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Organspende

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Wie kann die Zahl der Organ­spenden erhöht werden? Viele halten die sogenannte Wider­spruchs­regelung für eine Lösung, nach der Organe entnommen werden dürfen, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nicht wider­sprochen hat. Kritiker sehen darin einen Eingriff in ihr Selbst­bestimmung­recht.

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am Dienstag, 8. Mai 2018 um 23:41

German companies should "immediately" withdraw from Iran

Dieter Kempf, President of the Federation of German Industries (BDI), calls on the EU to make a clear commitment with Russia and China to the agreements made in the nuclear agreement. "Our companies have high hopes for opening the market by lifting the economic sanctions, and these prospects are now clearly clouded."
The French president Emmanuel Macron said on Twitter on behalf of France, Germany and the UK that you regret the US decision. The international regulations to prevent the spread of nuclear weapons are at stake. He also announced negotiations for a more far-reaching nuclear deal with Iran. "Together, we will work on a broader framework that includes atomic activity, the post-2025 period, ballistic activities, and stability in the Middle East," said Macron.

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Zusatzinfos

Welche Regelungen gibt es?

  • Zustimmungsregelung
    Nur wer zu Lebzeiten ausdrücklich zugestimmt hat, ist potenzieller Organspender (Organspendeausweis). In Deutschland gilt die „erweiterte Zustimmungsregelung“: Die Angehörigen können nach dem mutmaßlichen Willen des Verstorbenen entscheiden, wenn sich dieser nicht geäußert hat.
  • Widerspruchsregelung
    Organe dürfen entnommen werden, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten nicht ausdrücklich widersprochen hat. Bei der „erweiterten Wirderspruchsregelung“ haben die Angehörigen ein Vetorecht. Eine solche Regelung gilt unter anderem in Österreich und Spanien. BH