am Donnerstag, 7. Dezember 2017 um 12:07

aha soso

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Gemeinsame Arbeit an Krebsmedikamenten für Kinder
vom Donnerstag, 30. November 2017
Erstens bezweifle ich die Zahl 6000 an. Offiziell wird von 1800 Kindern im Alter bis zu 15 Jahren gesprochen. Das sind etwa 1% aller Krankheiten bei Kindern, Zweitens gibt es mehrere Arten von Krebs bei Kindern.Die häufigsten Krebserkrankungen sind Leukämien mit 31 %, gefolgt von Tumoren des Zentralnervensystems (Hirntumoren) mit etwa 24 % und Lymphomen mit ungefähr 11 %. Verhältnismäßig häufig sind auch das Neuroblastom (circa 7 %) und das Nephroblastom (Wilms-Tumor, 5 %).
Dass diesen Kindern geholfen werden muss ist unbestritten. Und jetzt kommt mein ganz großes ABER. Es wird versucht diese Krankheiten zu bekämpfen , mit immer neuen Medikamenten. Wie steht es eigentlich mit der Erforschung der Ursachen? Ich denke, dass dabei die Anhäufung von Aluminium und Quecksilber, sowie anderen Nervengiften in Impfstoffen eine Rolle spielt. Aber das aufzudecken? Da würde sich ja die Katze selbst in den Schwanz beißen.

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