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Avatar #719513
am Mittwoch, 4. Juli 2018 um 20:03

Angenehmeres Leben

Wer die Zeit hat, täglich 8 Tassen Kaffee zu trinken, hat einfach weniger Stress oder gönnt sich diese vielen kleinen Pausen der Zubereitung und Trinkens. Wasser kann man eher nebenbei trinken, schon allein wegen der Temperatur. Kaffeetrinker regenerieren sich zwischendurch und leben möglicherweise auch deshalb länger.
Avatar #722455
am Mittwoch, 4. Juli 2018 um 22:22

"Ich trinke als "Typ-2-Diabetiker" täglich 10 Tassen Kaffee"

Seit ich "2013" von der geplanten Studie "Hilft Kaffeetrinken gegen Diabetes?" gelesen habe, praktiziere ich dies "konsequent" und mit
Erfolg. Jeden Vormittag trinke ich "10 Tassen Kaffee" und meine
"Blutzuckerwerte" gehen bis zum Mittag un den "Normalbereich".
Dabei spritz ich "kein Insulin"
Allerdings gibt es eine "kleine Einschränkung": Es funktioniert nur,
wenn ich am Vormittag "3-4 Stunden intensiv am PC eschrieben"
habe. Bei "körperlicher Arbeit" ist der "Rückgang geringer". Da
mein "Blutdruck bei ca 130/70" konstant bleibt, ist alles soweit in
Ordnung. Und die bei einem "über 70-Jährigen".

H. Jürgen Barth, Rodalben
Avatar #749760
am Donnerstag, 5. Juli 2018 um 03:51

eiermaier1964

Koffein hat zwei Seiten . Ohne Kaffee fühle ich mich nach 2 Wochen irgendwie ruhiger und gesünder.
Doch dann fange ich wieder mit 2 Tassen morgens an, weil es einen Kick gibt. Kaffee ist (und das wissen viele nicht)ein relativ starkes Suchtmittel, jedoch mit vernachlässigbaren sozialen und gesundheitlichen Folgen. Trotzdem verursacht chronischer Kaffeekonsum über 2 Tassen (über 200mg Koffein) morgens Erscheinungen wie bei der generalisierten Angststörung. Deshalb halte ich die "Reklame" hier für 8 Tassen etc. für bedenklich.
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am Freitag, 10. August 2018 um 00:19

Kaffeetrinker haben ein geringeres Sterberisiko

Laut dem National Cancer Institute (2012) haben Personen, die Kaffee trinken (egal ob mit oder ohne Koffein) laut einer Studie des National Cancer Institute (NCI) ein geringeres Sterberisiko als Personen, welche keinen Kaffee trinken.

Kaffeetrinker waren dabei weniger oft von Herzkrankheiten, Schlaganfällen und Atemwegserkrankungen betroffen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Publikation des New England Journal of Medicine im Mai 2012 veröffentlicht.
Avatar #751088
am Sonntag, 12. August 2018 um 17:12

Angststörung bei nur 2 Tassen Kaffee?

Koffein hat zwei Seiten . Ohne Kaffee fühle ich mich nach 2 Wochen irgendwie ruhiger und gesünder. Doch dann fange ich wieder mit 2 Tassen morgens an, weil es einen Kick gibt. Kaffee ist (und das wissen viele nicht)ein relativ starkes Suchtmittel, jedoch mit vernachlässigbaren sozialen und gesundheitlichen Folgen. Trotzdem verursacht chronischer Kaffeekonsum über 2 Tassen (über 200mg Koffein) morgens Erscheinungen wie bei der generalisierten Angststörung. Deshalb halte ich die "Reklame" hier für 8 Tassen etc. für bedenklich.
Gibt es einen Link zu der Studie, wo nach nur 2 Tassen Kaffee morgens Erscheinungen wie bei einer Angststörung verursacht werden?

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