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am Freitag, 9. November 2018 um 12:52

Kliniken sind entweder Unternehmen oder man muss den Abmangel akzeptieren und finanzieren

Viele Krankheiten sind die Ergebnisse der Dummheit der Patienten. Beispiel : Jeder Raucher weiß
um die Schädlichkeit des Rauchens und raucht trotzdem. Im Krankenhaus landet meist die Spitze
des Fehlverhalten-Eisbergs. So mancher Patient tut mir gar nicht leid, wenn er offensichtlich seine
Erkrankung selbstverschuldet hat. Die Fehlsteuerung beginnt in Berlin in der Regierung, die nur den
Mangel verwaltet aber nicht offensiv Krankheitsursachen politisch bekämpft. Leider kann ich in einem
Kommentar kein Buch unterbringen, das ich eigentlich schreiben sollte. Ich sage ein Beispiel : Die
Leute wissen nicht zu unterscheiden zwischen Omega3- und Omega6-Fettsäuren. Letztere verursachen
langfristig Entzündungen, besonders in Gelenken, und erstere heilen sie. Wenn man in der Ernährung
ein paar Kleinigkeiten verändert, könnte man große Wirkungen erzielen. Sonnenblumenöl raus, Rapsöl rein, aber nicht das billige raffinierte = erhitzte aus der Plastikflasche sondern das kaltgepresste. Über die Jahre macht sich die Differenz bemerkbar. Oder nehmen wir den verdammten Glukose-Fruktose-Sirup, der aus Mais hergestellt wird und eine offensichtlich politisch gewollte Ursache von Krankheiten ist, sonst würde man dieses Sterbensmittel verbieten. Viele Diabetiker sterben an Krebs, nicht an der Diabetes. Da im Ge­sund­heits­mi­nis­terium offenbar keine Experten sitzen, sollen sie die Staatskasse öffnen und für Behandlungsfälle z..B. Diabetes bezahlen, die auf eine solche politische Fehlleistung zurückzuführen ist. Oder nehmen wir Östrogene in der Kuhmilch von hochschwangeren Kühen, die uns untergejubelt wird.
Mal angenommen, eine kluge Gesundheitspolitik würde es erreichen, dass 20% weniger Patienten in die
Krankenhäuser kommen, weil sie eben nicht oder nicht so schlimm krank werden, dann kämen wir plötzlich mit der Quantität der Pflegekräfte aus und könnten die Qualität der Pflege verbessern. Zugegeben, es gäbe noch mehr leere Betten, aber es gibt Länder wie GB, FR und Norwegen, die haben
unendliche Wartezeiten in den Krankenhäusern, da würde sich eine Werbung lohnen, nach Deutschland
zu kommen. Wir hätten als Patienten ein paar EU-Ausländer mehr, aber dafür würde die Kasse wieder stimmen. Unsere Krankenhäuser werden ökonomisch geführt wie eine Boutique, die auf Kunden wartet.
Nur die Masse der Erkrankungen lässt hoffen, dass am Ende des Monats/des Jahres die Bilanz stimmt.
Ich wollte nur mal einen Denkanstoß geben, in diese Richtungen zu denken.

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