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am Montag, 11. Dezember 2017 um 22:33

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konnten Ärzte mit klinischer Erfahrung "fachfremd" Urlaubsvertretungen für Hausärzte machen - nicht wenige haben sich nach dieser Erfahrung für die Niederlassung als "praktischer Azt" entschieden - durchaus auch auf dem Land.
Heute muss der künftige Hausarzt eine 5-jährige Weiterbldung absolvieren... wer sich da für die Allgemeinmedizin entscheidet, muss wirtschaftlich völlig verblödet sein: Schlecht bezahlte 60-Stunden-Wochen mit Regressrisiko in doppelter Höhe des Umsatzes an Orten, wo alle anderen wegziehen... 2/3 der Medizinstudierenden sind weiblich, was sollen die an Orten, wo die Kinder stundenlang mit dem Bus in die Schule gekarrt werden und die Partner keinen Job finden?
am Montag, 11. Dezember 2017 um 22:41

Hausarztmangel längst auch in Städten: =>Hausarztquote erforderlich

Der Hausarztmangel ist längst in den Städten angekommen. Es gibt kaum noch Nachfolger, Praxen verwaisen, Patienten drängen in die Notfallambulanzen.Die Zeit drängt jetzt und nicht erst in 12 Jahren, wenn die Studienanfänger mit der Ausbildung fertig werden.

Die einzig sinnvolle Massnahme wäre: 30 % der Ärzte in Weiterbildung müssen zu guten Hausärzten weitergebildet werden. Dann gibt es genug für Stadt und Land.
Spezialisten haben wir derzeit so viele, dass diese Luxusmedizin betreiben (müssen), um genügend Einkommen zu haben. Die Spezialisten Wartezeiten sind im Vergleich zum Ausland kurz und bestehen vor allem deswegen, weil viele Leichtkranke unnötigerweise einmal pro Quartal einbestellt werden.

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