am Donnerstag, 14. September 2017 um 18:55

Finazierung der Personaluntergrenzen

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Wahlarena: Krankenpfleger bringt Merkel in Nöte
vom Dienstag, 12. September 2017
Eine Personaluntergrenze in der Pflege (Krankenhäuser und Pflegeheime) allein ist nicht ausreichend. Es muss auch eine ausreichende Finanzierung der Personalkosten durch die Kranken- und Pflegekassen festgelegt werden. Ansonsten senken die Träger der Einrichtungen nur die Ausgaben bei den Sachmitteln, um die Personalkosten zu finanzieren. Dies führt dann dazu, dass z.B. Inkontinezartikel und Wundversorgungsprodukte von schlechter Qualität und limitiert eingesetzt werden. Der Patient oder Bewohner wird dann nur noch max. 3 - 4 mal/24 Std. mit neuen Windeln versorgt, oder der Verband wird wieder mit trockenen Kompressen und Mullbinde statt mit hydroaktiven Wundverbänden durchgeführt.
Also muss zu erst die Finanzierung der vorhanden Pflegekräfte und deren hoffentlich bald deutlich erhöhten Tariflöhne durchgesetzt werden.
am Montag, 25. September 2017 um 15:53

Krankenpflegeschüler

Liebe Redaktion, das war kein Krankenpfleger, das war ein Krankenpflegeschüler im 1. Lehrjahr. Wenn ein Azubi schon sieht, was da los ist, dann fragt man sich, was die Experten eigentlich wahrnehmen (und wo sie eigentlich hinsehen, wenn sie angestrengt wegsehen)?
Seit 30 Jahren ist die Kranken- und Altenpflege weiblich besetzt, also ein Ausbeutungsberuf. Jetzt ist die Pflege männlich geworden - und plötzlich geht was? Na wenn's hlft!

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