am Freitag, 8. Dezember 2017 um 02:09

Das ist doch ganz einfach

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Psychosen: Inzidenz schwankt international sehr stark
vom Donnerstag, 7. Dezember 2017
Die Fremden sind immer gefährdet. Die meisten Fremden sind aber auch alleine > leicht zu diagnostizieren - ganz schnell. "Südlich von London..." Die sind natürlich nicht gefährdet - sie werden nur so
hingestellt - zunächst einmal brauchen "Ermittler" einen Grund > dieser ist "Fremd!" und damit machen sie jeden sowieso schon krank. Jeder der verfolgt wird fühlt sich auch verfolgt also "Paranoia". Zu "seelisch krank!" sind die Leute rabiat, bösartig, übervorsorglich nur im Fall von "einsperren"
und sie zu bestehlen - die Finger auf das Geld. Fremde sehen seit Jahrzehnten mindestens so gut
wie nichts normales. Nicht zuletzt deshalb weil die Einheimischen alle "da" sind/ vorgeben zu sein.
Vielleicht in ihrer Welt. Keinesfalls in der Welt der Fremden. Das aber interessiert sie nicht. Die nehmen alles an was ihnen zufliegt oder zugetragen wird von egal wie wieviel Personen auch immer.
Oder auch aus den Medien, regt auch sehr die Phantasien an (sieht der die nicht aus wie der die?)
usw.
am Freitag, 8. Dezember 2017 um 02:39

Eine Psychose ist ja nicht dasselbe wie Schizophrenie

Bei der Psychose sind Gefühle verletzt.
Die Leute werden für x-was alles gehalten und verrückt angegangen/angesprochen - irre - falls überhaupt - und nicht alle nur WAND und nur hinten herum mit Anderen. quak quak
Manche gehen auch nur zum Arzt - damit er sie kennt, schon mal gesehen hat, richtig hält ...
Das erfordert Konzentration und Wissen worauf es ankommt
und ist nicht dasselbe wie STALKING (sich ins Gefühl einschleichen, dieses zerschlagen und dann mittels dem direkten Weg die Person quasi unter Kontrolle haben - leiten/lenken können - dahin wohin man sie haben will.Machen bei dem Spiel mehr oder weniger viele Dorfbewohner mit - kann das
effektiv aus der Sicht der Dorfbewohner sein - für den Fremden, Betroffenen wirkt das irre.
Das hat was mit "anders gehen"den Uhren zu tun. Bayern war da in den 90ern ganz schlimm am
Alpenrand. "Im Gefühl zerbombt" dachte da mal jemand - so ähnlich empfand ich das damals auch:
Mit jedem Schritt oder jedem Wort wie auf Tretminen. - So war die Reaktion/Verhalten der Einheimischen - (Tatsächlich fanden die Kriege in anderen Ländern statt - die nehmen wir zwar auch auf -
aber anders.)
Nach ein paar Minuten eine "Verdachtsdiagnose" extremster Art ist natürlich auch was. Bringt Geld.
und: "Geh zum Arzt und du bist: krank!" o.B. scheint es nicht mehr zu geben. Dem "Arzt" ist das egal - Pat tut gut daran, sich aus dem Staub zu machen.
am Freitag, 8. Dezember 2017 um 09:02

Ein abgeschlossenes Medizinstudium

hilft ungemein dabei, wenn man sinnvolle Kommentare in einem Medizinforum abgeben will, lieber e.ne, vor allem, wenn sie medizinischen Grundlagen widersprechen. In diesem Fall allerdings hätte sogar schon ein Blick in Wikipedia genügt um erfahren zu können, dass es sich bei der Schizophrenie um eine klassische Psychose handelt.

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