am Samstag, 24. Februar 2018 um 15:16

Depressionen bei Studierenden

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Depressionen: Vor allem ältere Studierende sind gefährdet
vom Donnerstag, 22. Februar 2018
Bis vor einigen Jahren waren Studenten bei unseren (nicht-invasiven)neurophysiologischen Untersuchungen die geeigneten "Kandidaten", bis sich kardiovaskuläre "Störungen", vor Allem eine Häufung an Vorhofflimmern bei den Eingangstests zeigten. Aus den Anamnesen zeigte sich, dass diese belastete Klientel zunehmend dem Campus-WLAN ausgesetzt war, was in gezielten EMG-Untersuchungen sich darin zeigte, dass das 10 Hz-WLAN-Signal sich dort widerspiegelte. Möglicherweise eine Erklärung für die in dem Artikel diskutierte Situation, sollte dann aber auch in die Diskussion der hier genutzten funktechnischen Kommunikation in Schulen und Kitas kritisch einfließen. Dieses Projekt wird ja zur Zeit als unbedingte Notwendigkeit der Digitalisierung intensiv von dem entsprechenden Bundesinstitut gefordert.
am Samstag, 24. Februar 2018 um 21:33

Depression ist nicht ausschließlich auf biologische Faktoren oder psychologische Faktoren, sondern i


Depression ist eine affektive Störungen, die Stimmung, die wichtigsten Symptome zu verändern Gefühle in Zusammenhang stehen. Dies geschieht mit Stimmung Symptomen wie Traurigkeit oder pessimistische Gedanken und motivierende Symptomen, vegetative Störungen und kognitiven Störungen.

Depression ist ein Syndrom, das durch eine Gruppe von Symptomen, so dass wir eine Krankheit mit unterschiedlichen Ausprägungen haben.

Depression ist nicht ausschließlich auf biologische Faktoren oder psychologische Faktoren, sondern ist aufgrund des komplexen Zusammenspiel vieler Faktoren der sozialen, psychologischen oder biologisch.

Vererbung und Depression :
Die Tendenz, eine depressive Störung zu entwickeln scheint in gewisser Weise, Vererbung durch, zu sein. Diese Information kommt zu uns durch Familienstudien, so dass die Person mit einem nahen Verwandten mit einer affektiven Störung präsentiert 10 Mal häufiger ich leiden sie als eine Person, die nicht einen betroffenen Verwandten hat.

Darüber hinaus in Bezug auf die in der Depression beteiligten Gene, schlägt Forschung, dass mehrere Gene beteiligt ist, beobachtet Verknüpfung zwischen den Genen liegen auf den Chromosomen 2, 10, 11, 17, 18, unter anderem, sowie Polymorphismen Gene wie der Serotonin-Transporter als die Quelle der Depression betrifft.

Selbstverständlich, wenn wir auf eine Erkrankung mit mehreren Symptomen beziehen und wo Variabilität groß ist, ist es logisch, dass die beteiligten Gene sind vielfältig als auch.

strukturelle und funktionelle Veränderungen in der Depression beteiligt :
Es wird mit depressiven Patienten mehr Bildgebungsstudien gegeben, die gezeigt wird, sind Veränderungen in verschiedenen Hirnstrukturen aufweisen.

Mit freuendlichen Gruessen
Ihr
Nabil Abdul Kadir DEEB ;
Arzt . médecin . doctor .
P.O. Box 20 10 53 ;
53140 Bonn - Bad Godesberg :
GERMANY
e.mail:
nabilabdulkadirdeeb.germany@gmail.com
am Samstag, 24. Februar 2018 um 22:41

Depressionen, Kollege Nabil Abdul Kadir DEEB,

endogener und exogener Art haben vielfältige bio-psycho-sozial-kommunikative Ursachen. Ihre wiederholt formulierten Darbietungen zum Thema erschließen sich mir in Syntax und Methodik nicht.

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund
am Sonntag, 25. Februar 2018 um 10:31

Nicht nur bei Studierenden steigt mit zunehmendem Alter das Risiko für eine Depression deutlich an.

Zu den Risikofaktoren zählen neben dem weiblichen Geschlecht vor allem eine erbliche Belastung, wie depressive Erkrankungen in der Familienvorgeschichte.

Es scheint für sich wiederholende Depressionen eher eine pathophysiologische, biologische Krankheitsanfälligkeit von Bedeutung. Viele Depressive schleppen sich erst einmal mit Leistungsabfall und körperlichen Beschwerden dahin und dies oft viel zu lange.

Sie klagen vor allem über Schlaf-, Appetit-, Magen-Darm-, Herz- und Atmungsstörungen, über Verspannungen, Gelenk-, Rücken- Muskelschmerzen, Merk- , Konzentrationsstörungen, Unruhe, innere Anspannung, Entscheidungsunfähigkeit, Interesseschwund, Gleichgültigkeit und allgemeine Lustlosigkeit .

Allerdings haben viele Menschen insbesondere die Jugendlichen immer noch keinen Zugang zur Psychotherapie oder psychologische Behandlung entweder aus Mangel an Ressourcen, ein Mangel an geeigneten Fachkräfte zu behandeln oder noch das Stigma der Geisteskrankheit tragen .

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/dortmund-streit-unter-teenagern-15-jaehrige-stirbt-nach-messerstich-a-1195261.html

Mit freuendlichen Gruessen
Ihr
Nabil Abdul Kadir DEEB ;
Arzt . médecin . doctor .
P.O. Box 20 10 53 ;
53140 Bonn - Bad Godesberg :
GERMANY
e.mail:
nabilabdulkadirdeeb.germany@gmail.com

am Sonntag, 25. Februar 2018 um 11:26

Was für ein hohles Geschwafel!

Kollege Deeb, Tötungsdelikte, aggressive Handlungen und Aggressionsstürme mit Todesfolge unter 15 bis 16-jährigen Jugendlichen haben weder etwas mit Studenten-Depressionen (eigentliches Thema!) noch mit belanglosen Ausführungen Ihrerseits zu Depressionen zu tun.

Dass es seit vielen Jahrzehnten spezialisierte Fachärzte/-innen für Kinder- und Jugendpsychiatrie gibt, ist wohl auch an Ihnen vorbeigegangen?

Mf + kG, Dr. med. Thomas G. Schätzler, FAfAM Dortmund

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