Kommentare News

Kommentare News

Alle Kommentare zu Online-News

Avatar #94906
am Dienstag, 12. September 2017 um 16:09

WIESO NICHT

Kommentar zur Nachricht
Ärzte warnen vor Verstaatlichung des Gesundheitssystems
vom Montag, 11. September 2017
wo das jetzige System hinführt sehen wir: maximale Privatisierung in Aktiengesellschaften führen alleine bei der PFlege zu 500 Überlastungsanzeigen jährlich. Es ist jedem klar das am Ende de Pat der leittragende ist. Egal! Hauptsache der Aktienkurs stimmt.
Im Ambulanten Bereich als Hausarzt will auch keiner mehr selbstständig arbeiten: Risiko zu hoch, Verdienst zu niedrig, Freizeit zu wenig.
Gröhe bastelt an einem neuen Verbrechen gegen die Patienten mit mini Psychlogen, die Rezepte schreiben dürfen, anstatt die Heilpraktiker, wie in Österreich, abzuschaffen, denn die kosten am Ende das Geld der Versicherungen.
Staatliche Kontrolle des Gesundheitswesen funktioniert in anderen Ländern super! Die Patienten und die Leistungserbringer müssen sich umgewöhnen und dann läuft das! Eins ist auf jeden fall klar: das Gesundheitssystem wird nie kostendeckend arbeiten. Aber für was wenn nciht für Bildung und Gesundheit sollen Steuern ausgegeben werden?!!??
Avatar #750216
am Dienstag, 17. Juli 2018 um 09:35

Wieso nicht, dann wird das: jeder kocht sein eigenes Süppchen abgeschafft

Gesundheit sollte eine Hoheitsaufgabe sein. Rente gibt es doch auch Gesetzlich und privat zusätzlich. Bei einer Verstaatlichung hätten wir nicht hunderte Vorstände, hunderte Krankenkassen verwalten sich selbst und tuen das gleiche. Verwaltungstechnisch könnte es Einsparungen geben. Zumindest würden die Gewinne der Krankenkassen nicht eingestrichen werden oder Vorstände sich bereichern. Bei den Zusatzleistungen der einzelnen Krankenkassen blickt doch keiner durch. Bei einer Verstaatlichung könnten diejenigen die irgendwelche Zusatzleistungen haben möchten dies privat absichern.
Avatar #777341
am Samstag, 29. Juni 2019 um 11:56

Darum nicht

Weil scheinbar kaum jemand, der von diesem System profitiert, interesse hat etwas zu ändern. Ich verstehe nicht, wie finanzielle Interessen Einzelner es stehts verstehen, die Masse davon zu überzeugen, dass alternativen viel schlimmer wären. Es gibt solche Veränderung erst, wenn der Leidensdruck die Angst vor Veränderung übersteigt. Und Veränderungen sind scheinbar wirklich ein Problem für den Menschen. Von der Pharmaindustrie mit ihrer gedulteten Monopolstellung ganz zu schweigen.

Letzte Beiträge zu diesem Thema

Zusatzinfos