am Freitag, 20. April 2018 um 04:13

Wenn man nur wüsste, was seelisch krank ist ... für 'Bayern ganz einfach

Wenn D anfangen zu leiden, sind sie meistens Verleumdungsopfer infolge dummen Zeugs-Gerede
oder es ist gar niemand da und alle Millionen "gehen" irgendwen was und spinnen frei herum.
Das belastet infolge kann man belästigt werden ...von Verrückten.
IN BAYERN ist "seelisch krank" sowieso Fremd, allein, 2.keine große Familie, ggf. gar keine, oder
in anderen Ländern lebend, 3. kein Geld/ nicht genügend Geld 4. öffentliche Gelder benötigend.
Irgend Jemanden seinen Namen nennen - Das reicht - das ist ausreichend für alles!
Ich weiß nicht wie D funktionieren. Sitzen die Nächtelang zusammen und kauen jeden Einzelnen
durch? Wo sich wer aufgehalten hat, mit wem gesprochen, wo wer wohnt, wer mit wem telefoniert?
Was wer im Internet macht? Und wenn sie das alles haben gehen sie Sternförmig auseinander
und basteln weiter gehende, neue und andere Geschichten?
Was niemand mehr kann: Ist zu wissen nichts zu wissen und sich entsprechend zu benehmen.
Ursache Wirkung entfällt. - Wenn so .... dann nicht so ... entfällt ...
Die neuen D "seit der Wende" kommen mit allem daher mit Klamotten die nie da gewesen sind.
Das ist einfach. Alles Andere "wäre ja Arbeit".
Wenn D nicht ihrer Werte verlustig wären - ihre Werte noch hätten oder wieder gefunden hätten,
dann könnten sie vielleicht auch mit Fremden sprechen und von deren Werten erfahren, woher
sie kommen und wohin sie wollen. - aber D sind ja allwissend, das haben sie nicht nötig.
kriminalisieren wir doch lieber "seelisch Kranke" was sie vermutlich auch nicht sind.
am Freitag, 20. April 2018 um 09:39

"Seelisch krank" - ein inflationärer Begriff

D waren schon immer "seelisch krank!"
Auch die Psychologen, Psychotherapeuten, Philosophen, Richter, Ärzte, Amtsärzte usw
Aber seit 1992 weiß das niemand mehr. Oder will oder darf das niemand mehr wissen.
Oder jedenfalls in Bayern nicht. Dafür gibt es da jede Menge Arbeits-Dienstverweigerden Wind - die nie da waren, die gar nicht da sind. Die nur ihre - Gegenteil auf jedes Wort - verkappt in politische "Order" höchst wichtig aus allem was (anderes) machend - den die Betroffene/n unterschlagend - Mundtot halten und totschweigen - irgendwo in geheimen Zirkeln, Verbänden, Gerichten kund tun. Wäre es nicht so verletzend, aus dem Leben werfen, nervtötend, krank machend, zerstörend und verheerend, viele betreffend die ganze Umgebung des Lebens - könnte man darüber lachen. -
Schlimmer. Theoretisch haben sie (eigentlich) das Wissen. Aber schizophren wie sie sind, wenden sie das nicht an. Sie driften höchst gewalttätig ab in andere Richtungen möglichst ins Extremste.
Und das lässt sich auch nicht auflösen - sie machen alle weiter aus jedem Wort was anderes.
Und das ist einfach langweilig, uninteressant. Ein Leben ohne Menschen, ohne Worte.
Sie trennen das, was zusammen gehört, und reissen alles aus dem Zusammenhang.

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