:43

Zu "Anti-Heilpraktikerkampagne jetzt auch bei Psychotherapeuten?"

Lieber Herr Clemens X,
sehr gern würde ich einen " kollegialen Austausch" mit Ihnen pflegen. Da Sie jedoch nun mal kein "Kollege" sind, wird dies leider nicht möglich sein. Sie sind kein approbierter Psychotherapeut, sondern Heilpraktiker. So einfach ist das.
Schwierig ist es jedoch, das Sie ahnungslosen Patienten genau dies suggerieren. Und um genau dem einen Riegel vorzuschieben, sollte dieser " Beruf" des Hp-lers abgeschafft werden. Dagegen hilft auch keine " Wall of Text". Es hätte übrigens auch gereicht, wenn Sie diese Textwand einmal gepostet hätten, aber vllt. ist das ja auch ein Fehler vom Ärzteblatt.
Ihre "Beispiele" mit denen Sie es den Psychotherapeuten/ Psychiatern jetzt aber mal so wirklich gezeigt haben, haben nochmal was für einen Sinn? Diese subjektiven ( egal, ob von Ihnen, oder von enttäuschten Pat.) Angaben scheinen doch schon ein Hinweis darauf zu sein, wie substanzlos und hoch affektiv ein HPler oftmals zu argumentieren pflegt, gerade weil diese "Berufung" keine echte und fundierte Grundlage hat. Da hilft es auch nicht, das Sie Ihre " Beispiele" mit wichtig erscheinen Codierungen versehen, denn die kann man auch im Internet nachlesen. Es bringt aber keinem Pat. etwas, wenn jemand die ICD 10 Codierung kennt, aber gar nicht weiß, was er behandlungstechnisch damit anfangen soll. Oder sollten diese Anhängsel insgesamt etwa Ihre hohe Kompetenz unterstreichen?
Gleichwohl finde ich die Codierung "F 61" interessant. Da dies ja eher eine Diagnosestellung für Forschungszwecke darstellt, frage ich mich, was genau Sie da " diagnostizieren"- zumal Sie ja gar keine Diagnose stellen dürfen. In all den Jahren meiner psychotherapeutischen Tätigkeit ist mir diese Diagnose auf jeden Fall noch nie untergekommen. Und wenn Sie schon explizit von einer " PTBS" schreiben, dann versehen Sie die doch auch gleich mit der richtigen Codierung- die wird nämlich 4-stellig codiert ( F. 43.1).
Insgesamt fällt den Heilpraktikern offenbar nicht substanzielles ein, um den Fortbestand zu untermauern. Nichts, außer haltlose und fadenscheinige Anklagen gegenüber Menschen, die sich bisweilen auf allen Lebensebenen den Allerwertesten aufgerissen haben, um eine langjährigen Ausbildung auf sich zu nehmen, die schließlich mit einer Approbation erfolgreich, aber nie wirklich endet.
All das haben Sie nicht mal ansatzweise geleistet und erdreisten sich nun, hier zu urteilen, rumzuhetzen und sich mit approbierten Kollegen gleichstellen zu wollen. Also wundern Sie sich nicht, das Ihnen und Ihrer Berufsgruppe nun endlich ein scharfer Wind um die Ohren bläßt.

Avatar #731756
am Freitag, 25. August 2017 um 11:43

Zu "Anti-Heilpraktikerkampagne jetzt auch bei Psychotherapeuten?"

Lieber Herr Clemens X,
sehr gern würde ich einen " kollegialen Austausch" mit Ihnen pflegen. Da Sie jedoch nun mal kein "Kollege" sind, wird dies leider nicht möglich sein. Sie sind kein approbierter Psychotherapeut, sondern Heilpraktiker. So einfach ist das.
Schwierig ist es jedoch, das Sie ahnungslosen Patienten genau dies suggerieren. Und um genau dem einen Riegel vorzuschieben, sollte dieser " Beruf" des Hp-lers abgeschafft werden. Dagegen hilft auch keine " Wall of Text". Es hätte übrigens auch gereicht, wenn Sie diese Textwand einmal gepostet hätten, aber vllt. ist das ja auch ein Fehler vom Ärzteblatt.
Ihre "Beispiele" mit denen Sie es den Psychotherapeuten/ Psychiatern jetzt aber mal so wirklich gezeigt haben, haben nochmal was für einen Sinn? Diese subjektiven ( egal, ob von Ihnen, oder von enttäuschten Pat.) Angaben scheinen doch schon ein Hinweis darauf zu sein, wie substanzlos und hoch affektiv ein HPler oftmals zu argumentieren pflegt, gerade weil diese "Berufung" keine echte und fundierte Grundlage hat. Da hilft es auch nicht, das Sie Ihre " Beispiele" mit wichtig erscheinen Codierungen versehen, denn die kann man auch im Internet nachlesen. Es bringt aber keinem Pat. etwas, wenn jemand die ICD 10 Codierung kennt, aber gar nicht weiß, was er behandlungstechnisch damit anfangen soll. Oder sollten diese Anhängsel insgesamt etwa Ihre hohe Kompetenz unterstreichen?
Gleichwohl finde ich die Codierung "F 61" interessant. Da dies ja eher eine Diagnosestellung für Forschungszwecke darstellt, frage ich mich, was genau Sie da " diagnostizieren"- zumal Sie ja gar keine Diagnose stellen dürfen. In all den Jahren meiner psychotherapeutischen Tätigkeit ist mir diese Diagnose auf jeden Fall noch nie untergekommen. Und wenn Sie schon explizit von einer " PTBS" schreiben, dann versehen Sie die doch auch gleich mit der richtigen Codierung- die wird nämlich 4-stellig codiert ( F. 43.1).
Insgesamt fällt den Heilpraktikern offenbar nicht substanzielles ein, um den Fortbestand zu untermauern. Nichts, außer haltlose und fadenscheinige Anklagen gegenüber Menschen, die sich bisweilen auf allen Lebensebenen den Allerwertesten aufgerissen haben, um eine langjährigen Ausbildung auf sich zu nehmen, die schließlich mit einer Approbation erfolgreich, aber nie wirklich endet.
All das haben Sie nicht mal ansatzweise geleistet und erdreisten sich nun, hier zu urteilen, rumzuhetzen und sich mit approbierten Kollegen gleichstellen zu wollen. Also wundern Sie sich nicht, das Ihnen und Ihrer Berufsgruppe nun endlich ein scharfer Wind um die Ohren bläßt.

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