DÄ plusForenKommentare NewsDas ist weitestgehend Humbug.

Kommentare News

Kommentare News

Alle Kommentare zu Online-News

Avatar #107994
am Donnerstag, 24. Mai 2018 um 22:33

Das ist weitestgehend Humbug.

Unsere EU-Funktionäre, Komissare etc. in allen Ehren mit ihren schönen Absichten, daß sich alle kerngesund sich ins Grab legen sollen. Tatsache ist, daß die Lebenserwartung stetig steigt und große Fortschritte bei der Reinhaltung der Umwelt erreicht wurden jedenfalls in Deutschland. Sicherlich kann man alles optimieren, und die Abgasnorm 25 entwickeln, aber es war schon an den vorigen Abgasnormen bezüglich Emissionen(fast)nichts mehr zu verbessern, außer, man geht zu Fuß. Die Industrieinteressen an diesen Technologien sind auch sehr hoch, man will ja was neues verkaufen.
"Grenzwert": Bei Blei las ich vor langer Zeit von einer Bevölkerungsgruppe einer italienischen Insel, deren Bleiblutwerte waren so hoch, daß sie halbtot hätten sein müssen. Waren aber völlig ok. Das Blei stammte noch aus der Etrusker- und Römerzeit, und war wegen der damaligen Verhüttung dort überall im Boden, und schon immer in der Nahrungskette. Bei der Belastungen hätte gem. Grenzwerten etc. die Bevölkerung längst ausgestorben sein müssen.

Avatar #732229
am Mittwoch, 30. Mai 2018 um 12:10

Epidemiologische wissenschaftliche Belege akzeptieren

Die Argumentation von Herrn Koehler zur Leugnung der schädlichen Wirkung von Feinstaub und NOx in der Umwelt auf die menschliche Gesundheit deutet auf eine Denkweise hin, nach der weder die Belege für die schädlichen Wirkungen von aktivem und passivem Zigarettenrauchen auf die Ätiologie von Herz-Kreislauf-Krankheiten noch vermutlich auch die kanzerogene Wirkung von Asbest auf Lungenkrebs akzeptiert würden, alles statistisch-epidemiologisch belegte Zusammenhänge. Und es ist schon verwunderlich, dass gerade ein Pneumologe derartige wissenschaftliche Belege nicht zu akzeptieren bereit ist. Wir wollen und können nicht in der modernen wissenschaftlichen Medizin auf eine Argumentationslinie zurück, die Kausalitätsnachweise auf experimentelle Studien an wenigen Einzelfällen beschränkt.

Letzte Beiträge zu diesem Thema

Zusatzinfos