am Dienstag, 17. April 2018 um 12:52

Homöopathie medizinisch-wissenschaftlich???


"Die Homöopathie würde andernfalls in die Hände nichtärztlicher Berufsgruppen gelangen, ohne jede medizinisch-wissenschaftliche Ausbildung."
Man muss sich schon fragen, was Homöopathie wohl mit einer medizinisch-wissenschaftliche Ausbildung zu tun hat. Hier geht es ganz offensichtlich darum, dieses Marktsegment auch noch abzugreifen und die Einnahmen durch die Prüfungen zur Zusatzbezeichnung für die Kammer zu sichern. Lächerlicher kann sich die Ärzteschaft kaum darstellen. Und diese Kammer will meine Interessenvertretung sein!
am Dienstag, 17. April 2018 um 12:53

Homöopathie medizinisch-wissenschaftlich???


"Die Homöopathie würde andernfalls in die Hände nichtärztlicher Berufsgruppen gelangen, ohne jede medizinisch-wissenschaftliche Ausbildung."
Man muss sich schon fragen, was Homöopathie wohl mit einer medizinisch-wissenschaftliche Ausbildung zu tun hat. Hier geht es ganz offensichtlich darum, dieses Marktsegment auch noch abzugreifen und die Einnahmen durch die Prüfungen zur Zusatzbezeichnung für die Kammer zu sichern. Lächerlicher kann sich die Ärzteschaft kaum darstellen. Und diese Kammer will meine Interessenvertretung sein!
am Mittwoch, 18. April 2018 um 08:21

Nichts begriffen

Es sind die üblichen Scheinargumente und logical fallacies, mit denen Theodor Windhorst die Homöopathie zu verteidigen versucht. Eine medizinisch-wissenschaftliche Ausbildung kann die Homöopathie nur widerlegen, aber doch nicht begründen! Es geht vermutlich, wie mein Vorredner nowack schon festgestellt hat, nur um die Sicherung eigener Pfründe.

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